Content
Content bezeichnet alle digitalen Inhalte wie Texte, Bilder, Videos oder Grafiken, die erstellt und veröffentlicht werden, um Informationen zu vermitteln, Nutzer zu unterhalten oder Marketingziele zu erreichen.
Auf dieser Seite findest du unsere persönlichen Highlights zum Thema Content. Seit über 10 Jahren arbeiten wir als SEO- und Content-Marketing-Berater. In über 300 Podcast-Episoden haben wir zahlreiche Themen besprochen und über 50 ExpertInnen aus Deutschland zu interviewt.
Such dir das Thema aus, das dich persönlich am meisten interessiert 🙂

Was ist guter Content?
Qualitativ hochwertiger (SEO)-Content zielt darauf ab, die spezifischen Fragen der Nutzer präzise und konkret zu beantworten. Eine systematische Keyword-Recherche und ein durchdachtes Mapping dieser Keywords innerhalb der Website-Struktur sind dabei essenziell, um zu vermeiden, dass mehrere Seiten für dasselbe Keyword konkurrieren und dadurch keine optimalen Rankings erzielen. Zudem sollte das passende Content-Format gewählt werden, sei es eine werblich gestaltete Landingpage oder ein redaktioneller Blog-Artikel, abhängig von der Suchintention der Nutzer.
Im Artikel diskutieren wir auch die Frage, ob Unternehmen ihren SEO-Content intern erstellen oder extern vergeben sollten. Während interne Fachkräfte über das notwendige Wissen verfügen, fehlt es oft an SEO-Expertise und Ressourcen. Externes Outsourcing kann kurzfristig entlasten, birgt jedoch das Risiko, dass die Qualität der Inhalte nicht den Erwartungen entspricht und das Unternehmen langfristig abhängig bleibt.
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Was macht ein Content Manager?
Die Bedeutung von Content-Marketing-Managern in Unternehmen wächst. Diese Fachkräfte sind verantwortlich für die Entwicklung, Planung, Erstellung und Pflege digitaler Inhalte und agieren oft an der Schnittstelle zwischen Produktabteilungen und IT. Ihre Aufgaben umfassen sowohl strategische Tätigkeiten, wie die Definition von Content-Zielen und die Entwicklung von Formaten, als auch operative Aufgaben, darunter die Produktion von Website-Texten, Newslettern und Social-Media-Beiträgen sowie die Analyse von Kennzahlen zur Optimierung der Inhalte.
Investitionen in Content führen über die Zeit zu profitablen Ergebnissen, da qualitativ hochwertige Inhalte Reichweite, Vertrauen und Anfragen generieren, ohne dass für jeden Klick bezahlt werden muss. Daher ist es ratsam, bei der Content-Strategie den Aufbau interner Kompetenzen in Betracht zu ziehen.
First Hand Experience Content
Die Bedeutung von Inhalten, die auf eigenen Erfahrungen basieren, wächst. Insbesondere angesichts der zunehmenden Integration von KI-generierten Antworten in Suchmaschinen und der Etablierung von Systemen wie ChatGPT. Google selbst hebt in seinen Richtlinien hervor, dass Inhalte, die echte Erfahrungen und fundiertes Wissen vermitteln, bevorzugt werden. Dies stellt Content-Verantwortliche vor Herausforderungen, da traditionelle, auf Effizienz getrimmte SEO-Content-Prozesse, die sich auf Keyword-Optimierung stützen, an Wirksamkeit verlieren.
Zudem führt die Homogenität der Top-10-Suchergebnisse dazu, dass Nutzer kaum Unterschiede zwischen den Angeboten erkennen können, was die Notwendigkeit neuer inhaltlicher Ansätze unterstreicht. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, empfehlen wir die Entwicklung von Content-Strategien, die auf „First Hand Experience“ basieren. Dies bedeutet, Inhalte zu erstellen, die auf authentischen Erfahrungen und Expertenwissen beruhen, um sich von generischen Texten abzuheben und den Nutzern echten Mehrwert zu bieten.
Content Creator
Content Creators in Unternehmen werden oft mit überzogenen Erwartungen konfrontiert. Während ihre Hauptaufgabe in der Erstellung digitaler Inhalte wie Texte, Videos, Grafiken oder Fotos liegt, verlangen viele Stellenausschreibungen zusätzlich Kenntnisse in Bereichen wie Google Ads, Social Ads oder der technischen Pflege von Content-Management-Systemen.
Die eigentlichen Kernaufgaben eines Content Creators sind Erstens, dass sie als „Public Professionals“ nicht nur hinter den Kulissen arbeiten, sondern auch als sichtbare Vertreter des Unternehmens auftreten, um authentische Kommunikation zu fördern. Zweitens übernehmen sie die Rolle von Community Buildern, indem sie echte Verbindungen zur Zielgruppe aufbauen und pflegen. Drittens agieren sie als Business Development Manager, indem sie durch organische Reichweite Bekanntheit und Vertrauen schaffen, was messbar zum Unternehmenserfolg beiträgt.










