Ads vs. SEO: Was ist wichtiger?

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Worum geht es?

Es sind zwei Fronten: Die einen setzen auf PPC-Modelle, die anderen auf organischen Traffic. Heißt es zumindest immer. Wir schauen uns beide Seiten an und besprechen die Vor- und Nachteile von PPC, Ads, SEA und SEO. Spoiler: Abgestimmte Zusammenarbeit statt Frontenbildung – darum geht es am Ende.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich an alle, die ein Überblick über die verschiedenen Online-Marketing-Strategien und -Kanäle haben wollen. Von Solo-Unternehmern, Geschäftsführern und anderen Entscheidern in Unternehmen.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


Um was geht es in der Podcast-Episode im Detail?

Ads und SEA

  • Push Ads wie Facebook Ads, Display
  • Pull Ads wie Google Ads bzw. SEA

Vorteile

  • Schnelle Sichtbarkeit
  • Sofort Umsatz – im Idealfall
  • Sales Funnel nötig
  • Landingpages nötig

Nachteile

  • Klickpreise stark gestiegen, vor allem bei SEA
  • Hoher Umsatz, niedriger Gewinn
  • Hoher Druck auf ROI
  • Alternative: Ads als Branding-Instrument

SEO

Vorteile

  • „Kostenlose“ Besucher
  • Gegenwert zu Ads/SEA
  • Kontinuierlicher Traffic
  • Top-Rankings als Branding

Nachteile

  • Keine garantierte Sichtbarkeit
  • Dauerhafte Arbeit
  • Aufwendiger Holistischer Content
  • SEO alleine auch hohe Abhängigkeit

Fazit

  • Kombination aus Ads, SEA und SEO
  • Schnell reich werden funktioniert fast nie
  • Lange, seriöse Arbeit, die Zeit und Geld kostet

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Ads und SEO – unser Vergleich und unsere Erfahrungen

B: Ja, heute diskutieren wir über Ads versus SEO. Schalte ich Anzeigen irgendwie bei Google oder bei Facebook oder sonst wo oder setze ich auf Suchmaschinenoptimierung? #00:00:32-1#

F: Ja, echt alle Jahre wieder kommt das Thema wieder auf den Tisch. Dass irgendjemand sagt, boah, ich bin hier der Megamarketer und SEO ist doof und ihr müsst alle Werbung schalten, ja? Oder es kommt irgendein SEO an, der sagt, ich habe den neuesten Trick und damit räume ich den Markt ab, ja? Und jetzt müssen alle wieder SEO machen. Und als Unternehmer steht man irgendwie davor und fragt sich, ja, was mache ich denn jetzt für mein Unternehmen, ja? Der eine sagt dies, der andere sagt das. #00:00:58-6#

B: Genau. Und wir sitzen da und denken, genau, da wird jetzt wieder eine Sau durch das Dorf gejagt. Aber irgendwie hat es uns doch auch irgendwie gekitzelt, noch mal dieses Thema aufzugreifen und einfach mal durchzudiskutieren, ja? Weil beide Welten haben ja ihre Berechtigung und es gibt auf beiden Seiten ja immer viele Erfolgsbeispiele oder Cases so. Und wir wollen das heute einfach mal ein bisschen ausdiskutieren. Also welche Vorteile hat das und welche Nachteile hat das jeweilige System sozusagen? Also in Ads investieren oder in Suchmaschinenoptimierung. Ja, und da einfach mal so ein bisschen ja, unsere Sicht der Dinge und vielleicht hoffentlich für unsere Hörerinnen und Hörer ein bisschen mehr Klarheit rein zu bringen ins Online-Marketing, oder? #00:01:41-8#

Die Online-Marketing-Strategien: Praxisbeispiele und Interviews

F: Genau. Ja, weil auch innerhalb der einzelnen, wie nennt man das, Fachgebiete gibt es ja auch immer / Das wird auch immer so einseitig diskutiert, finde ich, ja? Also selbst da. Da gehen wir gleich ja auch noch drauf ein. Da gibt es ja auch noch die Google Ads Jünger und die Facebooker und die Ads auf Instagram oder eben per LinkedIn Marketing schalten. Das ist ja auch da noch total alles noch mal ausdifferenziert. Und selbst da ist es halt auch für viele, glaube ich, ein großes Fragezeichen dran. Was mache ich denn jetzt und was bringt mir was? #00:02:11-9#

B: Genau. Und so wollen wir ein bisschen ja, ein bisschen uns da durch schlagen durch den Urwald. Ja, für euch, die Mithörer hier und ja, wir sind wie immer gespannt auf Feedback. Und lass uns doch direkt mal starten mit den Ads, ne? Da ist es ja eigentlich schon direkt rausgekommen. Auch als wir vorher das kurz diskutiert haben, dass man das auch eigentlich gar nicht so pauschal betrachten kann. Was fällt da eigentlich alles drunter? Lege mal los. #00:02:36-9#

Push- und Pull-Marketing

F: Ja, auch die Ads kann man in Push und Pull unterscheiden, ne? Und das sollte man generell erst mal machen. Ja? Also wenn ich Pull-Marketing mache, das ist hauptsächlich Suchoptimierung oder jetzt Suchanzeigen. Das heißt, das sind Leute, die suchen nach was, die haben ein Problem. Und ich zeige ihnen dann meine Anzeige, weil ich dafür die Lösung habe. Das heißt, die Leute sind schon ein bisschen weiter in dem Funnel. Wobei wenn ich Push-Marketing mache, dann drücke ich sozusagen mein Angebot in den Markt rein an eine Zielgruppe oft, von der ich mir vorstellen könnte, dass sie sich irgendwann mal dafür interessieren könnten oder vielleicht auch jetzt gerade im Augenblick. Das ist also diese klassische Display Werbung. Das ist auch die Werbung, die man auf Social Media macht, die man auf Facebook macht, auf Instagram, dass man sich eine Zielgruppe sucht, von der man denkt, dass die sich dafür interessieren könnten.

Aber die sind natürlich nicht auf Facebook oder Instagram, weil sie gerade ein Problem haben, sondern oft, weil sie sich einfach gerade ein bisschen entertainen wollen, und da ich der Meinung bin, dass mein Angebot gut rein passt. Das ist dann das Push-Marketing. Und auch bei den Ads gibt es eben diese Unterscheidung. Das heißt, wenn ich jetzt darüber diskutiere, Google Ads zu machen, dann bin ich auch viel näher schon auch am Bereich SEO dran, als wenn ich jetzt sage, ich bin Facebook Marketer. Dann habe ich mit Suche eigentlich überhaupt nichts zu tun, obwohl beide, also die Google Ads die Jungs und die Facebook Ads Jungs natürlich Anzeigen schalten, also Geld dafür ausgeben, dass ihre Werbung irgendwo platziert wird. #00:04:08-2#

B: Genau. Das ist ja sozusagen, wenn man dann wieder doch alles über einen Kamm scheren will, das grundsätzliche Prinzip. Ich stecke mein Geld in irgendein Werbesystem und kriege halt per Fingerschnipp eine sofortige Sichtbarkeit. #00:04:21-6#

Themenseiten rund ums Online-Marketing

F: Das ist das Ziel, ja. #00:04:22-6#

B: Um das mal so einfach zu beschreiben. #00:04:24-5#

F: Ja, aber Sichtbarkeit ist halt da die Frage, ne? Also kriege ich Sichtbarkeit bei Leuten, die nach was suchen, die schon ein Problem haben. Oder kriege ich Sichtbarkeit in irgendeiner mehr oder weniger gut ausdifferenzierten Zielgruppe, die sich eventuell für mein Produkt interessieren? #00:04:38-2#

B: Und wenn du jetzt so drauf guckst, der Dreh ist ja natürlich immer, dass man auch sofort Umsatz macht oder sofort get quick rich (lacht) / Keine Ahnung. Also ne? Wird ja schon durch eine ganz klare Umsatzbrille sich angeguckt. #00:04:58-8#

F: Ja, aber auch da muss man natürlich ausdifferenzieren, wer bin ich denn, ja? Wenn ich der Marketer bin, der für sich selbst arbeitet, oder der Affiliate Mensch, der eine eigene Webseite hat, so ein Vergleichsportal und darüber direkt Umsätze generiert, dann habe ich natürlich einen ganz anderen Fokus, einen ganz anderen Ansatz, als wenn ich ein Unternehmen bin mit einem Werbebudget, was vielleicht auch woanders schon Werbung schaltet, was auf Messen geht, was in Zeitschriften inseriert. Das ist schon ein anderer Ansatz, finde ich. Weil wenn ich so ein Marketer bin, habe ich natürlich einen ganz anderen Kosten- und Umsatzdruck. Dann muss ich sofort Verkäufe machen, ja? Dann muss ich diese Verkäufe, die ich mache, den Kosten, die ich bei der Werbeplattform habe, gegenrechnen und den Return und Invest ausrechnen. Und wenn der positiv ist, dann kippe ich mehr Geld rein. Das haben wir ja auch mal ziemlich intensiv mit dem David besprochen, der ja viel Facebook Marketing macht und der halt einfach sagt, wenn es sich lohnt, tue ich mehr Geld rein. Wenn es sich nicht lohnt, mache ich die Kampagne aus und dann versuche ich was anderes. #00:05:55-5#

B: Genau. Wir haben aber auch schon mal eine Kampagne gemacht, schlechte Erfahrungen mit Google Ads. #00:05:59-5#

F: Eine Episode, ja. #00:06:00-5#

Steigende Klickpreise in Google Ads

B: Eine Episode gemacht, wo wir das Thema auch besprochen haben, dass viele auch schlechte Erfahrungen schon damit gemacht haben. Lass mal so ein bisschen auf die Nachteile gucken. Oder sagen wir mal so, vielleicht noch mal ein bisschen neutraler. Wie guckst du denn auf dieses Thema, wie sich die Klickpreise jetzt entwickelt haben? Jetzt mal so auf die letzten zehn, fünfzehn Jahre / Du machst das ja auch schon gerade in diesen Werbesystemen wie Google Ads arbeitest du ja auch schon ziemlich lange drin. Ja, wie ist da dein Eindruck? #00:06:26-6#

F: Ja, natürlich sind die Preise immer weiter gestiegen. Weil das ist ein Auktionssystem. Das heißt, je mehr Teilnehmer du hast, die bieten, desto höher bieten sich die Preise auch hoch. Und Google hat da natürlich auch noch mal ordentlich an der Schraube gedreht mit einigen Verbesserungen in Anführungsstrichen oder neuen Funktionen, die dazu geführt haben, dass die Preise auch noch mal gestiegen sind. Das Wettbewerbsumfeld wird natürlich härter. Und dadurch steigen die Preise. Und dadurch ist es schwieriger, einen positiven Return und Invest zu bekommen. Darum ist Facebook Marketing ja im Moment oder was heißt im Moment, schon seit einigen Jahren ja schon in aller Munde. Eben weil dort eben noch nicht so viele sind. Und weil dort die Preise natürlich wieder erst mal geringer sind. Weil letztendlich ist Facebook auch ein Auktionssystem, weil man auch da in seiner Zielgruppe mit anderen bietet. Und wenn ich in der Zielgruppe keinen Wettbewerb habe, habe ich auch günstige Klickpreise und werden die Anzeigen gut funktionieren. Jetzt vor kurzem ist, glaube ich, auch bei Pinterest das Werbesystem freigegeben worden oder ist öffentlich gelauncht worden. Das heißt, dann würde ich darauf wetten, dass jetzt sich auch wieder alle Marketer auf Pinterest stürzen, weil da die Preise natürlich wieder geringer sind als in etablierten Werbesystemen. Aber das ist halt der große Nachteil / #00:07:42-7#

B: Ja, wobei Pinterest ist jetzt auch nicht mehr der günstigste Laden. Also da ist ja auch ganz schön viel passiert. Eben weil diese Systeme auch so einfach zu bedienen sind, finde ich. Klar, in der Tiefe nicht. Aber um sage ich mal, irgendwie fünfzig Euro in einen Beitrag zu boosten, da musst du jetzt nicht studiert haben für. Also um natürlich ein System in der Tiefe zu verstehen, das ist schon ganz schön anspruchsvoll, aber / #00:08:05-5#

F: Aber die Jungs, die das richtig gamen, die haben das in der Tiefe verstanden, weil die natürlich / Die müssen das in der Tiefe verstanden haben, weil die da mit eigenem Geld spielen, ja? Oder was heißt spielen, jetzt in Anführungsstrichen. Die sind mit eigenem Geld engagiert. Das heißt, am Ende des Tages, wenn die tausend Euro rein getan haben, muss irgendwas Tausend plus x bei herumgekommen sein, sonst hast du Geld verbrannt. #00:08:25-7#

B: Ja. Wobei eben auch dieses Thema, weiß ich nicht, wenn wir also zu zweit diskutieren jetzt ohne Mikro, aber das ist eigentlich jetzt auch kein großer Unterschied, finde ich, dann sagen wir doch schon oft, das ist irgendwie auch ein bisschen manchmal linke Tasche, rechte Tasche, ne? Also machst hohen Umsatz, wenn du Pech hast, aber halt eigentlich nur einen niedrigen Gewinn so, ja? Also da ist am Ende so das Entscheidende, ob es sich dann auch wirklich lohnt. #00:08:50-6#

F: Also ich persönlich mache dieses Arbitrage überhaupt nicht gerne. Also früher hieß das Arbitrage. Das ist letztendlich, dass du in den einen Werbekanal Betrag x rein tust und dann über die andere Werbeplattform oder über eine Affiliate Plattform einfach ein bisschen mehr raus holst. Und dass du diesen Unterschied abschöpfst sozusagen. Aber das ist einfach Geschmackssache. Es gibt Leute, ich kenne Leute, die machen das total gerne und intensiv und finden das total spannend. Aber was mich daran am allermeisten stört, ist dass es halt nicht wirklich langfristig funktioniert. Das geht immer nur so lange bis die anderen raus gefunden haben, dass es da was zu holen gibt. Und dann ist die Nische, sage ich jetzt mal so, schon wieder kaputt und dann musst du dir wieder eine neue Nische suchen. Oder die Klickpreise steigen. Oder das Werbenetzwerk dreht an irgendeiner Schraube und machen dir den Return und Invest kaputt und so. Das heißt, du bist irgendwie total abhängig und fremdgesteuert. Das ist, ja, das muss man halt mögen, in so einem Umfeld zu arbeiten. #00:09:50-7#

B: Ja, jetzt haben wir so ein bisschen auch auf die Affiliates Nischen, Projekte und so, die Selfmade Leute geguckt. Aber es gibt ja auch viele, die, ich sage mal, wir haben ja auch höhere aus dem B2B Bereich oder die auch größere Unternehmen haben. Müssen die überhaupt immer noch diese Return und Invest Brille aufhaben, oder? Ich meine, wir probieren ja schon ja auch andere Wege. #00:10:14-9#

F: Ja, da ist es halt auch immer dann die Mischkalkulation, finde ich. Also das ist / Die ganzen Vorteile, die wir jetzt noch gar nicht so richtig besprochen haben, dass man sofortige Sichtbarkeit hat, dass man über die Ads ja auch in fremde Märkte ganz einfach rein kommt, indem man eine Kampagne international schaltet, dass man an ganz andere Zielgruppen, wenn man einen Vertrieb hat, herankommt über, man kann ja auch Xing oder LinkedIn Werbung machen im B2B Bereich ja. Das sind alles riesen Potenziale, die man da hat, wo man vielleicht aber den Return und Invest auch gar nicht so richtig messen kann, weil man dann natürlich ja auch zurückgespielt haben muss, was ist denn jetzt aus einem Lead geworden? Wie viel Umsatz haben wir denn daraus gemacht? Also es ist dann auch gar nicht mehr so richtig messbar, ob das jetzt was gebracht hat oder nicht. Aber es sind sehr oft für B2B Unternehmen sehr lukrative Kanäle, wenn sie auf den Plattformen Werbung schalten für sich. Klar. Also das steht dem nicht entgegen. #00:11:12-3#

B: Ja, und es ist halt letzten Endes auch, man könnte es auch als Brandingkanal interpretieren, ja? Um vielleicht noch mal einen ganz anderen Dreh zu sehen. Also wo kriege ich denn schnell eben eine Sichtbarkeit hin, ja? Also wenn ich jetzt auf eine Messe gehe, ja? Oder ich mache irgendwie eine Deutschlandtour. Das sind auch alles Kosten, ja? Und wie bekomme ich überhaupt grundsätzlich eine Sichtbarkeit hin, gerade wenn ich eben auch mich noch nicht mit SEO beschäftigt habe, ja? Dann ist das Geld natürlich einfach verpufft in Anführungszeichen, weil man nicht direkt damit Umsatz gemacht hat. Aber man hat sich trotzdem halt eine Sichtbarkeit halt erkauft, so wie in allen anderen Systemen auch da draußen. #00:11:55-8#

F: Ja, das ist ja eigentlich auch im Hinblick auf Content Marketing ja auch eine wirklich eine sehr einfache und gute Methode auf seine Themen aufmerksam zu machen, oder nicht? #00:12:05-4#

B: Ja. Genau. Aber lass mal jetzt noch mal so ein bisschen in diesen Bereich Suchmaschinenoptimierung SEO reingehen. Würde ich ganz gerne noch mal so die andere Seite sozusagen betrachten, oder? #00:12:18-9#

F: Ja, aber da wollen wir heute nicht nur über Google reden, oder? #00:12:21-1#

B: Nein, genau. Also natürlich sagen alle, ja okay, Suchmaschinenoptimierung, das ist Google, so ne? Das kennt ihr alle. Reden wir auch viel von. Aber natürlich gibt es auch super viele alternative Suchsysteme, ja? Wir haben auch schon mal eine Folge über Audio SEO gemacht. Es gibt so was wie YouTube SEO, Amazon SEO. Das zerfällt ja sozusagen schon. Eigentlich jedes System da draußen, jede Seite da draußen, die irgendwie einen Suchschlitz hat, ist letzten Endes auch ein, stellt sich letzten Endes auch automatisch die Frage, wie komme ich da nach vorne? So. Und von daher, auch da unser Plädoyer, nicht einfach nur, sage ich mal, auf Google zu gucken, sondern das Thema aus einer größeren Perspektive zu betrachten. #00:13:04-2#

F: Und was sind denn jetzt die generellen Vorteile, wenn man sich da eine organische Sichtbarkeit aufbaut? #00:13:09-0#

Der Vorteil von SEO: “Kostenloser” Traffic

B: Ja, das ist ja auch was, da haben wir auch schon oft drüber geredet, aber es ist trotzdem wichtig, das noch mal zu sagen. Wenn du vorne stehst, hast du einfach einen wahnsinnigen Vorteil, nämlich dass du dauerhaft, in Anführungszeichen, kostenlose Besucher hast. Natürlich hast du wahnsinnig viel Arbeit da reingesteckt in so eine Kampagne oder generell. Nicht eine Kampagne, sondern auch im Ranking nach vorne zu kommen. Aber diesen Vorteil, den wir eben wirklich sehen bei unseren eigenen Projekten oder auch bei unseren Kunden, ist wirklich diesen kontinuierlichen Traffic, diesen dauerhaften Traffic, den du halt hast auf deiner Seite, ohne dass du da halt sagst, jeder Klick hat mich so und so viel Cent oder so und so viele Euro. #00:13:52-2#

F: Ja. Ich meine, wir müssen das ja nicht kostenlos nennen, aber man kann ja auch mal ausrechnen, was man bezahlen müsste, um diese Besucher sich einzukaufen, oder? #00:14:00-0#

B: Genau. Den Gegenwert. So. Wir haben zum Beispiel ein Projekt, um das wir uns auch immer wieder kümmern so, wenn wir nicht podcasten oder Workshops machen oder SEO-Konzepte (lacht). Und da haben wir, glaube ich, mal letztens gesagt, ah guck, das ist jetzt schon zehn Jahre alt, da haben wir so drei, vier Millionen Besucher drauf gehabt in den zehn Jahren. Ja. Und wenn man das jetzt mal in Ads investieren müsste, um so viele Besucher auf die Seite zu bekommen, dann hätte das einen Gegenwert von sagen wir mal, über den Daumen gepeilt, fünf Millionen Euro. So. #00:14:29-2#

F: Benny, wir sind Besucher Millionäre (beide lachen). #00:14:31-0#

B: Genau. Besucher Millionäre. Sehr schön. Mit uns wirst du Besucher Millionär. Aber es ist schon so. Das ist halt der Gegenwert, ja? Wenn man sich was erschafft mit einem Besucherstrom, muss man sich halt fragen, wie hätte ich den denn sonst über einen anderen Kanal bekommen. Und aber das ist halt kontinuierliche Arbeit. Aber das ist halt auch wirklich ein Wert, eine Investition. Das ist irgendwie ja, wie wenn man ein Haus baut. So. Das Ding steht dann da halt. Und wenn es abbezahlt ist, dann ist es sehr schön. Ja? Und so ist es ein bisschen, finde ich, auch. #00:15:08-7#

F: Ich finde, das geht immer so ein bisschen unter. Also ganz ehrlich, wir kennen Kollegen, die arbeiten in der SEO Abteilung von einem Unternehmen, ja? Und die haben eine SEO Abteilung aufgebaut, da arbeitet nicht einer, da arbeiten vielleicht zehn oder fünfzehn oder dreißig Leute nur an SEO. Und wenn man sich die Sichtbarkeit dieser Webseiten anguckt oder ich meine, wir haben jetzt unser drei Millionen Portal. Das haben manche andere im Monat, ja? An Traffic. Das ist für viele ein existenzieller Teil der Marketingstrategie und des Unternehmens, dass sie SEO machen. Also das ist nicht kostenloser Traffic, ja? Und dann kommt irgendein Marketer daher und sagt, SEO ist doof, ich mache Marketing. Das ist schweres Geschäft für die meisten Unternehmen. Und ich denke mal für die meisten unserer Hörer auch. #00:15:56-3#

Bessere Optimierungsmöglichkeiten durch günstigen Traffic

B: Ja. Und was mir auch immer total gut gefällt, ist, dass wir halt ja auch an unseren Projekten, die wir selber haben, oder auch generell, wenn man halt Websites hat mit vielen Besuchern, da kann man halt auch gut dran arbeiten. Gerade am Content, ja? Dann kann man gucken. Ja, probieren wir ein neues Leadformat zum Beispiel, ja? Was ist, wenn wir jetzt die Argumentation ändern? Wir haben auch schon über hier Conversionoptimierung auf URL Ebene über Heatmaps und so weiter geredet. Wenn du Traffic hast die ganze Zeit, dann kannst du da halt auch super gut mit arbeiten und irgendwie besser werden mit, ja? Und wenn du aber eine Kampagne hast und immer Ads drauf schalten musst, dann ist es halt eine relativ teure Angelegenheit. Dann ist man halt ganz schön zappelig, weil halt das Geld dann jeden Tag da rausfließt. #00:16:45-1#

F: Ja. Und dann machst du mal drei Wochen was, was nicht so gut funktioniert, ne? Und dann / #00:16:48-5#

B: Ja, und dann beißt du dir in den Hintern. #00:16:50-6#

F: Hast du direkt Geld eventuell verbrannt. Aber ich meine, man muss ja auch Fehler machen dürfen, um zu lernen. Ja. Eine Sache finde ich, die auch eigentlich ja, die fällt immer so ein bisschen unter den Tisch, aber ich meine, wenn man es als Unternehmen geschafft hat, für seine Hauptsuchbegriffe, ja? Die Begriffe, nach denen die Kundschaft sucht, die Zielgruppe sucht, bei Google vorne zu stehen oder egal in welchem Suchsystem auch immer, aber Google ist jetzt unser Hauptsuchsystem, was wir immer wieder betrachten, da vorne zu stehen. Das ist natürlich auch ein riesen Vertrauensvorschuss und Brandingvorteil, wenn alle sehen, boah krass, der steht bei Google auf Platz eins oder auf Platz zwei zu dem Begriff. Dann unterstellt man ja per se schon mal eine gewisse Marktführerschaft, oder nicht? #00:17:34-0#

B: Ja, ne? Genau, das ist ein Brandingfaktor. Und umgekehrt ist es natürlich so, dass auch viele Brands vorne stehen bei Google, ja? Aber wenn man es halt schafft, in seinem Themenbereich halt wirklich auch top Ergebnisse zu erreichen, dann strahlt das halt ab, finde ich auch. Das ist automatisch so. Ich google was und sehe ah, okay, das sind die ersten drei oder die ersten fünf. Und damit ist man sofort, sortiert sich sofort, wer hier eigentlich Marktführer ist oder im führenden Bereich ist. #00:18:06-5#

F: Ja, und das muss ich sagen, das ist bei Anzeigen, finde ich, nicht so. Also da habe ich auch ganz oft zurückgespielt bekommen, ja, auf die Anzeigen klicke ich ja eh nicht oder ja, die müssen sich ja einkaufen oder so. Also Anzeigen sind auch okay, wenn man Branding machen will. Aber dass die Suchmaschine einen ja, in ihrem tollen Algorithmus, der ja so unabhängig ist, nach vorne spült, ist schon was anderes, als wenn man sich einfach auf Platz eins einkauft. #00:18:31-4#

B: Ja. Also das sind so ein bisschen, ihr merkt, wir machen beides. Also ne, das ist auch klar, wir sind jetzt nicht nur die SEO Anhänger, auch wenn wir sagen, das ist hier ein SEO Podcast. Das ist eigentlich ein online Marketing Podcast. Und so soll es halt auch ausgewogen sein. Aber gerade beim Thema SEO, das ist ja auch, wir machen ja unseren SEO Workshop oder auch jetzt unseren SEO online Workshop, wo man sozusagen das Ganze noch von zuhause aus mitmachen kann. Und diese sich so eine Strategie, eine SEO Strategie zu entwickeln, den Content zu entwickeln, das zu messen und das sich aufzubauen, das ist halt das, was wir im Workshop ja auch ja den Teilnehmern beibringen. Und was ich immer super spannend finde, ist, wir haben halt auch Einsteiger, die sozusagen noch relativ am Anfang stehen und einfach sagen, ich will jetzt in dieses Thema rein. Aber wir haben auch Fortgeschrittene, die schon, wo wir sagen, boah ey, ui, ihr habt ja schon ganz schön ordentlich Traffic auf der Seite, die aber halt auch sofort auch verstanden haben, na klar, was das für ein Wert ist, und die sagen okay, jetzt will ich aber noch eine Schippe drauf legen so, ja? Zeigt es mit (lacht). So, ja? Und diese Mischung finde ich halt super spannend auch immer. Also die halt ja, das verstanden haben und für sich entschieden haben, okay, ich will da jetzt rein in dieses Thema. #00:19:48-5#

F: Ja, also es gibt immer Bereiche, finde ich, wo man noch Optimierungspotenzial hat. Das ist auch oft der Content, der Bereich, den du im Workshop abdeckst, wo die Teilnehmer noch mal richtig lernen, wie man denn High-Performance Content entwickelt aus einer Keyword Recherche heraus. Was für Formate es gibt. Wir zeigen ja auch Content, der richtig gut funktioniert bei uns. Wir reden ja auch über echte Beispiele und so. Und da können auch die Fortgeschrittenen noch richtig viel mitnehmen beziehungsweise tun es ja schon, weil wir haben ja schon ein paar Workshops durch jetzt. Und haben das Feedback ja auch bekommen. Aber das ist halt auch für Leute, die anfangen, ist das wahnsinnig wichtig, schon direkt auf diesem Niveau anzufangen, weil man sonst auch heutzutage fast keine Chance mehr hat bei Google vorne mitzuspielen, wenn man das nicht macht. #00:20:33-6#

B: Ja, aber wir müssen jetzt auch trotzdem ausgewogen bleiben, ja? Bei den Ads haben wir auch Vorteile und Nachteile diskutiert. #00:20:39-3#

F: SEO hat keine Nachteile. #00:20:40-5#

B: Das machen wir bei SEO jetzt auch. Genau, wir machen nämlich nicht, wir gehören ja nicht zu der Fraktion, mit uns wirst du Millionär (lacht). So, ne? Ohne zu arbeiten. #00:20:48-9#

F: Vielleicht werdet ihr ja Besucher Millionär durch uns. #00:20:51-4#

B: Genau (lacht). Aber was man schon sagen muss, es ist einfach dauerhafte Arbeit. Man muss wirklich die Ärmel hoch krempeln und immer wieder daran arbeiten. Das ist nichts, was man einfach so anschnipsen und ausschnipsen kann. Und das ist halt aber auch da finde ich, gerade bei Selbstständigen, wir haben ja auch viele Selbstständige im Workshop, die sind das auch gewöhnt, ja? Die wissen, dass es immer eine Phase gibt, in der du säst, und eine Phase gibt, in der du erntest. So. Und das ist eben nicht schnell reich werden. Man muss richtig an vielen Stellschrauben drehen. Und es gibt keine garantierte Sichtbarkeit. Es gibt jetzt nicht, wo wir sagen, ja, wenn du das und das machst, dann auf jeden Fall wirst du es schaffen. Nein. So einfach ist es halt auch nicht. #00:21:38-9#

F: Ja. Das ist natürlich erst mal frustrierend. Man tut irgendwas, ohne zu wissen, was habe ich davon letztendlich, wenn man anfängt, ne? Und man weiß nicht, ob man in die richtige Richtung geht. Darum macht es halt eben auch Sinn, sich eventuell noch mal in einem Workshop schlau zu machen und zumindest die Leitplanken schon mal einzurichten, damit man nicht zu sehr von der Strecke abkommt. Aber es ist natürlich, wie du sagst, wahnsinnig viel Arbeit. Und man ja, arbeitet für Systeme, die man nicht kennt, also die man grundsätzlich nicht kennt, was die Algorithmen angeht, ne? Das ist so ein bisschen auch ein Blindflug erst mal. Aber ich finde, ja gut, wir sind jetzt gerade bei den Nachteilen. Es ist ein Nachteil. Aber ich finde, dadurch dass man so hart an seiner Seite arbeitet, lernt man auch seine Kunden und dann seine Seite und die Technik und den Content viel besser kennen. Das ist auch immer so ein Weg, der einen auch immer, finde ich, näher an sein Unternehmen wieder bindet und so. #00:22:36-1#

B: Ja. Das ist auch am Ende des Tages ein Wettbewerbsvorteil. Wenn du deine Webseite wirklich umkrempelst und sagst, ich richte die jetzt darauf aus, was die Menschen suchen und was die für Probleme haben, und wo ich denen eine Lösung für biete, ja? Du drehst deine Webseite wirklich auf den Kunden hin. So. Und das bringt einen wahnsinnig weiter, finde ich auch. #00:23:00-0#

F: Und es ist aber wichtig, das auf den Kunden zu drehen und nicht nur auf die Suchmaschine, damit man eben auch da nicht in eine Abhängigkeit gerät. Also es geht auch nicht darum, den letzten Hack und den letzten Trick noch auszureizen, um irgendeine Suchmaschine respektive Google zu gamen, weil dann ist man wieder eigentlich genau da, wo auch die quick and dirty Marketer sind, nämlich dass dann irgendein Schalter umgelegt wird und mir wieder alles um die Ohren fliegt, ne? Also es geht immer darum, mit Google zu arbeiten und den Fokus auf den Besucher zu haben. Und dann kann man eigentlich nichts falsch machen. #00:23:37-4#

B: Ja. Wir sagen ja immer, wir freuen uns über jede neue Algorithmusänderung, über jedes Google Core Update weil wenn wir den User im Blick haben, das ist ja genau das, was Google auch hat. Google will gute Suchergebnisse für die User schaffen. Und wenn man das akzeptiert und daran arbeitet, oder wenn wir auch im Ranking verlieren bei bestimmten Seiten, einzelnen URLS oder Positionen, das ist ja super oft so, dann sitzen wir da und dann wird halt mal eine Viertelstunde über ein Rankingverlust diskutiert, ja? Und dann sagen wir, was können wir da jetzt besser machen? Wie können wir jetzt da wieder das Ergebnis für Google halt oder generell für den User ein Ergebnis schaffen, was ja, was es auch verdient, vorne zu stehen, ja? Und diese Diskussion ist immer super produktiv. Also das sind so die zwei Dinge, ja? Um mal noch mal so, ne? Auf der einen Seite Google Ads mit seinen Vorteilen und seinen Nachteilen. Oder nicht Google Ads, generell Ads, Werbesysteme, wo man per Klick sich Sichtbarkeit erkauft. Und auf der anderen Seite eben die Suchmaschinenoptimierung. Ja. Wie ist denn jetzt dein Fazit, Fabian? #00:24:47-2#

F: Das Fazit ist die Kombination, finde ich. Also dass man nicht sich auf ein Werbesystem verlassen sollte, wenn man jetzt SEO auch als Werbesystem betrachtet. Das macht auch per se keinen Sinn, weil das auch ineinander greift, ja? Wenn ihr Google Ads macht, dann müsst ihr eine Keywordrecherche machen genau wie bei Google SEO. Also das heißt, ihr arbeitet sowieso immer parallel. Wenn ihr Content entwickelt, Benjamin, ist es doch auch so. Das ist ja unser Ansatz auch, dass es keinen Sinn macht oft, sich diese Parallelstrukturen aus Landingpages und irgendwelchen SEO Themenseiten aufzubauen, sondern dass man das halt auch versucht holistisch abzudecken, oder? #00:25:27-2#

B: Genau. Also das ist ja auch immer oft eine Folge dessen. Bei größeren Unternehmen sind es einfach verschiedene Abteilungen. Da laufen die dann halt parallel. Aber auch bei anderen Unternehmen. Dann sind das verschiedene Agenturen. Die einen machen nur das eine, die anderen nur das andere. Und wir versuchen eigentlich immer zu sagen, wie könnt ihr euch jetzt verschlanken? Wie könnt ihr jetzt zum Beispiel Content bauen? Wir nennen das ja High-Performance Content, der rankt, aber auch konvertiert, und der für Vieles einsetzbar ist, ja? Das ist zum Beispiel ein System. Oder wir sagen auch, müssen es denn wirklich immer zwanzig Landingpages sein, oder? Was kannst du da nicht zusammenführen, ja? Also wir versuchen immer, ja, dass die Leute schlank aufgestellt sind und möglichst vielfältig ihren Content oder ihre Webseite generell nutzen können. So, ne? Und das läuft super oft eben auf eine Kombination drauf hinaus, finde ich auch. Ja, das ist ein Fazit, finde ich auch. Und das andere Fazit ist zumindest aus unserer Sicht, schnell reich werden funktioniert irgendwie fast nie (lacht). Also zumindest haben wir es so erlebt. Vielleicht ist es ja bei euch allen anderen ist das ganz anders und wir sitzen nur irgendwie auf dem falschen Dampfer oder so. #00:26:41-1#

F: Haben alles falsch gemacht (beide lachen). #00:26:42-0#

B: Ja. Das sind diese komischen Leute, die senden immer ihren Podcast und sind immer noch nicht reich (lacht). Nein, sondern es ist einfach eine lange, seriöse Arbeit, die Zeit und Geld kostet, die sich dann aber nach hinten raus eben auch echt bewährt. Und es ist einfach, finde ich, jeder Unternehmer, jede Unternehmerin da draußen weiß und kennt das. Und auch jeder Angestellte kennt das. Dass man irgendwann halt, dass man immer sät und irgendwann auch wieder erntet. #00:27:12-2#

F: So ist es. Das Wort zum Sonntag. #00:27:14-9#

B: So. Genau. Das war jetzt der Punkt. Ja, so haben wir einfach mal / Wir wollten da mal so einen, ja, so einen Aufschlag machen. Wir hoffen, das hat euch weitergebracht. Ansonsten schickt uns ein Feedback oder schreibt uns mal eine Bewertung auf iTunes, ist sowieso immer cool. Da freue ich mich auch immer drauf. Also für alle, die natürlich nur so ein Apple Gerät haben. Weil bei Spotify zum Beispiel kannst du ja keine Bewertung schreiben (lacht). #00:27:38-9#

F: Nein, aber da könnt ihr uns irgendwie / Wie heißt das da? Da abonnieren oder so? #00:27:42-9#

F: Drückt einfach mal auf alle Knöpfe, die es da gibt. Einer wird schon passen (beide lachen). #00:27:50-4#

B: Genau. So machen wir das auch immer im Alltag. #00:27:52-9#

F: Ja. Und ich würde wirklich auch gerne mal von euch das Feedback haben, mit welcher Erfahrung ihr mit welchen Werbesystemen gemacht habt. Oder ob ihr sagt, nein, das war irgendwie gar nichts für mich und darum habe ich jetzt was anderes ausprobiert und das klappt irgendwie viel besser. Also, ich meine, wir erzählen ja auch immer nur von den Erfahrungen, die wir gemacht haben. Und wir sind auch nicht in allen Branchen immer unterwegs und so. Und vielleicht gibt es ja Branchen, in denen SEO nicht mehr so gut funktioniert oder die auf Facebook total abgehen. Schreibt uns das doch einfach mal per E-Mail. Dann wissen wir Bescheid. Und dann können wir vielleicht auch noch mal einen Schwerpunkt auf diesem einen Feld noch mal legen in einer Folge. #00:28:28-6#

B: Ja, gerne. Cool. Ansonsten würde ich sagen, macht es gut. Und wir hören uns nächste Woche. #00:28:33-7#

F: Bis dann. Tschüss. #00:28:34-7#

B: Tschau. #00:28:35-2#

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