Was ist Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung (engl. SEO) umfasst alle Strategien und Maßnahmen, damit die Website eines Unternehmens mehr Sichtbarkeit bei Google hat – zu gezielt recherchierten Suchbegriffen. Das Ergebnis: Mehr Traffic, Leads und Sales.

Die Abkürzung „SEO“ steht für search engine optimization, zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung. Dahinter steht eine Disziplin im Online-Marketing, die technische Aspekte mit Marketing und redaktionellen Inhalten verbindet – und Unternehmen messbar mehr Besucher und Umsatz bringt.

In der Suchmaschinenoptimierung steht der Kunde im Mittelpunkt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Weil die Website auf die konkreten, nachweisbaren Informationsbedürfnisse der Kunden ausgerichtet wird.

Es zeigt sich immer klarer: Unternehmen, die kundenorientiert und markenorientiert denken, können sich nachhaltig erfolgreiche Google Rankings erarbeiten.

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung beruht im Kern darauf, relevante Suchbegriffe – englisch Keywords – zu recherchieren und auf der Website des Unternehmens strukturiert abzubilden.

Wie kann man für Suchmaschinen optimieren?

Suchmaschinenoptimierung beginnt immer mit einer Analyse der bestehenden Rankings, des SEO-Traffics und der technischen Vorraussetzungen einer Website (z.Bsp. grundsätzliche Indexierbarkeit).

Anschließend werden in der Regel Keywords recherchiert und daraus Themenpläne und weitere SEO-Maßnahmen entwickelt.

Jede Webseite hat die Möglichkeit bei Google zu Suchbegriffen vorne zu stehen. Und zwar zu tausenden Keywords, die potenzielle Kunden eingeben, weil sie nach etwas suchen.

Das Entscheidende: Die potenziellen Kunden suchen noch nicht nach dem Unternehmen selbst. Sondern nach sogenannten „generischen“ Suchbegriffen.

Also nach Wörtern, die eine Frage oder ein Problem beschreiben – und für das die User eine Lösung suchen. Damit ist die Suchmaschine eine zentrale Eingangstür für potenzielle Kunden.

Ein Teil der Keywords ist noch weiter entfernt von einem konkreten Kaufbedürfnis. Andere Keywords sind sehr nah am Geschäft.

Hier ein konkretes Beispiel für SEO in der Customer Journey.

Heißt: Wer seine Website für Suchmaschinen optimiert, optimiert im Grunde für seine Kunden. Denn man fokussiert sich auf die Fragen und Informationsbedürfnisse seiner User und stellt diese in den Mittelpunkt.

Die häufigste Suchmaschine ist in Deutschland Google, mit einem Marktanteil von weit über 90 Prozent. Auch andere Suchmaschinen wie Bing funktionieren nach sehr ähnlichen Prinzipien.

SEO Suchbegriffe

Rund um einen zentralen Begriff gibt es tausende von weiteren Suchbegriffen und Wortkombinationen. Hier ein Auszug aus einem Keyword-Tool, bei dem man die Begriffe und auch die Häufigkeit abprüfen und sortieren kann.

Was bringt Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen?

SEO ist im Online-Marketing-Mix vieler Unternehmen ein fester Baustein. Denn Suchmaschinenoptimierung bringt viele Vorteile mit sich:

  • Mehr Besucher auf der Website
  • Besucher mit Informationsbedürfnissen
  • Besucher mit konkretem Bedarf
  • Kanal für Leads
  • Kanal für Sales
  • Keine direkten Kosten für Einkauf der Besucher
  • Grundlage für Stärkung weiter Online-Markting-Kanäle

Genau dieses Potenzial wollen viele Verantwortliche in Marketing und Vertrieb auch für ihr Unternehmen heben. Alle Ziele können und sollten gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Den konkreten Nutzen veranschaulicht dieser Chart. Ein Unternehmen generiert rund 5.000 Euro pro Tag Umsatz in seinem Onlineshop. Und zwar konstant über Monate und Jahre hinweg. Unternehmen in B2B haben als Ziel häufig Anfragen.

Was ist ein aktuelles Beispiel für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung?

Google Rankings Beispiel

Viele Unternehmen bauen ihre Internetseite auf Basis von rein internen Überlegungen auf. Sie wollen Produkte vorstellen, über aktuelle Aktivitäten berichten und sich als Arbeitgeber präsentieren. Das ist auch eine gute Sache.

Nur hat es eben nichts mit Optimierung für Suchmaschinen zu tun. In SEO geht es darum, zu verstehen, wonach die Kunden suchen – und die Website gezielt darauf auszurichten. Bedeutet konkret: Dafür passende Texte, Fotos, Grafiken oder auch Videos zu erstellen.

Ein Beispiel dafür sieht man im folgenden Ranking-Chart. Das Unternehmen aus der Food-Branche rankt zu zehntausenden Suchbegriffen. Darüber werden nach Angaben des Marketing-Verantwortlichen mehrere Millionen Page Views pro Jahr und tausende Newsletter-Anmeldungen pro Monat erzielt. Aus dem Newsletter heraus werden dann sehr viele Verkäufe generiert. Die Conversion Rate – also die Rate der Käufer aus dem Newsletter – ist extrem hoch.

Mit dem Marketing-Verantwortlichen haben wir auch in unserem Podcast ein ausführliches Gespräch geführt. Hier geht es zum Interview. Weitere Beispiele besprechen wir in den Videos weiter unten.

Was kostet gute Suchmaschinenoptimierung?

Die Kosten für SEO hängen von der Komplexität der Website, dem Umfang der Aufgaben und den Zielen des Unternehmens ab.

Bei größeren Unternehmen mit häufig internationalen Ambitionen kostet eine seriöse Suchmaschinenoptimierung häufig zwischen 3.000 und 6.000 Euro pro Monat. Hier wird häufig im Rahmen einer laufenden Zusammenarbeit eine SEO-Strategie entwickelt.

Alternativ kann auch einmalig eine SEO-Strategie entwickelt werden. Hier belaufen sich die Kosten bei komplexeren Projekten häufig im fünfstelligen Bereich.

Unternehmen, die in SEO investieren, haben also grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder die gesamte Arbeit an einen externen Dienstleister outsourcen. Oder eigenes Personal einstellen und gezielt aufbauen und schulen lassen. Beide Wege sind – grob gerechnet – gleich teuer. Beide Wege haben Vor- und Nachteile. Hier sprechen wir tiefer über SEO-Kosten.

Was kostet ein SEO-Text?

Professionelle Texter kosten zwischen 60 und 120 Euro pro Stunde. Sie arbeiten mehrere Stunden an professionellen Website-Texten, die auch SEO-Anforderungen erfüllen.

Wichtig ist: Pure SEO-Texte, die nur für die Suchmaschine geschrieben ist, sind häufig deutlich günstiger zu haben. Hier rechnen Texter per Wort einige Cent ab. Typisch sind Texte auf Kategorieseiten von Onlineshops.

Aber es fehlt dann auch die Qualität, die für Top-Rankings nötig ist – und die auch von den Usern und Kunden erwartet wird. Wir empfehlen unseren Kunden, auf hochwertige Website-Texte zu setzen.

Referenzen: Warum wir über Suchmaschinenoptimierung sprechen

SEO Content Audit durchführen

Fabian Jaeckert (rechts) arbeitet seit 2004 in der Suchmaschinenoptimierung. Der SEO-Berater hat alle technischen Themen und Tools in der Hand. Benjamin O’Daniel (links) ist gelernter Redakteur und Content-Marketing-Profi. Neben seiner Arbeit ist er Lehrbeauftragter für Content-Marketing an der TH-Köln. Wir sind White Hat SEOs und stehen für eine seriöse Suchmaschinenoptimierung.

Besucher über Google sind für uns ein wichtiger Kanal. Fabian und Benjamin haben uns dabei geholfen, SEO auf eine neue zu Ebene zu bringen und intern zu verankern, mit einem klaren SEO-Konzept und innovativem Content.

Tyrone Winbush
CMO, Technisat Digital GmbH

Seit über zehn Jahren arbeiten wir als Berater für Suchmaschinenoptimierung. Zu unseren Kunden gehören bekannte Markenunternehmen, aber auch viele Hidden Champions aus B2B. Hier einige Referenzen.

In unserer Beratung verbinden wir technisches Know-how mit einem tiefen Verständnis für Marketing und Content. Wir arbeiten mit einer Kombination verschiedener professioneller SEO-Tools.

Unser Fokus liegt darauf, Inhouse-Verantwortlichen aus Marketing und Vertrieb zu zeigen, wie sie die Optimierung für Suchmaschinen in ihre Arbeit integrieren können. Weil oft bereits an der Website gearbeitet wird.

Hierfür entwickeln wir individuelle SEO-Strategien und konkrete SEO-Maßnahmen. Anschließend begleiten wir die Verantwortlichen bei der Umsetzung.

Unser Ansatz in der Zusammenarbeit: Wir teilen unser gesamtes Fachwissen. In der Beratung. Aber auch in unserem SEO-Podcast, auf LinkedIn und in unserer SEO-Academy. Wir wollen, dass Unternehmen nachhaltig besser in Suchmaschinenoptimierung werden.

Gerne können wir uns per Videokonferenz (30 Min.) kennenlernen.

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Suchmaschinenoptimierung in B2B: 3 Beispiele vorgestellt (Video)

Viele unserer Kunden arbeiten in der B2B-Branche. Die Themen sind oft komplex. Die Unternehmen sind international ausgerichtet. Und die Klickpreise bei Google Ads sind sehr hoch. Dadurch entsteht ein großer Bedarf, seine organische Sichtbarkeit bei Google zu erhöhen.

Drei konkrete SEO-Strategien besprechen wir in diesem Livestream (Aufzeichnung). Bei allen drei Strategien geht es darum, potenzielle Kunden bei einer bestimmten Suche abzuholen. Hier mehr über unseren Ansatz in B2B SEO und konkrete B2B-SEO-Strategien.

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Suchmaschinenoptimierung aus der Praxis: Unsere Podcast-Interviews

Jede Woche sprechen wir in unserem Content Performance Podcast über SEO und Online-Marketing. Immer konkret aus der Praxis. Außerdem sprechen wir mit erfahrenen SEO-Profis, wie sie Suchmaschinenoptimierung durchführen. Es sind bereits über 200 Folgen erschienen. Es ist einer der meistgehörten SEO-Podcasts in Deutschland.

Wie Startups ihre Website für Suchmaschinen optimieren (Video)

Man könnte meinen, viele Startups setzen auf SEO als Online-Marketing-Kanal. Die Tatsache ist: Auch unter den jungen Firmen setzen nur sehr wenige auf eine SEO Sichtbarkeit. Das haben wir kürzlich wieder festgestellt, als wir die Sichtbarkeit von über 400 Startups analysiert haben.

In diesem Livestream besprechen wir die Ergebnisse unserer Auswertung und zeigen drei konkrete Best Practices in SEO.

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Index-Abdeckung in der Search Console

Im Search Console Bericht zur Index-Abdeckung findest du viele Informationen darüber, wie Google deine Seite sieht und ob es Probleme mit der Indexierung gibt.

  • Fehler: Gibt es Fehlerseiten, die dem Google-Crawler z.B. einen Statuscode 404 (not found) zurückgeben? Dort kannst du sie dir anzeigen lassen und daran arbeiten, ihre Anzahl zu reduziern. Z.B. indem du interne Links, die auf 404-Seiten verweisen, entfernst.
  • Gültig: Wie viele hast du im Google-Index, die theoretisch ranken können? Hier kannst du sie dir anschauen. Wenn du auf eine einzelne Seite klickst, bekommst du noch mehr Informationen. Z.B. zu strukturierten Daten, wenn du schema.org nutzt.
  • Ausgeschlossen: Es gibt Seiten, die möchte man nicht im Index haben. Sie werden über die robots.txt oder meta-Angaben ausgeschlossen. Im Bericht kannst du schauen, ob alles ordentlich konfiguriert ist. Oder ob evtl. zu viel oder die falschen Inhalte ausgeschlossen sind.

Bericht zur Indexierung in der Google Search Console

3 Dinge, die du bei jedem Crawling prüfen kannst

Bei einem Crawl sammelst du unmengen an Informationen. Diese drei Dinge kannst du immer prüfen:

  • Struktur: Wenn du deine HTML-URLs alphabetisch sortierst (Address), bekommst du über die Verezeichnisse ein Gefühl für die Struktur der Webseite. Du kannst z.B. schauen, wie viele Beiträge im Blog veröffentlich sind. Oder wie „groß“ einzelne Themen auf der Seite behandelt werden. Wenn dir die Liste im Frog zu unübersichtlich ist, kannst du auch jederzeit über die Exportfunktion in Excel weiterarbeiten.
  • Status-Codes: Wenn du nach „Status Code“ absteigend sortierst, bekommst du die hohen (Fehler-) Codes zuerst angezeigt, also z.B. 505 oder 404. Diese Seiten solltest du dir unbedingt anschauen. Danach kommen die Weiterleitungen, z.B. 301. Auch hier solltest du einen Blick drauf werfen. Zu viele Weiterleitungen sprechen für ein suboptimales Content Management. Alle Seiten mit dem Code 200 haben den Status „OK“.
  • Interne Links: Wenn du auf eine einzelne URL klickst, kannst du dir ihre internen Links anzeigen lassen (siehe auch im Video). Prüfe für deinen High Performance Content, wie gut er intern verlinkt ist. Und bessere im Einzelfall nach.
Crawling mit dem Screaming Frog

Ein Crawl, erstellt mit der Software „Screaming Frog“

Ladezeit optimieren mit den Core Web Vitals

Um deine Ladezeiten zu prüfen, solltest du einen Test mit dem Google Page Speed Tool machen. Nimm dafür bitte eine starke Seite mit viel Traffic. In dem Test bekommst du Ergebnisse für die Messwerte „LCP“, „FID“ und „CLS“. Diese Abkürzungen bedeuten im Einzelnen:

  • LCP (Largest Contentful Paint): Misst, wie lange es dauert, bis der erste sinnvolle Inhalt (Bild, Text, Video) auf dem Bildschirm lesbar ist. Für den User ist das wichtig, weil re/sie das Gefühl hat, dass die Seite auch lädt. Hier hast du maximal 2,5 Sekunden Zeit.
  • FID (First Input Delay): Misst die Zeit, die es dauert, bis „irgendetwas“ passiert, nachdem man auf einen Link geklickt hat. Also letztlich, wie schnell jemand über deine Seite surfen kann. Hier gilt es, „App feeling“ zu erreichen, weil man maximal 0,1 Sekunden Zeit hat, um die Anforderungen für den FID zu erfüllen.
  • CLS (Cumulative Layout Shift): Misst „unerwartete Layoutverschiebungen“. Super-nervig, wenn man einen Text liest, und z.B. ein Werbebanner auf der Seite verschiebt den Text, weil er so langsam nachgeladen wird. Kann aber auch durch sticky Navigationsleisten oder Bilder ausgelöst werden. Ein sehr anspruchsvoller Wert. Mehr dazu erfährst du im Video weiter unten.

Hier findest du auch die ofizielle Google-Erklärung zu den einzelnen Werten.

Die drei Elemente der Core Web Vitals

Die drei Elemente der Core Web Vitals

Core Web Vitals: Ein Testergebnis

Video: Was sind die Core Web Vitals?

hreflang – einer der komplexesten Aspekte von SEO (LinkedIn Posting)

Quelltext-Beispiel einer hreflang-Integration

Nehmen wir mal an, ihr habt eine mehrsprachige Webseite.

Für viele Unternehmen bedeutet das, dass sie zwei Versionen ihrer Produkte/Texte auf die Webseite stellen. Z.B.:

www.domain. com/de/produkt1 (Deutsch)
www.domain. com/en/produkt1 (Englisch)

Nehmen wir jetzt mal an, dass die Schuhe, die ihr verkauft, in den USA mehr kosten als in Großbritannien (GB).

Also braucht ihr je eine englische Produktseite für USA und GB (siehe Grafik).

www.domain. com/de/produkt1 (Deutsch)
www.domain. com/en-us/produkt1 (Englisch-USA)
www.domain. com/en-gb/produkt1 (Englisch-GB)

Wenn eure Schuhe auch in der Schweiz und in Österreich verschiedene Preise haben, braucht ihr das gleiche nochmal für die deutschen Seiten:

www.domain. com/de-de/produkt1 (Deutsch-Deutschland)
www.domain. com/de-at/produkt1 (Deutsch-Österreich)
www.domain. com/de-ch/produkt1 (Deutsch-Schweiz)
www.domain. com/en-us/produkt1 (Englisch-USA)
www.domain. com/en-gb/produkt1 (Englisch-GB)

Ein Produkt, zwei Sprachen, fünf Seiten 🙂 Solche Setups werden schnell komplex.

Google würde jetzt, z.B. für Englisch, zweimal das „gleiche“ Produkt mit englischem Content finden (US und GB).

Jetzt kommt es manchmal vor, dass im betreffenden Land das falsche Produkt rankt. Also der z.B. der Schuh für 99$ in Großbritannien.

Das kann man verhindern, indem man Google über das hreflang-Tag mitteilt, in welchen Sprachversionen es ein bestimmtes Stück Content gibt:

usw…

Auch das ist wieder komplex, weil ja jede Seite wissen muss, in welchen Versionen es sie noch gibt. Da kommt man als Content ManagerIn schnell an seine Grenzen.

Und es ist sehr fehleranfällig.

Trotzdem ist das hreflang-tag eine gute Sache. Meine Erfahrung ist, wenn man das System einmal verstanden hat, ist es garnicht so schwer umzusetzen.

Die Lösung ist in den meisten Fällen, das CMS-System (WordPress, TYPO3, Shopware usw.) so zu konfigurieren, dass es das hreflang-tag automatisch und zuverlässig korrekt auszeichnet.

Das Originalposting auf LinkedIn

Erfolgsfaktor Keywords: Suchbegriffe als Basis für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Viele Suchbegriffe

Viele Unternehmen haben nur einige wenige Hauptbegriffe auf dem Schirm. Doch die User suchen in Form von tausenden verschiedenen Begriffen. Man spricht hier von einem Longtail Keywords. Dazu zählen auch Synonyme, Anwendungsmöglichkeiten und vieles mehr. Auch entlang der Customer Journey. Jede Suchphrase und Kombination hat ein unterschiedliches Suchvolumen – also die Anzahl der Menschen, die dies pro Monat suchen. Oft unterscheiden sich die Keywords zusätzlich in ihrer Suchintention, also der Absicht, mit der ein User einen Suchbegriff verwendet.

Tiefe Recherche

Diese Keywords recherchieren wir einmal zentral und werten sie aus. Denn hieraus ergeben sich für die Suchmaschinenoptimierung die nächsten Schritte: Die Arbeit an der Informationsarchitektur und am Content. Für die Keyword-Recherche nutzen wir verschiedene SEO-Tools. Je nach Branche und Land gibt es passende Tools mit einer entsprechenden Datenbasis. Manche Tools schmeißen nur zwei Suchanfragen raus, andere dutzende oder hunderte Begriffe. Deshalb ist es wichtig, sich ein Toolset zusammenzustellen, das die individuellen Anforderungen des Projektes abdeckt.

Saubere Analyse

Sind die Suchbegriffe und das Suchvolumen recherchiert, beginnt die Analyse. Welche Begriffe haben den größten Wert für das Unternehmen? Passt die Suchintention zu den Unternehmenszielen? Was sind informationelle oder eher transaktionale Begriffe? Hier kommt es oft auf die Positionierung des Unternehmens und seiner Produkte an. Dies diskutieren wir gemeinsam. Außerdem bewerten wir, für welche Begriffe die Chancen auf Top-Google-Rankings am besten stehen – und konzentrieren uns anschließend darauf.

Wie arbeitet ein Suchmaschinenoptimierer? Beispiel mit einer Keyword-Liste (Video)

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Wie arbeitet ein Suchmaschinenoptimierer mit Excel in seiner Keyword-Liste? Das erklären wir in diesem Video. Es ist eines von vielen Tutorial-Videos aus unserer SEO-Academy.

Im Kern geht es darum, über SEO-Tools die relevanten Suchbegriffe zu recherchieren und zu clustern. Damit man anschließend die passenden Inhalte dazu plant, erstellt und in die Internetseite einbaut. So richtet man seine Website wirklich auf die Kunden und Nutzer und deren Suchintention aus und steigert systematisch seine Sichtbarkeit.

Keyword-Set – ein Beispiel (Excel)

Wie sieht ein Keyword-Set für eine Suchmaschinenoptimierung konkret aus? Wir bieten hier einen Auszug aus einer Keyword-Analyse an. Die Daten wurden in einem SEO-Tool recherchiert und in Excel importiert und aufbereitet.

Website und Suchmaschinenoptimierung: Der richtige Platz für alle Begriffe

Suchbegriffe clustern

Mit der Website-Architektur ist es wie mit dem Aufräumen zu Hause. Man braucht für alles einen guten Platz. Ordnung ist die halbe Miete, wenn es um erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung geht. Wir clustern die Suchbegriffe zu Themen und ordnen sie zu. Der Aufbau einer Informationsarchitektur ist eine zentrale Maßnahme.

Ein Beispiel: Wir haben ein Thema mit 30 Begriffen. Für diese 30 Begriffe wird später auf einer Unterseite passender Content erstellt. Der Content gliedert sich durch Sinnabschnitte mit einer passender Überschriftenstruktur. So sind später genau die Inhalte auf der Seite, nach denen die User suchen.

Hier besprechen wir Website-Struktur und SEO in der Tiefe.

Suchbegriffe kategorisieren für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Keyword-Kannibalismus verhindern

Besteht eine Website schon länger, gibt es bei der Google Optimierung häufig das Problem des “Keyword-Kannibalismus”. Wichtige Keywords befinden sich auf vielen Unterseiten. Die Suchmaschine kann nicht klar zuordnen, welche Seite jetzt vorne stehen sollte.

Die Folge: Man steht mit keiner Seite vorne. Man hat viel getan – und wenig erreicht. In der Suchmaschinenoptimierung kommt es häufiger vor, dass man  bestimmte Seiten zusammenführen muss. Auch hier gibt es bestimmte Techniken und Maßnahmen.

Interne Verlinkung optimieren

Links sind ein wichtiger Rankingfaktor, ob eine Website vorne steht. Hier gibt es in der Suchmaschinenoptimierung zwei Perspektiven: Externe Backlinks, also Verlinkungen von anderen Websites. Hier wird auch von offpage gesprochen.

Ein Feld, das dagegen selten beachtet wird: Die interne Verlinkung. Hier geht es darum, wie tief die einzelnen Unterseiten in der Architektur eingehängt sind und inwieweit die einzelnen Unterseiten untereinander verlinkt sind. Die interne Verlinkung ist ein sogenanntes onpage Thema, weil dafür am Content gearbeitet wird. Aus unserer Erfahrung ist dies ein zentraler Faktor für erfolgreiches SEO.

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Erfolgsfaktor Content: Optimierung für Google und Besucher

Keywords sind wichtig. Denn wer die Begriffe nicht nennt, kann dazu auch nicht vorne stehen. Und doch sollte man nicht den Fehler machen, nur für die Suchmaschine zu schreiben. Im Gegenteil: Hinter jedem Klick steckt ein Mensch – und der will gute Inhalte lesen. Gleichzeitig will Google und jede andere Suchmaschine, dass der beste, hilfreichste Content vorne steht. Beides zu vereinen – das ist die Kunst von erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung. Wir sprechen hier von High Performance Content.

Content Template

Jetzt geht es darum, die richtige Content-Form zu finden. Dies besteht aus drei Ebenen: Zunächst entscheidet man sich für eine Gattung (Text, Bild, Video, Audio). Dann für einen Stil (Unterhaltung, Information, Wissen, Werte) und danach für ein Content Format – zum Beispiel ein Tutorial, Checklisten, Interviews und viele weitere Möglichkeiten. Daraus zusammen entsteht ein Content Design, also wie eine einzelne Unterseite strukturiert und aufgebaut ist. Hier geht darum, dem Content durch Überschriften eine Struktur und Hierarchie bzw. Gliederung zu geben.

Content Planung

Aus dem Keyword-Set ergibt sich auch, welche Themen wie wichtig sind und wie die Informationsarchitektur der Webseite aussieht. Daraus folgt die Content Planung, die sich häufig über ein Quartal oder ein ganzes Jahr erstreckt. Also wann welcher Content entwickelt wird. Gleichzeitig sollte man immer flexibel bleiben und kurzfristig wichtige Themen dazwischen legen. Denn erste Rankingergebnisse sieht man häufig erst nach einigen Monaten.

Content Produktion

Jetzt geht es ans Eingemachte. Im Zentrum stehen Texterinnen und Texter, bei denen die Fäden zusammenlaufen. Sie haben redaktionelle Fähigkeiten, sind gleichzeitig Copywriter und haben ein Verständnis für SEO-Anforderungen – vom Google Snippet über die Suchintention bis zum Lead. Marketing, Vertrieb und Fachabteilungen stehen als Sparringspartner zur Verfügung. Zum Schluss wird der fertige Content ins CMS eingebaut – in Abstimmung mit IT- und Design-Verantwortlichen. Mehr über Website-Texte.

Beispiele für High Performance Content

Gerne zeigen wir Beispiele für High Performance Content. Da es hier wirklich ins Detail geht, möchten wir hier nicht öffentlich bestimmte Links teilen. Aber im persönlichen Gespräch kann man es sehr gut erläutern. Einfach eine Mail schreiben und wir vereinbaren einen Termin für einen Video Call.

So denken wir Keywords und Content zusammen

Die Keywords geben eine empirische Basis für ein besseres Kundenverständnis

Fabian Jaeckert, Suchmaschinenoptimierer

„Viele Verantwortliche haben ein gutes Gespür für Ihre Kunden. Durch die Keyword-Analyse unterfüttern wir das mit einer empirischen Basis. Wir recherchieren die Begriffe, nach denen die Menschen wirklich suchen. So kommt man auf ein ganz neues Level, was das Verständnis für den Kunden angeht.“

High Performance Content bietet Antworten auf Zero-Klick-Searches

Benjamin O’Daniel, Redakteur, Werbetexter und Online-PR-Manager

„Google entwickelt sich von der Suchmaschine zur Antwortmaschine. Viele Fragen werden direkt in Infokästen beantwortet, die in die Ergebnisse eingeklinkt sind. Für Unternehmen bieten sich dadurch Chancen, Usern zu helfen, auf sich aufmerksam zu machen – und gezielt auf die Website zu führen. Dafür muss der Content allerdings gezielt aufgebaut sein.”

Erfolgsfaktor Conversions: Besucher in Kunden umwandeln

Technik vs. Inhalt

Wie viele Aufträge machen Sie aus 1.000 Besuchern? Die Conversion Rate  ist entscheidend. Bei der Optimierung wird allerdings häufig nur auf technischer Ebene gearbeitet. Nach dem Motto: Man tauscht einen grünen gegen einen roten Button aus. Wir vertreten einen anderen Weg. Aus unserer Sicht sollte man die Inhalte richtig durchtesten. Zum Beispiel Headlines, Einstiege oder Argumente aus der Vorteilsargumentation. Hier gibt es deutlich mehr Potenzial.

Content Performance

Ein weiterer Aspekt, der in der Webanalyse und der Messung von Zielen selten betrachtet wird: Die Content Performance. Häufig wird nur am Ende des Funnels oder der Journey gemessen. Also wenn der User ein Formular ausfüllt oder eine Bestellung abschickt. Kaum im Fokus ist dagegen die Content Performance, also wie die User mit dem Content interagieren. Hier geht es um Klickraten, Absprungraten, Verweildauer und weitere Erfolgswerte, die auch korrekt gemessen werden müssen. Hier mehr über SEO-Reportings.

Lead Qualifizierung

Am Ende geht es immer um den Umsatz. Das übergreifende Ziel. Die harte Währung. Was trägt die Website dazu bei, Kundenaufträge zu generieren? Auch hier spielen die Keywords und der Content eine entscheidende Rolle. Denn durch Begriffe und Argumente werden bestimmte User erfolgreich aktiviert und andere bewusst nicht angesprochen. Wir haben Erfahrung damit, qualitativ hochwertige Leads zu generieren – oder auch gezielt Warenkörbe zu erhöhen.

Scroll heatmap desktop

Die Scrolltiefe mit einer heatmap messen

4 Podcast-Folgen zur Google Website Optimierung

Keyword Recherche

Keyword Recherche – ein vermeintliches Basic-Thema. Doch auch erfahrene SEOs kämpfen mit ihren Keyword-Listen. Wir sprechen darüber, wie wir Keyword Recherchen durchführen und unsere Erfahrungen mit Keyword-Tools und die Arbeit am Content.

Die SEO-Strategie

Aus dem SEO Konzept und den Keywords leitet sich die SEO-Strategie ab. Ein Beispiel: Es werden Suchbegriffe definiert mit dem Ziel, mit bestimmten Unterseiten auffindbar zu werden. Hierfür sind bestimmte Maßnahmen nötig, wie etwa Contentaufbau.

High Performance Content

High Performance Content ist das Schweizer Taschenmesser im Online-Marketing. Inhalte, mit denen man besser rankt und die Besucher überzeugt. Wenn es denn so einfach wäre. Wir sprechen über die Hürden, die wir in vielen Unternehmen sehen – und wie wir Texte und SEO aufeinander abstimmen.

Conversion Optimierung auf URL-Ebene

SEOs sehen oft nur das große Ganze. Und Conversion Optimierer verlieren sich in Details. Wir plädieren für einen anderen Weg: Der Besucher und die URL stehen im Mittelpunkt. Es gibt zahlreiche Conversions auf dieser Strecke. Welche genau, darüber sprechen wir in dieser Episode.

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist ein Prozess, kein Projekt

Laufende Webanalyse

Keine Website landet von Null auf Platz Eins. So funktioniert Suchmaschinenoptimierung nicht – zumindest wenn man sauber vorgeht. Man muss sich sein Ranking erarbeiten. Keywords, Seitenarchitektur, Content sind die Basis dafür. Nun muss das Ranking beobachtet und analysiert werden. Wo stehen wir im Ranking – und was können wir tun? Mit Ranking-Tools lassen sich die Positionen in der Suche monitoren. Mögliche Optionen um nachzulegen sind Linkaufbau, aber auch technische Optimierungen.

Klares Zeitbudget

Suchmaschinenoptimierung ist selten dringend, aber immer wichtig. Dadurch fällt es oft im Arbeitsalltag hinten runter. Wir haben die besten Erfahrungen damit gemacht, wenn ein zeitliches und finanzielles Budget festgelegt wird, möglichst für ein Jahr. Besser man hat jede Woche einen halben Tag als sich vorzunehmen, dass man viel tun müsste – aber dann wird es nicht umgesetzt. Basis für diese regelmäßige Arbeit ist eine SEO-Strategie, die einmalig zu Beginn erarbeitet wird.

Personal und Dienstleister

Es gibt zwei Wege, an SEO zu arbeiten: Über eigenes Personal oder über Dienstleister. Eigenes Fachpersonal sind häufig Marketing Manager, die das Projekt steuern. Gleiches gilt für Geschäftsführer. Wir erleben selten, dass genügend Ressourcen inhouse zur Verfügung stehen. Entweder fehlt es an technischem Know-how, etwa bei Tools und der Webanalyse. Oder es gibt einen Engpass in der Content-Erstellung. Auch die grundsätzliche Strategie ist häufig nicht klar.

Suchmaschinenoptimierung Agentur oder Berater?

So arbeitet eine SEO Agentur

Eine Agentur für Suchmaschinenoptimierung übernimmt in der Regel für eine feste Monatspauschale die operative SEO-Arbeit. So werden zum Beispiel Keywords recherchiert, Links aufgebaut und Content erstellt und eingebaut. Der Vorteil: Der Kunde kann im Idealfall alles abgeben. Der Nachteil: Man braucht dafür eine wirklich gute SEO-Agentur, die fachlich auf dem höchsten Niveau ist und ihre Arbeit transparent erklärt und nachweist. Außerdem entstehen monatliche Kosten, oft auf der Basis von Jahresverträgen. Auch die Ansprechpartner in den Agenturen wechseln häufig.

So arbeitet ein SEO Berater

Wir selbst sind eine SEO-Beratung. Unser Schwerpunkt liegt darauf, eine SEO-Strategie zu entwickeln und unseren Kunden zu erklären, wie sie es selbst umsetzen können.  Zum Beispiel, in dem Marketing Manager lernen, wie sie SEO in ihre Arbeitsprozesse integrieren und abdecken. Die Vorteile: Es gibt keine monatliche Pauschale und man baut internes Wissen auf. Der Nachteil: Man kann es nicht einfach abgeben. Und auch unter SEO-Beratern gibt es unterschiedliche Typen und fachliche Schwerpunkte, etwa im Bereich Technik, Webanalyse oder Content. Es muss auch hier passen.

SEO lernen: Weiterbildung in Suchmaschinenoptimierung

Es gibt sehr verschiedene Weiterbildungen in Suchmaschinenoptimierung. Etwa eintägige oder zweitägige SEO-Kurse, Zertifikatskurse oder auch mehrmonatige Weiterbildungen an Hochschulen.

Wir selbst bieten eine eigene SEO-Academy an. Die Online-Weiterbildung ist aus der Erfahrung zahlreicher SEO-Workshops entstanden. Alle Inhalte beruhen auf konkreten Beispielen aus unserem praktischen Alltag. Die Inhalte sind flexibel für ein Jahr verfügbar. Nur im Rahmen unseres SEO-Mentorings.

In unserem monatlichen Live-Call beantworten wir die Fragen unserer Academy-Mitglieder. Hier erläutern wir genauer, wie man aus unserer Sicht am besten SEO lernt.

Suchmaschinenoptimierung – kein einfacher Begriff

Die häufige Sichtweise von SEO

Suchmaschinenoptimierung beinhaltet alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Website im Google Ranking mehr Sichtbarkeit erhält, also möglichst weit vorne in den Suchergebnissen steht – und zwar zu den relevanten Begriffen. Es gibt über 200 Rankingfaktoren, warum eine Website zu einem bestimmten Begriff bei Google vorne steht. Diese Faktoren zu verstehen und daraus SEO-Strategien und SEO-Maßnahmen abzuleiten – das ist die Aufgabe eines Suchmaschinenoptimierers bzw. eines SEO-Teams.

Unsere Sichtweise

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung ist kein Hexenwerk, keine „Magic“. Sondern elementares Handwerk. Die Arbeit mit Tools, die Arbeit am Content und an der Website – all das kann man erlernen und umsetzen. Deswegen teilen wir als SEO-Berater unser Wissen. In Kundenprojekten ebenso wie in unserem Podcast. Auch heutzutage ist es immer noch so, dass viele Unternehmen überhaupt keine Suchmaschinenoptimierung betreiben – und damit auf einen Wettbewerbsvorteil verzichten. Denn SEO-Traffic ist und bleibt ein extrem effizienter Marketing-Kanal.

Häufige Fragen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Wie lange braucht SEO?

SEO ist ein wichtiger Kanal für mehr Umsatz und Aufträge. Wer in SEO investiert, sollte mittel- bis langfristig planen. Unsere Erfahrung: Richtige Ergebnisse sieht man innerhalb von 6 bis 12 Monaten.

Was sind die Ergebnisse von SEO?

SEO bringt dauerhaft mehr Besucher und damit potenzielle Kunden auf die Website. Nutzer, die aktiv nach einer Lösung suchen. Es ist also ein Pull-Kanal – und kein Push-Kanal wie andere Werbeformen. Eine Nachfrage wird gedeckt.

Was gehört zur Suchmaschinenoptimierung?

Onpage SEO

Beim sogenannten Onpage SEO geht es um alle SEO-Maßnahmen auf der Website. Das reicht von technischer Optimierung etwa für die Core Web Vitals über Keyword-Abdeckung und Content-Maßnahmen bis zur internen Verlinkung. Viele Internetseiten sind nicht auf die Keywords ausgerichtet, also nicht auf die konkreten Suchanfragen potenzieller Kunden.

Offpage SEO

Unter Offpage SEO versteht man alle Themen, die SEO-Aspekte „außerhalb“ der Internetseite betreffen. Dazu zählt zum Beispiel die externe Verlinkung, aber auch weitere Aspekte zum Vertrauen und zur Reputation wie Nennung des Unternehmens und Bewertungen. Im Offpage Bereich gibt es mittlerweile viele Überschneidungen zum Marketing und zu PR.

Weitere Themen, die uns beschäftigen

Content-Marketing

Was wird unter Content Marketing verstanden? Welche Schulen sind dort vertreten – und wie ist das Zusammenspiel mit der Suchmaschinenoptimierung? Das klären wir auf unserer Themenseite zum Content Marketing.

Blog-Strategien

Viele Unternehmen setzen auf Blogs. Aber früher oder später kommen die Zweifel. Denn Blogs bringen auch Nachteile mit sich. Besonders bei vielen Inhalten. Auf unserer Themenseite analysieren wir Vorteile und Nachteile von Blog-Marketing.

Online-Marketing

Online-Marketing ist das große Dach, das über allen Disziplinen steht. Mit jedem Jahr kommen neue Kanäle dazu – und damit neue Entwicklungen, mit denen wir uns beschäftigen. Auf dieser Seite hier beschreiben wir unsere Perspektiven auf Online-Marketing.

LinkedIn-Strategien

LinkedIn hat sich in den letzen Jahren zum „Facebook for Business“ entwickelt. Auf der einen Seite gibt es einen klaren beruflichen Hintergrund. Auf der anderen Seite zahlreiche Möglichkeiten Content zu veröffentlichen – und so im B2B-Umfeld auf sich aufmerksam zu machen. Mehr über LinkedIn Marketing und unseren LinkedIn Content Workshop.

SEO in der Tiefe

Suchmaschinenoptimierung kennt zahlreiche Hebel – aber auch Stolpersteine. In unserem Podcast haben wir viele Themen bereits diskutiert, unter anderem die Themen SEO-Texte, Gray Hat SEO und SEO beim Relaunch. Weitere Themen, die wir empfehlen: SEO im Ausland, SEO für Startups und SEA und SEO im Vergleich.

Mehr über uns

Seit über 15 Jahren sind wir im Online-Marketing und im Content tätig. Unser Schwerpunkt liegt auf der Verzahnung der beiden Gewerke. Für erfolgreiche Strategien muss beides ineinandergreifen. Für Unternehmen arbeiten wir als SEO- und Content-Sparringspartner. Wir entwerfen SEO-Konzepte und geben SEO-Kurse.