High Performance Content: Ein System, wie man Besucher und Suchmaschinen überzeugt

Apple Podcast Logo
Spotify Logo
Google Podcast Logo

Worum geht es?

High Performance Content ist das Schweizer Taschenmesser im Online-Marketing. Inhalte, mit denen man besser rankt und die Besucher überzeugt. Wenn es denn so einfach wäre. Wir sprechen über die Hürden, die wir in vielen Unternehmen sehen – und wie wir Texte und SEO aufeinander abstimmen.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Folge richtet sich an Führungskräfte und Fachkräfte in Marketing und Vertrieb, die in Content investieren und das Maximum herausholen wollen. Denn Content-Erstellung ist häufig sehr arbeitsaufwendig. Mehr über unsere Sicht auf erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung, Online-Marketing-Strategien und High Performance Content.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


Weitere spannende Folgen zu dem Thema

Keyword Content - Die Leiche im Keller
10 Jahre alte Google Updates und die Auswirkungen bis heute. Content Performance Podcast Folge 1.
Was ist High Performance Content?
In dieser Episode erklären wir, was High Performance Content ist und wie wir mit Kunden zusammenarbeiten.
Landingpages: Verkaufen oder informieren?
Kurz und knapp: Das ist das Motto vieler Landingpages. Leider zu wenig, um erfolgreich zu sein.
Zero-Click Searches: Wie gehen wir damit um?
Bricht jetzt der Traffic ein?
Content & SEO: Wie wir zusammenarbeiten
Wie wir gemeinsam Projekte umsetzen.
Customer Journey: Wie Google darüber denkt
Wir haben die Consumer Insights von Google durchgearbeitet
Solopreneur vs. Konzern: Wer hat bessere Ranking-Chancen?
In dieser Episode vergleichen wir diese beiden Gruppen – im Hinblick auf Mindset, Ressourcen, Content, EAT, Technik und mehr.
Keyword Recherche: Warum wir immer Potenziale entdecken
Wir sprechen über Vorgehensweisen, Tools und die Arbeit am Content.
Richtig gutes Content Management
Wie du deine Inhalte online kriegst
Podcast Folge zu High Performance Content

Unser Gespräch über High Performance Content – das Transkript

Benjamin: Heute reden wir über High Performance Content, der ja aus unserer Sicht wirklich der Schlüssel für richtig gute Rankings ist und was man dafür braucht und wie dieser Content entsteht, darüber reden wir heute. #00:00:43-0#

Fabian: Ja, cool, freue ich mich voll drauf. Weiß du auch warum, weißt du nicht warum? #00:00:49-0#

B: Ja, erzähl. #00:00:49-0#

F: Das ist der Ursprung unserer Zusammenarbeit, ja. High Performance Content, damals bin ich zu dir gekommen, ich weiß nicht wieviel Jahre ist das her, sechs oder sieben oder acht Jahre? Und habe gesagt, die ganzen SEO Tricks und SEO-Texte und Hacks – das funktioniert nicht mehr, wir brauchen, ich brauche Qualitätscontent. Wie können wir den herstellen? Und dann hast du gesagt, ja, komm lass uns zusammensetzen, wir entwickeln mal was, haben ein paar Projekte zusammen gemacht und daraus ist unser High Performance Content entstanden und das ist sozusagen das Schweizer Taschenmesser, was wir in der Tasche haben, wie man im Rheinland sagt, um Suchmaschinen und Besucher zu überzeugen. #00:01:23-0#

B: Genau, schön (lächelt), das Schweizer Taschenmesser, das gefällt mir gut. Ja, ich finde ja, das wissen ja auch viele unserer Hörerinnen, ich habe ja einen redaktionellen Background, ich habe früher auch mal in einer Tageszeitung gearbeitet, einen journalistischen Background. Bin dann in das Content-Marketing gewechselt bin. Content kann ich, ja, so das ist so, mich kannst du um drei Uhr nachts wecken und sage, hier schreib einen Text, das kriege ich, halbe Stunde später oder Stunde oder was (lächelt), habe ich irgendwas geschrieben. Aber dieses SEO Thema, das war damals für mich sozusagen echt noch so neu und ich finde es halt super spannend, weil eben der Content dadurch, ja, so eine messbare Wirkung hat und so viel auslöst und von daher, das stimmt, das war unser, der Ursprung unserer Zusammenarbeit sozusagen (lacht). #00:02:10-0#

F: Ja, der ist natürlich auch aus einer bestimmten Einforderung raus entstanden, ne? #00:02:14-0#

B: Ja, wie so immer, wie immer, ne? Also brauchst nicht die Kundenanforderung. #00:02:16-0#

F: Aus der Praxis heraus, damals war es, ich glaube schon, das war auch ein eigenes Projekt, was ich damals hatte so als Testballon, aber letztendlich geht es/ Hatte ich damals das gleiche Problem, was viele Unternehmen heute haben, was viele Marketingmanager heute haben, dass sie keine Textexpertise bei sich im Unternehmen haben, ne? Das ist so das erste Problem. #00:02:39-0#

B: Genau, ich würde sagen, ja genau, da machen wir mal, wir haben uns gedacht, wir machen das dann so, wir reden erstmal darüber über den Text und danach über das Thema Suchmaschinenoptimierung und danach über das Thema Erfolge oder auch keine Erfolge. Und sozusagen das Ursprungsproblem ist wirklich oft, also wir reden immer von Content, aber wir fokussieren uns jetzt mal auf das Thema Text, ja? Also wirklich Text auf Corporate Websites und das ist, wenn man da so draufguckt, einfach eine wahnsinnig mühselige Angelegenheit (lacht) und das hat auch seine Gründe, so, ja. Und meistens ist es ein Marketingmanager, der da als Allrounder sitzt und die Fäden in der Hand hat und dann auch noch die Website betreut oder auch ein Head of Marketing, Head of PR und die müssen sozusagen die Texte für die Website produzieren und wir reden jetzt mal noch nicht über SEO, sondern einfach nur darüber, dass man gute Markenkommunikation macht und professionelle Markenkommunikation und das ist einfach saumäßig schwierig, weil es eben auch oft politisch ist, da mischen Fachabteilungen mit, da mischt eine Geschäftsführung mit und da muss dann ein Content produziert werden für die Startseite, für die Kategorieseiten und Produktseiten und das ist, ja, einfach viele Abstimmungsschleifen, viele Word-Dokumente mit vielen Kommentaren drin und das ist schon an sich schon mal, ja, nicht so die einfachste Angelegenheit. #00:04:04-0#

F: Ja, wenn ich an SEO da drauf gucke, dann muss ich auch oft sagen, da ist eigentlich niemand, der so wie du Content gelernt hat im Unternehmen. #00:04:10-0#

B: Ja, das hast du natürlich auch oft, also Marketingmanager sind eher, kommen oft eher so aus der BWL-Ecke würde ich sagen. #00:04:17-0#

F: Das sind auch oft Geisteswissenschaftler. #00:04:10-0#

B: Das auch, du hast auch natürlich, würde ich sagen, die Leute die in der PR sind, die haben oft auch eher noch einen redaktionellen Background und/ Aber die wenigsten sind wirklich ausgebildete Texter, also Copywriter wie etwa Daniela Rorig, die sozusagen auf der journalistischen oder redaktionellen Klaviatur genauso spielen können wie auf der Werbetextklaviatur, ja, dass man wirklich Produktvorteile herausarbeitet und so was. Und wenn sie es machen, dann müssen sie es quasi noch oben draufmachen und jeder der Texte produziert weiß, es ist Arbeit und es lässt sich halt nicht skalieren im Sinne von oder automatisieren, ja. Sondern du sitzt immer wieder an diesen Formulierungen und du sitzt immer wieder an der Headline und das kostet einfach, das ist Kopfarbeit, das kostet Zeit. #00:05:09-0#

F: Ja, also ich weiß nicht, ob das so, ob jetzt ein Marketingmanager oder irgendwer, der tatsächlich dann mal vielleicht nach einem Relaunch oder so den Text für die Webseite gemacht hat, ob der sagt, oh, da habe ich aber lange an der Headline gesessen. Sondern oft ist das ja so, ja gut, da musst du jetzt halt irgendwas drauf, ne, der Text muss irgendwie geschrieben werden, entwickelt werden. Und wie du schon sagst, das geht dann durch viele Schleifen durch und dann am Ende kommt so eine Minimallösung oft ja auch sehr zurückhaltend geschrieben, damit man niemandem auf die Füße tritt und damit man bloß nichts Falsches auch über das Produkt sagt, ja. Und das wird dann online gestellt, aber das erfüllt ja eigentlich, ja gut, die politischen Anforderungen vielleicht, aber weder erfüllt das SEO Anforderungen, noch erfüllt der Text die Anforderungen die du brauchst, um gut zu verkaufen. #00:05:54-0#

B: Ja, also du hast halt entweder, ich sage mal, im B2B-Bereich haben oft die Ingenieure sozusagen den letzten Zugriff und dann kommen halt sehr technische Themen, sehr technische Texte raus, aber auf der anderen Seite, wer die Texte halt lesen soll, das ist dann nicht unbedingt der andere Ingenieur, sondern halt ein ganz andere. Und du hast dann manchmal auch sehr blumige Sprachen, da kann man echt eigentlich nochmal riesengroß machen das Thema (lacht), merke ich gerade, aber es ist auf jeden Fall, was ich eigentlich immer sagen wollte, es ist es mühselig und wenn du halt keine Ausbildung da drin hast, dann sitzt du halt noch viel länger an den Formulierungen wirklich. Und wenn sie sich dann sozusagen externe Unterstützung dazu holen, das merken wir halt auch in den Gesprächen oft, der Textermarkt ist halt super unübersichtlich, weil du halt, ja, du holst dir sehr viele Freelancer jetzt da draußen und auch viele gute Freelancer, aber halt auch viele, die dann vielleicht nicht bereit sind, sich dann in so ein Thema so richtig tief einzuarbeiten und auch das ist halt oft für viele Unternehmen echt schwierig, da den guten Copywriter zu finden für sich. #00:07:10-0#

F: Ja, das ist aber auch echt schwer, ne? Ich meine, du hast ja auch Unternehmen, die schon super weit sind was ihre Markenkommunikation angeht, die eine ganz klare Sprache haben, oft schon auf vielen anderen Kanälen und dann soll die Webseite vertextet werden und da kannst du ja keinen, im schlimmsten Fall einen SEO-Text draufstellen oder sowas? Ja, das geht ja gar nicht online, das bleibt ja sofort hängen. Und die Ansprüche auch an extern, das so zu formulieren, das es ja einerseits in der Unternehmenssprache geschrieben und dann noch fachlich und dann noch werblich und so weiter. Das ist auch wahnsinnig schwer zu erfüllen, glaube ich. Und dann noch mit so einem Prozesse, der noch extern läuft, ja. #00:07:54-0#

B: Ja, genau, das ist so, dass ist so auf der Textebene das, was wir halt oft sehen, ja, jetzt lass mal die SEOs noch dazu nehmen, ja. Also wir haben ja jetzt eigentlich nur über normale Website-Texte in Anführungszeichen normale Website-Texte geredet. Wie ist denn dein Blick auf oder unser Eindruck, was dann das Thema SEO nochmal angeht? #00:08:16-0#

F: Ja, also, dass das SEO-Verständnis da ist, grundsätzlich ist klar, weil sonst würde ja niemand zu uns kommen und sagen, wir müssen da angreifen, wir müssen da mehr machen. Aber auch da, finde ich, ist das gleiche wie bei den Textern, das ist eigentlich kein ausgebildeter SEO im Unternehmen. Auch wenn man jetzt SEO nicht studieren kann oder wenn es da keine Ausbildung gibt, gibt es ja doch schon sehr erfahrene Kollegen auch. Aber die sind oft nicht vorhanden im Unternehmen, sondern das sind dann kleinere Abteilungen oder Abteilungen, die anders zusammengesetzt sind, mit anderen Schwerpunkten und wenn diese SEO-Expertise fehlt, dann wirkt sich das natürlich auch auf den Content-Prozess aus beziehungsweise generell auf die Informationsarchitektur, die da nicht vorhanden ist, dass kein klares Keyword-Set da ist, dass Tools nur punktuell benutzt werden um hier mal was zu checken, da mal die Konkurrenz abzuchecken oder mal ein bisschen Monitoring zu machen. Aber dieses Grundverständnis, dass ein Content auch von der SEO-Brille aus bewertet wird oder eine Websitestruktur oder eine SEO-Strategie auch auf Basis von Daten entwickelt wird, das fehlt dann meistens auch. Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Art und Weise, wie der Content performt nachher. #00:09:25-0#

B: Genau, also vielen ist eigentlich klar, dass es ein strategischer Erfolgsfaktor ist SEO, weil du halt einfach ein besseres (lacht) Ranking hast und mehr Besucher auf deiner Seite und ja auch, das ein wahnsinnig wichtiger Umsatzkanal ist. Also wir haben ja kürzlich nochmal zum Beispiel mit dem Beat Koeck ein Interview gemacht zum Thema SEO in einem Softwareunternehmen, das können wir da nochmal euch an das Herz legen das Interview. Aber auch viele andere Interviews, die wir gemacht haben, es ist total klar, dass es ein strategischer Erfolgsfaktor ist. #00:09:55-0#

F: Aber die sagen, wir haben fünfzig, sechzig Prozent unseres gesamten, keine Ahnung, Geschäftsvolumens basiert auf dem SEO-Traffic oder generell aus dem, was wir aus unserer Webseite organisch rausholen. Ja, das ist total krass, das ist ein riesen Asset, was du dir damit aufbauen kannst, das wissen die Kollegen ja auch und die Marketingabteilung möchte ja gerne diesen Schatz auch heben. Nur, es fehlen halt da oft eben diese personellen, fachlichen Ressourcen. #00:10:24-0#

B: Ja und wenn man dann in die externen Dienstleister kuckt, also zum Beispiel in der IT-Agentur, die dann zum Beispiel noch die Webseite betreut, wie ist da deine Einschätzung? #00:10:36-0#

F: Also das ist sozusagen/ Der kleinste gemeinsame Nenner ist natürlich, dass Kollegen auf der Webentwicklung für das Unternehmen arbeiten und, keine Ahnung, die Webseite umgesetzt haben in dem Content Managementsystem und dann natürlich auch dafür sorgen, dass die Webseite suchmaschinentauglich ist. Ja, dass die Grundanforderungen erfüllt die du brauchst, um bei Google indexiert zu werden und gefunden zu werden und eine gute URL-Struktur zu haben. Aber das ist ja noch keine SEO-Strategie. Das ist ja noch nicht irgendwie auf den Content, auf die Struktur oder Seite abgebildet, ja, ein SEO-Konzept, sondern das ist einfach nur so eine SEO-Tauglichkeit, was aber dann oft schon so als Suchmaschinenoptimierung verkauft wird. Aber das reicht natürlich hinten und vorne nicht, um ein gutes Ranking zu bekommen. Und dann geht es natürlich, wenn SEO-Kollegen, SEO-Agenturen für das Unternehmen arbeiten, da geht es natürlich von bis, ja, also da gibt es natürlich gute und schlechte Beispiele. #00:11:40-0#

B: Genau, aber die IT Agenturen, die sozusagen auf der technischen Ebene das betreuen, das sind Webentwickler, klar hat der auch was schon von SEO gehört, aber es ist eben auch in der Regel keiner, der in solchen Web-Agenturen, die wirklich dann auch für SEO zuständig sind, ne? Also insofern ist dein Punkt, dass es da keinen ausgebildeten oder hauptberuflichen SEO gibt, ist sozusagen auf der Dienstleisterebene dann auch wieder der gleiche Fall? #00:12:11-0#

F: Ja. #00:12:12-0#

B: Ja, also das sind sozusagen die zwei Welten schon mal, ne? Also auf der Textebene die Quälerei und auf der SEO-Ebene, die Expertise sozusagen, die dann eben sozusagen in der Tiefe, wenn man das so sagen kann, nicht da ist und das Ergebnis, was ist dann das Ergebnis davon? #00:12:32-0#

F: Dass man nicht erfolgreich ist mit seiner Webseite und das nervt und das stört, und das ist natürlich super ärgerlich. Vor allem, wenn es Konkurrenten gibt, die erfolgreich sind mit ihrer Webseite, ja. Also viele Unternehmen, mit denen wir sprechen, machen schon super viel Content, ja, die bloggen und machen, haben auch, die machen, keine Ahnung, irgendwas mit Hubspot, Landingpages, Leadgenerierung, auch LinkedIn Marketing, das ist ja auch alles Content über White Paper und so weiter. Aber das hat alles keinen SEO-Effekt, weil eben keine Strategie dahintersteckt. Kein Traffic, kein organischer Traffic, keine Leads, keine Rankings, ja. #00:13:16-0#

B: Und das ist so, du hast es jetzt schon sehr zugespitzt, ne, also ich finde auch sozusagen, die machen viel und deswegen ist, glaube ich, dieser, was du auch sagst, das nervt dieser, das ist halt so unglaublich groß, ja, weil man halt, man setzt dann Seiten um, man setzt Content um, macht vielleicht auch Blog-Artikel, der Klassiker, ja und baut das alles irgendwie ein, aber am Ende, weiß ich nicht, googelt irgendwer den wichtigsten Begriff und man kommt nicht vor, so, ne? #00:13:47-0#

F: (unv.). #00:13:48-0#

B: Ja und es ist so oder das sieht man halt auch oft, dann wird gesagt, ja, wir haben jetzt mal gekuckt, wie viel Traffic wir haben und dass ist ja jetzt wirklich überschaubar so, ja. Und das ist halt natürlich sozusagen, dann hat man sau viel Arbeit investiert, aber, ja, es kommt eigentlich nicht das bei raus, was es eigentlich was für ein Potential man eigentlich hat. #00:14:13-0#

F: Ja, oder ich meine, viele Markenunternehmen haben auch schon einige Zufallstreffer auch erreicht, ja und dann sieht man mal, was da überhaupt möglich ist. Aber das dann in eine vernünftige Strategie zu packen, dass man SEO auch reproduzierbar auf der Webseite umsetzen kann, das fehlt dann oft. Weil man dafür wirklich auch, ja, also man braucht viele Ressourcen, wenn man die Ressourcen da reinkippen möchte, dann braucht man einen Plan und der fehlt, darum geht es. #00:14:40-0#

B: Genau, wo du jetzt, wir haben ja letztens noch eine Folge gemacht zum Thema Markenunternehmen und schlechte Rankings, ne? Was natürlich viele Unternehmen haben, die haben dann Traffic auf ihrer Seite durch Brand Search. Also jemand googelt den Markennamen und landet dann natürlich auf der Seite, so, ne? Aber wovon wir ja reden ist, generischer Traffic, also die Leute googeln eine allgemeine Kategorie und landen dann bei dem Markenhersteller, ja. Also ich, keine Ahnung, google Heckenschere und lande dann bei Stil, aber ich war sozusagen erstmal noch im Modus, was für eine Heckenschere brauche ich, um nochmal ein beliebtes Beispiel von uns zu zitieren (lacht). Ich habe am Wochenende wieder Hecke geschnitten. Ich merke, das ich immer, wenn ich am Wochenende Hecke schneide, dann fällt mir am Montag das Beispiel dazu ein (lacht). #00:15:25-0#

F: Dann musst du am Wochenende immer was anderes machen, dass wir neue Beispiel kriegen, irgendwie Alkohol trinken oder sowas. #00:15:34-0#

B: Ja, genau, ist eh nicht so mein Fall (lacht). Gut, also wie machen wir jetzt/ #00:15:40-0#

F: Genau, also es geht darum, Neukundengeschäft zu generieren, ja. Das ist ja das, warum wir SEO machen. Also die Leute, die uns schon kennen, das ist natürlich auch ein großer Wert, den man sich damit aufbaut, wo SEO auch eine große Rolle spielt, aber es geht natürlich darum Neugeschäft zu generieren, auf sich aufmerksam zu machen und SEO halt auch am oberen Ende des Funnels. Es ist der obere, es ist der untere das obere Ende, ich verwechsle das immer. Irgendwo da/ #00:16:05-0#

B: Auf jeden Fall kommt mehr raus. #00:16:07-0#

F: Da wo alle reingekippt werden, genau, dass man sich halt auch da positioniert und damit auf sich aufmerksam macht. #00:16:13-0#

B: Gut, also wie macht ihr jetzt, ne, also jetzt haben wir erklärt sozusagen, was die Hürden oft sind aus unserer Perspektive jetzt sagen wir wie immer, wie wir es angehen oder was man braucht am Ende, wie dann High Performance Content entsteht. Und wenig überraschend reden wir jetzt erstmal wieder über die Texter. Ich würde mal sagen, Fabian, mach du das mal bitte. #00:16:35-0#

F: Ich soll das mal machen, ja? #00:16:37-0#

B: Ja, mach du das mal. #00:16:37-0#

F: Irgendwer hat mir mal erzählt, du musst dir immer vorstellen, wenn du irgendwas erreichen willst, was wäre das absolut coolste Ergebnis was du bekommen könntest? Und von diesem Ergebnis aus, versuch mal zu denken und dir irgendeinen Prozess oder irgendwas vorzustellen, wie man das erreichen könnte. Von daher würde ich das gerne auch mal hier anwenden, diese Technik sozusagen, was den Text angeht. Also ich als SEO, ja, was wäre das coolste, was den Texter und den Text angeht, was könnte der für mich leisten beziehungsweise auch nicht als SEO, sondern auch wenn ich einfach Online-Marketing-Stratege bin und ich hab jemanden, der für mich Texte entwickelt. Also letztendlich geht es, finde ich, darum, dass der Text der nachher kommt, dass der wirklich schlüsselfertig ist, ja, dass wäre für mich absolut das absolut coolste, dass das von einem professionellen Texter geschrieben wurde, der sich auch fachlich mit meinem Thema auseinandergesetzt hat, der am besten mit irgendwem aus der Fachabteilung vorher schon gesprochen hat, ja, der ein Interview mit dem geführt hat, also der auch Interviews kann, der auch Wissen aus jemandem rausholen kann, der vielleicht nicht so gesprächig ist, ja. Oder der vielleicht auch keine Lust hat, irgendwas zu erzählen. Und dass das dann sich in dem Text auch wiederfindet, dass er sozusagen fachlich auch einwandfrei ist und dass dieser Text aber auf der anderen Seite trotzdem nicht so nerdig ist, dass der den Kunden nicht überzeugt und abstößt, sondern dass der halt den Kunden dazu bringt, sich für mich zu interessieren, dass der Produktvorteile kommuniziert, dass der eigentlich wie so eine Landing Page ist, das coolste wäre, wenn er Text in Hybrid ist auf einer Seite fachlichen Know-how, der in die Tiefe geht, also holistischer Content und überzeugt und so werblich ist, dass derjenige, der das liest auch sagt, oh cool, das löst ja mein Problem, ja. Dieses Produkt, was da verkauft wird, das ist ja tatsächlich für mich auch relevant und löst ein Problem. Und dann ist der Text und die Sprache noch an meine Markenkommunikation eingepasst, das heißt, das ist nicht so ein Stil, der da durchkommt, der immer gleich ist, sondern das ist mein Stil, ja. Das ist an meine Marke angepasst, dass der Text der redet so wie ich als Unternehmen und als Marke-Rede und dann hat derjenige, der den Text geschrieben hat, jetzt kommt wieder die SEO-Brille, hat sich meine SEO-Analyse angeguckt und hat sogar noch den so geschrieben, dass die Suchbegriffe darin vorkommen, die relevant sind, ja. Also das heißt, dass alle SEO-Anforderungen erfüllt, das ist natürlich mega, ne? Also sowas, so ein Text, der das alles erfüllt, das wäre für mich jetzt als Marketingmanager, wenn ich so ein Ding kriegen würde, wäre das super, super cool. #00:19:13-0#

B: Ja, sehr schön, das ist ja sozusagen schon mal, ja (lacht). Das ist sozusagen // nicht nur das SEO-Wunschkonzert wahrscheinlich von jedem, der da sozusagen verantwortlich für die Webseite ist? Ob das jetzt SEO ist oder der Head of Marketing oder sonst irgendwas, ne? Genau, also das ist so, das ist sozusagen die Vorstellung, finde ich auch. Weißt du was, du hast jetzt ja den Text vorgestellt, dann stelle ich jetzt mal das Wunschkonzert beim SEO vor, okay (lacht)? #00:19:44-0#

F: Das SEO-Wunschkonzert. // Ja. #00:19:45-0#

B: Also ich finde, du hast ja jetzt, wie hast du das gesagt, ja, mit den Keywords. Der SEO, der macht ja viel mehr als nur die Keywords, das ist was, was ich irgendwie immer wieder den Eindruck habe, dass alle denken hier, es geht nur um die Keywords, das stimmt, Keywords sind die Basis. Wir haben ja auch mal eine Folge gemacht zum Thema Keyword-Recherche vor einigen Wochen und da geht es am Ende immer um mehrere tausende Keywords, die du auf eine Seite, wo du eine Architektur für entwickeln musst und die du in der Tiefe auch immer wieder recherchieren musst. Aber der SEO, der hat halt auch den Blick auf den Content-Fahrplan, der sagt, welche Themen bearbeiten wir jetzt, der macht für jeden, für jeden Text eben immer nochmal eine eigene Analyse und sagt auch zum Beispiel, welche Featured Snippets kommen in den Suchergebnissen vor, welche Content-Formate würde ich empfehlen – zum Beispiel auch mal einen SEO-Glossar, welche Begrifflichkeiten links und rechts werden noch von Wettbewerbern benutzt? Wie sind vielleicht auch die Klickraten? Ja, hier mit der, da stehen wir ja schon ganz gut, wenn wir da jetzt noch, ne, wenn jetzt da den Text so drehen, dann haben wir ein Potenzial noch erfolgreicher zu werden. Also der SEO, der guckt eben wirklich durch viele, durch die SEO-Tools eben auch auf viele Aspekte drauf und brieft den Texter. Und der SEO, finde ich, das ist ja bei dir ja auch so, du bist ja auch sozusagen mit, hast ja Webentwicklungsexpertise mit Typo3 und vielen anderen, der guckt nachher auch, wie der Stück Content auf der Seite ist, ja und sagt dann, ey, so, das reicht noch nicht. Da müssen wir jetzt (lacht) nochmal was dran tun, ja. Oder interne Verlinkung, es gibt wirklich so viele Themen sozusagen, die der SEO da noch mit betreut und der am Content eben ganz eng dran sein muss und nicht irgendwie in einem Paralleluniversum, das ist ja das Schöne am Schweizer Taschenmesser auch, dass du so viele Funktionen hast, ja (lacht). Und so und das ist halt, finde ich, dann eben beim SEO, was sozusagen wichtig ist. Habe ich was vergessen? #00:22:01-0#

F: Es gibt jetzt die Schweizer Taschenmesser sogar mit USB-Stick, habe ich gesehen, aber die gibt es auch schon länger, glaube ich. #00:22:07-0#

B: Das ist ja eigentlich das einzige, was man nicht braucht, finde ich am Schweizer Taschenmesser oder? #00:22:10-0#

F: Dann fällt er in den Fluss und dann ist das Ding auch kaputt. #00:22:13-0#

B: Genau (lacht). #00:22:15-0#

F: Ja, es ist wirklich, jetzt wo du es sagst, es steckt wirklich mehr dahinter als die Keywords, ne? Und das in dieser Kombination, ne? Da spiegelt sich nachher in dem Stück Content wieder, ja. Aber dann sieht man auch mal, wieviel Arbeit auch in so einem Stück Content stecken kann. Auch aus tausend Richtungen wird da reingearbeitet, das ist nachher eben kein Text, ja. Darum ist diese Strategie irgendwo Texte in Masse einzukaufen, das ist klar, dass das nicht reicht. Wenn man überlegt, was da eigentlich alles drinsteckt in einem guten Text, ja, dass es niemals, niemals ausreichen kann für Top-Rankings, Gott sei Dank für dich, dass es nicht ausreichen kann für Toprankings, dass da sich jemand eine halbe Stunde hinsetzt und einen Text zu einem Thema runterkloppt, ja. Da ist so viel drin auf technischer Ebene, auf textlicher Ebene, auf Know-how-Ebene und auf Tool- und Rechercheebene. Und dann hat man natürlich auch den Erfolg, wenn man einen Content so entwickelt. #00:23:10-0#

B: Ja, was heißt denn Erfolg? #00:23:13-0#

F: Ja, wieder ein Content Performance dazu, also eine gute Content Performance. Das heißt, ihr habt auf dem Content ein gutes Ranking, die Klickrate ist gut, das heißt, ihr habt Traffic auf der Seite, weil ihr ein gutes Ranking habt und die Leute auch darauf klicken. Die Leute bleiben auf der Seite, die Verweildauer ist hoch, nehmen den Content wahr, steigen tief ein auf der Seite, ja, vielleicht auf dem einen Stück Content oder auch auf den anderen Stücken Content, die noch mit verlinkt sind. Und dann kaufen sie auch, ja. Weil das passt, wenn ihr viel Traffic habt der relevant ist, der auf der Seite ist, eine hohe Content Performance hat, was die Verweildauer angeht, dann ist natürlich auch eine hohe Chance, dass jemand bei euch kauft oder Kontakt mit euch aufnimmt. Und dann ist die Konversion da. #00:23:56-0#

B: Genau, oder und ich finde auch, dass man das hat mit einem festen Toolset und einfach auch eine messbare Strecke. Dass man wirklich sagt, hier, das ist unser Monitoring, wir haben das im Blick und wir optimieren das auch dauerhaft, finde ich. Dass du wirklich, das ist auch oft finde ich, so ein Paine, dass wir sagen, ja, Google Analytics oder weiß ich nicht, jo, haben wir installiert, aber gucke ich einmal im Jahr drauf, so, ja, oder so (lacht). Also weil sozusagen das einfach so daher schwebt und eigentlich weiß man gar nicht, was das mit der eigenen Arbeit zu tun hat. Und während, finde ich, das ist eben auch SEO oder Onlinemarketing generell, dass man dich immer wieder das monitort und sagt, was ziehen wir jetzt daraus für Schlüsse und wie können wir jetzt weiter, woran arbeiten wir jetzt weiter? #00:24:50-0#

F: Es ist doch einfach cool zu monitoren? Also wenn du einen zentralen Content hast, das ist dann ja nicht der Block mit den tausend Beiträgen und die (unv. #00:24:58-0#) mit den hunderttausend Beiträgen. Das ist ja auch alles, hat ja auch alles seine Berechtigung. Aber wenn du wirklich Monitoring und Analyse machen willst, dass kannst du nicht auf tausenden von Seiten machen, ja. Sondern wenn du so ein zentrales Set an High Performance Content hast, dann kannst du das, kannst du die Klickraten angucken, dann hast du Zeit, dich mit der Scrolltiefe auseinanderzusetzen und dann kannst du eben auch dieses iterative Optimieren kannst du auch in so einem High Performance Content super machen, weil du nicht so viele hast und du weißt, du hast alles abgedeckt. Und wenn ich an den Dingern arbeite, dann läuft die Energie in genau die richtige Richtung, weil da ist der Traffic, da sind die Besucher, da wird der Verkauf gemacht. Das finde ich auch von der Analyseseite her super angenehm, damit zu arbeiten und man läuft eben nicht über. Und man hat eben auch dieses Zeitproblem gelöst, weil man wirklich zentral auf diesen Seiten arbeiten kann. #00:25:52-0#

B: Und das finde ich, kam jetzt auch nochmal so in den letzten Interviews raus, die wir jetzt so in den letzten Monaten gemacht haben. Also Kevin Indig zum Beispiel, der ja im Silicon Valley arbeitet oder der Benni Uhlmann von Reishunger. Immer wieder Analyse, optimieren, Analyse, optimieren – und dann entwickelst du automatisch richtig gute Rankings. #00:26:21-0#

F: Aber die haben alle zentralen Content, ne? Die haben einen zentralen, wenn ihr euch das anguckt, als Case, da werdet ihr große, gute Inhaltsstücke finden, die wirklich hervorragend sind. Und daran arbeiten die immer wieder. Ja, du würdest das überhaupt nicht schaffen, du würdest total abdrehen, wenn das Millionen von Seiten wären, die hast du einfach nicht mehr im Griff. #00:26:40-0#

B: Ja, das ist sozusagen unser sozusagen High Performance Content, was wir darunter verstehen und auch Content Performance. Wir haben eigentlich so die zwei Fachbegriffe jetzt mal untergebracht seit langem mal wieder (lacht), die uns umtreiben, wie wir versuchen, das zu beschreiben und auch eben zu beschreiben, ja, was eben sein Ursprung auch in unserer Zusammenarbeit hat, die jetzt vor etlichen Jahren schon angefangen hat. Wenn ihr da einmal ein paar konkrete Beispiele sehen wollt, dann meldet euch einfach bei uns, können wir gerne mal drüber sprechen. Und ja, das Fazit ist, finde ich wirklich dieses SEO und Content gemeinsam denken, weil am Ende geht es um den User. #00:27:21-0#

F: Schön gesagt. Schlusswort. #00:27:24-0#

B: Ja, das war Schlusswort für heute. Ja, macht es gut und wir sprechen uns nächste Woche, bis dann, tschau. #00:27:29-0#

F: Tschüss. #00:27:30-0#

, , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü