Keyword Recherche: Warum wir immer Potenziale entdecken

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Worum geht es?

Keyword Recherche – ein vermeintliches Basic-Thema. Doch auch erfahrene SEOs kämpfen mit ihren Keyword-Listen. Wir sprechen darüber, wie wir Keyword Recherchen durchführen und unsere Erfahrungen mit Keyword-Tools und die Arbeit am Content. So viel vorab: Keyword Recherche ist mühsam – und praktisch allen fehlt es an Zeit dafür.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich an Geschäftsführungen und Marketing-Verantwortliche, die sich um die Website und die Online-Marketing-Maßnahme kümmern. Tipp: Mehr über unsere Erfahrungen zu erfolgreicher Suchmaschinenoptimierung. Aber auch Suchmaschinenoptimierer, die bereits seit vielen Jahren im Fachbereich arbeiten, werden sicher neue Aspekte entdecken. Das Thema Keyword Recherche haben wir auch auf LinkedIn diskutiert. Hier geht es zu unseren Beiträgen:

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Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

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Keyword Recherche: Unsere Erfahrungen, Tipps und Tools – Transkription

Benjamin: Herzlich willkommen zum Content Performance Podcast mit Fabian Jaeckert und Benjamain O’Daniel. Der Online Marketing Podcast für Fortgeschrittene. #00:00:20-0#

B: Hi, Fabian. #00:00:18-3#

Fabian: Hallo, Benjamin. #00:00:22-7#

B: Heute reden wir über ein vermeintliches Basic-Thema, nämlich die Keyword-Recherche. #00:00:27-9#

F: Das hatten wir noch gar nicht das Thema. #00:00:28-3#

B: Ja, komisch, und eigentlich ist es ja auch gar nicht so ein Basic-Thema oder? #00:00:32-7#

F: Ja, kommt drauf an, wo man steht. Also für viele ist es ein Basic-Thema, aber wissen trotzdem nicht genau, wo sie einsteigen sollen. Und für viele ist das halt schon seit fünfzehn Jahren totale Routine, Keywords zu recherchieren. Aber lustigerweise finden wir bei allen noch Potenzial. Also ganz egal, ob wir jetzt für Unternehmer arbeiten, die, ja, am Anfang stehen oder für erfahrene Kollegen mit denen zusammen gemeinsam SEO-Strategien entwickeln, ist eigentlich immer das im Bereich Keywords, ja, dass wir halt immer noch was aufdecken oder immer noch wieder neue Dinge finden, rausfinden. Darum ist es eigentlich für beide Gruppen relevant, finde ich. #00:01:10-4#

B: Ja. Und heute haben wir uns mal vorgenommen, dieses Thema mal aufzudröseln wie immer aus unserer Perspektive. Und damit, würde ich sagen, starten wir einfach doch direkt mal, oder? Wer knöpft sich das erste Thema vor? #00:01:23-6#

F: Ja, ich kann gerne einsteigen, wenn du möchtest. #00:01:26-8#

B: Ja, mach mal! #00:01:26-8#

Keyword-Recherche wird oft zu spät durchgeführt

F: Ja. Wir fangen jetzt mal mit denjenigen an, die tatsächlich jetzt ihre Webseite also aufbauen, sich eine Online-Marketing-Strategie zurechtlegen wollen, die vielleicht auch ein Relaunch jetzt gerade gemacht haben und sagen: So, jetzt aber mal richtig mit Google. Und bei denen kommt die Keyword-Recherche eigentlich immer zu spät. Also da ist es dann so, dass dann halt auch oft erst Content produziert werden.

Ja, auch viele Podcast-Kollegen, darunter viele Berater, die wahnsinnig viel Content enwickelt haben, und die fangen immer erstmal an zu bloggen. Und dann wird dann oft als Keyword-Tool ein SEO-Plugin installiert und im Nachhinein sozusagen dann an den Keywords gearbeitet. Aber das ist eigentlich zu spät. Eigentlich muss man die Keyword-Recherche ja zu Anfang machen, also der Prozess ist irgendwie falsch. #00:02:17-5#

B: Genau. Wie du es auf den Punkt gebracht hast, es ist zu spät. Und ich finde es auch so typisch, oder? Also man hat halt bei sehr vielen Unternehmen auch, wenn es Unternehmen sind, wo es dann zum Beispiel eine Marketingmanagerin gibt oder irgendjemand, der irgendwie die Webseite betreut oder auch bei kleineren Unternehmen die Geschäftsführung oder so, dann wird halt eben, ist klar, eine Webseite von einer Webagentur entwickelt und danach, wenn das Ding dann fertig ist, dann heißt es: So, wie kriegen wir jetzt da Traffic drauf? Oder eben dass halt irgendwie in jedem Praxistipp immer sagt: Ja, starten Sie doch mit einem Online-Magazin oder starten Sie doch mit irgendeinen Blog! So, und dann werden die Keywords hinten reingeprügelt und dann klappt es irgendwie nicht so richtig mit dem Ranking. #00:03:04-3#

“Einen Text zu schreiben und dann nachher nochmal auch ein paar Keywords reinzupfropfen, das ist keine Keyword-Recherche”

F: Ja, und die Plugins, die man dann da reinstöpselt und so, das ist ja kein SEO. Das ist ja eigentlich erstmal nur die Frage, ist das theoretisch, ist die Seite SEO-tauglich? Also von der technischen Ebene her und dann wird der Content auf irgendwelche Suchbegriffe abgeprüft und dann geht die Ampel an: Rot, gelb, grün. Und dann sieht man rot, dann musst du das Keyword noch ein paar Mal reinschreiben, aber es geht ja erstmal darum, welches Keyword überhaupt?

Und wie will ich mit meinem Content denn, welche Keywords will ich denn abdecken? Das ist ja alles vollkommen unklar, wenn man nicht zu Beginn eine Keyword-Recherche gemacht hat. Von daher helfen einem da auch keine SEO-Plugins, weil der erste Schritt nicht gemacht worden ist. Wie du schon sagst, das ist dann aber meistens der zweite, dritte Schritt nach einem Relaunch oder wenn die Webseite neu gemacht wird. Da muss ja auch erstmal Content dran sozusagen. Oft ist es ja so, dass dann auch erstmal zehn Produktseiten geschrieben werden oder? #00:04:00-8#

B: Ja, genau. Da werden dann ein paar Produktseiten geschrieben. Das ist so das andere Beispiel. Oder es gibt halt Kategorieseiten und dann wird unten noch ein Text dran geklatscht. Und wie du halt sagst, dann werden halt die Keywords / Eigentlich ist dann schon, finde ich, oft die Perspektive: Ja, eigentlich haben wir uns um die Keywords schon gekümmert! Weil eben über so ein SEO-Plugin hat man dann halt noch so ein paar Keywords reingefriemelt. Aber es ist halt, wir gehen da grundsätzlich anders dran. Das wir auch nochmal später genauer erklären, was einfach der Unterschied ist. Aber halt einen Text zu schreiben und dann nachher nochmal auch ein paar Keywords reinzupfropfen, das ist halt keine Keyword-Recherche im eigentlichen Sinne. Sondern das ist so eine Art, ja, so eine Behelfsmaßnahme, wenn man so möchte. #00:04:43-3#

F: Ja, und die Frage ist ja auch: Wo kommen die Keywords denn her? Du hast ja jetzt gerade schon gesagt: Da hat man dann so ein paar Keywords! Das sind ja oft so ganz spezielle Keywords oder? #00:04:54-3#

SEO-Plugins liefern keinen Überblick

B: Genau, also irgendwelche Keywords sind es dann. Und vielleicht gehen wir eigentlich dann so zum zweiten Punkt noch hin. Also das merkt man oft, gerade auch, ich sage mal jetzt, wir reden jetzt über diejenigen, die nicht fachliche hauptberufliche SEOs sind. Die haben halt dann einen sehr punktuellen Blick auf einzelne Keywords so. Und du nennst das ja auch manchmal ganz gerne Vorstands-Keywords. Also das ist dann so der Hauptbegriff, den man dann vielleicht morgens auch mal bei Google eingibt und guckt, wo man steht.

Und man hat sich so, oder man hat vielleicht auch davon noch irgendwie zehn oder zwanzig einzelne Keywords und die sind einem irgendwie wichtig. Das ist sozusagen, ja, okay, das sind jetzt meine Keywords! Und für uns ist es immer nur so ein punktueller Blick, weil es eben, wie wir nach hintenraus auch noch erklären, um tausende oder zehntausende Keywords geht. Zu denen man unterschiedliche Rankings hat und eben nicht nur das eine, was man vielleicht mal gerade bei Google in einer Schnelleingabe abprüft. So, ja. Und diesen sehr punktuellen Blick, der trifft dann halt oft auf das erste, was wir besprochen haben, dass man halt ja einzelne Keywords irgendwo mal reinfriemelt und dann halt eben nur, ja, so einen sehr verengten Blick hat. #00:06:18-7#

F: Ja, und das ist ja eigentlich auch keine Keyword-Recherche. Also in der Regel steckt da auch keine dahinter. Oder da hat man mal ein Tool auch gebucht oder vielleicht auch was Kostenloses sich angeguckt, und oft wurden da schon auch Keywords recherchiert, aber dann eben diese Vorstands-Keywords: “Ach, guck, das ist relevant, das ist relevant! Das hat hohes Suchvolumen!” Das ist ja schon eine Recherche auch dann, wenn man sich wichtige Begriffe, das Suchvolumen dazu sich auch anschaut. Das ist schon recherchiert, aber es ist nicht die Keyword-Recherche, die wir meinen. Und es ist eigentlich keine Keyword-Recherche, die man auch zu Beginn von einem Projekt machen soll, weil das geht, wie du sagst, eigentlich viel mehr in die Tiefe. Aber das führt / #00:06:59-2#

B: Ob da die Suchvolumen / Sorry, ich muss nochmal reingrätschen. Aber ob da so die Suchvolumen, Volumina, auch immer so klar sind, also das ist auch immer so, sei mal dahingestellt. Also suchen da jetzt fünftausend Leute im Monat nach? Suchen da zweitausend Leute im Monat nach? Bei welcher Kombination suchen dann wie viel Tausend nochmal genau nach? Also das ist dann doch nicht unbedingt klar so und / #00:07:22-6#

F: Ja, und sehr beliebt ist dann auch immer / Jetzt, wenn ich bei dir mal reingrätsche, direkt Grätsche zurück. Was ich auch oft sehe, dass dann auch so aus Google Ads dann auch Keywords importiert werden, so, die bei Google Ads irgendwie einigermaßen gut laufen. “Ach guck, die sind teuer, dann müssen wir da auch SEO dafür machen!” Und dass diese Keywords dann auch oft durch irgendwelche Automatismen einfach noch so ein Online-Kaufen dahinter geklebt wurde.

Weil das sind dann ja die Transaktionalen und die sind ja dann noch wertvoller. Ja, aber das ist ja auch keine Recherche, sondern das ist einfach nur, man nimmt das Haupt-Keyword und klebt hinten “Online Kaufen” dahinter. Und dann hat man halt sein Keyword-Set erweitert, aber es ist immer noch nicht in der Tiefe alle Themen recherchiert, sondern das ist das Haupt-Keyword plus die Transaktionalen. Aber da fehlt immer noch sehr, sehr viel. Also das ist punktuell. #00:08:06-0#

B: Ja. Und das gleiche gilt übrigens auch einen Schritt weiter, wenn dann gesagt wird: “Ja, mach mal Blog-Artikel!” Dann wird halt auch oft, ja, haben wir mal hier so zwei, drei Keywords oder fünf, von mir aus, und um diese fünf schreibe ich jetzt mal einen Artikel drumherum oder irgendwas. Das ist halt für uns, du bist ja einfach so ein Excel- und so ein Tool- und so ein Strukturtyp. Das hat halt nichts damit zu tun, dass man mal eben so ein paar Begriffe brainstormt, die man für, ja, vielleicht für wertvoll hält. Die sind vielleicht auch wertvoll, aber es ist eben, ja, es geht um eine ganze Blumenwiese und nicht nur darum, dass man so zwei, drei Blümchen pflückt und sagt: “Ja, erledigt so!” (lacht) #00:08:53-4#

F: Aber das klappt ja auch für viele. Also es ist ja so, dass auch diese Blog-Strategien ja auch für viele hervorragend funktionieren. Nur man kriegt halt nicht den ganzen Druck auf die Straße, den man braucht. Man lässt viel Potenzial liegen. Man erreicht nicht die Leute, die man haben will. Und man arbeitet halt auch viel für die Tonne, weil manche Content ranken dann halt nicht oder, ja, hängen dann irgendwie auf Platz 15 rum. Aber das sind halt so die Folgeprobleme, die man hat, wenn man keine vernünftige Keyword-Recherche gemacht hat. #00:09:22-9#

B: Ja, also wir haben sozusagen die ersten zwei Punkte: Oft wird es zu spät gemacht, schlicht zu spät die Keyword-Recherche. Das zweite ist, dass man halt nur so einen vereinzelten Blick hat mit so ein paar Keywords, die einem wichtig sind. Und das Dritte und da finde ich, können wir jetzt auch nochmal so den Rahmen größer machen, das trifft eigentlich sowohl, sage ich mal, einen Geschäftsführer oder einen Marketingmanager, eine Marketingmanagerin, die sozusagen ganz viele Themen hat, als auch den Profi-SEO. Das ist, ja, dass einfach total vielen schlicht die Zeit für eine vernünftige Keyword-Recherche fehlt. #00:10:04-8#

Keyword-Recherche kostet Zeit

F: Ja, das ist tatsächlich so. Ja, das ist aus den Strukturen heraus gegeben. Weil du dich für so eine Keyword-Recherche, wenn du da in die Tiefe gehst, dann gehen halt mal zwei, drei Vormittage für drauf und viele haben die schlicht einfach nicht. Mal mehrere Stunden am Stück konzentriert an sowas zu arbeiten und sich darein zu wühlen, vor allem auch regelmäßig. Die meisten Kollegen haben ja ihre Listen, aber die sind dann vielleicht auch schon ein paar Jahre alt und vielleicht hat sich das Tool-Set auch schon weiterentwickelt, mit dem man arbeitet. “Und man müsste mal wieder die Keywords aktualiseren!”, heißt es dann. Aber dann ist doch wieder irgendwas anderes wichtiger. Und ja, das ist dann halt wirklich ein Problem, was alle betrifft, was auch die erfahrenen Kollegen und Kolleginnen betrifft. #00:10:47-3#

B: Ja, und ich sage mal, die einen die haben schlicht, sage ich mal, kein Feeling dafür, sich durch Excel-Tabellen zu wühlen. Das ist jetzt, finde ich, bei hauptberuflichen SEOs anders. Bei hauptberuflichen SEOs haben wir immer eher den Eindruck, die sind gefangen in super vielen Meetings und in super vielen, ja, anderen Tätigkeiten, um sozusagen diese Kernaufgabe, sich durch die Tools und durch Excel-Tabellen zu wühlen, ja, die fällt dann einfach oft hinten runter. Und dann hat man halt, man hat auch mal was Ordentliches recherchiert, aber man weiß eben, wie du sagst, auch selber, dass man mal wieder müsste. Und das dann mit einem SEO Sparringspartner besprechen. So! Und so die Marketingmanager, das hat man ja auch oft oder auch Geschäftsführung, das ist jetzt wieder in anderen Unternehmen, die haben einfach sau viele andere Aufgaben noch zu tun auch genauso eigentlich wie die SEOs. Ja, und dann, wie du sagst, da mal richtig tiefer reinzugehen, da fehlt schlicht die Zeit. So! #00:11:49-8#

F: Ja, und dazu kommt eine Sache noch, eher so ein Soft No-Skill, sage ich jetzt mal. Das ist einfach, wenn du nicht regelmäßig daran arbeitest, du erwischst einfach auch nicht alles. Also wenn ich mir Projekte auch von Kunden oder von uns angucke, wo ich der Meinung bin: Boah, das hast du ja schon zehnmal in der Hand gehabt. Beim elften Mal da fällt mir noch ein Keyword vor die Füße, wo ich dachte: Boah, das haben wir noch gar nicht gehabt! Krass! Dass mir das durch die Lappen gegangen ist! Also man ist ja auch nicht perfekt.

“Wenn man mit vierstelligen, fünfstelligen Keyword-Listen arbeitet, dann geht einem automatisch was durch die Lappen.”

Und wenn man mit vierstelligen, fünfstelligen Keyword-Listen arbeitet, dann geht einem automatisch was durch die Lappen. Das ist einfach so! Und wenn einem dann die Zeit fehlt, regelmäßig daran zu arbeiten, dann bleibt halt Potenzial liegen. Das ist einfach so in der Keyword-Recherche. Und das meinen wir auch in der Einleitung damit, es betrifft eigentlich alle, auch die erfahrenen Kollegen, dass man, ja, wenn man da irgendwie eine Baustelle hat im Bereich Keywords, dass einem da auch Potenzial durch die Lappen geht, auch wenn man schon viele Jahre damit arbeitet. #00:12:49-4#

B: Ja. So, was meinen wir jetzt damit Keyword-Recherche? Wie gehen wir es an? Und ja, warum, wie entdecken wir sozusagen diese Potenziale? Lass da mal, auch mal, finde ich, so strukturiert rangehen. Einmal zu Beginn ein Keyword-Set, sagen wir immer. Was bedeutet das? #00:13:10-4#

F: Ja, genau. Ich würde sagen, wo ich in der Problemecke sozusagen angefangen habe, dann gehe ich jetzt hier auch mal in die Tiefe, weil das ja auch oft eine Sache ist, die ich dann mache, wenn es darum geht, diese Keywords zu recherchieren innerhalb der Tools. Ich sage immer, ich versuche, echt tatsächlich vollständig zu sein, also von Beginn an sich einmal diese Arbeit zu machen, wirklich auch in die Tiefe zu gehen und nochmal drei Extrarunden zu drehen und nochmal hinterher zu telefonieren und die Konkurrenz sich anzugucken.

Also wirklich zu versuchen, eine Excel-Tabelle zu kriegen, wo wirklich alle Keywords drinstehen, die das Thema, die alle Themen auch abdecken des Projektes, des Kunden, des Shops, keine Ahnung, woran man da gerade dransitzt. Weil man das ja braucht, um daraus die Struktur zu entwickeln. Und wenn meine Keywords nicht vollständig sind, dann ist die Struktur auch nicht vollständig. Ja, dann habe ich keine vernünftige Datenbasis, keine vernünftige Basics, auf deren Basis dann der Content entwickelt werden kann. #00:14:13-5#

Keyword Recherche – ein Beispiel

B: Und was meinst du damit? Kannst du das mal wie an einem Beispiel erklären, also mit Struktur entwickeln? Oder ich greife mal so das auf. Also was da halt oft, finde ich, rauskommt, ist, dass du sagst: Ja, wir haben hier zehn große Themengebiete, die wir einfach abdecken müssen.

Oder wir haben fünfzig große Themengebiete, die wir abdecken müssen. Und da sind nochmal kleinere Themengebiete darunter, aber das sind die fünfzig großen Themengebiete jetzt bei einem größeren Projekt und die müssen wir in der Tiefe nochmal bearbeiten. Und dann hat man aus diesen fünfzig, dann kann man sagen, okay, das heißt wir brauchen fünfzig, wir brauchen zum Beispiel einen Content Hub mit fünfzig Unterseiten.

So! Und auf diesen Unterseiten brauchen wir ausführlichen Content. Und dann ist es aber was komplett anderes, weil sozusagen wir haben erst die Keywords gemacht, dann haben wir diese Struktur für die Webseite entworfen und danach geht es mit der Content-Arbeit los. Und nicht umgekehrt. Nicht, man schreibt erstmal irgendwie los und friemelt dahinten nachher noch die Keywords rein.

Sondern erst die Recherche, dann die Struktur zu entwerfen und dann hat man eben, wie jetzt in dem Beispiel, hat man fünfzig Themenseiten, anstatt zum Beispiel dass man fünfhundert Blog-Artikel schreibt und nachher sagt: Ja, Kind ist in den Brunnen gefallen und hier rankt nichts richtig! Oder, ja, wir haben 250 Produktseiten, aber irgendwie, das ist es jetzt ja auch nicht! So! Und das ist das, wenn ich dieses Elementare, dass immer erst in die Keywords gehen. Und danach in die Struktur der Webseite und danach in die Content-Planung. Um das nochmal so zu verdeutlichen. #00:15:58-8#

Unterschied zum Blog-Ansatz

F: Mir ist jetzt ein Beispiel eingefallen, wo du mich gerade so ins kalte Wasser geworfen hast. Danke dafür. (lacht) Das haben wir, glaube ich, schon mal in einem Podcast besprochen. Da ging es um das Thema Businessplan. Weil das ist ein Thema, was wir auf einem Projekt von uns behandelt haben. Von daher können wir da auch gut drüber sprechen. Da könnte man jetzt meinen: Okay, alles klar, Thema Businessplan. Dann mache ich mal unseren Blog auf und wir schreiben: Was kostet ein Businessplan? Blog-Artikel Nummer eins. Blog-Artikel Nummer zwei: Wie lange muss ein Businessplan sein? Blogartikel Nummer drei, keine Ahnung, was gehört in den Businessplan oder so. Ja? So, das wäre vielleicht so der klassische Blog-Ansatz, den man machen würde.

Aber wenn ich jetzt mich an die Keyword-Recherche erinnere, die ich jetzt auch mittlerweile vor einigen Jahren da gemacht habe, dann ist es so, wenn man sich mit diesem Thema auseinandersetzt, dann merkt man zum Beispiel, dass in einem Businessplan zum Beispiel eine Finanzplanung drin ist, eine Marktanalyse, eine Wettbewerbsanalyse und eine Standortanalyse.

Ja? Und das sind eigentlich alles einzelne, neue Themen wieder, die aber alle in dem Oberthema “Businessplan” zusammengeführt werden. Ja, das heißt ich muss dann irgendwie versuchen, aus diesem / Nein, anders, ich muss ein bisschen tiefer gehen. Also wenn ich jetzt nur das Thema Standortanalyse zum Beispiel nehme, dann ist das schon wieder ein Thema für sich. Ja? Im Bereich Standortanalyse gibt es bestimmt nochmal tausend Longtail-Begriffe, die auch nochmal relevant nur für den Standort sind. Also es heißt: Wo gründe ich mein Unternehmen? Aber die Standortanalyse ist ein Bestandteil des Businessplans, den ich nachher bei der Bank einreiche. Also ich muss also auch als SEO muss ich in das Thema einsteigen und muss gucken: Was gehört denn alles mit dazu? Und muss dann für diese ganzen Unterthemen auch alles Keyword-Recherchen machen, wenn ich das Thema sozusagen mir erschließen möchte. Und das ist der Kern.

Das ist was anderes, als wenn ich sage, ich schreibe jetzt einen Blog-Artikel zum Thema: Was kostet ein Businessplan? Da habe ich mir einen ganz kleinen, punktuellen Bruchteil nur rausgebrochen, kenne aber den ganzen anderen Teil überhaupt nicht, weil ich den gar nicht in der Tiefe recherchiert habe und wühle mich sozusagen in so ein Thema ein in der Hoffnung, dass ich vielleicht irgendwann mal bei Google für: Was kostet ein Businessplan? auf Platz drei, vier, fünf oder so stehe. #00:18:12-0#

B: Ja. Und du hast jetzt gerade noch einen schönen Punkt noch genannt, also Oberthema, Unterthema und Unter-Unterthema sozusagen. Also anhand des Suchvolumens zu sagen, das ist ein großer Suchraum mit diesen Keywords und dadrunter hängen so folgende Themen. Und darunter hängen wieder wiederum folgende Themen. Dass man halt das auch nach Suchvolumen priorisiert und aber auch natürlich nach Geschäftsrelevanz. Also es kann ja auch sein, dass es wahnsinnig viel Suchvolumen ist, aber total Irrelevantes. Geschäftsrelevantes besprechen wir auch nochmal in einer anderen Folge. Aber das ist, dieses Themen aufarbeiten. Schönes Beispiel finde ich. Jetzt haben wir das so unabgesprochen einfach mal reingeworfen, aber davon lebt es ja auch, und daraus eben eine Struktur zu entwickeln. Und dann geht es weiter. // So, und das Zweite finde / #00:18:59-3#

F: Wie geht es denn weiter? // #00:18:59-5#

B: Genau, das hast du jetzt auch schon so angeschnitten. Das ist diese Vollständigkeit je einzelnem Thema, also dass man dann, wie du jetzt gesagt hast, Businessplan-Oberthema, Businessplan-Unterthema, Standortanalyse. Dann neben wir uns jetzt die Standortanalyse und machen da wieder eine nächste Keywordrecherche und gehen da WIEDER in die Tiefe rein und suchen eben / Da finde ich, merkt man dann auch teilweise, mit welchem Tools man arbeitet. Dann hat man vielleicht einen Kunden, der sagt: “Ja, da gibt es nur zwei Keywords!” Und dann: “Ach nein, doch nicht!” Es gibt ja doch irgendwie fünfzig Keywords. Ja?

Also bei der Standortanalyse jetzt vielleicht nicht, aber wenn man halt in so Nischenbereiche reingeht, also ist zumindest mein Eindruck, dass dann die Tools auch eine Rolle spielen. Aber dass man dann jedes Thema eben auch wieder in der Tiefe die Keywords recherchiert. Und das ist das, was wir auch immer mit holistisch meinen. Also dass man eben umfangreich die Begriffe und die verschiedenen Kombinationen aufarbeitet. // So und dazu ( #00:20:00-7#

F: Das ist // #00:20:03-8#

B: Oder mach du mal! #00:20:07-1#

F: Nein, nein. #00:20:09-4#

B: Das ist dann, finde ich, da kommen wir dann auch wieder an diesen Punkt, dass ist halt auch wieder Zeit, die dann oft schlicht fehlt, dass man sich innerhalb von einem Thema nochmal wieder in die Tiefe reinwühlt. #00:20:19-9#

F: Ja, das sind ja keine oberflächigen Analysen, aber wenn man wirklich ein Riesenthema betreut, wenn man SEO von einem Online-Shop ist oder irgendwie viele Themen hat, die viel Suchvolumen haben, wo man sehr in die Tiefe gehen muss, dann ist die Haupt-Keyword-Recherche oft, das ist einfach aus der Natur der Sache, oberflächlich. Ja, weil man wirklich die großen Begriffe im Blick hat und man muss das ja irgendwie auch alles monitoren und so. Und dann fehlt allein aufgrund der riesigen Datenmenge fehlt einfach die Kapazität, dann auch trotzdem immer noch für jedes Thema in die Tiefe zu gehen. Ja, wir merken das ja selber. Wenn wir uns unser Businessplan-Beispiel angucken. Das ist ein Riesenthema selbst in dieser Nische, dass es für uns auch nicht möglich ist, da in die Tiefe zu gehen, weil das einfach halt nur ein Nebenprojekt von uns ist. Und wenn du es einfach / #00:21:15-6#

B: Ja, beziehungsweise wir nehmen uns das dann vor / #00:21:17-8#

F: Wir nehmen uns das vor, ja. #00:21:17-8#

B: und dann machen wir es an einem Vormittag so, finde ich. So würde ich es jetzt eher sagen. #00:21:25-2#

F: Ja, aber es ist trotzdem nicht richtig, nicht wirklich zufriedenstellend, wenn man sieht, was man alles noch machen könnte und uns fehlt einfach auch die Zeit, da richtig intensiv dran zu arbeiten. Also deswegen machen wir das eben auch so iterativ, wie wir es machen. #00:21:37-7#

B: Ja, da wäre ich jetzt nicht so negativ. Also ich finde, das kommt dann in einen Zeitplan rein, wo wir eben die Themen sagen, welche Themen bearbeiten wir jetzt? Und auch da gucken wir auf Suchvolumen und auch noch auf viele andere Themen oder auf viele andere Aspekte. #00:21:53-1#

F: Ja, klar, wir nehmen uns natürlich die Zeit und machen das so, wie wir es immer machen. Aber dadurch dass wir eben auch so ausgelastet sind, bleibt es halt auch oft liegen. #00:22:07-4#

B: Gut. Das besprechen wir, glaube ich, nochmal in Ruhe. (lacht) Aber können einen guten Tipp jetzt geben, finde ich. Wie heißt es? Du hast ja so eine Keyword-Recherche quasi mal exemplarisch gemacht und die haben wir auch als Download auf unserer Seite. Und den Link dazu den findet ihr in den Show Notes. Dann könnt ihr euch das mal so angucken, wie das dann nachher in so einer Excel-Tabelle aussieht. #00:22:29-4#

F: Ja, genau. Schaut euch das mal an! #00:22:30-1#

B: Ja, genau. #00:22:32-8#

F: Das ist ein gutes Beispiel. Ja, dann geht es ja eigentlich darum jetzt im letzten Teil: Wie löse ich das denn jetzt auf für mich? #00:22:40-6#

B: Ja, also ich finde auch, wir haben jetzt gesagt zum Beispiel fünfzig, wir haben jetzt fünfzig Themen und nehmen wir an, jetzt jedes einzelne Thema hat nochmal zweihundert Keywords. Das ist jetzt so konservativ gerechnet. Dann hast du ja schon zehntausend Keywords, die du irgendwie managen willst. So! Und da eben bei dem Faktor Zeit, finde ich, das ist das, was wir so zumindest als SEO-Agentur immer wieder merken, dass dann super angenehm ist, das auch einfach zu delegieren. Ist eigentlich logisch. Und da zu sagen: Okay, da möchte ich jetzt jemand anderen haben, der da sich reinwühlt und da sind wir halt einfach der Sparringspartner mit unserem eigenen Tool-Set und ich würde auch sagen, deiner Erfahrung, Fabian. #00:23:26-7#

F: Ja, unserer gemeinsamen Erfahrung. Weil ich finde auch, aus dem Content-Prozess entwickeln sich Themen, die die SEOs noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Also das fließt wirklich ineinander und der Vorteil ist tatsächlich, dass man nochmal einen Blick von außen kriegt. Nicht nur was jetzt die Erfahrung angeht, die wir vielleicht mitbringen. Das sind ja wirklich auch einige Jahre schon, und da sieht man einfach vielleicht auch von einer anderen Richtung drauf, sondern auch was das Tool-Set angeht, weil jeder SEO hat ein anderes Tool-Set. Das ist einfach aus der Zeit gewachsen. Man hat die Tools, mit denen man gut arbeiten kann. Die man vielleicht irgendwie mal, auch mal von einem Mentor gezeigt bekommen hat, mit denen arbeitet man. Und jedes Tool hat eine andere Datenbasis. Jedes Tool hat andere Schwerpunkte. Und wenn dann jemand anders reinkommt nochmal mit einem neuen Tool-Set, dann gibt es einfach Überschneidungen und es gibt Ergänzungen. Und diese Ergänzungen sind wahnsinnig wertvoll, dass man von extern nochmal für seine eigene Keyword-Liste eine Ergänzung bekommt, wenn man denn schon lange dran arbeitet. Wenn man noch nichts hat oder noch am Anfang steht, ist es natürlich einfach dann, profitiert man von der kompletten Erfahrung desjenigen, der die Keyword-Recherche dann macht für einen. #00:24:35-8#

B: Ja. Und ich finde auch, da ist dieses gemeinsam sozusagen draufzugucken, Vieraugenprinzip, wenn man so möchte und was ja auch, finde ich, zu unserer Arbeit gehört, ist, dass wir ja nicht diese Keywords sozusagen singulär, diese Keyword-Recherche singulär machen, sondern wir sagen ja immer: “Du, Fabian, machst die Keyword-Recherche und ich übernehme dann und mache den Content dazu.” Und das bieten wir im Paket an und beraten ja dann oft auch noch obendrauf beim Einbau ins CMS. Das ist so unsere Herangehensweise. Das haben wir ja auch schon mal, wir haben eine Folge gemacht, Content und SEO, wie wir zusammenarbeiten. Das ist halt sowieso, finde ich, elementar, dass du diese Arbeit in den Tools, in den Keywords, mit dem Content, dass das halt ganz eng aneinander liegt und nicht sozusagen, ja, da schicken wir mal irgendwem irgendwas durch und der schreibt dann irgendwas. #00:25:32-4#

Tipp: Grundsätzliches Keywordset als Basis erarbeiten

F: Ja, das ist was ganz anderes. Ich finde, da muss man nochmal ein bisschen unterscheiden, weil da geht es ja auch um die einzelnen Themen. Ja, also es geht einmal darum, auch so zum Verständnis, also wenn ihr neu anfangt und euch so ein Grund-Keyword-Set erarbeitet oder wenn wir das erarbeiten, dann ist natürlich erstmal, geht es darum, daraus eine Struktur zu entwickeln. Das haben viele Kollegen und Kolleginnen ja schon gemacht. Die haben ja schon ihre Webseite und ihre Struktur. Aber da geht es dann, wenn es auch um den Content geht, darum, in diese Struktur auch reinzuarbeiten, dass man sagt: “Wir gehen jetzt punktuell in diesem einen Thema nochmal in die Tiefe und entwickeln darauf dann den High-Performance-Content!” Und das wird dann auf der Webseite dann sozusagen eingebaut. Und dieses “in die Tiefe gehen” und den Content wirklich anhand auf Basis der Keywords und der Suchintention und der User-Performance zu entwickeln, das ist das, was wir halt auch für die erfahrenen Kollegen sozusagen zuarbeiten. #00:26:24-8#

B: Ich glaube, da machen wir nochmal / Also das Thema Content und CMS das würde ich gerne eigentlich nochmal in gesonderten Folgen machen. #00:26:30-7#

F: Ja, gerne. #00:26:31-1#

B: Vielleicht kümmern wir uns da mal in den nächsten Wochen drum. So, jetzt wo wir das nochmal so durchgegangen sind das Thema, finde ich, passt das eigentlich ziemlich gut, wenn wir nochmal so / Vielleicht machen wir so SEO-Texte versus High-Performance-Content oder so. (lacht) Mal gucken. Und CMS, finde ich, ist halt auch echt dieser Einbau ins Content-Management-System, das ist auch, finde ich, oft so ein Thema wo so: “Ja, ja, das ist kein Problem!” Und wenn man es nämlich dann umsetzt, dann merkt man doch, dass es da doch ziemlich viele Baustellen gibt. Und da haben wir auch, glaube ich, ziemlich viel eigentlich zu erzählen auch in der Zusammenarbeit mit / #00:27:02-9#

F: Ja, im Bereich Content Design und Layout, finde ich auch. #00:27:06-7#

B: Ja, genau. #00:27:07-1#

F: Und dann in Kombination mit der Technik, die halt auch noch stimmen muss. Weil es geht ja letztendlich darum, dass der Content so optimal wie möglich Online gehen muss. Das ist ja immer das Ziel. Aber ich finde, man merkt auch, was sich aus den Keywords auch einfach alles ableitet. Das ist damit ja nicht vorbei. Nur weil man eine Keyword-Recherche gemacht hat, ist die Arbeit ja nicht zu Ende, sondern die fängt ja eigentlich erst an. Und wie es dann weitergeht, das mal in noch ein paar Folgen zu besprechen, das halte ich auch für sehr sinnvoll. Habe ich Bock. #00:27:31-7#

B: Ja, cool. #00:27:33-8#

F: Machen wir. #00:27:32-9#

B: Okay. Also Fazit: Diese strategische Basis, das Keyword-Set zu beginnen. Dann die Vollständigkeit pro Thema, also wirklich in jedes einzelne Thema nochmal tiefer einzusteigen mit einer Keyword-Recherche und am Ende halt die Frage: Mache ich das selbst? Delegiere ich das an eine Agentur? Bin ich da ein Sparringspartner? Aber auf jeden Fall immer wieder iterativ dran arbeiten. So! // Das war es! #00:27:57-8#

F: Ja, und holt euch die // Liste noch von unserer Webseite. Schaut euch das an. Vielleicht habt ihr dazu auch noch irgendwelche Ideen oder Kommentare. Schreibt es doch einfach per E-Mail oder über LindedIn. Falls ihr noch nicht mit uns vernetzt seid, holt es nach. Und dann können wir da gerne nochmal drüber sprechen. #00:28:13-6#

B: Alles klar. Bis dann, bis nächste Woche. Ciao. #00:28:15-1#

F: Tschüss. #00:28:18-0#

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