Was ist White Hat SEO – und wie setzt man es um?

White Hat SEO bedeutet, in der Suchmaschinenoptimierung Methoden zu nutzen, die den offiziellen Qualitätsrichtlinien von Google entsprechen. Zum Beispiel beim Aufbau von Links. Wichtigstes Tool: Der eigene Verstand.

White Hat SEO Maßnahmen sind risikolos und nachhaltig erfolgreich. Es ist ein sauberer Weg in der Suchmaschinenoptimierung, allerdings nicht einfach umzusetzen. 

Wir sind White Hat SEOs aus Erfahrung. Heißt: Wir halten uns an die Richtlinien der Suchmaschine. Und zwar wirklich. Weil wir schon einige Projekte gesehen haben, die komplett zugrunde gegangen sind und ganze Firmen umgeworfen haben. 

Denn über die möglichen Nachteile und Folgen – nämlich den Totalschaden der Website – wird ungern gesprochen. 

Ob die White Hat SEOs immer noch in der Minderheit sind, welche Vorteile es mit sich bringt – und warum es nicht der einfache Weg ist: Darüber sprechen wir in dieser Podcast-Episode und auf dieser Seite.

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Was ist White Hat SEO?

Unter einem White Hat SEO versteht man eine Person, die sich an die Google Webmaster Richtlinien für Suchmaschinenoptimierung hält. Der Suchmaschinenoptimierer hat sinnbildlich einen “weißen Hut” auf, weil er mit der Suchmaschine arbeitet und nicht gegen sie. daher der Begriff „White Hat“. Der oder die Suchmaschinenoptimiererin wendet konforme Techniken und Maßnahmen an. 

Unsere White Hat SEO Tipps auf die Schnelle

Als White Hat SEO steht man unter einem besonderen Druck. Während die Konkurrenz auf Maßnahmen setzt, die gegen die Richtlinien verstoßen, hält man sich selbst an die Regeln. Und das nicht, weil man brav ist. Sondern weil man das Unternehmen nicht gefährden will.

Gleichzeitig steht man in den Suchergebnissen in direkter Konkurrenz um Traffic. Hier einige White Hat SEO Tipps, die man gut und schnell umsetzen kann.

White Hat SEO Tipps:

  • Kooperationspartner zu freiwilliger Verlinkung motivieren
  • Online-PR-Maßnahmen aufsetzen
  • Nutzwertigen Content aufbauen
  • Zufriedene Kunden zu Rezensionen und Bewertungen motivieren
  • An E-A-T arbeiten, z.Bsp. durch hochwertige Gastartikel

White Hat in SEO: Drei häufige Fragen

Welche Rolle spielt White Hat in SEO?

White Hat in SEO spielt eine zentrale Rolle. Es geht darum, in der Suchmaschinenoptimierung mit Google und nicht gegen Google zu arbeiten. Richtlinienkonforme Maßnahmen sind oft aufwändiger, aber wirken langfristig deutlich besser und sind risikolos. Zum Beispiel ist Linkbuilding mit White Hat SEO-Strategien häufig ein Wettbewerbsvorteil, weil die Links hochwertig und zugleich unkopierbar sind.

Was sind White Hat SEO Methoden?

Viele White Hat SEO Methoden beziehen sich auf die Offpage Optimierung. Zum Beispiel Maßnahmen für einen Linkaufbau, der den Google Richtlinien entspricht. Etwa durch überzeugenden Content oder durch kreative Online-PR-Maßnahmen.

Worin unterscheidet sich ein White Hat SEO?

Während ein White Hat SEO ausschließlich saubere Methoden anwendet, arbeitet ein Grey Hat SEO in einem Graubereich, der gegen Googles Richtlinien verstößt, aber trotzdem im gesetzlich legalen Bereich stattfindet. Der Black Hat SEO verwendet illegale Methoden, die gegen Gesetze verstoßen. Die Begrifflichkeiten kommen aus der Hacker-Szene.

Diese SEO-Maßnahmen verstoßen unter anderem gegen die Webmaster Richtlinien

Google hat klare Richtlinien aufgestellt, an die sich Suchmaschinenoptimierer zu halten haben, wenn sie keine Abstrafung riskieren wollen. Hierzu zählen:

  • automatisiert erstellte Inhalte
  • Cloacking
  • Kauf von Backlinks
  • Brückenseiten (Doorways)
  • Verborgener Text

Auf der andern Seite gilt: Eine tiefe Keyword-Recherche, eine Website-Struktur und hochwertige Inhalte sorgen für sehr gute Ranking-Chancen. Backlinks können auch über PR aufgebaut werden. Es geht also um die konkreten Methoden.

Wir arbeiten seit vielen Jahren als SEO-Berater. In einem SEO-Konzept  erarbeiten wir zum Beispiel eine richtlinienkonforme SEO-Strategie. In unserer SEO-Academy zeigen wir, wie man operativ mit Tools arbeitet.

White Hat SEO: So blickt die Branche darauf

Algo gamen – aber mit welchen Methoden?

Der Ursprung von SEO: Erkennen, wie Googles Algorithmus funktioniert – und wie man ihn “gamen”, also überlisten kann. Unsaubere Methoden gehörten von Anfang an dazu. Wissensvorsprung brachte taktische Wettbewerbsvorteile. Davon haben viele Unternehmen in der Vergangenheit profitiert. Auch weil Googles Algorithmus früher recht einfach zu manipulieren war. Unser Eindruck: Es gibt viele “Traditionalisten”, die bis heute der Meinung sind, dass es bis heute der Kern von SEO ist, solche Löcher aufzuspüren und den Algorithmus zu manipulieren. Aber auch manche Kunden äußern klar das Interesse, um jeden Preis vorne zu stehen. Das setzt Dienstleister auch unter Druck. 

Erfolge feiern – aber zu welchem Preis?

Auch heute kann man mit unsauberen Methoden immer noch Erfolge feiern. Zum Beispiel mit CTR-Manipulation – einer vergleichsweise neuen Methode aus dem Graubereich. Auch Linkaufbau ist für viele SEOs immer noch Standard – und meistens nichts anderes als Linkkauf. Gleichzeitig ist klar: Google hat in den vergangen zehn Jahren diverse Qualitäts-Updates durchgeführt, beispielsweise das Pinguin- und Panda-Update. Damals sind viele Websites abgerauscht – und nie wieder ins Ranking eingestiegen. Genau das ist das Risiko: Eine Website kann abgestraft werden und alle Rankings verlieren. Die Risiken sollten beachtet werden – und klar kommuniziert werden. 

Umsetzung – aber mit welchem Aufwand?

Ein Vorteil vieler grauer Methoden: Sie sind auf den ersten Blick einfacher als White Hat SEO. Ein Dutzend Links kann man “bestellen”. Wie gut diese Links dann sind – und wie viel es bringt, wenn der Wettbewerber genau die gleichen hat – sei einmal dahin gestellt. Aber als White Hat SEO hat man es deutlich schwerer, wenn es gilt, Entscheider zu überzeugen. Beispiel: Organischer Linkaufbau ist deutlich komplexer. Dafür gibt es höchstens das Risiko, nicht erfolgreich zu sein. Aber nicht das Risiko, einen Totalschaden für die Website und das Unternehmen herbeizuführen – oder aufwendige Rückbau-Maßnahmen durchzuführen, weil der aktuelle Trick irgendwann nicht mehr funktioniert. 

Wir sind White Hat SEO Berater – aus Überzeugung 

Fabian Jaeckert arbeitet seit 2004 in der SEO-Welt. Er hat zahlreiche Google Updates erlebt – und viele Websites erlebt, die abgerauscht sind und nie wieder erfolgreiche Rankings erzielt haben. Trotz diverser “Aufräumarbeiten”, wie etwa einen Link Detox. Seine Erkenntnis: Mit White Hat SEO kann man Top-Rankings erzielen. Und nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren. Ohne das jeweilige Unternehmen zu gefährden. 

Benjamin O’Daniel ist gelernter Redakteur. Sein Credo: Qualitativ hochwertigen Content zu erstellen ist zu aufwendig, um diese Arbeit mit unsauberen SEO-Methoden zu gefährden. 

Unsere gemeinsame Devise: Wir arbeiten mit der Suchmaschine – und nicht gegen sie. Am Ende geht es um den User. Seit vielen Jahren arbeiten wir als SEO-Berater. Wir erstellen SEO-Konzepte, geben SEO-Kurse oder werden als Sparringspartner dazugeholt. Hier mehr über unsere Sichtweise auf erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung.

Gerne können wir uns auch auf LinkedIn vernetzen. Dort diskutieren wir SEO-Themen mit unserer Hörerschaft. LinkedIn Fabian Jaeckert und LinkedIn Benjamin O’Daniel.

White Hat SEO Case Studies: Beispiele mit SEO-Profis aus unserem Podcast

In unserem Podcast sprechen wir regelmäßig mit SEO-Profis. Wir fragen sie ganz ehrlich und direkt, ob sie White Hat SEO machen – und welche Erfahrungen sie mit welchen Techniken gemacht haben. Viele Interviewgäste sprechen sehr offen. Insofern sind es echte Beispiele aus der Praxis.

White Hat SEO Tipps und Whitepaper in unserem Verteiler






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White Hat SEO: Unsere Erfahrung

B: Heute sprechen wir über White Hat SEO und ich habe das übrigens per schneller Keyword Recherche festgestellt, die White Hats sind in der Minderheit. #00:00:27-0#

F: Warum? #00:00:28-0#

B: Ja, also ich habe einfach mal ins Keyword Tool reingeworfen und es wird deutlich, deutlich mehr nach Black Hat SEO gesucht und viel, viel weniger nach White Hat SEO. #00:00:39-0#

F: Meinst du, dass dann die Black Hats in der Mehrheit sind? #00:00:42-0#

B: (lacht) Ja, das frage ich mich. Du bist ja eigentlich der Spezialist. Erkläre erstmal den Unterschied. #00:00:55-0#

F: Ja, also erst mal, also ich kann das verstehen, dass das Interesse an Black Hat SEO groß ist und das Suchvolumen deswegen wahrscheinlich auch. Aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass im Jahr 2020 immer noch mehr von denen unterwegs sind als White Hats. Das glaube ich nicht. Einfach aus dem Grund, weil das ist ein Begriff, der kommt ja eigentlich aus dem Hacking und bedeutet, dass man anderen Leute wirklich auch Schaden zufügt, mit dem was man tut. Ja? Aber das ist eigentlich, das beschreibt die ganzen kriminellen Methoden, die es da gibt und dann in Bezug auf Suchmaschinenoptimierung, na ja, dass man irgendwie Webseiten hackt und dass man andere Leute über eine DDoS Attacke abschießt oder so, also dass man wirklich auch Schaden anrichtet, das heißt eigentlich Black Hat. Und White Hat heißt, dass man das eben nicht macht und dass man nur mit sauberen Methoden optimiert und dazwischen gibt es eben dieses Gray Hat SEO. Und meine Definition ist immer für Gray Hat, das sind Methoden, die gegen die Google Richtlinien verstoßen, die aber sonst niemandem weh tun, ja? Also da fehlt halt so diese kriminelle Komponente einfach dabei. #00:01:54-0#

B: Genau, ich nehme das damit hiermit natürlich zurück. Du warst nie ein Black Hat, aber du hast ja deine Wurzeln, ich sage mal, 2004 hast du ja angefangen mit SEO, kommen ja schon aus dem Grey Hat, ne? #00:02:04-0#

F: Ja, aber ich glaube, es gab gar keine White Hats damals. Also weil, das waren ja gar nicht so viele, ne? Und jeder hat so ein bisschen für sich rumprobiert und da war Manipulation eigentlich üblich, ne? Dass man sich halt mit irgendwelchen Methoden versucht hat einen Vorteil zu verschaffen bei Google, weil es auch so einfach so gut funktioniert hat. Das war eine andere Zeit, muss man einfach sagen, ne? Es war sehr hemdsärmelig, sage ich mal so. #00:02:32-0#

B: Und damit können wir eigentlich schon einsteigen. Also wir verstehen uns ja heute ganz eindeutig als White Hat SEOs. Aber diese Tradition ist ja schon noch ganz schön stark, oder? Also ich habe manchmal den Eindruck, dass dieser Ursprung von SEO, ja, dass viele auch immer noch heute sagen, das ist eigentlich SEO, oder? #00:02:54-0#

F: Dass man die Tricks dann anwendet oder verkauft oder für seine Kunden dann anwendet, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Den Eindruck habe ich auch. Es gibt immer noch diese Angebote, das sieht man ja im Bereich Linkaufbau. Also es gibt ja immer noch Linkkauf oder Linkmiete oder diese ganzen unnatürlichen Links, die da rumschwirren. Und das sind natürlich Relikte noch von damals. Damals haben wir auch Linkfarmen gehabt und Linknetzwerke und Linktauschsysteme, automatische Linktauschsysteme, und es gab auch schon Leute, die Links verkauft haben im großen Stil. Und das hat sich so ein bisschen rüber gerettet in die heutige Zeit, ja. #00:03:33-0#

B: Du hattest also auch damals ein Linktauschsystem? #00:03:35-0#

F: Ja, ich habe sogar eins programmiert. #00:03:37-8#

B: Echt? #00:03:39-0#

F: Also so rein von der technischen Komponente her, oder so auch von der unternehmerischen her, war das echt cool. Also wir konnten auf Knopfdruck mehrere tausende Links setzen, innerhalb von Minuten waren die dann online. Entweder für eigene Projekte oder halt eben auch dann im Verkauf, ne? Dass man sagt, ja, du willst halt so und so viele haben, dann wird das Paket geschnürt und online gestellt. Das war schon ziemlich geil. Aber halt, ja, // irgendwie/ #00:04:07-0#

B: Aber // es war halt immer gegen die Google Richtlinien, ne? Und #00:04:09-7#

F: Gegen die Google-Richtlinie. // #00:04:09-7#

B: Das ist ja auch noch diese Tradition, die heute drinsteckt, dass man sozusagen klüger ist als Google und gegen die Google Richtlinien verstößt. Und dann lasse mal schon jetzt tiefer einsteigen. Haben solche Methoden denn noch heute Erfolg? #00:04:24-0#

F: Ja, in der Tat. Also das // klappt, viele #00:04:28-9#

B: Haben sie, ne? // #00:04:28-9#

F: Sachen klappen heute auch noch genauso gut wie früher. Was natürlich in erster Linie daran liegt, dass Google immer noch die Maschine ist und Google selber ja auch sagt, wir wollen eigentlich alles über den Algorithmus lösen. Ja? Also der Mensch ist eigentlich erst mal raus, das heißt, man hat schon auch noch die Möglichkeit, weil es einfach eine Maschine ist, über bestimmte Dinge, die halt zu beeinflussen und zu manipulieren. Das heißt, wenn man jetzt, also Links haben wir jetzt schon angesprochen, wenn man das gut kaschiert und keine Footprints hinterlässt, dann ist natürlich dann auch für die Maschine schwierig rauszufinden, ob ein Link jetzt freiwillig oder nicht freiwillig gesetzt ist. Ja, weil kann ja nicht hinter den Kopf des Webmasters gucken, ob er dafür jetzt Geld bekommen hat oder nicht, dass er auf eine Seite verlinkt. Ja? Das ist halt superschwierig, das irgendwie hinzukriegen. Aber auch im Bereich Content, im Bereich Seitenarchitektur, gibt es natürlich immer noch Möglichkeiten maschinengeneriert zum Beispiel Content zu bauen oder eine URL Struktur über eine Datenbank zu machen, wo man jetzt auch dann sagen kann, okay, ist das jetzt schon Spam, ja? Oder ist das okay, dass man das so gemacht hat. Also es funktionieren noch sehr, sehr viele Sachen von früher und ist immer so ein Tanz auf der Rasierklinge, ob das dann durchgeht oder nicht. #00:05:49-0#

B: Genau, lasse mal den Tanz auf der Rasierklinge, ich glaube, darum geht es uns eigentlich auch, ne? Dass wir halt sagen, ja, das kann auch immer noch erfolgreich sein, aber da steht auch ein gewisses Risiko dahinter. #00:06:00-0#

F: Ja, nicht nur ein gewisses. Also das hat man ja in den Core Updates gesehen, die dann irgendwie Anfang der 2010er kamen, wo über das Panda Update der schlechte Content abgewertet wurde, wo über das Pinguin Update die schlechten Links abgewertet wurden, ganze Netzwerke rausgeflogen sind und Google die Link Bewertung eigentlich komplett nochmal überarbeitet hat. Ja? Dass halt auch der Algorithmus sehr schnell erkennt, gerade was so minderwertige Links angeht, die sind ja komplett entwertet worden eigentlich. Ja? Früher konnte man sich eine relativ gute Linkstruktur aufbauen, indem man einfach nur Bookmarks gesetzt hat oder Katalogeinträge und den ganzen Kram. Das wird ja komplett rausgeworfen aus dem Algorithmus oder aus der Bewertung. Und Google ist da besser geworden, aber alle Projekte, die darauf aufgebaut haben, die sind halt tatsächlich auch alle rausgeflogen, ne? Also es gibt kaum noch ein Projekt von damals, was heute noch Bestand hat, was heute noch gute Rankings hat. Also die sind eigentlich alle rausgeflogen, die hart manipuliert haben. Aber die Methoden sind halt noch da. #00:07:05-0#

B: Und die Methoden sind da und was aber oft eben fehlt, ist dann wirklich klar und transparent eben diese Risiken auch zu schildern. // Also dass #00:07:17-2#

F: Ja. // #00:07:17-2#

B: Man sagt, ja, das kann dir jetzt ein kurzfristiger Wettbewerbsvorteil sein, sozusagen ein taktischer Vorteil, den wir uns herausholen. Aber der steht auch unter dem Risiko, dass vielleicht die ganze Seite abgestraft wird. So und das sind halt, glaube ich auch, das ist ja auch so diese Ursprungserfahrung von dir, dass du halt einfach wahnsinnig viele Projekte auch hast abschmieren sehen, und zwar auf Nimmerwiedersehen. Und bei mir war das auch damals der Einstieg in dieses Feld, so haben wir dann damals auch sozusagen uns nochmal zusammengetan oder neu zusammengetan, weil dann halt eben neue Methoden irgendwie auch her mussten. Und man sozusagen noch versucht hat, die Projekte wieder zu retten. #00:08:02-0#

F: Ja, genau. Also ich will jetzt kein persönliches Green Washing betreiben, aber mich hat das immer genervt, dieses Gespamme als SEO-Maßnahme. Also weil wir beide sehen uns ja auch als Unternehmer und nicht nur als Berater oder als Dienstleister, sondern wir haben ja auch immer die unternehmerische Komponente mit im Blick. Und wenn du Sachen machst, die halt so eine Halbwertszeit von drei, vier Wochen haben im besten Fall, oder vielleicht von ein paar Monaten, dann ist das, meiner Meinung nach, kein gutes unternehmerisches Handeln. Weil du dich erstmal in Abhängigkeiten begibst, entweder von deinem Link-Händler oder von Google, halt insgesamt, dass du immer gucken musst, wann kommt das nächste Update, bin ich davon betroffen? Und du investierst einfach Arbeitszeit und Budget in Dinge, die nicht nachhaltig sind. Und das hat mich immer gestört und darum sind wir damals ja auch zusammengekommen und haben uns über guten Content unterhalten. Weil das, meiner Meinung nach, damals die einzige Lösung war, aus dieser Falle herauszukommen, immer nur gegen Google zu arbeiten und zu spammen und zu gucken, wo kriege ich den möglichst günstigsten Content her, weil ich halt meine 100.000 URLs damit bestücken muss. Ja sondern/ #00:09:06-0#

B: Aber, sorry, ich wollte dir jetzt nur/ jetzt falle ich dir ins Wort. Aber irgendwie, weil mir kommt da jetzt noch so ein Gedanke. Es ist ja schon auf der anderen Seite auch schon ganz schön attraktiv, dieser Gedanke mit der Abkürzung, oder? #00:09:19-0#

F: Wie meinst du das? #00:09:20-0#

B: Ja, wenn ich jetzt so ein Geschäftsführer bin, ich habe ein Unternehmen und dann sagt jemand, ja, es gibt ein paar Tricks, sage ich jetzt mal so platt, ja, und damit bist du dann erfolgreich in SEO. Da würde ich ja schon als Geschäftsführer oder als verantwortlicher Marketingleiter oder so, schon doch erst mal so ein bisschen kurz zucken, oder? #00:09:43-0#

F: Das ist ein bisschen Typsache auch. Ob man jetzt so, was man so für ein generelles Mindset hat, sage ich jetzt mal so, wenn man in einem sehr schnell wachsenden Umfeld unterwegs ist und der auch schnell wachsen muss und das auch Anforderung ist, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man sich das auf jeden Fall mal anguckt, ne? So. Dann hat man vielleicht noch ein anderes Angebot auf dem Tisch, wo es darum geht Content aufzubauen und Linkbait zu machen. Das ist alles teuer und das dauert alles und dann kommt da jemand anderes mit dem Cappy um die Ecke und sagt: „Ey, ich kann das alles auch viel schneller.“ Dann ist das was, was man sich auf jeden Fall, was sich viele Leute angucken. Das kann ich auch verstehen, dass man dann auch die Alternative einfach mal abcheckt, ne? Klar. #00:10:27-0#

B: Ja. Und es ist halt auch ein Stück weit einfacher. Also wenn du, sage ich mal, jemandem Geld auf den Tisch legst und der schmeißt dann die Geheimmaschine an und danach ist das Ranking tipptopp. Ja, also so ist ja sozusagen die Vorstellung oft. Ob das dann auch wirklich so ist, dass sei dann noch mal dahingestellt. Aber diese Vorstellung, ich tue da einfach nur ein paar Euros rein oder auch ein paar tausend oder sonst ein paar zigtausend, und dann ist es aber erledigt und ich muss mich eigentlich gar nicht mehr weiter drum kümmern, ja, das spricht vielleicht auch/ Ich meine, jeder will ja eine einfache Lösung sozusagen, ne? Und das ist dann, ja, ich glaube schon, dass das auch eine gewisse Attraktivität hat. #00:11:12-0#

F: Ja, das kann ich mir auch vorstellen. Also das kann ich mir wirklich vorstellen, weil es würde die Angebote nicht geben heutzutage noch, wenn sie nicht attraktiv wären. Und wenn es nicht auch Leute gäbe, die bereit sind dafür Geld auszugeben. Was auch vollkommen in Ordnung ist, das ist nur eine Entscheidung, die man einfach treffen muss. Und es ist ja auch so, dass es auch nicht nur für die alten Anforderungen Abkürzungen gibt, sondern dass auch neue Abkürzungen entwickelt werden. Ja? Also für jeden neuen Ranking-Faktor, für jede neue Anforderung, die Google stellt, gibt es ja auch immer eine Abkürzung. Also das ist einfach Angebot und Nachfrage auch oft, ne? #00:11:50-0#

B: Ich denke auch, wir sind nicht diejenigen, die es verteufeln, sondern nur diejenigen, die sagen: „Seid euch der Risiken bewusst! Und wählt bewusst dann euren Weg.“ Jetzt lass mal ein bisschen noch über unseren Ansatz sprechen. Wir sagen ja, wir sind White Hat SEOs und ich kann gerne mal den ersten Aufschlag machen. Wir sagen ja immer, wir arbeiten nicht gegen Google, sondern mit Google. Also wir haben zum Beispiel eine vierteilige Serie über die Google Quality Rater Guidelines gemacht. Ist schon bisschen her, müsst ihr ein bisschen zurückscrollen. Wird sehr viel gehört, weil wir da uns wirklich mit diesem/ wir setzen uns sehr intensiv mit den, sage ich mal, natürlich auch mit dem Algorithmus und den Prinzipien dahinter und fragen uns: „Was will Google eigentlich?“ Und dann, wenn Google zum Beispiel das beste Ergebnis will vorne, ja, dann kann man sich halt fragen, wie kreieren wir das beste Ergebnis, ja? Und in dem Sinne fürchten wir uns auch nicht vor Updates, sondern sagen eher, ja, okay, das war mal wieder ein Qualitäts-Update. Okay, das war wieder ein Qualitäts-Update. Ja? Also das ist eine andere Haltung. #00:12:57-0#

F: Ja, es funktioniert für uns aber auch und für unsere Kunden. // Also ganz davon abgesehen. #00:13:01-2#

B: Ja, das ist es auch, ne? // #00:13:01-2#

F: Es ist so, früher war es wirklich so, dass man auch mit White Hat auch nicht so weit kam, muss ich ehrlich sagen. Weil die anderen Jungs, oder ich damals ja auch, einfach besser waren im Manipulieren. Und Google das nicht so honoriert hat. Aber durch die ganzen Qualitäts-Updates, wie die du jetzt gesagt hast, wird Qualität auch belohnt mittlerweile. So, ja? Und das ist einfach unser Ansatz, der halt aber auch funktioniert. Wir würden das nicht machen, wenn wir damit nicht auch Top-Positionen erreichen würden, ja? Wir sind jetzt nicht die weißen Ritter, die einfach nur den Zeigefinger hochhalten, sondern das klappt auch, ja? Also das sei jetzt auch mal dahingestellt. Und ich kann aber, auf der anderen Seite kann man ja auch sagen: „Ja, ihr seid jetzt hier, ihr guckt euch immer Google an und was die so machen und macht euch davon abhängig, was Google will.“ und so. Aber auch das würden wir nicht machen, wenn Google nicht auch den User im Blick hätte. Weil das ist eigentlich der Kern unserer Arbeit. Wir möchten gute Ergebnisse für den User haben. Und Google möchte das auch. Also schlagen wir in die gleiche Kerbe, also arbeiten miteinander, ja? Wir arbeiten nicht miteinander, nur um Google es recht zu machen. Das fände ich auch doof. Das würde mir auch gegen den Kamm gehen. Also wenn ich nur ein Unternehmen sozusagen glücklich machen will. Das ist auch nicht Sinn der Sache. Aber auf der anderen Seite muss man auch sagen, wenn man manipuliert und spamt, finde ich, macht man sich viel abhängiger von dem Unternehmen, als wenn man sauber arbeitet. Weil man dann auch sagen kann, gut, wenn es Google nicht mehr geben würde, sind wir immer noch gut aufgestellt für die User. Und dann kommt halt eine nächste, eine andere Suchmaschine, die halt dann hoffentlich auch den User im Mittelpunkt hat und dann stehen wir bei denen auch gut. Ja? Also ich finde das ist auch so eine grundsätzliche, ist auch so eine philosophische Frage, was man generell erreichen möchte. Und unser Ziel ist es, einfach gut für den User zu sein. #00:14:45-0#

B: Ja. Und die Erfolge sind zwar mühseliger vielleicht, aber eben auch deutlich nachhaltiger. Also das ist auch, finde ich, so ein Aspekt, sozusagen du investierst in Qualität und wenn du das halt über einen längeren Zeitraum machst, dann profitierst du darüber einfach über einen sehr langen Zeitraum und das gleichzeitig mit null Abstrafungsrisiko, ja? Also das muss man sich auch klar sein. Und das ist sozusagen die White Hat Philosophie. #00:15:17-0#

F: Ja, und ob das dann alles so viel günstiger und schneller ist, das sei auch mal dahingestellt. Also wenn ich einen Schrott-Content bzw. alte SEO-Texte auf der Seite habe, der nicht konvertiert, habe ich da auch nichts von. Habe ich vielleicht viel SEO-Traffic, aber wenig Umsatz. Wenn ich Links mir miete, für die ich jeden Monat Geld bezahle, dann kostet das auch Geld dauerhaft. Dann ist das auch kein Wert, den ich mir aufbaue. Sondern es ist auch nur ein Strohfeuer, wo ich immer wieder Stroh reinschmeißen muss sozusagen, ne? Also von daher/ #00:15:44-0#

B: Lustigerweise gibt es ja auch viele Dienstleistungen, die sich rund um Detox beschäftigen. Ja? Also dass man sozusagen den ganzen Quark, den man sich reingebaut hat, dass man den sich wieder rausbaut. #00:15:56-0#

F: Ja, auch lustig, ne? Das sind vielleicht sogar dieselben Leute, die einmal den Mist aufbauen und nachher dann nochmal abkassieren dafür, dass sie es wieder zurückbauen. Ja, keine Ahnung, weiß ich nicht. Also es ist natürlich, wir haben ja lustigerweise ja auch Erfahrungen gemacht, auch über längeren Zeitraum, was unsere eigenen Kunden angeht, ja? Die haben diese Reise mit uns ja auch mit gemacht, ne? #00:16:21-3#

B: Stimmt, ich erinnere mich an ein Mittagessen mit einem Unternehmer, mit dem wir dann so eine Linkbait PR Aktion uns überlegt haben und dann hat er gesagt: „Ja, weißt du noch damals, Fabian? Damals, da haben wir noch tausend Links für bekommen.“ Also und dann hast du gesagt: „Ja, stimmt. Aber so, das machen wir jetzt nicht mehr so.“ Also es ist halt schon auch eine Umstellung. Vor allen Dingen für die Leute, die von früher kommen. #00:16:49-0#

F. Ja, und dann haben wir gesagt: „Und wie viele habt ihr jetzt aufgebaut?“ „Ja, zehn.“ #00:16:53-0#

B: Ja, genau zehn. Ja, aber das waren zehn High Quality Links. #00:16:56-0#

F: Ja, aber richtig geile. #00:16:57-0#

B: Aber richtig geile. Ja. #00:16:58-0#

F: Davon war einer mehr wert als die tausend von früher. Aber das ist schwierig für jemanden zu verstehen, der nicht so richtig in der Materie drin ist und der einfach nur jetzt vielleicht auch Linkanzahl als KPI für sich definiert hat, ne? #00:17:12-0#

B: Ja. Aber es ist einfach zu verstehen für alle Unternehmer und Unternehmen, die auf Markenbildung setzen, die seriös sind, die da sich ein eigenes Asset aufbauen wollen, ein online Asset aufbauen, die ihren Vertrieb oder ihr Unternehmen digitalisieren wollen. Ich finde, das muss man auch immer alles im Blick haben. Dass sie halt von Anfang an sagen, ja, wir wollen natürlich eine seriöse Lösung. Und auch da geht es uns eben wirklich nur darum, dass man eben Erfolge und Risiken einfach versteht, erkennt und sich dann halt entscheidet. #00:17:49-0#

F: Ja. Wollen wir noch etwas über die Umsetzung sagen? Vielleicht im Bereich Linkaufbau? #00:17:56-0#

B: Ja, oder wollen wir Content? Also wir können beides machen, finde ich. Also wir sagen ja auch, dann wird oft gesagt: „Ja, die White Hats sagen, ihr braucht keine Links.“ Nein, ist Quatsch, natürlich braucht ihr Links. Also Content und Links sind immer noch die großen Themen. Aber wir sagen dann, versucht lieber eine oder zwei, drei richtig gute Kampagnen aufzusetzen und die richtig auszuarbeiten und darüber dann gezielt Links aufzubauen. #00:18:23-0#

F: Na, ich glaube, die Leute, die sagen, Linkaufbau bringt es nicht mehr oder wir machen keinen Linkaufbau mehr, die haben einfach keinen Bock auf die Arbeit. Weil es ist einfach sauviel, sauschwer und es ist auch in vielen Unternehmen schwer umsetzbar manchmal, weil man ja letztendlich selber Markenaufbau machen muss. Das kann keine/ also ein SEO-Berater kann schlecht Kontakte knüpfen zu anderen, mit dem man dann PR-Kooperationen macht. Dieser Umweg ist einfach zu viel. Das muss aus dem Unternehmen selber rauskommen. Da gibt es manchmal so organisatorische Hürden schon, die das verhindern, ja. #00:18:59-0#

B: Oder auch das Thema Gastartikel. Wird auch rauf und runter diskutiert, immer wieder, ne? Und wenn man jetzt ein Experte oder eine Expertin auf seinem Gebiet ist, oder ein Fachmann, Fachfrau, und man schreibt dann einen Gastartikel in einem Fachportal und kriegt darüber einen Link, dann ist das sowas von sauber und richtig und gut. Auch jeder User, der ja auf den Link klickt, sagt dann: „Ah okay, und hier kriege ich jetzt noch mehr Informationen.“ Ja? Also das ist alles okay. Aber wenn man dann sagt, ich kaufe mir jeden Monat fünfzig Gastartikel ein, in Feld-Wald-Wiesen Seiten da draußen und dafür bezahle ich dann pro Link, dann ist es halt wieder keine saubere Methode. #00:19:41-0#

F: Das ist eine reine Definitionssache, was ein Gastartikel ist. Also wie du schon sagst, wenn man sich dann einreiht, auf die einschlägigen Portale, wo jeder einen Gastartikel kriegt und du stehst dann zwischen, was weiß ich, Treppenliften, darfst du dich dann auch einreihen mit deinem Gastartikel, dann ist das klar Spam und eingekauft. Und das ist, seien wir mal ehrlich, für Google ja auch super easy rauszufinden. Also da guckst du zwei Minuten drauf und kannst du eigentlich die ganze Liste mal durchgehen und den allen einen blauen Brief schreiben. Also da würde ich mich als Unternehmen auch nicht wohlfühlen in so einem Umfeld. Außerdem da, wo die Konkurrenz schon ist, da muss ich jetzt nicht auch noch meinen Link einkaufen gehen. Also da habe ich ja auch keinen Vorteil von, ne? Also es ist irgendwie komisch. Deswegen, wie du sagst, ein Gastartikel, in der Definition, wie du es definiert hast, als Fachartikel, ist vollkommen in Ordnung, genau. #00:20:32-0#

B: Ja. Also das ist so ein bisschen die Umsetzung. Also da geht es wirklich, finde ich, super oft ums Detail. Aber was ich jetzt auch nochmal, also finde ich, gemerkt habe in den vielen Interviews, die wir auch mittlerweile geführt haben, also ich denke da jetzt an den Jan Brakebusch zum Beispiel, der für Liebscher & Bracht das ganze Thema SEO und Onlinemarketing aufgesetzt hat, super erfolgreich. Dominik Schwarz von HomeToGo oder auch den Beat Köck von Paessler. Das sind so Interviews, die könnt ihr euch mal reinziehen, finde ich da, weil das sind alles ganz klar, finde ich, White Hat SEOs. Zumindest nach dem, was sie uns alles erzählt haben. Und wir haben ja teilweise auch nachgefragt, ziemlich explizit, ja? Und das sind alles super erfolgreiche Unternehmen und Brands mit SEO, aber auch größeren Content-Marketing-Strategien. #00:21:21-0#

F: Ja. Aber alle eint aber auch, dass sie auch ein großes eigenes Budget haben, wo sie selber sagen können, das setzen wir jetzt ein um Qualität aufzubauen, ja? Also da ist nicht der Ansatz irgendwie aus der Geschäftsführung oder so, dass gesagt wird, wir müssen jetzt um jeden Preis wachsen und du hast dafür nur begrenztes Budget und Personal kriegst du auch nicht, also sieh zu, dass du irgendwelche Leistung generierst. Sondern da ist ganz klar SEO auch ganz, ganz oben im Unternehmen eingehangen, mit einem SEO Marketing Team, mit Budget und so weiter. Und dann haben die Kollegen es einfach super geil hingekriegt, dieses Budget auf die Piste zu kriegen und sind Paradebeispiele dafür, wie man als White Hat super erfolgreich sein kann, ja. #00:22:06-0#

B: Und sie haben aber als SEO-Manager auch die Erfahrung von früher oft, das muss man auch sagen, ne? Also viele sagen dann, ich meine, der Jan hat damals auch im Interview gesagt, dass er damals im Pinguin sozusagen versucht hat ein Unternehmen zu retten. Ja? Also wo dann dieser Totalschaden, dieses Erlebnis das ist dann wirklich so das persönliche Horrorerlebnis, das man hat, dass so eine Seite komplett abschmiert und dahinter hängen dann, wenn man Pech, hat hunderte von Jobs ja, oder dutzende von Jobs, ja? Also es spielt ja keine Rolle, wie viele es sind. Die ganze Firma wackelt dann, wenn sie sozusagen darauf gebaut hat. Und aus dieser Erfahrung heraus, glaube ich, ja, sind wahrscheinlich heute die White Hats echt in der Mehrheit, so wie du es am Anfang gesagt hast. #00:22:55-0#

F: Ich gehe fest davon aus. #00:22:56-0#

B: So, das war, würde ich sagen, unsere Folge zu dem Thema White Hat SEO. Ja, wir sind super gespannt auch auf euer Feedback, wie ihr das so einschätzt. Den Markt, eure Arbeit, gebt uns gerne ein Feedback per Mail oder über LinkedIn. #00:23:11-0#

F: Das werden wir mit Sicherheit auch auf LinkedIn diskutieren, oder? Also, // da freue ich mich ja schon drauf. Ja, also falls ihr noch nicht mit uns vernetzt seid.

B: Auf jeden Fall. Mal sehen wie die Diskussionen wird. // (lacht) Macht’s gut. Bis dann und bis nächste Woche. Ciao. #00:23:25-0#

B: Tschüss. #00:23:26-0#

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