Jetzt Academy-Mitglied werden!

Dies ist ein Inhalt aus unserer SEO-Academy. Wenn du Mitglied wirst, sind alle Inhalte sofort freigeschaltet. Zusätzlich erhältst du Zugang zu unserer SEO-Roadmap und zum GPT Keyword-Assistant. Plus regelmäßige Live-Workshops mit Benjamin und Fabian. Jetzt freischalten Bist du schon in der Academy? Hier klicken.

Über ChatGPT direkt einkaufen – das wird bald die neue Realität. OpenAI hat das Agentic Commerce Protocol eingeführt. User können direkt in der App Produkte bestellen. Die Produkt-Empfehlungen kommen von der KI. Von Anzeigen keine Spur.

Das neue Angebot gibt es zunächst nur in den USA, für Shops, die auf Etsy oder mit Shopify als System verkaufen. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis es global und auf weitere Systeme ausgerollt wird.

Was bedeutet das für Onlineshops? Wie können sie in diesen neuen KI-Systemen sichtbar sein und Umsatz generieren? Wie wichtig ist noch die eigene Website? Das besprechen wir in dieser Podcast-Folge.

In unserer GEO Academy bieten wir zum KI-Wandel jeden Monat Live-Workshops an.

Apple Podcast Logo
Spotify Logo

Von klassischer Suche zu „Conversational Shopping“

Bisher galt: Wer ein Produkt sucht, gibt Stichwörter bei Google ein – und klickt sich durch die Ergebnisse.

Oft werden dabei dutzende Websites besucht. Vergleichsportale, Ratgeber, Shops. Die User vergleichen Produkte, Preise – und überdenken immer wieder ihre Wünsche und Anforderungen. Genau diese „Denk-Arbeit“ übernehmen KI-Systeme. Im ersten Schritt steigt man in ein Gespräch ein, was man sich grob vorstellt.

Manchmal gibt die KI direkt Produkte aus. Aber oft fragt das System nach: „Was ist dir wichtig?“ Oder: „Um dir eine gute Antwort zu geben, benötige ich mehr Informationen…“ KI-System stellen praktisch immer Kriterien vor. Was man bei der Kaufentscheidung beachten sollte. Eine weitere Stärke der KI ist auch, Ideen vorzuschlagen, auf die man vielleicht selbst bisher nicht gekommen ist. Genau deswegen setzen wir in unseren KI-Analysen auch ein Kriterien-basiertes Prompt Monitoring auf.

Im zweiten Schritt wird häufig angeboten, eine Tabelle oder Entscheidungsmatrix zu erstellen. So bekommen die User sofort einen Überblick und können sich entscheiden. Funktionen, Vorteile, Nachteile, Preis, Verfügbarkeit – alles in einer Übersicht. Eine praktische Hilfe, die keine Suchmaschine leisten kann – und auch die wenigsten Websites bieten.

Der nächste logische Schritt ist der Kauf – und genau hier setzt die neue Entwicklung von OpenAI an. User können “instant” den Kauf durchführen. Hierfür hat OpenAI gemeinsam mit Stripe ein neues Protokoll entwickelt. Hier die Pressemitteilung dazu.

Relevanz statt Werbung

Wie wählt das KI-System die passenden Shops und ihre Produkte aus? In den Merchants-Hinweisen schreibt OpenAI, dass die KI „organisch“ und „nach Relevanz“ auswählt.

Aber wie verdient OpenAI daran? Hierzu schreibt das Unternehmen, dass es bei jedem Kauf „eine kleine Gebühr“ erhebt. Heißt: Unternehmen haben nicht – wie bei Google – die Möglichkeit, sich über Anzeigen in dieses KI-Empfehlungssystem einzukaufen.

Bei Google Ads zahlt man per Klick – und muss selbst schauen, ob man noch genug Marge macht. Bei ChatGPT dagegen zahlt man nur eine Gebühr, wenn auch ein Kauf stattgefunden hat – ein deutlich attraktiveres Modell.

Für Unternehmen, weil sie in diesem neuen Kanal nur zahlen, wenn sie auch Umsatz generieren. Und für die User, weil sie nicht mit Werbung überschüttet werden, sondern klare Empfehlungen bekommen.

Einziger, aber zentraler Knackpunkt: Wie werden wir als Onlineshop relevant für ChatGPT? Hier spielt wieder GEO eine Rolle, also das Verständnis, die Analyse und die Maßnahmen für mehr Sichtbarkeit in KI-Systemen.

GEO & LLMO – Optimierung für Onlineshops

Wenn Onlineshops nur die Möglichkeit haben, über Relevanz sichtbar zu werden – welche Möglichkeiten haben sie dann konkret? Welche GEO-Maßnahmen sind notwendig? Ein Hebel, den wir sehen: Die Optimierung des Feeds. OpenAI gibt hier klare Empfehlungen.

Wie oben beschrieben: Wir gehen davon aus, dass die User sehr ausführlich prompten. Ihre persönlichen Spezifikationen bzw. Anforderungen eingeben. Wer seinen Feed entsprechend pflegt und umfassende Informationen gibt, hat entsprechend Chancen herangezogen zu werden.

Bei vielen anderen Maßnahmen aus der alten SEO-Welt ist noch unklar, ob sie weiterhin für GEO bzw. ChatGPT SEO Relevanz haben. So zum Beispiel Konzepte wie Topical Authority.

Wenn es so kommen sollte, dass der Feed die zentrale KI-Quelle für Produkte wird, ist die eigene Website bzw. der eigene Shop für ChatGPT als Kanal nicht mehr notwendig.

Kostenloses GEO Online-Training

  • Aktuelle Entwicklung in KI Sichtbarkeit
  • Von SEO zu GEO
  • Wie du für KI-Systeme optimierst

Unsere Gespräche mit SEO- und GEO-Profis

Vertiefe dein GEO-Wissen: Jeden Montag per Mail

GEO SEO Newsletter



Wir beraten Marketing-Verantwortliche in SEO & GEO

Für alle, die einen SEO-Sparringspartner suchen oder eine umfassende SEO-Beratung benötigen, sind Fabian und Benjamin die perfekte Wahl. Als Inhouse-SEO-Expertin suchte ich nach kompetenter Unterstützung in Sachen SEO und wurde bei ihnen fündig. In einem äußerst angenehmen Kennenlerngespräch entwickelten wir gemeinsam ein Vorgehen, um das Thema SEO bei den einzelnen Stakeholdern zu etablieren und dadurch mehr interne Sichtbarkeit für das Thema zu gewinnen. Basierend auf diesem Erstgespräch und einem gemeinsamen Kick-Off mit den Stakeholdern wurde von den beiden eine fundierte SEO- und Content-Strategie für einen Produktbereich entwickelt. Seitdem begleiten mich beide als Sparringspartner bei der Umsetzung.

Die Zusammenarbeit mit Fabian und Benjamin bereitet mir und allen Projektbeteiligten große Freude, da sie ihr Handwerk verstehen und eine immense Leidenschaft für SEO mitbringen. Diese Kombination ist ansteckend und motiviert alle zu Höchstleistungen.

Regina Biskop
Search Engine Optimization Expert, Deutsche Kreditbank AG

Mit großer Zufriedenheit blicke ich auf das SEO-Projekt zurück, dass wir mit Benjamin und Fabian durchgeführt haben. Zum einen war die Zusammenarbeit auf einer sehr sympathischen, zielorientierten Ebene. Zum anderen war die Beratung so ausgerichtet, dass wir direkt mit der Umsetzung loslegen konnten. Wir haben ganz konkrete Optimierungsvorschläge bekommen, die auf unsere internen Kapazitäten abgestimmt waren und daher auch realistisch umsetzbar waren. Auch wenn erst ein paar Monate vergangen sind, können wir jetzt schon erste Früchte unserer Arbeit in den Google-Rankings sehen. Der Traffic bei den für uns relevanten Keywords nimmt stetig zu und wir haben noch genug konkrete Arbeitspakete von Benjamin in der Pipeline, mit denen wir unsere Site boosten können. Außerdem haben wir durch die Beratung intern so viel SEO-Know-how erworben, dass wir inzwischen selbständig unsere Site optimieren können. Und das Wichtigste: Die Besucherzahlen haben sich verdoppelt – mit entsprechend positiven Auswirkungen auf den Umsatz.

Mark Mauderer
Digital Marketing Manager, Bierbaum Proenen