CPA Optimierung: Wie viel kostet ein Kunde?

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Worum geht es?

Im Online Marketing geht es darum, Kunden zu generieren – und das zu einem möglichst guten Preis. Darum geht es beim Wert CPA. Wir sprechen über die Tücken der Werbesysteme und wie man seinen CPA smart optimieren kann.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich an Marketing-Verantwortliche, die eine zentrale Kennzahl im Online-Marketing verstehen und hinterfragen wollen. Auch für AdWords-Verantwortliche, die Kampagnen betreuen, eignet sich die Eposode insbesonders.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


Um was geht es in der Podcast-Episode im Detail?

CPA – Definition

  • “Cost per Acquistion”
  • Conversions und Kosten im Verhältnis
  • Einsatz in Werbesystemen bei AdWords und Facebook

Probleme

  • Intransparenz automatisierter Systeme
  • Unterschiedliche Wertigkeiten der Conversions
  • AdWords und Content wird nicht zusammen gedacht

Folgen

  • Bequem und schnell eingestellt
  • Aber möglicherweise zu teure Conversions
  • Bei Leads: Wie wertvoll sind die Conversions

Alternativer Ansatz

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Transkription zur CPA Verbesserung / Optimierung

B: Wir sprechen heute über CPA, also Cost per Acquisition. Was steckt eigentlich hinter diesem Wert? Wo sehen wir Probleme? Und dann natürlich, ihr kennt uns, wie man seinen CPA noch smart optimieren kann. Aber bevor wir starten, wie immer eine Info vorab, und zwar diesmal zu unserem SEO-Workshop. Wir bieten einen SEO-Workshop an, an dem ihr an zwei Tagen am Stück wirklich das komplette SEO-Handwerk lernt. Also das, die wichtigsten Dinge von Analytics, über Keyword-Recherche, wie entwickle ich holistischen Content, bis nach hinten raus zu den, zum Linkaufbau. Und es wird eine schöne kleine Runde. Wir geben immer Input. Ihr könnt dann das Gelernte direkte umsetzen. Das ist uns auch super wichtig. Und danach diskutieren wir noch. Ja, und abends lassen wir den Tag eigentlich noch so gemütlich im Brauhaus ausklingen. #00:01:48-3#

F: Das ist eigentlich das wichtigste. #00:01:49-7#

B: Das ist super, das ist das allerwichtigste. #00:01:52-0#

F: Ja, der (unv.). #00:01:54-1#

B: Wir haben auch schon ein paar ganz, wir haben auch schon ein paar ziemlich coole Teilnehmer. Also es wird schon eine schöne Runde. Ja, und ihr findet die Infos auf unserer Website unter jaeckert-odaniel.com/workshop. Da haben wir. nochmal alles aufgeschrieben. Der findet im Rheinland statt und in Köln. Ja, und da gibt es eigentlich alle weiteren Infos. So, genug der Werbung vorab. Lass uns ein bisschen über CPA-Optimierung sprechen. #00:02:27-2#

F: Gerne. #00:02:27-9#

B: Fabian, erkläre mal, was ist das eigentlich? #00:02:30-2#

F: Cost per Acquisition, Abkürzung, also die Kosten, die eine Konversion verursacht. Das ist ein Wert, der oft bei Werbesystemen benutzt wird, um sozusagen rauszufinden, wie viel Werbebudget brauche ich, um eine gewünschte Handlung auszuführen, also eine Konversion oder einen Kauf im Onlineshop. Was kostet mich ein Kunde? Was kostet mich ein Kauf? Kann man aber auch runterbrechen, je nachdem wie man seine Konversion misst, auf eine Newsletter-Anmeldung oder einen Lead über ein Formular. Also eigentlich alles, was eine Konversion auslöst, die einen Umsatz bringt, kann man letztendlich dann nachher auch in Relation zu den Kosten setzen. Und diese Relation ist dann sozusagen der CPA, also die Cost per Acquisition. Es gibt ja auch den CPC, den Cost per Click, ja. Das ist letztendlich auch was ähnliches, wo man halt auch eine Handlung, also einen Klick mit einer, mit Kosten versieht. Und wenn ich für eine, ja, wenn ich zehn Klicks einkaufe, der Klick kostet mich zehn, kostet mich einen Euro, habe ich zehn Euro ausgegeben. Von diesen zehn Leuten kauft bei mir einer. Dann habe ich einen CPA von zehn Euro, ja, weil einer von den zehn gekauft hat. Ich hatte zehn Euro Kosten. Das kommt, wie gesagt, hauptsächlich in Werbesystemen zum Einsatz, wo man eben Budget ausgibt, um eine Conversion zu generieren, zum Beispiel bei Google-Ads oder auch bei Facebook. Wenn man jetzt SEO macht, so wie wir hauptsächlich, ist natürlich die Frage: gibt es auch eine SEO-CPA? Und da kommt es natürlich darauf an, welche Kosten im Vorfeld entstanden sind, um gute Google-Positionen zu erreichen. Ist ein bisschen schwieriger auszurechnen, aber letztendlich haben wir ja oft darüber gesprochen, kann man nicht einfach sagen: Google ist organisch, SEO ist umsonst. Sondern auch da entstehen Kosten für Content, für Manpower und die sollte man eben auch dann immer in Verhältnis zu den Konversionen setzen. #00:04:33-6#

B: Da haben wir auch eine eigene Folge zu gemacht, ne? Eine ROI-Folge, Return on Invest von SEO. #00:04:38-5#

F: Ja, genau. #00:04:39-5#

B: oder Return on Investment zum SEO, ne. Also wer sich da nochmal speziell für SEO interessiert, dem sei diese Folge angeraten. Ja, und ich finde sonst auch, ne. Also ich finde, du hast ja immer so diese zwei Themen. Auf der einen Seite: wie setzen wir überhaupt erstmal so ein komplettes System auf, ja? Und das zweite ist dann eben: wie optimieren wir es so, ne? Und heute geht es sozusagen um den, wieder die zweite Ebene, das, die, das Optimieren sozusagen. Und ja, und in dem Sinne lass uns ein bisschen tiefer eintauchen in die Tücken der Werbesysteme. #00:05:18-0#

F: Genau. Also der Hauptort, wo man über CPAs spricht, sind eben die Werbesysteme. Und dort lauern meiner Meinung auch die meisten Tücken, wenn man damit arbeitet. Und die liegen in der Automatisierung. Ja, so ein CPA lässt sich hervorragend automatisieren. Also ich sage dem Werbesystem, ich möchte nicht mehr als zehn Euro für mein Lead ausgeben zum Beispiel und dann sagt das Werbesystem: ja, Bombe, dann besorge ich dir das, ja. So, und dann versucht das Werbesystem eben dahingehend aus, sich dahingehend auszurichten, dass man eben für diese zehn Euro dann eben sein Lead bekommt. Wenn das zu günstig ist, dann kriegt man halt keinen, aber es ist halt auf den ersten Blick sehr smart und sehr einfach und sehr bequem für den Werbetreibenden, wenn er, auch nachher im Reporting, ne, wenn es darum geht, zum Beispiel der Geschäftsführung das irgendwie klar zu machen. Dann sagt man ja, ich zahle nicht mehr als zehn Euro. Und die kriege ich da her und, ja, und so. #00:06:16-3#

B: Genau. Machen Sie das mal günstiger. Ja, kein Problem. #00:06:18-6#

F: Ja. #00:06:19-9#

B: Klick neun Euro. #00:06:20-9#

F: Neun Euro, ja, so. Ne, und das kann man, das Spielchen kann man halt schön weitertreiben, ne. Das ist sehr, auf den ersten Blick ist das sehr transparent. Und das ist eben auch ein Vorteil, den sonst kein anderes Werbesystem anbietet, ne. Also du kannst nicht eine Printanzeige schalten und der Zeitung sagen: ich möchte aber bitteschön 100 Anfragen nachher haben für jeweils 20 Euro das Stück. Ja, das geht nicht. Das ist über den Kanal nicht abbildbar. Im Online-Marketing geht das. Aber hat eben auch so seine Tücken. Genau, und da wären wir beim ersten Problem. Oder wolltest du dazu noch was sagen? #00:06:55-7#

B: Nein, überhaupt nicht, ist #00:06:56-9#

F: Ja. #00:06:58-1#

B: schon genau das Ding. #00:06:59-2#

F: Also, weil das wichtige ist ja im Online-Marketing, dass man selber lernt, was da genau passiert, ja. Und vor allem, wenn man nicht nur Werbesysteme betreut, sondern auch SEO und Content machen möchte, will man ja gerne ein paar mehr Informationen als nur: dieser Lead hat mich jetzt zehn Euro gekostet. Ja, das heißt, man erkauft sich über diese Bequemlichkeit eben auch einen sehr großen Informationsverlust, finde ich persönlich. Ja. Und da sieht man dann oft, also ist ein Informationsfluss, das ist das eine, dass man nicht mehr genau weiß, wo kommen denn jetzt wirklich meine Kunden her, ne, so ein bisschen, weil ich eben nicht mehr selber Hand anlege und meine Kampagne optimiere. Das macht das System für mich. Und das zweite, was ich auch sehr oft sehe, ist, dass einem dadurch günstige Leads durch die Lappen gehen. Ja, also man kann seinen CPA letztendlich viel, viel besser optimieren. Man kann viel günstigere Konversionen bekommen, wenn man das über, man das per Hand macht, weil es oft Bereiche gibt, einzelne kleine Bereiche in der Nische oft, die sehr performant laufen, wo man dann vielleicht für den Lead, ich habe das Beispiel zehn Euro jetzt genannt, vielleicht auch nur einen Euro, vielleicht sogar nur 50 Cent bezahlt. Ja, aber dadurch, dass man mit dem Rasenmäher halt die zehn Euro einstellt und alles andere plattbügelt, sagt sich das System: ja, okay, ich könnte ihm das für 50 Cent verkaufen, aber ich verkaufe es ihm für zehn Euro, weil das ist der Wert, den er eingegeben hat. Ja, warum soll ich es ihm günstiger geben? Also es ist das eine, dass man dadurch nichts mehr lernt, finde ich persönlich sogar noch schlimmer als den Preiseffekt, weil man eben das Gefühl für seine Kampagne verliert. Das ist das erste. Das zweite ist, dass man oft an vielen Stellen sehr viel günstiger sogar noch die Leads bekommt, einen viel günstigeren CPA bekommt in bestimmten Bereichen, wenn man es per Hand machen würde. #00:08:44-9#

B: Genau. Und noch was du auch schon angedeutet hast, weil wenn zum Beispiel für 11,50 richtig gute Leads reinkommen würden, dann sind die ja auch außerhalb des Erfahrungshorizontes. #00:08:57-0#

F: Ja, oder von mir aus auch für 20 oder für 30 Euro, ne. Also das System, also es besorgt mir natürlich einen Lead für 50 Cent und einen für 20 Euro. Das sind dann auch ungefähr im Schnitt zehn Euro. Das passiert natürlich auch, ne. Aber es mittelt sich schon, es mittelt sich irgendwo. Und oben und unten fällt halt was runter. Das ist oft so. Und man hat eigentlich, man hat überhaupt keine Kontrolle oder wenig Kontrolle darüber, was da tatsächlich ausgelöst wird. Ne, und das finde ich, ist das Problem. Ich will es nicht verteufeln, ja, es macht auch manchmal Sinn, auf das, stimmt auf jeden Fall, aber die Erfahrung, die ich damit gemacht habe, ist, dass einem über einen Schnitt sehr viel verloren geht und man sehr wenig lernt. Genau. #00:09:44-8#

B: Jetzt hast du es auch schon so ein bisschen angedeutet, das ist so ein bisschen das zweite Problem. Das ist die, sind die unterschiedlichen Wertigkeiten der Conversions, ne, oder nicht? #00:09:54-5#

F: Genau. Das haben wir, glaube ich, in unserer Adwords-Folge auch schon angerissen, dass man ja sich immer Zeit nehmen soll, seine Conversions genau zu definieren. Was will ich denn überhaupt als gewünschte Handlung messen? Was ist meine Konversion? Ist es die Newsletter-Anmeldung? Ist es der Lead? Ja. Wo ist die (unv.)? Das ist das eine. Das zweite ist aber auch, dass es ja auch unterschiedliche Wertigkeiten innerhalb der Conversions gibt. Ja, dass, bei einem Onlineshop ist es sehr plastisch. Es gibt große Warenkörbe und kleine Warenkörbe. Es gibt aber auch Produkte, an denen ich eine hohe Marge habe oder an denen ich eine geringe Marge habe. Ja, also nur ein hoher Warenkorb heißt nicht, dass ich viel daran verdiene. Das gleiche gilt natürlich im B2B-Bereich. Ein Lead, der bei mir eine Schraube kauft, der ist nicht so wertvoll wie jemand, der bei mir eine ganze Anlage kauft für ein paar Millionen, ja. Auch da muss man differenzieren, welche Leads will ich denn überhaupt haben? Was sind die wert? Und eigentlich kann ich ja nur daran meinen CPA optimieren. Ja, ich kann ja auch einen höheren CPA für jemanden, der eine ganze Anlage kauft, bezahlen, kann aber bei einer Schraube, kann ich keine 50 Euro pro Lead ausgeben. Ja. #00:11:04-4#

B: Während das Werbesystem natürlich nicht die Margen versteht. #00:11:07-7#

F: Und dasselbe System versteht das überhaupt nicht, ne. #00:11:09-1#

B: Gibt es ja nur eins, zwei, drei, vier, fünf Conversions, ne. #00:11:12-8#

F: Genau. Aber da müsste man einem E-Commerce-Tracking arbeiten und die Werte zurückspielen, aber das geht im B2B oft gar nicht, weil man ja gar nicht weiß, was aus dem Telefonanruf oder aus dem Kontakt nachher wird. Ich muss sagen, dass, also wenn ich jetzt bei Google zum Beispiel gucke, da wird das mittlerweile auch im Partnersystem auch so von den Workshops her auch ein bisschen aufgegriffen, dass man sich den ROI auch mal berechnen soll (unv.) die Konversionen angucken soll. Also die sind sich des Problems schon bewusst, aber so granular wird das System halt oft nicht aufgesetzt, ne. Sondern da wird einfach nur eine Konversion gezählt und daraufgehend wird dann optimiert. Aber ob die wirklich dann auch das wert ist, weil ich dafür bezahle, das weiß ich als Marketer eben auch oft erst in Rücksprache mit dem Vertrieb, mit der Sales-Abteilung, mit der, mit dem Controlling, mit der Produktentwicklung. Und das muss ich, da muss ich Rücksprache halten. Aber wenn ich mir da so ein automatisiertes System aufgebaut habe, dann geht das oft nicht. Ja. #00:12:10-9#

B: Punkt drei. Also wir haben jetzt dieses, das erste war nochmal ganz kurz die automatisierten Systeme. Ich stelle es einfach ein auf einem bestimmten Wert. Das zweite sind die, dass ich ja gar nicht weiß, was für einen Wert hat der Conversion, die Conversion für mich nach hinten raus? Also was meine Einnahmen angeht (unv.). #00:12:30-9#

F: Ich weiß es vielleicht schon, aber das System weiß es nicht. #00:12:32-9#

B: Ja, genau. #00:12:33-6#

F: Ja. #00:12:34-6#

B: Das System weiß es nicht. Also dieses Zusammenspiel. Und das dritte ist die Klickpreisoptimierung. Kannst du die auch noch ein bisschen näher beschreiben? #00:12:40-6#

F: Ja, also die Klickpreisoptimierung als Problem, ne, also. #00:12:44-5#

B: Ja. #00:12:45-3#

F: Die meisten Bit-Management-Tools, also Tools, die mich dabei unterstützen, meine Klickpreise, zum Beispiel bei Adwords oder auch bei Facebook gibt es die mittlerweile, zu optimieren, gucken halt auch eben nur auf den Klickpreis. Das heißt, aber es gibt ja, bei, wenn man Anzeigen schaltet bei Ads oder bei Facebook gibt es ja noch mehr den Klickpreis. Es gibt ja zum Beispiel auch Anzeigentexte, es gibt Landingpages. Das sind ja alles Elemente, die eher in Richtung Content gehen, die ja auch einen großen Einfluss darauf haben, wie erfolgreich meine Kampagne ist, aber optimiert wird nur der Klickpreis. Ja. Also was weiß ich, das System erkennt, ah guck, sonntagnachmittags bei gutem Wetter kaufen viele Leute bei mir im Shop ein, also erhöhe ich da mal die Klickpreise, ja, beziehungsweise ich buttere da in meinem CPA rein am Sonntagnachmittag. Ja, dass man aber vielleicht am Montagvormittag bei schlechtem Wetter mit gutem Content auch sehr wertvolle Leads oder Verkäufe bekommen kann, das kriegt das System nicht mit, weil es eben nur den CPA, nur den Klickpreis optimiert. Ja, das ist auf die, auf den ersten Blick ist es natürlich eine sehr smarte Optimierung da zu gucken, zu welchen Tageszeiten und so weiter man Klickpreise und CPA und so weiter optimiert. Aber da gehört einfach noch mehr dazu. Und wenn man sich nur auf den CPC, also auf den Klickpreis konzentriert, dann geht einem viel durch die Lappen und meiner Meinung nach ist es auch wirklich, wenn überhaupt, die halbe Miete. #00:14:12-7#

B: Genau, das ist so eine technische Optimierung, ne, aber nicht eine inhaltliche, ne. #00:14:16-8#

F: Ja. #00:14:18-1#

B: Also, wenn man jetzt am Content arbeitet und sagt: wie argumentieren wir denn überhaupt? Ja. All diese Punkte. Dann ist man ja raus aus einem technischen Werbesystem, sondern setzt sich viel mehr mit den Produkten und den Kunden, den Kundenwünschen und alles, diesem ganzen Kosmos auseinander, so, ne. #00:14:36-9#

F: Und der größte Hebel liegt in der Content-Performance, ja. Also #00:14:40-3#

B: Deswegen heißt unser Podcast auch so. #00:14:42-2#

F: ja. Das sind die Erfahrungen, die wir jetzt aus 15 Jahren haben, dass man über den Klickpreis, echt, da kann man kein Blumentopf mit gewinnen. Das ist schön auf dem letzten Meter, aber was wir teilweise für einen Hebel erreicht haben nur durch andere Anzeigentexte, nur durch eine geile Landingpage, ja. Also das ist im Verhältnis wesentlich mehr gewesen, als dadurch, dass man mal hier irgendwie zehn Cent mehr oder da zehn Cent weniger reingetan hat. Ja. #00:15:11-0#

B: Vielleicht da nochmal kurz als Einschub. Das Thema Content-Performance haben wir auch schon mal in einem eigenen Podcast beleuchtet, ne, in einer eigenen Episode. Also wem da nochmal, ja, wer da eigentlich nochmal so tiefer einsteigen will, da haben wir uns auch damit eigentlich nochmal so bisschen diesen Begriff, der ist ja echt vielschichtig. Ne, die zwei Ebenen von Content-Performance #00:15:33-2#

F: Ja. #00:15:34-0#

B: haben wir das damals genannt. #00:15:35-1#

F: Genau. #00:15:36-1#

B: Das war so im November haben wir das, glaube ich, gesendet. Das ist ja ein sehr vielschichtiger Begriff. Also wer da nochmal tiefer einsteigen will, der kann da auf jeden Fall noch was hören. #00:15:45-0#

F: Genau, also ganz konkret ging es darum, einmal strategisch, was das für jemanden bedeutet, aber auch eben operativ, ne. Und wir sind jetzt gerade im operativen Thema. Wie man, um jetzt vielleicht den Bogen mal in Richtung Lösung zu spannen, auch mit Content-Performance, eine viel bessere CPA hinbekommt. Ja, also wir werden heute nicht über Klickpreise sprechen und Klickpreisoptimierung. Es ist ja klar, ist ja auch nicht so ganz unser Thema. Dafür gibt es auch schon genug. Sondern es geht eher darum, wie man das smart über Content und über Handarbeit macht, ne. #00:16:13-6#

B: Genau, das ist ja schon das Stichwort für das erste, ne. #00:16:16-2#

F: Ja. #00:16:16-9#

B: Also wie gehe ich jetzt mit so einem automatisierten, also so Automatisierung um? Da sagst du ja, schön, wenn das bequem ist, aber Ärmeln hochkrempeln und, ja, selbst Hand anlegen. #00:16:29-7#

F: Ja, also im Bereich Ads bin ich da sehr kritisch, muss ich ganz ehrlich gestehen. Im Bereich Facebook muss, gibt es, es ist einfach ein ganz anderes Werbesystem. Da macht es oftmals, finde ich persönlich, mehr Sinn, auch CPA-Ziele einzustellen oder damit zu arbeiten, weil das System sich über die Zielgruppen schon noch anders selbst optimieren kann. Aber prinzipiell ist es so, dass ich finde, dass nur wenn man selber Hand anlegt und sich die Sachen selbst einstellt und das alles anguckt, die Erfahrung machen kann und die Kampagnen so für sich auswerten kann, dass man eben auch im Bereich Content und SEO dafür überhaupt auch mal Learnings rausziehen kann oder auch in der Zusammenarbeit mit, von der, vom Marketing und Content beziehungsweise überhaupt von der, vom technischen Marketing und zum Content-Marketing, wenn es darum geht, Keywords rauszuziehen, wertvolle Themen zu entdecken. Das kriegt man halt nur raus, wenn man reinguckt und wenn man das Ding selber steuert, ja. Und wenn das zu automatisch läuft, dann hat man diese Learnings eben nicht und dann wäre, auch wenn es darum geht, Anzeigen zum Beispiel zu optimieren, das mache ich halt immer manuell, ja. Und aber nur so kriege ich ein Gefühl dafür, welche Argumente auch gut laufen, die ich dann eben auch wieder an dich zurückspielen kann. Das kann ich eben jedem anderen auch nur empfehlen, weil letztendlich die Relevanz und auch die Qualität einer Anzeige ist ja immer dieser Dreiklang, Suchbegriff, Keyword oder auch Zielgruppe zur Anzeige und dann zur Landingpage. Und das ist fast alles Content, ja. Aber da hat es, das hat mit Klickpreisen eigentlich relativ wenig zu tun. #00:18:08-9#

B: Ja, super. Also das finde ich halt auch. Daran merkt man dann eben auch, ne, dass, wir steigen da echt gerne auch tiefer ein, auch wenn wir mit einem Kunden dann das zusammen machen. Und das führt eigentlich auch schon so ein bisschen zu dem, zum zweiten Thema, nämlich diese, ja, wenn die Conversions eben unterschiedlich viel wert sind für den Kunden, ja. Also er macht mit dem einen Produkt eine hohe Marge, mit einem anderen eine niedrige oder, ne. Die Warenkörbe hast du jetzt vorhin veranschaulicht oder eben die Produkte, die hinter einem Lead stecken können. Ja, wie gehen wir da vor? #00:18:48-2#

F: Ja, man muss den Conversion-Wert ermitteln. Und wenn er noch so schräg und so an den Haaren herbeigezogen ist, es ist besser als nichts, ne. Dann sagen viele: ja, von einem Lead, ich weiß nicht, ob das was wird, die Wandlungsquote und so weiter ist so schwer auszurechnen. Aber dann ist unser Ansatz, dass wir sagen: ist egal, mach es trotzdem, ja. Und da kommen trotzdem oft gute Werte bei raus. Und wenn man das mal für sich selber macht, oft ist es dann auch in der Sales-Abteilung so, dass das nochmal ein paar Augen öffnet, dass die selber, wenn sie sich die Zahlen nochmal erarbeiten, auch nochmal sehen: wo kommen denn unsere wertvollen Kunden her? Aber es ist halt wirklich oft so, dass da ein Medienbruch stattfindet, dass dann von online eben ins Analoge, in die Warenwirtschaft und so weiter reingeht. Und dem muss man versuchen irgendwie abzufangen und eine Berechnungsgrundlage darüber zu finden, auf der man eben dann im Marketing wieder rausfinden kann, wo die wertvollen Leads herkommen oder die wertvollen Sales. #00:19:45-0#

B: Genau, das wären, finde ich auch, dass der Vertrieb eben auch dem zum Beispiel klar ist, also jetzt ein Beispiel: wir liefern über Online-Marketing Leads an den Vertrieb und der Vertrieb schreibt sich eben genau auf: wie viele Leads habe ich bekommen? Wie viel Umsatz haben wir damit generiert? Ja, sowas, finde ich, ne. Ist halt so ein Punkt. Oder eben, dass er, dass wir halt auch feststellen können, das vielleicht über bestimmte Kampagnen eben keine vernünftigen Leads, keine verwertbaren Leads kommen können, kommen und dann können wir wieder optimieren. #00:20:15-2#

F: Ja, oder man bietet eine Software an, Software-as-a-Service, ja, da gibt es oft das, die kostenlose Testversion. Und dann ist es natürlich extrem wichtig, dass man nachher weiß, über welche, nicht wer wie viele melden sich zur kostenlosen Testversion an, sondern der Wert, der eigentlich viel spannender ist: wie viele Leute entscheiden sich nach der kostenlosen Testversion für die Premiumversion? Ja, das ist eigentlich der entscheidende Faktor. Und das passiert ja oft erst eine Woche später oder drei Wochen oder zehn Wochen später, muss dann aber trotzdem im Nachhinein wieder der Kampagne zugeordnet werden. Ja, das ist halt oft auch das Problem. Nicht nur, dass es einen Medienbruch gibt, sondern eben alles auch einen zeitlichen Versatz gibt. Und das muss man technisch irgendwie versuchen auf die Kette zu kriegen und zu lösen. Da gibt es auch wieder andere Tools, die das übernehmen können. Das kann man mittlerweile aber auch mit Google Analytics teilweise sehr, sich selber zusammenschrauben. Oder mit einem Webanalyse Dashboard. Aber das muss man gemacht haben, sonst ist es letztendlich ein Blindflug. Und gerade, wenn man CPA automatisiert optimieren lässt, ist es noch ein viel größerer Blindflug, weil man dann tatsächlich wirklich für jeden Lead das gleiche ausgibt. #00:21:22-3#

B: Ja, super. Das ist sozusagen ja der zweite Punkt. Der dritte Punkt, das ist, den würde ich auch gerne nochmal aufgreifen. Das ist das was du gesagt hast, dass Adwords und Content oft nicht zusammengedacht wird. Ja, dass da dann auch dasselbe System sozusagen natürlich jetzt keine Content-Vorschläge entwickelt so und das ist ja auch echt meine Welt, ja. Also du bist ja immer derjenige von uns beiden, der in den Tools drin ist so, ja, der in den Werbesystemen drin ist und da eben auch drin arbeitet, während ich ja immer mit unseren Kunden am Content arbeite. Ja, also und in, wie argumentieren wir? Welche Zielgruppen sprechen wir überhaupt an? Welche sprechen wir vielleicht auch nicht an? Ja. Können wir auch vielleicht? Wie können wir eben über den Content qualifizieren oder vorqualifizieren? Und das sind, ist eben so der dritte Punkt, ne, der da halt dann auch immer noch mit reinkommt. #00:22:22-4#

F: Ja, das ist mit der wichtigste Punkt, finde ich. Weil jedes Werbesystem auch einen Relevanz- und einen Qualitätsfaktor hat. Ja, bei Google heißt er ja sogar Qualitätsfaktor. Und das ist der Content-Faktor, der Relevanzfaktor. Und wenn der nicht stimmt, dann kann man machen was man will, dann greift die Werbung einfach nicht. #00:22:43-3#

B: Also die, der Qualitätsfaktor, sowie ich das ja verstehe, ist der Kunde gibt, sucht einen bestimmten Begriff, findet sich dieser Begriff auch in der Anzeige wieder, findet er sich oder findet sich die Begriffswelt auch auf den Landingpages wieder. Wie spielen Anzeigentexte und der Content auf der Webseite zusammen, ne? Das sind doch so, jetzt so vereinfacht gesagt, so die Kriterien, was dann in so einem Qualitätsfaktor dann einfließt. #00:23:12-2#

F: Und genau. #00:23:13-2#

B: (unv.). #00:23:14-2#

F: Und die historische, also wichtig ist noch die historische Klickrate. Also wie oft ist die Anzeige in der Vergangenheit denn auch angeklickt worden? Ja, weil das ja auch ein Zeichen dafür ist: ist es interessant oder ist es nicht interessant? #00:23:23-1#

B: Und das wiederum, der Qualitätsfaktor, ist sozusagen bestimmt, ist auch wieder ein Faktor, die den, der den Preis mitbestimmt, den man zahlt? #00:23:32-8#

F: Ja, also ich meine, das ist eine ganz einfache Rechnung, ja. Also wenn ich einen Euro bereit bin auszugeben und ich habe einen Qualitätsfaktor von zehn, dann habe ich jetzt in der ganz einfachen Rechnung einmal zehn, dann habe ich zehn Gummipunkte sozusagen. Wenn ich aber noch einen Qualitätsfaktor von drei habe, ja, und ich gebe zwei Euro aus, also das Doppelte, dann habe ich ja nur sechs Gummipunkte. Ja, so. Das heißt, derjenige, der einen Euro ausgibt, der gibt nur die Hälfte aus, aber ist fast doppelt so stark in der Relevanz und im Ranking als ich mit meinen drei Punkten, ne. Also das ist ein Riesenhebel, das sehen die meisten nicht. Und da sieht man auch mal, inwieweit man über Qualität eben auch sein, seine Klickpreise beeinflussen kann, ja. Es ist immer der direkte Faktor in der Formel und das ist schon ziemlich wichtig und es ist für Google auch wichtig, weil die relevante Anzeigen anzeigen wollen, ja. Und das heißt, da, ich denke auch nicht, dass sich da in Zukunft viel dran ändern wird, weil dass die Qualität des Anzeigensystems ausmacht, dass eben auch relevante Anzeigen gezeigt werden. Das heißt, je relevanter und je besser und je klickstärker man ist, desto besser und performanter wird auch der CPA, desto weniger muss ich auch bezahlen für meine Acquisition, für mein Konversion. Und das geht aber eben, meiner Meinung nach, nur beim Content. #00:24:55-8#

B: Über Gummipunkte für Google machen wir dann auch nochmal eine Folge. #00:25:01-3#

F: Genau. Das ist aber auch, das ist wirklich die Formel für Adwords mit dem Qualitätsfaktor, der Ad-Rank, der, das kann man alles nachlesen, so schwierig ist das nicht. #00:25:09-6#

B: Ja, haben wir auch schon. #00:25:11-3#

F: Genau. Ah, das haben wir viel / #00:25:13-0#

B: Haben wir angerissen, aber wird jetzt sehr komplex, ja. #00:25:14-8#

F: Jetzt haben wir viel über Adwords gesprochen. Bei Facebook ist das, finde ich, noch viel wichtiger. Da gibt es den Relevanzfaktor für die Anzeigen. Und das ist tatsächlich noch ein Faktor, der ist noch viel mehr, meiner Erfahrung nach, von der Performance abhängig. Also wie zieht die Anzeige? Wie viel Engagement? Wie viele Klicks, wie viele Likes zieht diese Anzeige auf sich? Ja. Und das kriegt man nur über coole Bilder und guten Content hin. Ja, die kann, die Zielgruppe kann noch so gut sein, wenn die Anzeige langweilig ist, dann klickt keiner drauf. Und wenn die dann dreimal durchgelaufen ist und es hat immer noch keiner geklickt, dann fällt die hinten runter und dann wird dieser Relevanzfaktor sehr klein und dann muss man richtig viel Geld mittlerweile auch bei Facebook ausgeben, um überhaupt noch Sichtbarkeit zu bekommen. Auf der anderen Seite, wenn man spannende Anzeigen und guten Content dahinter hat, dann ist Facebook immer noch ein sehr günstiges Werbesystem. Aber da hängt, also da hängt es sogar noch viel mehr am Content als bei Google-Adwords, ist meine Erfahrung. Wenn man günstige CPAs haben möchte. #00:26:11-4#

B: Absolut. Wobei ich auch die, bei den Anzeigen bei Facebook, ja, also ich finde, da wird halt teilweise wirklich auch, ja, sehr extrem zugespitzt oder, ne, sehr, ja, einfach sehr spitz argumentiert. Klar, um das zu erzeugen, da muss man, das muss dann auch immer noch so, finde ich persönlich, muss sich die Waage halten, dass es noch seriös bleibt. #00:26:34-8#

F: Ja, finde ich auch, ja. #00:26:36-7#

B: Und gleichzeitig halt immer klickstark bleibt, ne. Das ist so, finde das, manchmal habe ich manchmal das Gefühl, da rutschen manche ins Unseriöse ab, einfach nur weil dann bessere Werte wieder erzielt werden nach hinten raus, ne. Und da muss man, finde ich, da kommt es echt auf den Kunden an, ja. Also dass man nicht. #00:26:52-7#

F: Und auf das Produkt. #00:26:54-5#

B: Ja, auf das Produkt, dass man nicht nachher eine Marke, sage ich mal, nicht zerstört, aber zumindest #00:27:00-9#

F: Beschädigt. #00:27:02-0#

B: die beschädigt, nur damit man halt einen schönen günstigen Klickpreis bekommt, so. #00:27:06-0#

F: Nein, wir haben ja auch schon über die, du hast vollkommen recht, wir haben ja auch schon über die Unterschiede der beiden Werbesysteme oder überhaupt der beiden Plattformen gesprochen. Das darf man dann niemals außer Acht lassen, ja, dass die, dass Facebook natürlich ein Push-Marketing ist und man Dinge in den Markt reindrückt und es auch ganz anders argumentieren muss dann an der Stelle auch als wenn man, wenn jemand nach einer Lösung sucht und man wirklich mit einer passgenauen Anzeige bei Adwords darauf antwortet. Ja. Also. #00:27:32-3#

B: Naja, stimmt. SEO-Traffic versus Social-Traffic war die Folge, ne. #00:27:35-9#

F: Genau. #00:27:36-9#

B: Haben wir mal besprochen, ja. #00:27:37-9#

F: Klar, wir reden jetzt über Facebook und Google als wenn das zwei gleiche Werbesysteme wären, sind es aber nicht, ja. Also die Ähnlichkeit, die dabei ist, ist, dass man über beide Systeme, über den CPA optimieren kann. Also über das, was man nachher hinten rausbekommt, kann man im System sagen: bitte optimiere deine Werbung, also meine Werbung in deinem System auf Betrag X. So, und das kann man bei beiden Systemen machen, aber die Herangehensweise ist immer eine andere. #00:28:02-9#

B: Gut. #00:28:04-4#

F: Judi. #00:28:05-6#

B: Simon, ziehst du ein Fazit? #00:28:07-0#

F: Gerne. Punkt eins ist Handarbeit. Macht euch die Arbeit. Das ist wirklich meine Empfehlung. Ihr lernt dabei auch viel mehr und habt auch eine viel bessere argumentative Basis, wenn es so Budgets gibt, wenn ihr tief in euren Kampagnen drin seid. Und also ich habe auch oft wieder CPA ausprobiert und das hat auch manchmal gut funktioniert, wenn man das granular macht und trotzdem die Hoheit behält, kann man das auch machen als Gebotsstrategie. Und bei Facebook sollte man es definitiv auch mal ausprobieren. Aber da wo es geht, empfehle ich wirklich immer so viel wie möglich selber einzustellen. Für den Content, für den großen Hebel Content im Bereich CPA-Optimierung ist es wirklich wichtig, dass man kommuniziert intern. Ja, dass man weiß, wo sind die wichtigen Conversions? Was sind die Argumente bei der Zielgruppe und so weiter. Also diese ganzen internen Geschichten, die muss man angehen, wenn man eine gute CPA-Optimierung machen will. Da muss man intern auch mit den Jungs sprechen. Denn das bringt nichts da in seinem Elfenbeinturm zu sitzen. Und das mündet dann letztendlich da drin, dass man wirklich weniger in die Technologie vertraut, sondern mehr in sich selbst und in sein Unternehmen oder für das man arbeitet, dass man sich die Infos eben holt und, ja, manuell möglichst versucht weiterzuarbeiten und zu optimieren. #00:29:27-6#

B: Ja, super, runde Sache. Das war die CPA-Optimierung. Vielleicht nochmal zum Abschluss: wie gesagt, wenn ihr euch für unseren Workshop interessiert, schaut mal bei uns auf der Webseite vorbei. Da haben wir echt schon einiges reingepackt. Und ansonsten einfach querhören in ein paar alten Folgen. Das macht natürlich auch immer Freude. Und ansonsten hören wir uns nächste Woche. Bis dann, ciao. #00:29:55-6#

F: Tschüss. #00:29:56-6#

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