Richtig gutes Content Management: Wie du deine Inhalte online kriegst

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Worum geht es?

Wie bekomme ich den Text aus Word auf meine Website? Klingt einfach. Aber in der Realität entsteht hier sehr viele Probleme. Denn der Content sieht – freundlich gesagt – häufig bescheiden aus. Es gibt kein richtiges Content Design, auch weil die Templates dafür fehlen. Nur ein Beispiel von vielen. Wir sprechen darüber, wie Content, SEO und Webentwicklung besser zusammenarbeiten können.

Für wen ist die Episode interessant?

Diese Folge richtet sich an alle, die in einem klassischen Content Management System arbeiten, wie WordPress, Typo3, Drupal und die vielen anderen. Wie immer sprechen wir über Strategien und Prozesse, aber auch den operativen Alltag. Für Onlineshops haben wir vor kurzem eine eigene Folge aufgenommen: Shopware und SEO. Wobei die Anforderungen für Shopware auch für alle anderen Shopsysteme gelten.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


Content Management: 3 häufige Fragen

Was ist Content Management?

Unter Content Management versteht man alle operativen Arbeiten in einem System. Also das Einpflegen und bearbeiten von Inhalten. Das können Produkte sein, aber auch Texte, Videos und vieles mehr. Knackpunkt sind die Fähigkeiten des Content Managers. Er muss gestalterische Kompetenzen, aber auch technisches Verständnis mitbringen – und gleichzeitig einen Blick für die Inhalte haben.

Welche Content Management Systeme gibt es?

Der Markt für Content Management Systeme ist sehr zersplittert. Häufig hängen Unternehmen am Tropf ihrer Webagenturen, die auf bestimmte Systeme spezialisiert sind. Weit verbreitete Systeme sind Typo3 und WordPress. Bei einem Relaunch stellt sich oft die Frage, ob man bei einem bestimmten CMS bleiben soll oder nicht. Dazu passend unsere Folge: Die größten SEO-Fehler bei einem Relaunch.

Welches Content Management System ist für SEO am besten?

Wenn ein CMS sauber aufgesetzt wurde, kann jedes System generell ranken. Entscheidend sind hier Ladezeiten und eine gute Crawlbarkeit und eine herausragende Usability. Gerade an der Usability scheitern viele Content Management Systeme immer noch, erst recht wenn es um die Gestaltung von umfangreichem Content geht.

Weitere spannende Folgen zu dem Thema

Relaunch: Die 3 größten SEO-Fehler
Operation gelungen, Patient tot. Content Performance Podcast Folge 7.
Ich brauch Personal! So bekommt man gute Online-Redakteure
Viele Unternehmen suchen Content-Verantwortliche. Über Kompetenzen, Aufgaben und Ziele im Content-Performance-Podcast.
Ladezeit: Wenn jede Sekunde zählt
Über die Ansprüche von Google und der User von heute und morgen
Wordpress vs TYPO3 - Portal Teil 3
Welches CMS sich für ein SEO-Portal am besten eignet. Teil 3 unserer Serie.
Content & SEO: Wie wir zusammenarbeiten
Wie wir gemeinsam Projekte umsetzen.
Shopware meets SEO: Interview mit Marcel Krippendorf
Marcel nennt praktische Beispiele für gelungene Umsetzungen und gibt zum Schluss noch einmal richtig gute Tipps für passende Plugins.

Passende Content Performance Tipps

Online Marketing

Seit über zehn Jahren arbeiten wir als SEO-Consultants im Online Marketing. In unserem Content Performance Podcast sprechen wir mit Experten aus zahlreichen Spezialgebieten und Verantwortlichen in Unternehmen, wie Heads of Marketing, SEOs und Geschäftsführern. Im Podcast und auf unserer Website teilen wir unser Wissen aus dem Online Marketing.

Blog Marketing

Wenn es um Content geht, denken fast alle an Blogsysteme. Mit WordPress lässt sich relativ einfach Content auf die Website bringen. Allerdings ist das Content Management nach hinten raus sehr komplex. Zudem sind viele Verantwortliche in einem Hamsterrad gefangen, immer neue Inhalte zu produzieren. Ein erfolgreiches Ranking lässt sich so selten aufbauen oder gar verbessern. Mehr zu Blog Marketing.

LinkedIn Strategien

Viele Unternehmen entwickeln für ihre eigene Website umfangreichen Content. Eine wichtige Basis, um besser zu ranken. Aber der Content lässt sich noch auf weiteren Kanälen nutzen. Schließlich kostet es Zeit und Mühe, die Inhalte zu entwickeln. Zum Beispiel auf LinkedIn. Hier benötigt man eine sinnvolle LinkedIn Content Strategie. Mehr auch in unserem LinkedIn Workshop.

Content Management: Unsere Erfahrungen und Tipps

Benjamin: Herzlich willkommen zum Content Performance Podcast mit Fabian Jaeckert und Benjamin O´Daniel. Der Online Marketing Podcast für Fortgeschrittene. Hi Fabian. #00:00:16-7#

Fabian: Hallo Benjamin. #00:00:18-4#

B: Heute reden wir über richtig gutes Content Management und wie es wirklich im Idealfall laufen sollte. Aber ganz ehrlich, wir reden auch erst mal so ein bisschen über die Realität und das erlebe ich ganz schön oft, eine richtige Quälerei. Da müssen wir auch erst mal durch. #00:00:32-2#

F: Ja. Die Realität fängt dann an, wenn das Word-Dokument auf dem Tisch liegt beziehungsweise auf dem Schreibtisch und man sich fragt, wie kriege ich das denn jetzt online? Genau. #00:00:41-0#

B: Wie kriege ich das jetzt in das CMS rein und ich finde, das ist eigentlich auch ein ganz schöner Bogen, weil wir haben ja letztens noch mit dem Marcel Krippendorf über Shopware und SEO gesprochen. Und da ging es ja auch ganz viel darum, wie kriege ich jetzt den Content in meinen Onlineshop rein. Und jetzt machen wir quasi das Thema noch mal aus einer anderen Perspektive, und zwar nicht für Leute, die einen Onlineshop haben, sondern die generell mit ihrem Content Managementsystem kämpfen. Das sind ja auch nicht alle. Und ja, da sprechen wir so über unsere Erfahrungen und wie aus unserer Sicht das eigentlich mal gut laufen sollte. #00:01:14-6#

F: Ja. Das ist wieder so ein angebliches no-brainer Thema, ne? Wo man denkt so, ja mein Gott, der Content halt irgendwie online, irgendwie kriege ich den schon irgendwie online gestellt. Aber da gibt es oft so viele Probleme und so viele Hürden, über die man drüber muss, dass wir uns gedacht haben, da sprechen wir mal drüber. Ja. #00:01:33-9#

B: Ja. Finde ich auch. Und dieses, irgendwie online, genau darum geht es ja, ne? #00:01:37-5#

F: Genau darum, ja. #00:01:37-9#

B: Also es soll eben nicht irgendwie online gehen. Und so, dass man am Ende drauf guckt und sagt, ja okay, das ist jetzt der zero Content (lacht), sondern so, dass halt der User draufkommt und sagt, yeah, cool, super. Das finde ich ja eine schöne Seite. Und dahinter steckt aber irgendwie, je einfacher es ist oder aussieht, ist zumindest mein Eindruck, desto mehr Gehirnschmalz ist da halt vorher rein geflossen. Und ja, dann würde ich sagen, komm, starten wir direkt mal und sprechen ein bisschen über das Thema. #00:02:08-3#

F: Wie so oft ja, was ist denn das erste Problem? Fang doch mal an. #00:02:10-9#

Der Content geht nicht online

B: Ja genau. Also das Erste ist wieder einfach ein Klassiker, aber da müssen wir anfangen. Und zwar, dass der Content einfach nicht online geht. Also man hat Worddokumente, und da stehen Inhalte drin, aber irgendwie geht das Zeugs nicht online. Und das hat meistens eigentlich einen ganz einfachen Grund, das ist bei vielen so, dass sie keine richtige Hoheit oder keine Kompetenzen oder Ressourcen haben, was di eigene Website angeht. Das heißt, jetzt noch mal nicht so abstrakt gesprochen, da ist sozusagen eine Webagentur und die kümmert sich um die Website und man selbst kann höchstens sagen, ich hätte gerne das, aber man selbst kann das eigentlich nicht. Oder es gibt intern eben keinen, der das wirklich kann oder der dafür Zeit hat. #00:02:57-6#

F: Genau. Und es gibt da auch die Möglichkeit oder die Option, dass intern jemand sich darum kümmert, Content Management macht und der vielleicht in der IT sitzt und der aber auch noch irgendwie zehn andere Sachen macht. Und einfach keine Zeit hat, jetzt den Content online zu stellen. Ja, das ist so ein no-brainer Problem, wo wahrscheinlich auch viele von Euch jetzt sagen, ja gut, natürlich kriege ich meinen Content online, aber das ist bei vielen anderen einfach ein riesen strukturelles Problem.

Das geht bis dahin, dass wirklich keine Zugänge für die Website da sind im Unternehmen selber. Ja, dass tatsächlich keine Hoheit/ dass jemand anders darüber bestimmt sozusagen, was bei mir online geht und was nicht. Und das ist ein riesen Problem. #00:03:39-4#

B: Ja, vor allen Dingen es ist auch ein riesen Problem, wenn ich dann überhaupt nicht weiß, wie hoch, wie groß die Aufwände eigentlich sind. Also ja, ich möchte da was ändern, ist das jetzt eine riesen Baustelle, oder ist das eigentlich schnell gemacht? So ja. Und jetzt hast du von der IT gesprochen oder eben auch die Marketing-Manager, die ja oft immer noch, finde ich, relativ schmal aufgestellt sind und sehr viele Aufgaben zu erledigen haben. Und dann halt sich durch so ein CMS zu prügeln, das ist jetzt halt auch nicht so, wo viele sagen, ja yeah Typo3, da wollte ich schon immer der Superprofi drin werden. #00:04:17-6#

F: Warum nicht? Kann ich jedem nur empfehlen. Typo3 Certified Integrator. Müsst ihr nur ein halbes Jahr für lernen, dann habt ihr die Prüfung. #00:04:29-1#

B: Ja klar, ja auf jeden Fall. Genau. Ja so. Das ist jetzt einfach so die Situation, und das Ergebnis ist dann, das der Content halt dann da irgendwie erst mal rumliegt. Und das ist natürlich echt brutal, weil wir wissen ja alle, und haben wir schon in vielen Folgen drüber gesprochen, dass es halt länger dauert, bis der Content wirklich richtig im Ranking drin ist. Und dass es sozusagen entwickelt über einen längeren Zeitraum. Und wenn so ein Content dann auch noch Wochen oder noch länger einfach nur auf der Festplatte rumliegt, das sind dann halt verschenkte Monate. #00:04:59-8#

F: Genau. Ja vielleicht gibt es ja auch so eine Hürde, also was heißt, gibt vielleicht? Wenn wir mit so einem High Performance Content anfangen oder wenn wir das auch mal zuliefern, dann auch zum allerersten Mal, dann ist tatsächlich auch oft die Frage, wie bauen wir den denn jetzt überhaupt konkret ein? Ja? Also es geht deswegen nicht online, weil es eigentlich überhaupt keinen Rahmen gibt, in den man das einbauen kann.

Oder wenn man den dann einbaut, dass wir dann auch sagen, das Feedback geben, ja das sieht aber ganz schön bescheiden aus, wie du das da jetzt online gestellt hast. Ja das heißt, dann ist sozusagen der zweite Schritt, dass man erst mal darüber sprechen muss, wie man denn überhaupt cool High Performance Content online stellen kann. #00:05:46-0#

B: Ja, aber wie sieht denn der Rahmen aus? Erkläre das noch mal kurz. Was sind denn so die gängigen Elemente, mit denen so auf solchen Websites gearbeitet wird? #00:05:57-2#

F: Das wisst ihr ja selber, ne? Also je nachdem, was ihr für ein System habt, auf welchem System ihr arbeitet, ein WordPress zum Beispiel in der Standardinstallation, das ist kein Blogartikel und statische Seiten bauen, die aber auch eigentlich wie Blogartikel aussehen, wenn man auf Blog Marketing setzt. Wenn ihr da jetzt nicht irgendwie schon mit großen Themes und Templates arbeitet.

Ein Shop hat Produktseiten und Kategorieseiten als Vorlagen oder Vorgaben, aber das sind ja feste Layoutformate und wenn man da einen etwas umfangreicheren Text draufstellen möchte, dann bieten die gar nicht den Umfang. Und dann gibt es vielleicht noch irgendwelche Kachelelemente, wo man dann so mit Bildern arbeiten kann, aber da kriegt man ja auch kein Text unter. Also das ist alles, finde ich, vom Grund-Set-up her, ist es oft sehr eingeschränkt, was die Gestaltungsmöglichkeit für Content und fürs Content Marketing anbetrifft. Und da haben wir über die mobile Ansicht noch gar nicht gesprochen. #00:06:53-4#

B: Ja, finde ich auch. Also entweder hast du diese opulenten Kacheln, ja wo eigentlich nur Bilder sind oder du hast halt so eine Bleiwüste, die du einbauen kannst. Aber was dazwischen, das gibt es echt selten, finde ich auch. Und wir arbeiten ja viel auch mit nützlichem, umfangreichem Content, und der muss irgendwie gestaltet werden.

Und das merken wir auf jeden Fall immer wieder, dass man da auch am CMS letzten Endes arbeiten muss. Welches das auch immer dann ist so. Und meistens, wir sind ja Online Marketer, das finde ich auch immer noch wichtig, oder ist ein Aspekt, den wir jetzt auch noch mit reinbringen wollen. Und so was machen ja keine online Marketer, sondern dafür gibt es Webagenturen. Dafür gibt es ja Webentwickler. Und viele unserer Kunden haben auch Agenturen oder andere Dienstleister, die sozusagen dafür zuständig sind. Und ja, wie ist denn da die Situation vielleicht im Idealfall oder auch im nicht Idealfall? Was denkst du? #00:07:58-9#

Holistischer Content

F: Also ich würde gerne noch kurz einen Schritt zurückgehen, weil es wird auch zurecht oft gefragt, wenn wir vorstellen, wie so ein Content auszusehen hat und wie der Text zu entwickeln ist, dass Leute sagen, ach das sind diese langen Texte, die dann so umfangreich sind, also holistischer Content.

Und da muss man ja so viel scrollen und so weiter. Ich finde, das ist eine berechtigte Kritik, wenn man keine Möglichkeit hat, die vernünftig und cool umzusetzen erst mal. So, dass man sagt, da muss man sich erst mal zurechtfinden und auf dem Handy mobil ist das ja noch viel mehr zu scrollen. Da erreiche ich ja gar nicht den ganzen Content und so.

Das ist auch oft so eine Hürde, wenn es darum geht, umfangreichen Content zu entwickeln. Und dann kommt eben noch das, was du gerade sagst, dass dann zum Beispiel auch von der Agentur kommt, wie sollen wir das denn umsetzen? Also da muss man ja ganz viel layouten und gestalten, um überhaupt das in eine vernünftige Form zu kriegen. Und da finde ich, kommt es darauf an, ob der Dienstleister, der Webentwickler die Anforderungen überhaupt versteht, die an den neuen Content gestellt werden. Und das ist auch oft nicht der Fall. #00:09:03-2#

B: Genau, also wir reden jetzt noch über den Worst Case. Wir reden später auch noch über den Best Case sozusagen. Wie es im Idealfall läuft. Aber jetzt der Worst Case ist wirklich, dass der Dienstleister die Anforderung nicht versteht, wobei wir da auch echt immer viel Arbeit reinstecken oder auch schlicht nicht will. Dann hat man sozusagen im schlechtesten Fall so eine Agenturkonkurrenz. Also die Webentwickler sagen, juhuu, jetzt kommen da irgendwelche Leute aus dem Online Marketing und sagen, wie wir gestalten sollen.

Also dass da sozusagen so eine Reibung entsteht und das ist natürlich extrem nervig so. Und umgekehrt, wir sprechen ja später noch drüber, wie wir es immer angehen, muss man halt irgendwie gucken, wie man die Webentwickler mit an Board holt. Ob das jetzt die interne IT ist, oder eben eine externe Agentur, die das betreut. Und das muss man entwickeln am Ende. Umfangreiches Content, da muss man Arbeit ins Content-Design stecken, ins Content-Layout stecken, wie auch immer man das nennen möchte, damit der eben cool aussieht. Und zwar cool aussieht auf dem Desktop, aber auch mobil. #00:10:19-4#

F: Genau, das muss entwickelt werden, das stimmt. #00:10:21-9#

SEO-Anforderungen werden nicht erfüllt

B: Ja. So, das ist jetzt das Zweite, jetzt sind wir schon ein Schritt weiter, und jetzt kommt natürlich noch das I-Tüpfelchen, das ist nämlich die SEO-Anforderung, die ja auch im Prozess sozusagen erfüllt werden müssen. Kannst du da noch mal ein bisschen schildern, was sind denn das eigentlich genau für SEO-Anforderungen, um die es da geht? #00:10:38-7#

F: Das sind oft ganz klassische Basisanforderungen. Also ich weiß von Typo3, das ist auch schon ein paar Jahre her. Typo3 konnte standardmäßig zum Beispiel überhaupt keine Meta Description und Titel vernünftig ausgeben. So, die haben dann so Standardelemente genommen aus dem CMS, aber du konntest es nicht Content mäßig anfassen und bearbeiten. Dann hast du immer die Seite umbenannt. Und die Beschreibung konnte man zwar angeben, aber die wurde dann auch standardmäßig nicht ausgegeben. Also das betrifft jetzt zum Beispiel das Snippet und die Snippet Optimierung.

Also das hießt, dass man das Content Managementsystem erst mal befähigen muss, dass es diese Basisauszeichnung zum Beispiel jetzt hier bei den Metaangaben macht. So. Die meisten können das natürlich. Das ist aus der Geschichte der CMS-Entwicklung, aber dann geht es natürlich weiter. Jetzt aktuell ist es ein riesen Hebel und eine große Möglichkeit, auch noch mehr Sichtbarkeit zu bekommen, die Klickrate zu erhöhen, immer mit Schema.org arbeitet. Wenn man vernünftige Auszeichnungen macht, FAQs, wenn man Rezepte hat, wenn man Produkte hat, wenn man, Howtos gibt es ja mittlerweile auch, Bewertungen.

Das muss das CMS ja können. Also es muss ja erst mal technisch umzusetzen sein, dass ich diese ganzen Inhalte auch bei mir ins CMS rein bekomme. Und dann muss das auch so ausgegeben werden, dass Google das auch weiterverarbeiten kann. Das sind Anforderungen, die sind bei Weitem nicht bei jedem erfüllt. Da muss dann entweder ein Plug-in installiert werden oder was Eigenes entwickelt werden. Ja, das sind Sachen, um die man sich dann auch kümmern muss. Ich finde, das ist auch Content Management. #00:12:26-1#

Rankingfaktor Interne Verlinkung

B: Und interne Verlinkung, ist auch ein Thema, oder? #00:12:28-4#

F: Ja klar, türlich. #00:12:31-6#

B: Ich stelle ja nicht einfach nur ein Text rein, sondern ich verlinke den ja sozusagen. Ich habe eingehende Links und ausgehende Links, also interne. Und verdrahte sozusagen ein Stück Content mit dem Content drum herum. Und das ist halt ein mega Hebel, es ist ein SEO-Hebel, interne Verlinkung.

Übrigens, über alle drei Themen haben wir auch schon andere Folgen gemacht. Also Snippet-Optimierung ist das eine Thema, haben wir eine Folge zu gemacht. Super wichtig, weil man da eben auch, sage ich mal, gucken kann, wir stehen auf Platz fünf und wie kriegen wir jetzt mit einem besseren Snippet trotzdem mehr Klicks ab zum Beispiel, ja? Oder interne Verlinkung, was das für ein Rankingfaktor ist.

Das haben wir auch mal in einer eigenen Folge erklärt. Und Schema.org, das geht für mich so ein bisschen in dieses Zero-Klick-Searches. Also dass die User was googlen und dann klicken die sich da erst mal auf dem Sucherergebnis, sozusagen lesen sie in irgendeiner Antwortbox zum Beispiel schon mal, bevor sie dann einen Klick machen und auf eine Seite gehen. Und über all diese drei Themen haben wir noch mal eigene Folgen gemacht. Also das lohnt sich, da echt tiefer einzusteigen.

Und jetzt noch mal, finde ich, in Bezug auf unser Thema heute, also dieses Content Management, ich habe ja eben das Worddokument, dann muss ich das in die Website einpflegen mit einem Content-Design und muss dann am Ende eben noch diese SEO-Arbeit noch machen. So, und da harkt es einfach unglaublich oft. Also das sind Kompetenzen, die fehlen oder sozusagen da gibt es zahlreiche Stolpersteine und das Ergebnis ist dann halt eben, dass das halt so eine Quälerei ist. So, das war jetzt sozusagen/, oder? Mach. #00:14:20-2#

F: Ja und bescheiden aussieht oder gar nicht online geht, also durch die ganze Bandbreite der Ergebnisse kommt halt super oft vor. Oder es sind halt irgendwelche Bleiwüsten. #00:14:31-4#

B: So, das ist jetzt sozusagen der Worst Case, aber es gibt ja viele unter euch, die das saumäßig gut schon hinbekommen. Und wir geben auch immer Vollgas, um zu gucken, dass da ein richtig gutes Stück Content am Ende auch online geht. Und wie machen wir das? Darüber reden wir jetzt sozusagen im zweiten Teil. Und ich würde eigentlich gerne da starten. Und zwar mit diesem, wie gehen wir denn damit um? Wir arbeiten ja ständig auf einem anderen CMS. Kannst du noch mal sagen, wie wir da am Anfang mit umgehen, zum Beispiel in so einem Kick-off-Gespräch? #00:15:07-9#

Arbeit an neuen, passenden Layout-Möglichkeiten

F: Ja, da ist natürlich immer die Frage, welches CMS liegt denn vor. In der Regel, also durch mein Background als Webentwickler ist es oft ziemlich klar. Das findet man raus, wenn man in den Quelltext guckt. Und dann bei einigen, die ich jetzt persönlich kenne, da stellen sich dann die Folgefragen auch schon auf, weil dann ist halt die Frage, welches Theme ist da installiert, welches Template ist da? Was kann das alles?

Gibt es Möglichkeiten ein Grid-Layout zu machen? Gibt es verschieden Box-Möglichkeiten und so? Das muss alles vorher abgeklärt werden. Das ist so ein Aufnahmegespräch sozusagen wie beim Arzt, dass man erst mal klärt, was liegt denn alles vor? Was sind denn die technischen Möglichkeiten, die man hat und die gestalterischen Möglichkeiten? Manchmal sieht man sie auch auf der Website selber.

Dass man schon sieht okay, der Kunde hat jetzt schon das und das umgesetzt grafisch. Das heißt, es sind ja auch schon oft viele Vorarbeiten schon gemacht worden, die man auch dann weiter hingehend übernehmen kann, auf denen man arbeiten kann. Aber erst mal so eine Bestandsaufnahme zu machen, welches CMS ist da, welche Möglichkeiten hat man, das finde ich immer wahnsinnig wichtig. Erst mal zu gucken, weil alles andere hängt ja davon ab. #00:16:23-4#

B: Genau. Und dann finde ich halt eben, das ist ja auch der nächste Schritt, weil wir lehnen es ja auch ab immer so zu sagen, ja alles einreißen, alles neu machen. Das ist halt oft überhaupt nicht nötig, sondern man kann dann halt auch gucken, was gibt es schon für Layout-Möglichkeiten, wie du hast jetzt auch gesagt, so ein Grid-Layout oder Akkordeon oder Formulare.

Da gibt es ja ganz viele Layout-Elemente. Dann halt zu gucken, wie können wir die denn nutzen? Wie können wir daraus jetzt ein Content Template entwickeln, in das dann später der konkrete Text oder was anderes eben reinfließt. Dass sozusagen das, was man entwickelt, dass das eben mapped auf die bestehenden Layout-Elemente. Das finde ich super wichtig. Sonst hast du was entwickelt, was nicht passt. Sondern das muss sozusagen in die bestehenden Möglichkeiten rein, und gleichzeitig können wir halt auch sagen, okay, wenn ihr das und das und das noch nicht habt, dann empfehlen wir euch jetzt, das ganz gezielt noch zu entwickeln, damit ihr mehr in der Hand habt. #00:17:31-3#

F: Ja, der Trick bei der Sache ist, das halt zuerst zu machen. Sich erst zu überlegen, wie sieht es dann fertig aus und dann erst den Content zu machen. #00:17:38-2#

B: Genau, dann da rein zu arbeiten. Den als Text da zum Beispiel sozusagen in diese Layout-Möglichkeiten rein zu arbeiten oder dann wirklich zu sagen, ja keine Ahnung, ich sage jetzt mal wir wollen immer mit Checklisten arbeiten, weil Checklisten sind ein super Hebel, um das Featured Snippet zu erobern, wie wir kürzlich mit Kevin Indig besprochen haben. Was habt ihr für ein Content Template oder für ein Layout-Elemnt, so ist es richtig. Was habt ihr für ein Layout-Element, damit wir mit Checklisten cool abreiten können, so ja?

Dass man das erst entwickelt, weil wenn man dann einmal ein Content Template hat, dann will man das auch wieder duplizieren oder dann will man damit ja zehnmal, hundertmal, tausendmal arbeiten. Und das sozusagen zu entwickeln, das gehört halt schon mit dazu. #00:18:26-0#

F: Das gehört mit dazu. Und das ist dann auch die Antwort auf die Frage oder auf den Vorwurf oder die Kritik, ach jetzt müssen wir da so einen langen Text einfach online stellen, ne? Also ihr merkt, da geht die Arbeit weiter. Also es geht nicht darum, einen langen Text online zu stellen einfach nur, sondern ihn halt auch benutzbar und zugänglich zu machen.

Und das ist dieses Content Template, von dem Benjamin gerade im SEO-Konzept gesprochen hat. Dass man einfach immer vorher entwickeln muss, damit man weiß, wie sieht es dann final aus und damit auch derjenige oder diejenige, die den Content entwickelt auch weiß, welche Elemente gibt es denn auf der Seite und was haben die für eine Funktion auch und so. Das finde ich super wichtig, dass das vorab passiert. #00:19:04-3#

Gespräche mit Webagenturen

B: Und jetzt sind wir wieder sozusagen bei der Webagentur. Auch wenn du Fabian, bist ja Webentwickler, trotzdem sagen wir immer, wir sind online Marketer mit Webentwicklerkompetenzen, ja? Also du kannst ja mit jedem, oft sitzen ja die IT-Leute auch mit dann zum Beispiel in dem Zoomcall und wir sprechen gemeinsam direkt darüber. Und du sprichst sozusagen die Sprache der Entwickler, der Webentwickler, worüber ich sehr froh bin, weil ich spreche sie nicht. Und es gibt auch super viele Agenturen da draußen, die sind uns total positiv gesonnen. Erst haben wir am Anfang so ein bisschen geschimpft, aber viele sind total positiv gesonnen. Manche treffen wir auch regelmäßig wieder einmal im Jahr. #00:19:48-9#

F: Schöne Grüße an dieser Stelle nach Heidelberg. #00:19:52-4#

B: Genau. Also einfach, weil sie auch wissen, ja klar sozusagen, wenn das online Marketing gut ist und die Seite bekommt mehr SEO-Traffic und macht mehr Umsatz, dann ist der Kanal insgesamt ja auch wertvoller. Und das zahlt ja auch wieder auf die Webentwickler ein, auf die Webagentur. Und insofern sind online Marketing und eine Webagentur, die gehen eigentlich Hand in Hand so. #00:20:21-4#

F: Finde ich auch. Normalerweise ist es ja wirklich so, dass wir auf Augenhöhe mit den Kollegen sprechen und dass die nach spätestens drei Minuten total Bock haben, die Seite zu verbessern mit uns zusammen und zu optimieren. Weil das macht ja auch richtig Spaß, wenn man mit Schema.org arbeitet und man sieht, in den Suchergebnissen tut sich was und der Traffic steigt und der Umsatz steigt und dann kickt das auch die Kollegen aus der IT, noch besser zu werden.

Und sich noch Sachen anzugucken. Also es ist eigentlich ein Prozess, der total Spaß macht. Und wir unterstützen uns gegenseitig und auch wir lernen ja auch von den Kollegen, ja? Das ist auch ganz oft schon vorgekommen, dass wir auf einem sehr erfolgreichen Projekt schon gearbeitet haben und als Sidekick dazugekommen sind. Und der Kollege sagt, hier ich habe das Schema schon ausprobiert und das hat die Auswirkungen gehabt und wir haben die Erfahrung gemacht, das geht auch in beide Richtungen. Und das macht total Spaß und das klappt in der Regel auch gut. Und das ist der Prozess, das ist sozusagen das Ziel, wo man eigentlich hin muss als Unternehmen, dass alle Gewerke gut zusammenarbeiten und am Erfolg interessiert sind. Und das ist der Kern von Content Management. Dass man den Content so gut verarbeiten kann, dass es allen Spaß macht und dass alle sozusagen darauf hin arbeiten, dass das beste Ergebnis online gestellt wird. #00:20:41-1#

B: Ja. So, sozusagen die CMS-Möglichkeiten, sind klar sozusagen, wir haben auch ein Content-Layout und wir wissen, okay, im Theoretischen kriegen wir dieses Worddokument jetzt in die Website rein. Jetzt ist nur noch die Frage, wer macht es und wie? Also das Thema Content und SEO-Prozess, also auch das ist was, worüber wir auch sprechen, wo wir auch beraten. Wer baut denn jetzt wirklich den Content ein? Und kann die Person das? Was braucht die? Manchmal gibt es einfach nur ein paar wenige Fragen, die man noch klären muss, und dann klappt es auch. Und das finde ich, dass man da auch sagt, wir brauchen jemanden, der die Verantwortung dafür hat. #00:22:31-3#

F: Ja da muss vielleicht auch erst mal so ein kleines Problembewusstsein da sein, dass es überhaupt da Probleme geben kann, auch gerade in den höheren Führungsebenen. Das wird immer so vorausgesetzt, ja dann baut die oder der das halt gerade ein. So und das ist aber nicht mal eben gerade, sondern wie du schon sagtest, das ist ein Prozess. Ist die Frage, gibt es noch Freigaben und muss noch was abgenommen werden? Was passiert, wenn Probleme auftreten? An wen wendet sich die Person?

Die richtigen Prozesse

Das sind alles Sachen, die müssen einmal geklärt werden und da muss man mindestens ein Treffen, ein Konzept irgendwie einmal dafür einplanen, dass mal klar gemacht wird, wer macht es und wie wird es gemacht und wie wird der Content online bekommen. Weil ihr dürft ja auch nicht vergessen, diese ganzen Dinge, die wir jetzt besprochen haben, das ist ja ein riesiges Fließschema. Das ist ja nicht nur einfach so, ich mache Copy and Paste im Worddokument und kopiere es einfach alles einmal rüber, sondern es muss ja jedes Element befüllt werden.

Wenn da Schema.org im Spiel ist, ist die Frage, wo bringe ich das unter? Wer macht dann nachher die interne Verlinkung und wer sagt denn, von wo überhaupt verlinkt werden soll? Dann ist vielleicht der SEO wieder mit im Spiel. Das ist ja ein Prozess. Das kann ja sein, dass man ja wirklich tatsächlich auch einen ganzen Tag braucht, um so ein Content online zu bekommen. Also bei uns ist das üblich, dass wir uns da fast schon einen Tag für einplanen, wenn wir Content Management machen, weil wir die Zeit einfach brauchen, um das auch ordentlich und vernünftig und technisch einwandfrei online zu bekommen. Weil wenn man das nicht macht, dann betrügt ihr euch um eure eigene Leistung, weil ihr dann irgendwas nicht richtig machen könnt, nicht richtig einbauen könnt und dann kann es halt eben auch nicht bei Google wirken. #00:24:16-7#

B: Ja. Das ist jetzt genau das, bei der Entwicklung, da sind wir eher der SEO-Sparringspartner oder der Ideengeber mit der Webagentur aber beim konkreten Content Einbau, da sind wir dann manchmal wieder im Spiel. Je nachdem. Ich finde auch, jetzt hast du von den SEO-Anforderungen gesprochen, von den Content Anforderungen ist es halt auch so. Ja dann mache ich jetzt ein paar Headlines, in einem Worddokument sehen die schön aus und wenn ich die dann auf die Seite einbaue, dann sehe ich irgendwie, dass da das letzte Wort zum Beispiel in die zweite Spalte rutscht. Ja kacke, sieht doof aus.

Dann muss ich also noch mal an die Headline dran und die noch mal kürzen. Wie kürze ich die jetzt? Also mich erinnert das an meine Wurzeln auch oft, ich habe ja 2001 damals noch als Student bei einer Tageszeitung angefangen und später da dann auch fest angestellt gearbeitet und da hast du halt dann immer diese Einspalter zum Beispiel, wo du dann da noch eine Headline reinkriegen musst. Oder du hast dann, ja nein, ist jetzt doch kein Vierspalter, wir haben das in einem Zweispalter umgesetzt und dann musst du die Überschriften ändern. Das war halt die ganze Zeit. Das ist redaktionelle Arbeit. Das ist redaktionelles Handwerk und dieses an den Überschriften zu schrauben und noch mal das andersherum zu drehen und zu überlegen wie passt es, sodass das dann halt gut/ #00:25:45-1#

F: Und dann kürzen die meine Keywords aus den Überschriften raus. Das kann sein. #00:25:47-2#

B: Ja eben das nicht. Das ist halt immer wieder die Sache. Muss da ein Keyword aus der Keyword Recherche rein, aber wie ist das trotzdem noch eine knackige Headline? Das ist Arbeit an Website-Texten mit klassischem Handwerk wie auch schon mit Daniela Rorig besprochen. Und das heißt, derjenige, der nach hinten raus den Content einbaut sozusagen, der stellt sich dann auch oft diese Fragen wieder. Wie du sagst, es ist kein doofes, ich kopiere das einfach rüber, sondern da musst du auch Gehirnschmalz reinstecken. #00:26:15-4#

F: Also wenn ich das nicht hinbekomme, wenn wir tatsächlich den Content einbauen, wir haben ja auch eigene Projekte, da machen wir das sowieso selber, aber beim Kunden machen wir das teilweise ja auch, dann kommt es manchmal vor, dass ich dann auch dir zurückspiele und sage, hier guck mal, die zwei Überschriften sind zu lang, mach du das bitte noch mal. #00:26:31-4#

B: Klappt nicht, ja. #00:26:32-6#

F: So weil ich will da nichts rausprökeln und dann sieht es nachher vielleicht gut aus, aber der Text stimmt nicht mehr richtig, das ist dann wieder Content-Arbeit, den letzten Feinschliff zu machen. Und das muss ja dann wieder zurückgespielt werden, andere Abteilung. Das sind dann Sachen, die dauern. Und das Ergebnis ist, dass dann der Text wirklich auch fein geschliffen ist. Nicht der Text, der fertige Content. #00:26:58-0#

B: Und der steht dann aber. Und das ist eben das Schöne wieder, wir arbeiten ja oft, das wisst ihr ja auch, wenn ihr uns schön länger hört, wir sagen ja immer sozusagen ein Content-Set an Unterseiten, die dann aber auch richtig schick sind und die ihr auch kontinuierlich dann später noch optimieren könnt. Aber wenn diese Seiten dann einmal stehen, das ist ein Fundament.

Und dann steigen die ins Ranking ein und dann freut man sich halt auch daran. Und jeder User, der da drauf kommt, der freut sich auch daran. Und so muss es dann halt sein im Idealfall. Es ist halt einmal richtig Arbeit reingesteckt, und dann ist es aber auch gut. Ja. So, das war so ein bisschen unser Rundumschlag, richtig gutes Content-Management. Und erzählt mal, welche Probleme habt ihr da so? Schreibt uns mal eine Mail oder auf LinkedIn auch gerne mal ein Feedback. Vielleicht diskutieren wir das auch noch mal auf LinkedIn ein bisschen, dieses Thema. Ist auf jeden Fall wirklich ziemlich operativ mal wieder gewesen, aber so sind wir. #00:28:03-1#

F: So sind wir halt, ja. #00:28:03-7#

B: So sind wir halt. Es ist ein Prozess und der Content muss irgendwie online gehen. Das war die Folge. #00:28:11-9#

F: Ja. Unterschätzt das dann nicht. Oder auch, wenn ihr jetzt nicht derjenige seid, der das selber einbaut, sondern vielleicht seid ihr ja auch jemand aus der Geschäftsführung oder aus dem mittleren Management, da müssen wirklich Ressourcen für freigestellt werden, dass der zentrale Content auch wirklich cool online geht. #00:28:26-0#

I. Ja. So, das war es. Ich würde sagen, macht es gut und wir hören uns nächste Woche. Bis dann. #00:28:32-1#

F: Tschüss. #00:28:33-9#

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