Wie werde ich zur Personenmarke – ohne plumpe Werbung für mich zu machen? Interview mit Kerstin Hoffmann

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Worum geht es?

Viele Selbstständige, aber auch Fach- und Führungskräfte in Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie Personal Branding betreiben. Über welche Themen soll ich etwas veröffentlichen? Soll ich eher fachlich oder eher persönlich auftreten? Wie entwickle ich eine Strategie? Und wie messe ich den Erfolg? Über diese Themen sprechen wir mit Dr. Kerstin Hoffmann.

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Unser Podcast wird von vielen Fach- und Führungskräften im Marketing gehört. Aber auch von Unternehmerinnen und Unternehmern. Die Episode richtet sich an alle, die sich fragen, wie sie im Social Web gezielt ihre Sichtbarkeit erhöhen wollen – ohne plumpe Werbung für sich zu machen.

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Das Transkript zum Interview mit Kerstin Hoffmann

B: Herzlich willkommen zum Content Performance Podcast mit Fabian Jaeckert und Benjamin O´Daniel. Der Online-Marketing Podcast für Fortgeschrittene. Hallo Fabian. #00:00:17-0#

F: Hallo Benjamin. #00:00:18-2#

B: Und hallo Kerstin. #00:00:19-4#

Kerstin Hoffmann: Hallo Benjamin, hallo Fabian. #00:00:21-5#

B: Heute sprechen wir über Personenmarken, warum sollte ich oder mein Unternehmen überhaupt darauf setzen und wie geht man vor, was sind Strategien und Beispiele und darüber reden wir mit Kerstin Hoffmann. Man kann schon gut sagen, einer der bekanntesten Fachleute aus PR Content Marketing. PR und Content Marketing und natürlich auch Buchautorin. Ja danke Kerstin, dass du dir die Zeit genommen hast. #00:00:42-5#

Kerstin Hoffmann: Ja danke, dass ich in eurem Podcast sein darf. #00:00:45-8#

F: Kerstin auch von mir noch mal vielen Dank, dass es geklappt hat. Du hast ja jetzt ein paar turbulente Wochen hinter dir habe ich gesehen, und zwar hast du einmal ein Buch veröffentlicht, woran du wahrscheinlich sehr lange geschrieben hast und dann hast danach auch noch geheiratet. Ja, also das ist auf jeden Fall ziemlich viel, was da bei dir im Moment passiert ist. Von meiner Seite aus noch mal herzlichen Glückwunsch zu beidem. #00:01:07-0#

Kerstin Hoffmann: Danke, heiraten geht übrigens schneller als Buch schreiben, das hast du schon richtig vermutet. #00:01:12-3#

F: Im Endeffekt schon, aber ob man dann nachher die richtige Entscheidung trifft, das sieht man ja dann auch erst nachher. #00:01:18-2#

Kerstin Hoffmann: Beim Heiraten war ich mir ganz sicher, bei meinen Büchern denke ich immer, wenn ich fertig bin, kann ich das wirklich so rausgeben. Sind die Zweifel größer. #00:01:26-9#

B: Ich habe es auch gelesen und wir haben auch auf LinkedIn auch schon sehr schön darüber diskutiert und von daher ist es eigentlich ein super Anlass, um das jetzt noch mal zu vertiefen. Kerstin, ich würde dich gerne mal zum Einstieg fragen, was macht für dich eigentlich eine Marke aus und was ist deine Personenmarke? #00:01:44-6#

Kerstin Hoffmann: Was macht eine Marke aus, das müsste man ja eigentlich ganz einfach beantworten können, indem man mal denkt, was kommen selber für Bilder im Kopf, wenn man an Marke, in den Kopf, wenn man an Marke denkt. Also im eigenen Kopf, welche Bilder tauchen auf, wenn jemand das Wort Marke sagt. Und ich glaube, fast jeder sieht dann so ikonische Marken. Automarken, Waschmittelmarken, Süßigkeiten Marken und das zeigt eigentlich, dieser kleine Test zeigt schon was macht eine Marke aus. Sie ist unverwechselbar, sie ist gut eingeführt, sie weckt beim Gegenüber Assoziationen und idealerweise sind aus Sicht der Marke diese Assoziationen positiv. Und tatsächlich ist der Begriff der Personenmarke, wenn ich das jetzt mit Automarken, Consumer Marken oder Waschmittel Marken vergleiche, durchaus nicht unumstritten. Und man kann das nicht eins zu eins gleich setzen. #00:02:48-6#

F: Also ich finde, das ist ja auch immer das, was ja auch so ein bisschen, ich weiß nicht, wie es unseren Hörern geht, aber so ein bisschen für Unsicherheit sorgt. Weil das, ich meine als Marke, du hast gesagt, das sind irgendwie große Brands. So und man selber ist halt jetzt, wenn es um die eigene Person geht, man ist ja auch oft alleine unterwegs oder im kleinen Team, da sagt man ja okay das, was die sich da aufgebaut haben, das ist für mich ja unrealistisch. Ja, aber trotzdem sprichst du ja jetzt über eine Personenmarke, das betrifft ja doch auch mich selbst. Das heißt da ist doch schon irgendwie schon eine große Differenz zwischen der großen Consumer Marke und einem selber, oder? #00:03:23-1#

Kerstin Hoffmann: Na ja, aber du vergleichst ja auch keinen Handwerksbetrieb mit Coca-Cola. Jeder hat ja seine spezifischen Gegebenheiten, Budgets, auch die Größe der Community unterscheidet sich. Und tatsächlich hier ist schon der erste Irrtum anzunehmen, dass man groß und Consumer Unternehmen sein, um eine Marke zu sein. In diesen Zeiten, gerade in diesen digitalen Zeiten, wo es so viele Inhalte gibt und wo Botschaften so schnell austauschbar werden, müsste oder sollte auch jeder Kleinbetrieb eine Marke sein. Das schließt sich nicht aus. Meines Erachtens muss jedes Unternehmen Branding betreiben. Ob das jetzt ein Handwerker vor Ort, ein Einzelunternehmer oder eine große Consumer Marke ist. Und Personal Branding, also Aufbau einer Personenmarke, ja das wird schon mal so ein bisschen ambivalent gesehen, weil es geht ja nicht da drum, sich selbst kommerziell zu vermarkten. Aber die Gesetzmäßigkeiten beim Aufbau einer Personenmarke sind eigentlich ähnlich. Oder folgen ganz/ #00:04:28-2#

F: Da kommen wir ja gleich auch noch drauf. Aber lass uns doch vielleicht einmal kurz den Bogen machen, warum soll ich das denn überhaupt machen? Also was bringt mir das überhaupt. Also bevor wir jetzt erklären, wie es geht, finde ich immer wichtig zu wissen, warum, was ist denn eigentlich da Motiv dahinter. Warum soll ich das für mich tun, auch als Handwerker, oder auch als Berater, als Solo-Selbstständiger? #00:04:49-2#

Kerstin Hoffmann: Du kannst ja gar nicht keine Personenmarke habe. Auch im Freundes- oder Familienkreis hast du eine Marke. Nenne es einfach den Ruf oder das Image und jeder ist auf die eine oder andere Weise, man kann nicht kein Außenbild vermitteln. Die Frage ist nur, wie bewusst tust du es. Und das gilt im Privatleben auch. Wofür bist du bei deinen Freunden bekannt? Dass du hilfsbereit bist, dass du freundlich bist, dass du verlässlich bist und das gilt eben für das Berufsleben ebenso. Wir machen auch im Privatleben Branding, wir nennen es nur halt nicht so. #00:05:23-9#

F: Und was habe ich davon, wenn ich das strategisch angehe? #00:05:26-1#

Kerstin Hoffmann: Nenne es zunächst mal, wenn du es bewusst angehst, dass du ein Fremdbild vermittelst, was mit deinem gewünschten Selbstbild übereinstimmt. #00:05:39-0#

F: Und was heißt das konkret? Also wenn ich jetzt zum Beispiel Kunden gewinnen möchte, wenn das mein Ziel ist? #00:05:48-9#

Kerstin Hoffmann: Dann, also zunächst mal eine Personenmarke ist ja nicht nur einfach dazu da, Kunden zu gewinnen. Aber zunächst mal sich bewusst zu machen, was ist dein Selbstbild und Fremdbild. Das machen auch nicht alle Leute im Privaten. Du gehst ja auch nicht in den Raum und sagst, guten Tag ich bin sympathisch, lustig und verlässlich. Bitte seid alle meine Freunde. Sondern du verhältst dich auf eine bestimmte Art und Weise. Und das ist idealerweise von Werten getragen. Und wenn bei einem Menschen Selbstbild und Fremdbild sehr weit auseinanderdriften, hat der Mensch ein Problem und das gilt eben auch im Beruflichen. Ich meine, das kennen wir, glaube ich, alle, dass man Leute kennt, die eigentlich ganz nett sind und dann gehen die in Social Media und man denkt so hey, an welcher Stelle zwischen dem richtigen Leben oder dem physischen Leben und dem Internet ist da der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen. Und deswegen ergibt das Sinn, das zu reflektieren. Ich finde immer es ergibt Sinn Selbstbild und Fremdbild zu reflektieren. Wofür stehe ich, was sind meine Werte, wie kommt das bei anderen an. Nicht, damit andere einen besonders toll finden, sondern damit man die richtigen Menschen findet, mit denen man zusammenpasst. Und das gilt für Freunde, das gilt für Gesprächspartner, das gilt für Social Media und das gilt natürlich letztlich auch für Kunden. Gerade ein kleiner Handwerker kann ja gar nicht eine Max-Strategie fahren und hunderttausende anziehe, die ihm seine Telefonzentrale lahm legen. Sondern der ist ja darauf angewiesen, dass die richtigen und passenden Kundinnen und Kunden zu ihm finden. #00:07:22-9#

B: Du hast ja ein Buch veröffentlicht jetzt, Markenbotschafter und Corporate Influencer, das ist ja auch, es geht ja, das ist ja auch das spannende deswegen, haben wir das auch so genannt jetzt, die Personenmarken. Es geht ja von Soloselbstständigen über den Mittelständler bis zu Konzernen, wo es einfach diesen Trend gibt, oder diese Entwicklung gibt, dass die Mitarbeiter selbst auch eben ein Stück weit zu Personenmarken werden und sich auf Social Media professionell äußern. Und jetzt hast du schon gesagt, die Kommunikation wird von Werten getragen. Aber am Ende, irgendwie bin ich da, das ist mir noch zu abstrakt, über welche Themen soll ich denn jetzt schreiben, wenn ich jetzt sage, ich möchte sozusagen eine Personenmarken-Strategie für mich aufbauen? Also schreibe ich eher was Fachliches? Äußre ich mich zu gesellschaftlichen Themen, schreibe ich über persönliche Dinge? Das würde mich interessieren, wie du das siehst. #00:08:22-2#

Kerstin Hoffmann: Also zunächst mal muss man, glaube ich, noch einen Schritt zurück gehen und sagen, jedes Unternehmen hat schon Markenbotschafter. In dem Moment, wo ich jemand als Angehöriger, als Angehöriger eines Unternehmens erkennbar ist, ist der- oder diejenige Corporate Influencer oder Markenbotschafter, ich verwende die Begriffe synonym und alles, was der Betreffende tut, fällt letztlich auf das Markenbild zurück. Und das gilt für Elon Musk genauso wie für die Bäckerei Fachverkäufern, die muss nicht mal in Social Media sein, damit ihr Verhalten auf die Marke zurückfällt. Und um zu entscheiden, wie wir mit anderen in Dialog treten, haben wir ja ein wunderbares Tool, das sitzt zwischen den Ohren und das heißt gesunder Menschenverstand. Und wenn jetzt jemand plötzlich anfängt sein Umfeld nur noch zu zuballern mit Werbe-Postings, ja dann ist er alle seine Freunde los. Das ergibt gar keinen Sinn. Soll ich mich gesellschaftspolitisch äußern. Dann muss ich mich fragen, was sind denn meine Werte, was sind denn meine Anliegen und letztlich auch und vor allem, was sind meine strategischen Ziele. Wenn ich als Einzel-Selbstständiger beispielsweise vor allen Dingen berufliche Botschaften in sozialen Netzwerken verbreite, mich mit Leuten beruflich vernetze, dann habe ich vielleicht gar nicht so ein Interesse daran politisch zu polarisieren, weil das nicht auf meine Einkommensziele einzahlt. Wenn ich in einem größeren Unternehmen als Mitarbeitende beschäftigt bin, dann sind ja die Regeln des Geschäftslebens nicht außer Kraft gesetzt in sozialen Netzwerken. Dann bin ich bestimmten betrieblichen Regelungen unterworfen. Ich sollte mich vielleicht auch mit Äußerungen politisch zurück halten, wo der Arbeitgeber involviert ist. Vielleicht ist aber, es gibt, ich nenne das sogenannte Wertebotschafter. Vielleicht habe ich mir meinen Arbeitgeber aber auch ausgesucht, weil er mit den Werten übereinstimmt, die mich persönlich prägen und dann ergibt das natürlich sehr, sehr viel Sinn, das auch in sozialen Netzwerken oder eben auch in physischen Begegnungen zu vertreten. Immer da, wo ich im professionellen Kontext unterwegs bin. #00:10:45-6#

B: Das finde ich jetzt ganz schön schwierig, zu sagen, was sind meine eigenen Werte, was ist die Strategie des Unternehmens sozusagen und das musst du sozusagen übereinander legen und sich daraus überlegen, sozusagen daraus schließen über was ich wirklich etwas veröffentlichen will oder nicht. #00:11:05-4#

F: Wollen wir es mal ein bisschen konkreter machen? #00:11:07-0#

B: Ja, finde ich auch, erzählt mal ein paar Beispiele, die du gelungen findest, wo du sagst, die machen es echt gut. #00:11:13-8#

Kerstin Hoffmann: Ja, also noch mal. Personenmarke ist nicht Reklame, ist natürlich strategisch, aber ich würde es eher bewusst nennen, als strategisch. Wenn man anfängt nur zu überlegen, was bringt was, um-zu funktioniert übrigens auch im Content Marketing nicht, das nur nebenbei. Ich habe ein schönes Beispiel in meinem Buch und das ist der Stefan Möller. Der ist Bänker bei der GLS Bank. Der hat sich aber eine Genossenschaftsbank als Arbeitgeberin ausgesucht, weil er von bestimmten Werten getragen ist und engagiert sich weit über seinen Job hinaus und manchmal auch ganz unabhängig davon gesellschaftspolitisch. Das tun übrigens viele Mitarbeitende. Nicht nur dieser Bank, sondern auch von NGOs. Und da kann man ganz klar sagen, im Zentrum seiner Kommunikation steht das, was seine Werte ausmacht, sein gesellschaftspolitisches Engagement, aber letztlich fällt natürlich alles, was er tut und sagt auch auf die Marke zurück. Und stimmt damit überein. Auch das ist kein um-zu. Sondern das entspricht zutiefst seinen persönlichen Überzeugungen. Und das kann man übrigens auch bei fast allen oder eigentlich bei allen Corporate Influencern, bei allen Markenbotschaftern beobachten, die ich interviewt habe. Die sind sehr von Werten getragen. Nehmen wir mal ein anderes Beispiel, das kennen wahrscheinlich sehr, sehr viele. Magdalena Rogl von Microsoft, die über Microsoft sehr viel Sichtbarkeit aufgebaut hat, oder während sie bei Microsoft war und sich für Diversity einsetzt. auch für Chancengleichheit, für Benachteiligte. Die nutzt ihre Sichtbarkeit auch dazu, um auf bestimmte Dinge aufmerksam zu machen und um sich für andere auch oft für schwächere einzusetzen. Das widerspricht nicht den Zielen des Unternehmens, aber das ist nicht primär eine Personenmarke kommerziell erfolgreich zu machen, überhaupt nicht. Und das ist auch nicht primär ein Unternehmen kommerziell zu stützen. #00:13:30-0#

B: Und genauso ist es aber auch okay, wenn ich mich nur rein fachlich äußern würde, oder? #00:13:35-0#

Kerstin Hoffmann: Absolut, man muss halt gucken, wann wird es langweilig. Also der Einstieg in diesen Podcast ist, ihr habt auch was Persönliches von mir aufgegriffen. Du hast einerseits gesagt, ja was ich beruflich mache und hast belegt, warum ihr mich in den Podcast genommen habt, aus welcher angenommenen Expertise heraus und dann habt ihr noch was Persönliches gesagt, was die Person greifbarer macht. Vielleicht sympathischer, runder. Und so ist es ja auch im richtigen Leben. Wenn du nur auf Konferenzen gehst und da trockenes, fachliches Zeugs absonderst, dann will sich keiner mit dir unterhalten und das gilt eben für alle Begegnungen. Ich würde ja auch das physische Leben und Social Media nicht trennen. Es gibt nicht das richtige Leben und soziale Netzwerke. Es gibt nur ein Leben und die Medien unterscheiden sich oder die Formen des Austauschs. #00:14:30-8#

F: Also ich finde das immer, ich muss sagen, ziemlich abstrakt, zumindest als ich angefangen habe, mich damit auseinanderzusetzen, weil ich ja wirklich aus der Nerdi und der Tekki Ecke rauskomme. Und ich mich sehr, sehr lange gefragt habe, wie funktioniert denn dieses Social Media überhaupt für mich. Also Werte, Politik und so weiter, das ist alles schön, aber das ist eigentlich nie was gewesen, was ich online breittreten wollte. Also und ich weiß, dass uns auch viele zuhören, die glaube ich vor der gleichen Frage stehen. Okay, ich habe jetzt eigentlich keine Lust viel über Politik oder solche Themen zu sprechen, ich möchte mich wirklich auch fachlich darstellen und zeigen, was ich kann. Und das steht bei mir an erster Stelle und wenn dann nachher noch was Persönliches und Nettes, emotionales bei rumkommt, das ist ja schön, aber eigentlich würde ich gerne einfach nur meine Expertise euch zeigen, euch, die mit mir vernetzt sind. Was würdest du denn so jemandem raten? #00:15:26-3#

Kerstin Hoffmann: Ich bin ganz ähnlich, oder ich bin ganz ähnlich eingestiegen und ich habe zu Beginn, das ist ja nun wirklich schon lange her, wann bin ich in Social Media gegangen, 2008 oder so, habe ich nur Fachliches gepostet und da haben die Leute mir zurück gemeldet, dass sie da ganz, ganz super finden, aber dass ich als Person gar nicht greifbar bin. Und ich finde man kann gar nicht umhin auch sich persönlich auszutauschen. Das tun wir ja auch und Social Media ist ja nicht nur das, was jeder öffentlich sieht und wo du drauf schaust. Social Media ist ja auch der Austausch, den wir pflegen. Die Arten und Weisen, wie wir zusammen kommen. Social Media ist auch Messenger und du musst nicht deine Werte benennen, damit andere Menschen mitbekommen, welche Werte dich tragen aus der Art und Weise, wie du kommunizierst, wie du Sachen rüberbringst, wie du beispielsweise so einen Podcast der Community zur Verfügung stellst. Wie du sprichst, wie du mit anderen interagierst, das alles lässt andere deine Werte ableiten. So wie wir ja überhaupt bei Menschen eher aus dem wie sie handeln, wie sie sich anderen gegenüber verhalten, deren Werte ableiten als aus irgendwelchen Lippenbekenntnissen. Und ich halte mich übrigens, obwohl ich klare politische Meinungen habe, mit politischen Äußerungen in Social Media sehr, sehr weitgehend zurück, weil ich einfach bei all diesen sehr komplexen Themen mir die Expertise nicht zutraue. Fachlich weiß ich was ich kann. Politisch denke ich immer, da müsste ich jetzt noch tagelang recherchieren und mich ganz anders engagieren, um da substanziell was sagen zu können und dann mache ich es eben einfach nicht. #00:17:07-0#

B: Ja, das ist spannend. Darüber diskutieren Fabian und ich auch oft, wo können wir wirklich substanziell wirklich was zu sagen und wo ist es jetzt einfach nur ein Geblubber jetzt platt gesagt. Auf der anderen Seite, ich würde gerne noch einen weiteren Aspekt übergehen. Du sagst ja, es sind ja Markenbotschaft, das sind Mitarbeiter im Unternehmen, die sich auf Social Media äußern. Das ist schön, oder das ist natürlich hervorragend und super, wenn ich auch eigene Werte habe und das auch kommunizieren kann. Aber am Ende des Tages ist das doch auch alles irgendwie Arbeit. Also wir haben halt auch total viele Marketingmanagerinnen und Manager, die uns zuhören und die tausend Sachen auf dem Tisch haben und die dann sagen okay, wenn ich das jetzt auch noch mache, dann kostet mich das ja am Ende des Tages Zeit. Also ein Beispiel, ich habe da dein Buch gelesen, habe darüber gegrübelt, habe dazu dann was geschrieben auf LinkedIn, hab das danach die Diskussion moderiert und das alles hat mich, sage ich mal drei Stunden gekostet. Das hat mir super Spaß gemacht. #00:18:14-3#

F: Du hast das Buch in drei Stunden gelesen? #00:18:15-4#

B: Nein nicht gelesen, einfach nur den LinkedIn Beitrag. Und so, wir sind ja unsere eigenen Chefs, wir können machen was wir wollen, wenn wir das vor uns selbst rechtfertigen. Aber als Mitarbeiter sage ich ja dann irgendwie wie kriege ich das in meiner Arbeitszeit oder sollte ich das überhaupt in meine Arbeitszeit reinkriegen? Wie ist da deine Einstellung? Sagst du dann am Ende des Tages okay, wir budgetieren das auch und ihr habt auch so und so viel Stunden Zeit dafür? #00:18:47-4#

Kerstin Hoffmann: Also zunächst mal muss man festhalten, dass nicht alle Markenbotschafter notwendig Werbeträger sind. Es geht zunächst Mal in der Markenbotschaft und Strategie da drum, den Leuten bewusst zu machen, immer dann, wenn ihr euch irgendwo äußert und ihr seid als Angehörige des Unternehmens der Marke erkennbar, dann fällt alles darauf zurück. Das sind oft einfach persönliche Interaktionen oder als was, was Menschen in Social Media sowieso machen und das ist das Erste und Wichtigste. Wenn jetzt jemand tatsächlich sagt, okay ich will mich als Corporate Influencer engagieren, ich habe vielleicht sogar einen Zusatz in meinem Arbeitsvertrag, oder das ist mein eigener Bereich, dann muss man das tatsächlich genau, wie jedes Marketing budgetieren. Und Marketing ist immer was von Einsatz und Ertrag. Auch bei diesen drei Stunden musst du dir überlegen, bringt das meine Personenmarke nach vorne, pflege ich damit mein Netzwerk, signalisiere ich denen damit ich interessiere mich für Themen, sorge ich damit für Sichtbarkeit. Bei LinkedIn kannst du ja auch super gucken, wie viele Views hast du oder Spaß ist auch eine Motivation. Aber Social Media ist/ #00:19:59-4#

F: Wie messe ich das denn? Dann fragt mein Chef, was hast du denn jetzt in den drei Stunden erreicht? Dann sagst du ja, ich habe Spaß gehabt. Oder sagst du, ich habe dreißig Likes mir erarbeitet oder fünf neue Kontakte? Also ich meine, ich würde jetzt ungern mit dir in diese KPI Diskussion abrutschen. Aber/ #00:20:19-9#

Kerstin Hoffmann: Vielen Dank. #00:20:20-9#

F: Aber wenn das vereinbart ist und wenn dafür zeitliches Budget ist, dann kommt doch irgendwann auch die Frage, was hat denn das gebracht. #00:20:26-3#

Kerstin Hoffmann: Genau. #00:20:27-1#

F: Und dann sind ja solche weichen Faktoren, vielleicht bringen die mich auch in eine schlechte Verhandlungsposition, oder auch in so einen Rechtfertigungsdruck, wenn ich das mache. Und mein Chef fragt mich, ja wie viel Kunden haben wir denn jetzt darüber bekommen. Weil das ist ja eigentlich nicht die Frage, oder? #00:20:40-9#

Kerstin Hoffmann: Genau, also Benjamin hat ja gerade gesagt, er ist sein eigener Chef und er kann das entscheiden. Aber du musst mal gucken, wenn jetzt jemand zum Beispiel im Vertrieb ist, der verbringt einen großen Teil seiner Zeit damit einfach Beziehungen zu pflegen. Wenn du das jetzt, wenn er einen Teil dieser Zeit in das Pflegen seiner sozialen Netzwerke investiert, dann kann er unter Umständen viel mehr Menschen erreichen. Er kann zugleich Fehler erreichen. Er kann sein Netzwerk erweitern und er findet über seine starken Verbindungen, das ist die Strong Tie, Weak Tie Theorie von Granovetter. Die ist super spannend, wer die nicht kennt, kann die einfach mal googlen. Über seine Strong Ties, über seine starken Netzwerkverbindungen, findet er wiederum zu anderen Menschen, die sonst nie von ihm erfahren haben. Aber ja, ich stimme dir zu, wenn jemand einen Vertrag als Corporate Influencer hat, dann muss man diese Zeit budgetieren und dann muss man gucken, dass die eigentliche Arbeit nicht zu kurz kommt oder dass es vielleicht wie bei Vertrieblern oder Marketing Menschen Teil der eigenen Zeit ist und man muss übrigens, die Gefahr ist noch viel größer, aufpassen, dass man nicht seine Freizeit damit auffrisst. Das halte ich ehrlich gesagt für Worst Case. Dass Menschen plötzlich über ihre Arbeitszeit hinzu always on sind und ihre sozialen Netzwerke pflegen und das gar nicht begreifen, dass es Marketingzeit ist. Und dann hat man irgendwann so einen Social Media Burn-out. Und das kann nicht Sinn der Sache sein und das kann auch der Arbeitgeber nicht erwarten. #00:22:12-6#

F: Lass uns mal über den Vertriebsprofi, den besten Vertriebsprofi der Welt sprechen, nämlich Elon Musk. Den hast du vorhin ja auch schon kurz reingeworfen. Da gibt es ja das berühmte Beispiel, dass er sein neues Modell Cybertruck ankündigt und dann damit irgendwie 150 Tausend Vorbestellungen generiert und ich finde das ein spannendes Beispiel, weil auf der einen Seite geht das wirklich, du hast vorhin gesagt, eine Personenmarke das ist nicht Reklame. Und das ist nicht Werbung, sondern das ist Wertekommunikation. Und auf der anderen Seite gibt es sozusagen wirklich auch die so Hard-Selling. Dass jemand was auf Twitter raushaut und dann Vorbestellungen generiert, wo vielleicht ein anderes Unternehmen erst mal Millionen Werbekampagnen für organisieren muss. Also ist Social Media ist am Ende doch auch ein Stück weit ein Vertriebskanal, oder nicht? #00:23:06-3#

Kerstin Hoffmann: Absolut. Ich habe auch nicht gesagt, das ist nicht Werbung, ich habe gesagt es funktioniert nur nicht, wenn man es nur mit Werbung voll ballert. Und bei Elon Musk musst du zunächst mal sehen, wie viel Invest, nicht nur von ihm, sondern auch von anderen steckt dahinter, um überhaupt diese Sichtbarkeit zu erreichen. Ja, aber natürlich ist Social Media ein Vertriebskanal. Und überleg doch mal beispielsweise jetzt mein Buch. Wie hast du davon erfahren? Warum hast du es gelesen? Ich bin jetzt in eurem Podcast, klar wir produzieren jetzt hier wertvolle Inhalte, das trägt aber wiederum eurer Sichtbarkeit zu, es trägt meiner Sichtbarkeit zu. Vielleicht generiert es zwar ein paar Buchverkäufe, weiß ich nicht. Ist wahrscheinlich, Buchverkauf ist gar nicht das primäre Ziel, sondern Buch umgekehrt bildet eher Image und sorgt für uns alle, bringt unsere Personenmarken nach vorne. Meine Community erfährt von euch, wusste vielleicht noch nicht von euch. Eure Community kannte mich vielleicht noch nicht. Also es geht alles ineinander über. Und ja, natürlich, wenn man eine Sichtbarkeit hat und wenn man übrigens, wie Elon Musk nicht nur Werbe-Postings macht, sondern auch einen hohen Unterhaltungswert hat, kann er es auch verkaufen. Ich meine Elon Musk kann auch mal eben mit einem Tweet Millionen Summen an Aktienwerten vernichten. Ja, das ist/ #00:24:27-8#

F: Ja oder er startet eine kleine Umfrage und sagt wollt ihr eine Disco unter meiner neuen Tesla Fabrik haben, also solche Sachen macht der auch. #00:24:37-4#

B: In Berlin ne? Der macht einen neuen Rave Bunker. #00:24:40-5#

F: Der macht ja auch so Fun Postings, auf jeden Fall. Ich würde das jetzt aber trotzdem gerne noch mal zuspitzen. Kerstin, sollen alle CEOs so werden wie Elon Musk? #00:24:50-3#

Kerstin Hoffmann: (lacht) Kurze Antwort nein. #00:24:53-6#

F: (lacht) Und warum? #00:24:55-1#

Kerstin Hoffmann: Also zunächst mal muss das Agieren in sozialen Netzwerken ebenso wie in allen anderen Begegnungen zur Person passen. Man kann nicht die Strategie eines einzelnen eins zu eins kopieren. Sondern es muss wirklich zur Person passen und es muss glaubwürdig sein. Um Elon Musk zu sein, muss man sich auch trauen zu polarisieren, da muss man auch was aushalten können. Aber Personenmarken sind dann am glaubwürdigsten, wenn sie authentisch sind. Ich mag ja dieses Wort Authentizität eigentlich gar nicht, weil man kann authentisch richtig scheiße sein. Viele Leute benutzen das ja als einen Begriff, als so einen Euphemismus für richtig gut. Nein, ist es nicht. Authentisch heißt nur echt. Aber du kannst dich auf Dauer nicht verstellen. Weder in Begegnungen noch in, also weder in physischen Begegnungen, noch in digitalen. Sondern jeder und jede muss die Strategie finden, die zur eigenen Person passt. Und jetzt stell dir mal vor, ihr würdet die ganze Zeit nur immer posten, was euer professionelles Angebot ausmacht. Ja, Blogmarketing, hier noch ein Posting Blog-Marketing, noch ein Posting SEO. Das würde doch keinen interessieren. Die würden euch doch alle deabonnieren. #00:26:05-8#

F: Du setzt uns mit Blogmarketing gleich? Da haben wir aber was falsch gemacht. #00:26:10-4#

Kerstin Hoffmann: Steht auf eurer Website, auch ohne Bindestrich übrigens, da gehört ein Bindestrich rein. #00:26:16-2#

F: Oh ha, das hat das Keyword Tool bestimmt so ausgespuckt, (unv.) #00:26:20-4#

Kerstin Hoffmann: Ja, wahrscheinlich, da muss ich ja leider, setzt sich die Germanistin in mir durch. #00:26:23-6#

F: Jetzt verrätst du hier unsere SEO-Strategie. #00:26:27-2#

Kerstin Hoffmann: Na ja, du hast ja auch privates von mir preisgegeben. #00:26:30-4#

F: Was ich auf Facebook gelesen habe, Momentchen. #00:26:33-4#

Kerstin Hoffmann: Ja im Freunde-Bereich. Bewusst nicht auf öffentlich gestellt. Also das mache ich zum Beispiel auch, ja du hast jetzt gesagt, ich habe geheiratet, ist ja auch gar kein Geheimnis. Aber ich würde solche persönlichen Postings nie auf öffentlich stellen, obwohl man schon klar haben muss, alles, was man auf Facebook postet, sollte potenziell öffentlich zu sehen sein. Aber auch auf diesen Postings, die nur meine Freunde sehen, beispielsweise meine Kinder zu sehen sind, liegt nur daran, dass meine Kinder volljährig sind. Ich bin sehr, sehr froh, als meine Kinder klein waren, es dieses ganze Social Media noch nicht so gab, denn da war man nicht dauernd in diesem Dilemma. Und bevor die volljährig waren, sind die in meinen Social Media Accounts nicht vorgekommen. Nun sind die schon etwas älter, meine Tochter ist auch in der digitalen Welt unterwegs, das ist also relativ komfortabel. Neulich hat jemand sogar meine Tochter gefragt, hey woher kennst du denn PR-Doktor, hat sie gesagt, das ist meine Mutter (lacht). #00:27:34-6#

B: (lacht) Sehr schön. #00:27:36-5#

Kerstin Hoffmann: PR-Doktor ist ja mein (unv.) im Internet. Ja, wie war die Frage? #00:27:41-3#

F: Sehr gut. Wir sind schon sehr weit fortgeschritten Kerstin, wir sind ja so ein handfesterer Podcast und bei uns, wir machen danach immer den Browser auf und sagen, was mache ich jetzt, wie kriege ich es jetzt umgesetzt. Kannst du mal drei konkrete Tipps am Ende noch geben, was mache ich denn, wenn ich jetzt wirklich mich entscheide, dass ich zur Personenmarke werden will? #00:28:03-4#

Kerstin Hoffmann: Darf ich das korrigieren? Dass ich meine Personenmarke, die ich schon habe, bewusster gestalten will. #00:28:08-6#

F: Okay. #00:28:09-4#

Kerstin Hoffmann: Denn ich habe sie schon. #00:28:09-8#

F: Akzeptiert. #00:28:11-1#

Kerstin Hoffmann: Also das Erste wäre zunächst mal zu gucken, stimmen denn mein Selbstbild und das Fremdbild überein. Das kann man sehr gut tun, indem man einfach mal Leute fragt, jetzt nicht sag doch mal wie toll du mich findest, sondern manche Leute machen das auch, mach einfach mal so ein Posting und schreibt, welche drei Begriffe fallen euch als Erstes zu mir ein. Und da kriegt man meistens positive Rückmeldungen. Oder frag mal ein paar gute Freunde und bitte die mal um ein Fremdbild und das wäre das Erste. Zunächst mal zu gucken, stimmt das überhaupt überein, was ich von mir annehme und was andere sehen. Dann das nächste, was auch für eine Marke gilt, mir zu überlegen, was sind denn überhaupt meine strategischen Ziele. Und bei einer Personenmarke spielen die persönlichen Ziele natürlich da mit rein. Auch private Ziele, auch Karriereziele, das wäre das nächste. Und erst wenn man sich das überlegt hat, kann man sich überlegen, wo will ich denn hin. Wer sind denn die Menschen, mit denen ich interagieren will, auf welchen Medien und erst dann kann man anfangen das aufzubauen. Aber das Erste ist immer ein Status, das gilt für Marken genauso, wo stehen wir, in welchem Umfeld bewege ich, Selbstbild, Fremdbild. Wo will ich hin, mit wem und dann kann man anfangen sich die Strategie zu machen. Aber wenn man das schon hat, Selbstbild, Fremdbild über eingebracht und die eigenen strategischen persönlichen Ziele wirklich mal einen halben Tag, kann man auch sehr schön als Paar machen übrigens, klar gezogen, dann ist man schon sehr, sehr weit und dann ist das nächste eigentlich nur noch Erarbeitung. Vielleicht muss man sich ein bisschen Fachwissen draufschaffen über soziale Netzwerke, wie funktionieren die. Aber das ist dann einfache Erarbeitung. #00:29:59-1#

F: Kerstin, das war ein super Gespräch, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. #00:30:02-3#

Kerstin Hoffmann: Fand ich auch, vielen, vielen Dank an euch, Benjamin, Fabian. #00:30:05-8#

B: Kerstin, vielen Dank, mach’s gut. #00:30:07-6#

Kerstin Hoffmann: Danke ihr auch. Tschüs. #00:30:09-2#

B: Tschau. #00:30:25-9#

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