SEO für Onlineshops: 3 zentrale Herausforderungen

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Worum geht es?

Onlineshops brauchen Content und Links, um besser zu ranken. Das ist klar. Aber was sind die Ursachen dafür, dass diese zwei SEO-Felder so oft brachliegen? Wir sprechen über das Mindset vieler Entscheider – und über handfeste technische Probleme. Onlineshops und SEO – wie das funktioniert, inklusive Beispiele und Tipps.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Folge richtet sich an Geschäftsführer von Online Shops, die sich strategische Gedanken machen, worauf sie ihre Prioritäten im Online Marketing bzw. in der SEO legen wollen. Hier mehr zu unserem Ansatz für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Und hier, wie wir ein SEO-Konzept erstellen.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


SEO und Onlineshops – die drei Herausforderungen in Stichpunkten

1. Fehlende Links

  • Auf kommerzielle Projekte wird seltener verlinkt
  • Nur bekannte Marken erhalten viele Links
  • Fehlende Links = Fehlende Branding-Strategie
  • Frage: Wie baue ich Links auf – auf eine saubere, nachhaltige Art?

2. Fokus auf Conversions

  • Oft Fokus auf Produkte und Sale
  • Transaktionale Keywords
  • Keine Micro-Conversions
  • Sales Funnel ist länger und transparenter geworden
  • Wie richtige ich meinen Content darauf aus?

3. Technische Hürden

  • Wenig Platz für Content
  • Doppelte Inhalte auf Produktseiten
  • Shop-System schränkt ein
  • Kein vollwertiges CMS
  • Wie entwickle ich Themenseiten?

Wie Online Shops damit umgehen können

1. Branding-Strategie

2. Fokus auf Kunden

3. Arbeit am Shop System

  • Heikel: Zusammenarbeit SEO und IT
  • Zusätzliche Kosten
  • Tipp 1: IT mit Zahlen versorgen
  • Tipp 2: Themenwelten aufbauen
  • Beispiel: Shopware und SEO

Weitere Beispiele, wie Onlineshops auf SEO setzen

Rankingfaktor Branding
Eine Chance für Hersteller
Online-Shops und Druck
Wie man mit seinem Shop wettbewerbsfähig bleibt.
Conversion Optimierung für Mutige
Drei Themenfelder, die oft nicht betrachtet werden
Schlechte Erfahrungen mit Google Ads – was jetzt?
Viele Online Shops haben schlechte Erfahrungen mit Google Ads bzw. Google AdWords gemacht. Was sind mögliche Gründe dafür?
Domain-Strategien: Wo liegt dein Fokus?
Die Episode richtet sich an alle, die mehrere Domains haben und bearbeiten.
Verkaufspsychologie für SEO: Interview mit Matthias Niggehoff
Welche Fehler machen viele Onlineshops – aus verkaufspsychologischer Sicht? Was sind Erfolgsfaktoren?
Insider-Bericht: Wie chinesische Händler mit Billigprodukten Amazon fluten
Wir sprechen mit Sebastian Feuster, Inhaber eines Onlineshops für Luftballons
Hersteller in der Amazon-Falle: Interview mit Alexander Graf
Wir sprechen über erfolgreiche Strategien – und warum so viele etablierte Unternehmen damit kämpfen, sich zu ändern.
Shopware meets SEO: Interview mit Marcel Krippendorf
Marcel nennt praktische Beispiele für gelungene Umsetzungen und gibt zum Schluss noch einmal richtig gute Tipps für passende Plugins.

SEO-Strategien für Onlineshops – darüber sprechen wir in dieser Folge

Benjamin: Drei Herausforderungen für Onlineshops. (…) Herzlich willkommen zum Content Performance Podcast. Der Online-Marketing-Podcast für Fortgeschrittene. Wir sind Fabian Jaeckert und Benjamin O’Daniel, und wir sprechen darüber, wie Unternehmen mit ihrem Content Suchmaschinen und Besucher überzeugen. Hallo Fabian. #00:00:35-0#

Fabian: Hallo Benjamin. #00:00:35-0#

B: Wir starten heute mit einer Bitte. Und zwar würden wir uns total freuen, wenn ihr uns eine Rezension auf iTunes hinterlasst oder auf der Podcast-App wie Spotify, die ihr nutzt. Einfach ein kurzes Feedback, zwei, drei Sätze. Das freut uns und ein nettes Dankeschön. #00:00:56-0#

F: Ja. #00:00:56-0#

B: Oder? #00:0057-0#

F: Ja, fände ich auch richtig klasse. #00:01:00-0#

B: So, und jetzt starten wir mit unseren Onlineshops. #00:01:04-0#

F: Ja, wie sind wir drauf kommen? #00:01:08-0#

B: Genau. #00:00:08-0#

F: Wir sind gebeten worden, unsere Meinung kundzutun in einem kurzen Satz, wie Onlineshops richtig durchstarten können in SEO. #00:02:19-0#

B: Bei Trusted Shops, war das, ne? #00:01:22-0#

F: Das war, glaube ich, bei Trusted Shops. Genau. #00:01:23-0#

B: Ja, in diesem Blog-Artikel. Ja. #00:01:25-0#

F: Wir haben natürlich geschrieben,  ihr müsst euch um Content kümmern, und ihr müsst euch um Links kümmern. Ja, das ist auch unsere Einstellung, und da stehen wir auch zu. Nur was mir dann im Nachhinein aufgefallen ist und was ich irgendwie auch so ein bisschen, oder was jetzt sozusagen der Anlass war, um diese Folge überhaupt zu machen, ist, was/ das ist irgendwie, es war so ein bisschen platt, weil das haben natürlich auch alle Kollegen gesagt, kümmert euch genau um dieses Thema, oder viele Kollegen.

Und meiner Meinung nach oder unserer Meinung nach steckt da einfach mehr dahinter. So diese Problematiken, die sich auf Content und Links ergeben, sind, finde ich, oberflächlicher Natur, ja? So, das ist klar, dass man sich darum kümmert. Es ist klar, dass man Content einbaut auf Kategorie-Seiten von mir aus, ja, oder dass man Content auf den Produkt-Seiten unterbringt. Aber was ist denn das Grundproblem, warum es ein Problem ist, auf Shops Content unterzubringen? Was ist denn das Grundproblem, was dahintersteckt für einen Shop Linkbuilding zu machen? Na ja, das, finde ich, taucht eigentlich total selten auf, eben auch mit solchen Kommentaren oder in solchen Blog-Artikeln, wenn man sich das durchliest, und um das mal zu besprechen, ja, machen wir die heutige Folge zum Thema drei Herausforderungen für Onlineshops, weil es sind tatsächlich auch drei große Herausforderungen im Online-Marketing, vor denen Onlineshops in der Regel stehen. #00:02:45-0#

B: Ja, finde ich total gut, ne? Das ist so dieses, ja, dann gib mal gerade deine Meinung dazu. Ja? Da sind, glaube ich, alle SEO-Day-Speaker gefragt worden. Ja, gibt uns mal eine Einschätzung sozusagen. Es sollten ja auch nur ein paar Sätze sein. Klar, und dann gießt man das so zusammen. Aber die Frage ist ja, warum haben denn die Shops noch keinen Content?

Fehlende externe Links auf Shops

Und warum haben die denn nur so wenig Links, ne? Und das ist halt genau das, worüber dann halt wieder viel zu wenig geredet wird. Von daher fand ich total cool die Idee von dir, so ne, das ist ja auch wieder so typisch, ja? Wir kriegen, und es steht was aus der Arbeit heraus, und dann sagen wir, ey, okay, bevor wir uns da jetzt den Mund fusselig reden am Telefon, machen wir gerade mal eine Mind-Map und nehmen das mal dann wieder auf. So entstehen eigentlich fast alle unsere Folgen, aus der Praxis sozusagen raus. #00:03:39-0#

F: Wollte ich gerade sagen. Aus der Praxis, weil wir uns dann natürlich immer fragen, ja, wo setzen wir denn jetzt an? Bei einem Shop, um ihn zu optimieren, um das Ranking zu verbessern? Und das ist Content und Links. Klar ist es das. Aber was ist das denn jetzt konkret, ne? Oder was ist denn jetzt konkret das Problem, was der einzelne Shop hat? Das merken wir ja auch immer, wenn wir mit den Teilnehmern von unserem Workshop sprechen. Da sind ja auch ganz oft Shopbetreiber dabei, und das lässt sich schon ganz gut auf so ein paar Grundherausforderungen eindampfen. Ja, fangen wir doch mal an, würde ich sagen. #00:04:14-0#

B: Genau, finde ich auch. #00:04:15-0#

F: Also das erste Problem ist tatsächlich, dass keiner freiwillig auf einen Shop verlinkt. Ja? Warum? Warum ist das so? Warum haben Shops ein Problem damit, Links einzusammeln, ne? Weil es einfach kommerziell ist. Google sagt, ein Link muss freiwillig sein, aber keiner verlinkt freiwillig auf jemanden, der einfach nur was verkaufen will, in der Regel. Na ja, das heißt, dass diese Grundproblematik, dass Onlineshops, vor allem kleine Onlineshops noch keine große Branding-Strategie haben, die noch keine Marke sind, dass die einfach keine Links bekommen. #00:04:51-0#

B: Genau. Also ich finde es sind eigentlich so zwei Themen, die da drinstecken, ne? Also einmal dieses kommerziell versus unkommerziell, ne? Also wenn du jetzt eine Nichtregierungsorganisation bist oder du machst irgendwas ehrenamtlich oder sonst irgendwas, dann ist es natürlich viel einfacher, Links darauf zu bekommen, das passiert praktisch automatisch, ja? Während eben, wie du sagst, wenn du kommerziell einfach einen kommerziellen Aufhänger hast, ist es eben entsprechend schwierig, gute Links zu bekommen. So, und das andere, finde ich, ist mit diesem Branding, sehe ich genauso wie du. Also das Interessante ist ja, wenn du einmal eine große Brand bist so, ja, dann hast du kein Problem, neue Links zu bekommen. Ja? Also irgendwie ist es da so, es gibt ja dieses Sprichwort, der Teufel scheißt auf den dicksten Haufen, so, ja? So, oh, jetzt müssen explizit unseren Podcast machen. Mist. (lacht) #00:05:43-0#

F: Explizit Content, ja. #00:05:46-0#

B: Genau. (lacht) #00:05:46-0

F: Haltet euch mal gerade die Ohren zu. #00:05:48-0#

B: Genau. Ja, also wenn du eine große bekannte Marke bist, dann gibt es halt Links ohne Ende. Aber wenn du halt einen ganz irdischen Onlineshop hast, der halt irgendwo im Mittelfeld ist, sage ich mal, und eben nicht die Milliardenumsätze macht, dann ist es halt entsprechend schwierig so. Und das ist sozusagen die Ursache dafür, dass es keine Links gibt, ne? #00:06:10-0#

F: Genau. Und das ist das Problem, an dem man ansetzen muss. #00:06:13-0#

B: Genau. Und da heißt es, ja, SEO, die sagen alle, ich brauche Links. Ja, aber wie soll ich denn da in dieser Grundsituation Links bekommen? #00:06:23-0#

F: Kaufen. #00:06:24-0#

B: Genau. Nicht. (lacht) #00:06:27-0#

F: Nicht kaufen. Bitte nicht kaufen. #00:06:30-0#

B: Genau. Bitte keine Links kaufen. Ja, gut, okay. Sprechen wir später noch. Also, ne, Branding. Okay. Das zweite, was ist das zweite Problem? #00:06:37-0#

Sehr starker Fokus auf Conversions

F: Das zweite ist, finde ich, auch mega wichtig, weil man natürlich, wenn man einen Onlineshop hat, hat man natürlich, das ist das größte Interesse, was man hat, dass man Produkte verkauft. Das heißt, man hat einen großen Fokus auf seine Produkte und auf deren Verkäufer, also auf die Sales. Und das heißt, wenn man am Content arbeitet und wenn man Content entwickelt, dann geht es darum, in erster Linie den Abverkauf zu fördern. Ja? Das heißt, da geht es eben um die sogenannten Kategorie-Seiten und es geht um die Produkt-Seiten, ja? Wenn wir mal wieder unser Heckenscheren-Beispiel heranziehen, dann gibt es halt die Kategorie-Seite Heckenscheren und die Kategorie-Seite Heckenscheren XYZ.

Und da wird dann ordentlich Content drauf gepackt und die ganze SEO-Strategie zielt darauf ab, für Heckenschere und Heckenschere XYZ Produktname zu ranken, ja? Und das heißt, der Content ist auch wieder total produktbezogen, total produktspezifisch, aber die die Customer Journey, also die ganzen Informationsanfragen, die es vielleicht noch rund um dieses Produkt gibt, die sind damit nicht berücksichtigt worden, ja? Und plus dazu kommt, dass dann dieser Content einfach oft draufgekippt wird und dann nicht wieder angefasst wird. Das heißt, die Content Performance, wie reagiert denn der Benutzer? Wie agiert der Benutzer denn überhaupt mit dem Content? Ist das überhaupt der richtige Content für den Benutzer zur richtigen Zeit? Das wird auch alles gar nicht berücksichtigt, eben weil es nur darum geht, Sales zu messen und eben nicht diese Zwischenschritte, auch mal die Micro-Conversions auf dem Content zu messen. #00:08:09-0#

B: Genau. Und dann finde ich aber schwierig, ich meine, das ist ja eher dein Feld, aber mein Eindruck ist, dass diese transaktionalen Keywords, also immer, wo es dann um kaufen, kaufen, kaufen geht, dass halt auch da der Wettbewerb auch am extremsten ist, oder? #00:08:25-0#

F: Ja, klar. #00:08:26-0#

B: Und am teuersten. #00:08:27-0#

F: Ja, das ist, die Suchintention spiegelt sich ja auch in den Keywords wider. Haben wir auch mal eine ziemlich coole Folge zu gemacht, finde ich. Also inhaltlich cool, das mal auseinander gedröselt, welche verschiedenen Suchintentionen es denn gibt. Und die Transaktionalen Keywords, das sind eben diese, das sind eben diese Begriffe, wo immer so ein Verb noch mit drinsteckt, so ein kaufen, online kaufen, bestellen, anmelden keine Ahnung was, wo es dann halt direkt schon in den Verkauf reingeht. Ist natürlich klar, der Kunde ist schon so weit, dass er irgendwas kaufen möchte. Das ergibt sich in jeder Keyword Recherche.

Der ist natürlich der spannendste Kunde, wenn man nur Sales misst und so. Aber den wollen ja alle haben. Ja? Das heißt, der Wettbewerb, die Ads-Klickpreise sind hoch, es wird sehr viel SEO-Aufwand betrieben, um dafür vorne zu stehen. Ist ja auch okay, kann man ja auch machen. Aber das ist eben nur eine Seite der Medaille, der Content-Medaille, ne? Es gibt auch viele andere Keyword-Suchintentionen, die informative Suche, wo es darum geht, sich über ein Produkt zu informieren, einen Vergleich zu machen und so weiter. Die gibt es halt auch noch. #00:09.32-0#

B: Machen wir später. #00:09:33-0#

F: Das machen wir später, aber das wird dann eben nicht berücksichtigt, wenn man nur auf den Sale guckt, weil diese informative Suche einfach auch oft noch keine Sales-Konversionen generiert. Und deswegen kümmert man sich dann irgendwie auch nicht drum. #00:09:45-0#

B: Ja, also dann sozusagen dieser krasse Fokus wirklich auf den Verkauf, ja? #00:09:51-0#

F: Ja, als Problem, genau, oder als Herausforderung. #00:09:55-0#

B: Ja, genau. Und was ist das Dritte? #00:09:58-0#

Fehlende Content-Management Optionen

F: Ja, das Dritte ist, das ist halt auch wieder stark, ja, gut, das geht jetzt in Richtung IT. Das ist, dass es in dem Shopsystem oft wenig Platz für Content gibt. Das ist so ein ganz praktisches Problem, vor dem aber viele Leute konkret stehen, dass sie sich fragen, okay, ich habe eine Kategorie-Seite, da sind jetzt meine Produkt-Listings alle drauf. Wo tue ich den Content denn da hin? Was für Möglichkeiten habe ich im Content Management?

Wenn ich oben zu viel Content hinmache, dann drückt er die Produkte zu weit nach unten. Wenn ich den nach unten packe, ist er nicht mehr above the fault, und dann ist es irgendwie für Google auch blöd, weil das dann nicht mehr die Wertigkeit vielleicht bekommt. Weiß ich nicht genau, ne? Es ist immer so eine Spekulation, wie Google mit dem Content umgeht auf der Seite. Na ja, und das heißt, wenn man Content entwickelt, hat man oft das Problem, dass man ihn gar nicht unterbringen kann irgendwo. Auf den Produkten ist er dann unter irgendeinem Tab versteckt oder so. Das heißt, das sind/ Oder es gibt teilweise auch überhaupt keine Möglichkeit, Content einzubauen, weil es das Templates nicht hergibt, ja? Das sind so praktische Probleme, vor denen man dann steht. Und natürlich auch für die Content-Entwicklung relevant sind, oder? #00:11:08-0#

B: Ja, absolut. Also ich finde auch dieses, klar, wenn ich jetzt so eine typische Kategorie-Seite habe und oben hast du die ganzen Produkte gelistet, und dann knallst du ganz unten an das Ende den Content noch, ja? Das ist echt eine Notlösung, finde ich. Weil das ist ganz klar, dass du es dann nur für Google machst so, ja? Da stößt ja kein Besucher drauf. Das heißt, du produziert am Ende wieder nur in Anführungszeichen SEO-Texte, weil die Besucher lesen da ja eh nicht. #00:11:38-0#

F: Aber ich finde das bemerkenswert wie gut das trotzdem noch funktioniert. #00:11:40-0#

B: Ja, das funktioniert immer noch gut. Muss man echt sagen. Deswegen ist es ja auch eine Lösung. Ja? Aber es ist natürlich schwierig dann zu sagen, okay, wir stecken da richtig Energie rein. #00:11:52-0#

F: Weil das sieht ja eh keiner. #00:11:52-0#

B: Weil es sieht ja eh keiner. Also das ist halt, finde ich, ein strukturelles Problem, wenn du dann an die Content-Qualität denkst so, ja? Aber was du sagst, oder auch super spannend, was du vorhin meintest, es geht einfach nicht. Da können wir einfach nichts einfügen. Und das ist halt so, du hast eigentlich kein vollwertiges CMS. #00:12:15-0#

F: Nein. Ja, genau. #00:12:17-0#

B: Also das sind so die drei großen Ursachen, wenn man so will, ne? Also klar, man braucht Content und Links. Aber was sind die Ursachen dafür, dass man sie noch nicht hat, ja? Das eine ist eben diese Grundstruktur, diese kommerzielle Struktur, und dass man halt kein richtiges Branding hat. Das zweite ist dieser Fokus auf den Sale immer und auf die Produkte. Und das dritte ist ein technisches Problem, dass du einfach keinen Platz hast für den Content. #00:12:44-0#

F: Ja. Dann lass doch mal mit dem Branding anfangen. Wie würden wir das Branding denn jetzt anpacken, so, dass es halt auch für den kleineren Shop umsetzbar ist? #00:12:52-0#

Branding als SEO-Faktor

B: Genau. Also erstmal vorab, wir machen jetzt nicht hier eine Folge zum Thema Linkaufbau. Weil ich finde, also wir haben zwei, drei Folgen zum Thema Linkaufbau und auch in unserem Workshop ist das Thema Linkaufbau, also ein kreativer, spannender Linkaufbau für Onlineshops ist da auch ein Thema. Ich würde gerne mal über dieses Thema Branding jetzt noch ein bisschen mehr sprechen.

Und zwar, Branding, finde ich, wird auch immer so groß gesehen, ja? Ja, machst du TV-Werbung. Ja gut, aber wer hat das Budget für TV-Werbung, ja? Das sind ja schon die, die schon so groß sind. Ja? Das heißt, natürlich machen die TV-Werbung und schieben so und erhöhen dadurch ihre Brand noch mehr, so, ja? Aber man kann halt auch im ganz Kleinen anfangen, ja?

Nehmen wir mal die Über-uns-Seite. Ich weiß noch, es gibt auch immer noch viele Onlineshopper da draußen, behaupte ich mal, die sagen, wofür brauche ich eine Über-uns-Seite? Ja, weil das ein Branding ist, ja? Auf der Über-uns-Seite sagst du ja, warum gibt es mich hier überhaupt, ja? Was ist überhaupt mein Thema?

Warum ist das überhaupt mein Thema, ja? Wofür stehe ich? Woran glaube ich, ja? Das muss man auch auf eine Über-uns-Seite packen, und zwar in einer richtig coolen Story, ja? Und einen richtig guten Aufhänger. Und da geht ja schon das Branding los, ja, dass man halt wirklich auch sagt, diesen Shop gibt es aus einer bestimmten Grundüberzeugung heraus. Und das ist ja bei super vielen Onlineshoppern da draußen so. Das ist dann wirklich deren Leidenschaftsthema, ja? Die machen das dann schon seit Jahrzehnten oder so. Die kennen sich so sau gut aus, ja? Aber dann gibt es keine Über-uns-Seite, weil es soll ja nur verkauft werden. #00:14:36-0#

F: Also ich kann jedem nur empfehlen, mal in Google Analytics reinzugehen und zu gucken, wie viel Traffic ihr auf eurer Über-uns-Seite habt. Und ihr werdet euch wundern, wie viele Leute sich das doch noch angucken. Ja, oder auch die Impressum-Seite. Klar, das ist auch ein deutsches Thema. #00:14:50-0#

B: Ja, das ist auch eine Über-uns-Seite. #00:14:51-0#

Storytelling – auch für SEO wichtig

F: Ist aber letztendlich auch die Über-uns-Seite. Ja, wo sitzt er denn? Wie heißt er denn? Was hat er denn für eine Rechtsform? Und so weiter. Das sind alles so Informationen, auch hinsichtlich Google, jetzt um vielleicht einen ganz, ganz kleinen Bogen noch zu schlagen. Das sind auch Themen, die für Google, für die Quality Rater Guideline, total wichtig sind, dass solche Informationen auf der Seite sind. Das sind auch Reputations- und vertrauensbildende Information, dass ihr kommuniziert, wer ihr seid, wo ihr sitzt und wie man euch erreichen kann. #00:15:23-0#

B: Das sind jetzt so, finde ich so, die sachlichen Infos, die Kerninfos. Die müssen natürlich rein, aber für mich, ich finde, die Über-uns-Seite ist auch eine Möglichkeit, eine Story zu erzählen, ja?

Und über die Story bist du dann vielleicht auch jemand, der dann mal von einem Fachmagazin angefragt wird, ja, als Experte. Ja? Also jetzt mal so ein bisschen weitergesponnen noch, ja? So, und auf einmal stehst du in einem Fachmagazin drin, und die Leute fangen an deinen Shop-Namen zu googeln, ja? Oder deinen Namen zu googeln, ja? Und das ist ja auch alles Branding so. Und allein diese Über-uns-Seite, die verschimmelt immer vor sich her, und es ist echt/ Wir fangen selbst auch bei Kunden fast immer woanders an, ja? Aber ich aus Texas, der auch immer an einer guten Story interessiert ist, die man ja auch an den Mann bringen will oder an die Frau, an die Kunden, ja, denke ich immer, boah, da könnten wir noch so viel mehr rausholen. Und es ist schon so, man kann mit dem Branding auch in klein anfangen. #00:16:31-0#

F: Du hast jetzt gerade schon einen ziemlich spannenden Aspekt noch gesagt, den Fokus auf den Kunden, ne? Also dass man die Kundenbrille aufsetzt und sich wirklich den Kunden auch mal holistisch anguckt. Ja? Und weg von diesem Fokus auf den Sale kommen, sondern auf die Story, was ist denn das? Was ist denn der Mehrwert, den ich für meinen Kunden sozusagen generieren in meinem Shop oder durch den Service, den ich hier liefere oder biete? #00:17:00-0#

B: Ja, und der Fokus auf den Kunden, das ist ja schon das zweite große Thema, dass wir sagen, am Anfang hast du ja kritisiert, viele Shops konzentrieren sich so stark auf den Sale, so, ne? Jetzt sagen wir, ja, konzentriert euch auf den Kunden. Was heißt denn das? #00:17:17-0#

F: Also aus Keyword-Sicht oder aus SEO-Sicht heißt es, dass man sein Keyword-Feld erweitert, beziehungsweise dass man sich nochmal anguckt seine Keyword-Listen, welche Suchbegriffe ihr vielleicht früher mal rausgeworfen habt, weil die ja vielleicht nicht transaktional waren, sondern eher informativ.

Und dass ihr euch die auch nochmal anguckt, ob es nicht eine frühere Touch-Points gibt, wo man den Kunden auch schon mal auffangen kann oder vielleicht auch mal einen Branding-Aspekt setzen kann, ja? Wenn ihr früh schon coolen Content habt, dann ist das ja auch immer wieder eine Möglichkeit, euer Logo, euer Branding, euer USP sozusagen dem Kunden zu zeigen und, ja, daran zu arbeiten, auch diese Keywords abzudecken, das :ist auf jeden Fall ein Teil der Lösung, finde ich. #00:18:05-0#

B: Ja. Es gibt ja im Content-Marketing so diese Zweiteilung, about the product und around the product und so. Und das finde ich immer eigentlich ein sehr, sehr hilfreiches Denkmuster, oder was in der Begrifflichkeit, dass man sich auch klar macht, dass es viel auch around the product gibt, an Themen, die man auch bespielen kann, ja, wo man einen Einstiegspunkt hat. Und dafür muss man aber auch so ein bisschen runter von diesem Sale-Gedanken, ne? #00:18:36-0#

F: Ja, genau. Da muss man runter von dem Sale. Wenn das Sale die Konversion ist, ne? Aber es gibt ja auch noch Micro-Konversionen, die man auch auf Branding-Ebene messen kann. Ja, ich muss ganz ehrlich gestehen, aus meiner eigenen Geschichte, als wir uns kennengelernt haben, da war ich auch der totale transaktionale Online-Marketer, ja? Und nur die Zahlen zählen und hier noch einen Sale rausholen und da noch die Konversions-Rate um 0,3 Prozent verbessern. Aber das hat sich auch wirklich gedreht, auch was einmal die Messung angeht, die Performance-Messung. Da finde ich es mittlerweile total wichtig, auch die Zwischenschritte zu messen.

“Wie funktioniert auch der informative Content? Ist der gut geschrieben? Zieht er die Leute rein?”

Wie funktioniert auch der informative Content? Ist der gut geschrieben? Zieht er die Leute rein? Das ist das eine. Und das andere, was, finde ich, total wichtig ist, ist, dass man auch seine Kampagnen, die man fährt, auch mal dahingehend überprüft, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, auch Branding-Kampagnen zu machen, ja? Und dort Konversions-Werte zu messen, die vielleicht auch eher im Bereich der Micro-Konversion sind, aber sie eben auch daran zu bemessen, wie viel Leute erreiche ich denn? Erreiche ich die richtige Zielgruppe? Wie lange sind sie auf meinem Content drauf? Und dann auch damit zufrieden zu sein, wenn es dann eben am ersten, zweiten, dritten Touch-Point noch keinen Sale gegeben hat. #00:19:55-0#

B: Ja, super. Das ist halt dieses größer Denken. #00:19:49-1#

F: Ja. #00:19:49-5#

B: Und auch da stecken natürlich dann wieder, Stichwort Links, steckt da ein ganz anderes Link-Potenzial wieder dahinter, ne, als auf einer Kategorie-Seite oder auf einer Produktdetail-Seite. #00:20:16-0#

F: Wie meinst du das? Kannst du mal ein bisschen genauer beschreiben. #00:20:18-0#

B: Ja, wenn du einfach ein Thema aufgreifst, was vielleicht eben sehr informationell ist, wo du einfach viele Tipps geben kannst, Ratschläge kannst, wo du ein Thema aufarbeiten kannst, ohne halt direkt so ein hartes Produkt dahinter zu haben. Und so, dann hast du natürlich auch wieder einen Bereich, der nicht so kommerziell ist. Ja? Natürlich ist die URL an sich immer noch kommerziell, und es ist auch immer noch schwierig, darauf einen sauberen Link zu bekommen und einen freiwilligen Link zu bekommen, aber hier steckt da auch schon eine Quelle hinter, wo einfach noch mehr möglich ist. #00:20:59-0#

F: Ich finde, das lockert es so ein bisschen auf. Also man ist einfach nicht mehr so hart auf dem Sale unterwegs, und das lockert es auf, und dann kriegt man auch eher mal einen Link. Das ist jetzt die Erfahrungen, die wir machen, den man vorher einfach null bekommen hätte, ne? Hat man einfach die Chance, wenn man wirklich auch mal einen total coolen, zielgerichteten Content hat, der entkommerzialisiert ist, so ein bisschen, da auch Links drauf einzusammeln. #00:21:22-0#

B: Aber es ist eben, was du sagst, wirklich ein Switch im Denken, ja? Also wenn ich so hart auf Conversions gucke, dann zu sagen, okay, ich mache jetzt Branding, was wirklich schwer messbar ist, ja? Selbst Micro-Conversion, klar, dann sagt du Verweildauer oder Scrolltiefe oder so, ja? Aber, ja, du machst halt auch viel im Branding-Bereich, und das löst vielleicht kurzfristig wenig aus, aber langfristig hat das halt wahnsinnige Auswirkungen. Aber das merkst du halt auch eben dann auch erst nach hinten raus. #00:21:55-0#

F: Ja, das Ziel ist es natürlich, immer mehr Umsatz zu machen. Ja, klar. Also das ist ja nicht hier große Kunst. Außer Spesen nichts gewesen. Das geht natürlich darum, nachher auch mehr Konversionen zu machen. Und auch das lässt sich mittlerweile ja gut messen über Attributionsmodelle. Aber wie gesagt, das Problem ist, dass das eben einfach nur oft nicht gesehen wird. So, Punkt. #00:22:05-2#

B: Genau. #00:22:05-6#

F: Also das hat nichts damit zu tun, dass wir jetzt sagen, verschiebt eure Budgets in Branding einfach nur, weil es so schön ist, sondern es geht natürlich darum, nachher auch harte Umsätze zu machen. Klar. #00:22:29-0#

B: Ja, okay. Das dritte, lasst uns noch ein bisschen über dieses technische Problem sprechen, dass es keinen Platz gibt für den Content. #00:22:36-0#

SEO und IT müssen an einem Strang ziehen

F: Ja, das ist immer so eine heikle Baustelle. SEO versus IT. #00:22:42-0#

B: Genau. (lacht) Ist halt auch immer hinter jedem Shopsystem stecken irgendwelche Entwickler. Und diese Entwickler, die sind natürlich dann so semi-begeistert, wenn man da ankommt und sagt, ey, sorry, aber damit können wir nicht arbeiten. (lacht) #00:22:41-4#

F: Ja. #00:22:42-0#

B: Ja, und deswegen, also jeder, der im SEO oder Online-Marketing tätig ist, weiß, dass es immer diese Schwierigkeit gibt mit der IT zusammenzuarbeiten und da, ja, braucht man halt eben auch ein feines Gespür, um dem Entwickler nicht auf die Füße zu treten oder IT nicht auf die Füße zu treten, aber doch klar zu kommunizieren, was man braucht, oder? #00:23:21-0#

F: Ja, der Ton macht die Musik, ne? Und gerade bei der Kommunikation mit der IT ist es ja auch natürlich einfach oft so, dass da einfach Tickets gemacht werden, und die laufen dann durch und werden dann irgendwann mal bearbeitet. Also wenn ich da jetzt einfach mal so einen richtigen Tipp aus der Praxis geben kann, der, wie ich finde, immer ganz gut funktioniert, ist, dass ihr die IT mit ins Boot holt, indem ihr ihnen die Zahlen zeigt. Ja? Ein super Beispiel ist, was jetzt schon ein paar Mal vorgekommen ist bei uns in der Arbeit, dass zum Beispiel mobil, die mobile Version der Seite, wesentlich schlechtere Verkaufszahlen hat als die Desktop-Version. Dass es also Mobil-Probleme in der Darstellung gab oder im Warenkorbprozess oder das war nicht gut gemacht, nicht sauber gelöst, irgendein Knopf hat nicht funktioniert. Und wenn man den Entwicklern jetzt sagt, ja, Leute, hier, guckt mal, es klappt alles nicht, und das ist eure Schuld und so, da machen die zu, und das Ticket wird in drei Jahren bearbeitet. Wenn man denen aber sagt, ey, guckt mal, ich muss mit euch mal was besprechen, ich habe hier mal ein paar Zahlen mitgebracht, ich zeige die euch auch mal, guckt euch mal hier den mobilen Traffic an, und so weiter, ja? Und dann zieht man die mit rein und dann sagen die, boah, krass, wenn wir da dran arbeiten, dann machen wir ja echt wirklich mehr Umsatz. Das ist ja auch ein Hebel dabei, ne? Also wenn man das positiv argumentiert, dann hat man auch echt gute Chancen, dass das Ticket auch einfach schneller durchgeht, weil die Priorität auch im Kopf einfach höher ist. #00:24:54-0#

B: Aber nichtsdestotrotz muss man schon sagen/ also absolut, finde ich einen super Tipp, ja? Also IT mit ins Boot holen ist auch immer ja unsere Philosophie. Es geht nur zusammen. Aber es ist natürlich auch so, ja, einem Onlineshopper sagt man ja, du brauchst mehr Content und Links, ja und dafür musst du dein CMS umbauen und dann wird ein Angebot sich eingeholt, um das CMS umzubauen. Und dann wird es natürlich einfach nochmal teurer, weil einfach in der IT Kosten entstehen. So, ne? Und das ist halt ein Thema, was eben das Online-Marketing dann eben auch einfach noch teurer macht. So, ne? Dann hast du deine Budgets für Google Ads, dann hast du deine Budgets für SEO, deine Budgets für Content, ja, dein Budget für Social Media, und dann musst du noch am CMS arbeiten. Ja. Aber so ist es. Da muss man auch reinen Wein einschenken, finde ich. Das fällt nicht vom Himmel, // dass du was mit deinem CMS machen kannst. #00:25:38-2#

F: Alle wollen kostenlosen SEO-Traffic haben. // Sorry, dass ich so reinfallen muss, aber das ist wirklich auch was, was wir oft diskutieren. Alle wollen kostenlosen SEO-Traffic haben, und alle denken, das wäre so ein No-Brainer. Aber dafür musst du einfach viel Aufwand betreiben. Und die, die jetzt kostenlosen SEO-Traffic bekommen, die haben sehr viel Geld investiert darin, dass das funktioniert. Die haben Geld dafür investiert, dass ihr Shop diesen Content cool unterbringen kann. Die haben Geld dafür investiert das sie einen Bereich haben auf der Webseite, wo sie Content richtig schön darstellen können, der nicht kommerziell ist. Klar, kostet das Geld, dass man sich dafür Themes und Templates entwickeln lässt, dass man dafür auch die vernünftigen Platzhalter im System hat, dass man den Content, da einpflegen kann, ja? Aber man kriegt dafür auch was und nicht nur im Bereich SEO. Wenn man coolen Content auf seinen Landingpages hat, dann laufen Ads auch besser, oder Google Ads, weil man einen besseren Qualitätsfaktor bekommt. Also man profitiert an vielerlei Baustellen, an vielerlei Punkten daran, dass man an seinem Content arbeitet, und dass man sein CMS besser macht und für die Zukunft eben auch ausrichtet. #00:27:04-0#

B: Ja, das ist so ein bisschen, um da so einen Deckel draufzumachen, unsere Sichtweise, wir wissen, wir haben ja auch Online-Shop-Hörer in unserem Podcast. Also schreibt uns euer Feedback, euren Eindruck, was sind aus eurer Sicht noch die Probleme? Ich bin da auch super gespannt drauf, was wir da so aus unserer Hörerschaft noch für ein Feedback bekommen. Vielleicht drehen wir das Thema wirklich auch nochmal weiter in einer der nächsten Folgen. #00:27:30-0#

B: Ja, gerne. Da ist Potenzial drin. #00:27:34-0#

F: Finde ich auch. Ja. Also nochmal, das Fazit ist, ich versuche es mal so zusammenzufassen, Branding, auch sich klarzumachen, was ist meine Branding-Strategie? Dann den Fokus auf den Kunden, also auch around the product, größer denken, Keyboard-Set erweitern und eben technisch beim CMS eine Basis dafür schaffen, dass man eben auch Content und Links auch aufbauen kann, auf eine saubere Art. #00:28:05-0#

F: Genau, Das sind die so drei Dinge, die so ein bisschen dahinterstecken, wenn man darüber spricht, dass der Shop Content und Links braucht. Und das sind eigentlich eher so, die Ursachen liegen ein bisschen tiefer, finde ich immer. #00:28:16-0#

B: Ja. Gut. Dann vielen Dank für das Zuhören. Und ich würde sagen, wir hören uns nächste Woche. #00:28:22-0#

F: Bis dann. Tschüss. #00:28:22-0#

B: Tschüss. #00:28:22-0#

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Toller Podcast. Mittlerweile gibt’s gute Plugins, mit denen man (auch als Nicht-Programmierer) in die Templates der Shop-Systeme “eingreifen” kann. Wir nutzen zB WooCommerce und konnten mit dem Plugin Elementor endlich Content auf den Seiten unterbringen. Und das für minimales Geld, was uns als kleiner Online-Shop sehr entgegenkommt. Technisch sollte es also keine Ausreden mehr geben 🙂 Jetzt muss nur noch an guten Content gearbeitet werden:)

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    • Hi Romy. Ja, da ist WordPress tatsächlich weiter als viele etablierte Shopsysteme.

      Wir werden das Thema definitv noch häufiger besprechen, vor allem weil es auch noch vieke andere spannende Ansätze gibt, Shop und Content gemeinsam zu denken.

      VG, Fabian

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