Insider-Bericht: Wie chinesische Händler mit Billigprodukten Amazon fluten

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Worum geht es?

Wir sprechen mit Sebastian Feuster, Inhaber eines Onlineshops für Luftballons. Sein Umsatz auf Amazon ist um 90 Prozent eingebrochen – innerhalb weniger Monate. Wir sprechen mit ihm über die Flut von chinesischer Handelsware und die fragwürdigen Methoden dahinter.

Für wen ist die Episode interessant?

Das Thema ist relevant für alle, die online Produkte anbieten, auf der eigenen Website und auf Plattformen. Sebastian Feusters Prognose: In wenigen Jahren werden sehr viele deutsche Händler untergehen. Seinen lesenswerten Bericht findet ihr hier im Sellerforum.

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Sebastian Feuster, Webmaster vom Sellerforum

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Moin,
    ich bin selber Händler und erlebe es in sehr ähnlicher Weise wie Sebastian.
    Eine Änderung des Algorithmus von Amazon sehe ich als wenig Zielführend. Die chinesischen Händler kaufen sich anscheinend sehr gute deutschsprachige Texter ein, welche wirklich gute Beschreibungen erstellen.

    Was will aber der deutsche Kunde? Qualitativ hochwertige Produkte, welche alle rechtliche Normen der EU einhalten.
    Das sinnvollste daher wäre eine bessere Kennzeichnung über die Haftungsfrage. Also ein Hinweis wer für die Qualität haftet.
    Bei einem Hinweis auf China würden egal mit welchen Manipulationsversuchen die Chinesen schnell wieder von den oberen Plätzen verschwinden.
    Noch besser wäre es den Zoll personell so zu verstärken, dass “illegale Produkte” gar nicht mehr in die EU eingeführt werden können.

    Antworten
    • Hallo Rafael, danke für deinen guten Kommentar!

      Offenbar gibt es nicht die eine Lösung für das Problem. Trotzdem finde ich das alles schon ziemlich unfair. Und je mehr europäische Händler aufgeben, desto schlechter wird doch auch die Qualität?! Komische Entwicklung…

      Viele Grüße, Fabian

      Antworten

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