Schlechte Erfahrungen mit Google Ads – was jetzt?

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Worum geht es?

Viele Online Shops haben schlechte Erfahrungen mit Google Ads bzw. Google AdWords gemacht. Was sind mögliche Gründe dafür? Wie kann man an Google Ads herangehen und wie sollte man es betrachten? Darüber sprechen wir in dieser Episode.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich vor allem an Online Shop-Betreiber. Anlass war eine Diskussion im Sellerforum, die wir interessant fanden und aufgegriffen haben. Dort gab es eine sehr rege Diskussion.

Kommt mit uns ins Gespräch!

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Um was geht es in der Podcast-Episode im Detail?

Mögliche Ursachen für schlechte Erfahrungen

  • Fokus auf Produkte Sales
  • Stark kostenorientierte Denke
  • Falsche Konfiguration in Analytics
  • Kampagnen zu klein aufgesetzt
  • Keine optimierten Landingpages
  • Kleine Budgets
  • Kurze Tests, kurzer Atem

Google Ads: Ein anderer Ansatz

Fazit

  • Schlechte Erfahrungen – trotzdem neu entscheiden, ob investieren
  • Ordentlich vorbereiten
  • Genug Budget und langer Atem
  • In eine größere Strategie einbetten
  • Weiterhören: 3 Herausforderungen für Online Shops

Weitere spannende Folgen zu dem Thema

Google Ads und das Content-Geheimnis
Google Ads hat viele Vorteile, wird aber auch immer teurer. Wie man mit gutem Content eine effiziente Kampagne aufsetzt.
Auslandsgeschäft: SEO und AdWords im internationalen Umfeld
Wir greifen die Fragen einer Hörerin auf. Der Content Performance Podcast.
Rankingfaktor Branding
Eine Chance für Hersteller
3 Herausforderungen für Online Shops
Wir sprechen über das Mindset vieler Entscheider – und über handfeste technische Probleme.
Ads vs. SEO: Was ist wichtiger?
Wir schauen uns beide Seiten an und besprechen die Vor- und Nachteile.

Transkription

B: Heute machen wir mal wieder eine Episode für die Onlineshop-Hörer unter uns. Und der Anlass war ein schöner Beitrag im Sellerforum, den wir irgendwie spannend fanden, und zwar hat da jemand geschrieben: „Wie viel gebt ihr denn für Werbung aus?“, explizit für Google AdWords oder, wie es jetzt heißt, Google Ads. Und irgendwie, die Diskussion, die ploppte da so auf, und es war eine sehr muntere Diskussion, und ja, da haben wir gedacht, das Thema greifen wir mal auf. #00:01:06-0#

F: Ja, auf jeden Fall. Wir haben ja viel mit Onlineshoppern zu tun. Wir arbeiten ja selber auch für einige, und witzigerweise ist ja der Admin vom Sellerforum auch ein Nachbar von mir. Der wohnt im Nachbardorf. Und der hat auch eine sehr große Facebook-Gruppe, und da, ja, ploppt es halt tatsächlich immer wieder auf. So spannenden Diskussionen, immer wenn es um Google AdWords oder Ads oder SEO geht, dann sind wir natürlich auch immer hellhörig. Vor allem auch, weil die Diskussionen natürlich immer direkt, ja, den Kern der Probleme widerspiegeln schön, weil die Leute schreiben ja, „Ich habe dieses, jenes Problem, und da und da hat es gehakt“, und gerade dieser Threat, der war total cool, weil man da, finde ich/oder wir haben uns ja dann gemeinsam den angeschaut, und weil man da so schön gesehen hat, wieviel Frust da auch in diesem Ads-Thema drinsteckt immer wieder, weil viele Shoppen immer wieder probiert haben, und dann hat es nicht geklappt, und dann „Ja, und Geld verbrannt“, ist immer so das Stichwort, und da steckt viel Emotion drin und auch viel verbrannt Erde. #00:02:14-0#

B: Genau, viel verbrannte Erde. Viele haben das schon mal ausprobiert, haben schlechte Erfahrungen gemacht. Auf der anderen Seite ist es ja dann doch immer wieder noch relevant. #00:02:27-3#

F: Ja, klar. Ich meine, man geht auf Branchenveranstaltungen und trifft andere Leute, die vielleicht auch sehr erfolgreich mit Google Ads arbeiten, und dann ist ja klar, dass man auch wieder sagt, „Ja gut, dann probiere ich es halt nochmal“ oder „Warum klappt das bei mir nicht?“. Das ist immer so ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat man vielleicht schon Geld verbrannt und viel Geld ausgegeben, es hat nicht so richtig funktioniert. Auf der anderen Seite fragt man sich ja schon, wie die das dann doch, die anderen, machen. Und es ist ja einfach auch ein toller Kanal, um Umsatz zu generieren. Es ist ja auch ein moderner Kanal, und ja, das ist ja die Diskrepanz da an der Stelle. #00:03:04-2#

B: Ja. Heute wollen wir ja über die Ursachen darüber sprechen. Was sind die Ursachen dafür, dass viele Onlineshops schlechte Erfahrungen damit gemacht haben, und was sind so unsere Denkweise oder auch unsere konkreten Ratschläge, wie man es besser machen kann. So ist die Folge heute aufgebaut, und ja, lass uns doch mal direkt einsteigen so ein bisschen in diese Ursachenforschung. #00:03:34-8#

F: Ja, also die erste Ursache, die wir ausgemacht haben, ist, das haben wir ja schon einmal in vorangegangenen Folgen auch intensiv besprochen, dass viele Onlineshopper sich sehr auf diesen Sale als solchen konzentrieren. Und da ist man natürlich ganz schnell, wenn man den Erfolg von Google Ads misst, an einem Punkt, wo man sagt, es lohnt sich nicht. Also, ich tu vorne Betrag X rein und hinten kommt Betrag Y wieder raus, und wenn das negativ ist, bzw. der Return und Invest, der ist ja noch ein bisschen heftiger in der Messung, weil das die Kosten halt auch komplett ausgerechnet werden schon, also wo es nur um den Ertrag geht, und da ist man halt schnell negativ, vor allem, wenn man natürlich auch eine neue Kampagne hat, die noch keine Leistungsdaten hat, die noch keine Historie hat, die sich noch nicht eingegroovt hat, noch nicht optimiert ist. Und dann ist eben schnell die Entscheidung da, lohnt sich nicht, ausmachen. Und das ist natürlich ein Problem, weil man dann, ja, halt nicht den zeitlichen Effekt mit drin hat, man hat nicht so richtig die Qualitätswerte, die Kampagne, das System konnte nicht lernen, und dann ist man natürlich schnell an dieser Entscheidung angekommen. #00:04:40-0#

B: Ja. Das waren halt auch so die, die da so im Forum/ wurde das ja auch so diskutiert. „Ja, da verbrennst du dein Geld“, „Das habe ich gestrichen nach zwei Versuchen“, sowas, und das ist halt wirklich dieses/ diese schlechten Erfahrungen, die da halt schon gemacht worden sind. Und das ist natürlich so ein bisschen dieser Zwiespalt dann. Dann hört man halt vielleicht auf einer Branchenveranstaltung oder auch in einem Podcast oder sonst irgendwo, oder liest in einem Artikel, ja, wow, das klappt ja irgendwie dann doch bei anderen, ja, aber ich habe es ja schon versucht und ich verbrenne da nur Geld, so, lass ich es sein. #00:05:14-8#

F: Ja, also da hat jemand geschrieben, „Ich würde ja mehr ausgeben, wenn ich wüsste, dass es was bringt“, ja? Und dieses Was ist natürlich/ da kann man drüber diskutieren. Ist das, was es bringt, immer nur der Sale und die Konversion, ist es das wirklich, auf das es ankommt? Es gibt auch viele andere Messwerte, die man messen kann, ja? Also man hat ja immer auch einen Branding-Effekt. Man macht seinen Shop ja bekannt. Und mit Branding haben viele Onlineshops ja generell ein Problem. Es ist eine große Herausforderung, seine Marke überhaupt bekannt zu machen. Und eine Einblendung in den Suchergebnissen und ein Besucher, der sich meine Seite anguckt, der nimmt auch einen Branding-Effekt mit, und es kann auch auf Kontentebenen natürlich auch eine vorbereitende Konversion sein, dass jemand vielleicht später über einen anderen Kanal. Es ist problematisch/ #00:06:08-2#

B: Lass das mal ein bisschen verschieben, oder? Ein bisschen, dass wir das später noch einmal in Ruhe/ #00:06:08-7#

F: Ja, ja, das machen wir ja, aber einfach, um das Problem mal ein bisschen auszudifferenzieren und anzureißen. Wir reden da später ja auch noch mal drüber, aber das ist/ es ist oft zu kurz gedacht, und dann, ja, hat man halt das Problem, dass andere Leute diesen Kanal vielleicht erfolgreich bespielen, aber die Frage ist, was für die anderen Leute erfolgreich bedeutet. Vielleicht messen die ja auch anders. Vielleicht haben die über ein Attributionsmodell auch eine andere Wertigkeit der Besucher schon eingestellt, die man selber noch gar nicht eingestellt hat. #00:06:36-8#

B: Jetzt bist du schon sehr im Detail drin. Das führt uns ja auch schon so ein bisschen zu dieser zweiten großen Ursache. Berichte doch mal so aus deiner Erfahrung. Ich meine, du machst ja jetzt wirklich schon seit Ewigkeiten AdWords oder Google Ads, wie es jetzt heißt, so, und übernimmst bestehende Kampagnen oder so angefangene Kampagnen, sage ich mal. Wie ist denn da immer dein Eindruck? Wie sehen denn solche Kampagnen aus, oft? #00:07:05-1#

F: Also, ich habe ja schon über das Attributionsmodell gesprochen. Also für alle, die noch nicht genau wissen, was das bedeutet: Das heißt, dass man den Wert eines Besuchers/ beziehungsweise, wenn irgendwann einmal ein Kauf passiert ist, dass man den Wert nicht nur auf den ersten Kanal oder auf den letzten Kanal, über den derjenige kommt, direkt abbildet, sondern auf alle vorbereitenden Kanäle in der Customer Journey vorher verteilt ein bisschen. Dass man sich nicht nur darauf fixiert, worüber kam denn letztendlich der Besucher, der gekauft hat, sondern wo war der vorher auch schon. Und wenn man sich in der Webanalyse zum Beispiel allein schon anguckt, dann ist es oft so, dass die nicht vernünftig eingestellt ist, dass der Shopbetreiber eigentlich gar keine Möglichkeit hat, vernünftig zu monitoren, über welche Kanäle seine Sales kommen. Also ganz drastisch ist es natürlich, wenn überhaupt kein E-Commerce-Ranking eingerichtet ist, oder wenn überhaupt keine Ziele eingerichtet sind. Aber das kommt auch oft genug vor, dass es einfach ein großer Blindflug ist, und dass diese Aussage, es lohnt sich nicht, auch oft einfach nur auf Gefühlsbasis getroffen wird, ja? Das ist noch nicht mal eine vernünftige statistische Erhebung gibt, auf der man diese Aussage treffen kann. #00:08:16-1#

B: Das ist so dieses Tracking-Thema, aber es hat ja auch noch ganz viele weitere Komponenten, die halt irgendwie zu so einer guten AdWords-Kampagne dazugehört. #00:08:25-0#

F: Die zu einer guten dazugehört. #00:08:26-4#

B: Google-Ads-Kampagne, Entschuldigung. #00:08:27-6#

F: Ja, das kriegen wir auch die nächsten fünf Jahre nicht raus, glaube ich. Egal, da muss Google mit leben, nicht wir. Google-Ad-Kampagnen aufsetzen ist halt auch ein Handwerk. Das ist etwas, was man nicht einfach so mal eben so macht, sondern da geht es darum, Keywords zu recherchieren, Keywords zu clustern, Themen herauszufinden, den Content darauf anzupassen_. Das sind ja auch die Themen, die wir oft besprechen, und da sollte man einfach nicht meinen, dass, nur weil man das jetzt einmal an einem Nachmittag/ an einem Sonntagnachmittag gemacht hat, dass das schon der Weisheit letzter Schluss ist. Es kann auch sein, dass die Kampagne einfach nicht gut eingerichtet ist, ja? Dass es doppelte Keywords gibt, dass der Qualitätsfaktor schlecht ist, dass die Anzeigengruppen nicht vernünftig sortiert sind und so weiter und so fort. Es gibt viele Parameter, an denen es liegen kann, dass eine Kampagne nicht funktioniert, und dann ist es eigentlich auch nicht Googles Schuld, sage ich jetzt mal so, dass es nicht klappt, sondern dann muss man sich an die eigene Nase fassen und sich auch einfach eingestehen, ich habe einfach nicht die Ahnung. Und das ist ja witzigerweise auch eine Aussage gewesen, die in diesem Forumsbeitrag auch oft kam, dass viele Forumsschreiber gesagt haben, „Ich trau es mir tatsächlich auch nicht wirklich zu“ oder „Ich weiß, dass ich das Wissen nicht habe, um eine Kampagne handwerklich gut umzusetzen“. Also auch da gibt es eine Diskrepanz zwischen, ja, einmal dem „Ich möchte da gerne angreifen, aber ich weiß eigentlich gar nicht so genau, wie“. #00:10:01-0#

B: Ja, ein weiterer Punkt, der mir halt auch immer auffällt: Wir haben auch mal eine Episode gemacht „AdWords und das Contentgeheimnis“, jetzt müssen wir es umbenennen in „Google Ads und das Contentgeheimnis“. Nein, also „AdWords und das Contentgeheimnis“. Wir arbeiten ja viel eben auch eben diese, sage ich mal, integrative Ansatz, dass wir nicht nur eine Kampagne machen, sondern uns eben auch immer die Webseite angucken und uns den Content angucken, die Landingpages angucken, die AdWords-Texte, die Anzeigentexte angucken, also auch das, das hat wirklich sehr viele Parameter, wie du gesagt hast, die halt ich alle mit dazugehören. Das ist natürlich, wenn man sagt, „Ich schalt mal kurz eine Kampagne an, und dann schalte ich sie wieder ab“, bzw. „Es lohnt sich nicht, ich habe sofort gemerkt, ich verbrenne Geld“, dann hat man in der Regel an diesen Parametern eigentlich noch nicht richtig gearbeitet. #00:10:54-3#

F: Genau. Und wie wichtig das ist, sieht man ja daran, wenn man sich die AdWords-Formel mal anguckt, wie denn der Klickpreis letztendlich berechnet wird, den man bezahlen muss. Und das ist eben auch nur fünfzig Prozent, der Anteil ist/ der maximale Klickpreis, den man bereit ist zu bezahlen, und die anderen fünfzig Prozent sind reine Qualitätsfaktoren, die stark vom Content abhängen, das heißt, wenn ich einen schlechten Content habe oder mich darum nicht vernünftig gekümmert habe, dann habe ich eigentlich überhaupt keine Chance, gerade bei transnationalen Keywords, die teuer sind, wo es um Kaufen geht und Bestellen geht, da oben mit anzugreifen. Das klappt gar nicht. Da muss ich das über Preis machen, und dann wird das natürlich teuer. Da habe ich einmal schlechte Leistungsdaten, weil die User nicht bei mir kaufen, weil der Besucher nicht bei mir kauft, und das kriegt das System auch mit, und dann muss ich halt richtig viel Geld in die Hand nehmen. Das heißt, wenn man das einfach nicht weiß, weil man es einfach nicht weiß, weil man die Erfahrung nicht hat, dann stellt sich natürlich schnell das Gefühl ein, „Oh Mann, ist das teuer, da muss ich ja richtig viel bezahlen“, aber das liegt nicht am System, sondern das liegt daran, dass die Kampagne dann eben nicht handwerklich gut gemacht ist. #00:12:08-3#

B: Ja. Das sind so die ersten zwei Punkte, die uns immer so dazu direkt durch den Kopf gehen. Das Dritte, das haben wir auch schon so ein bisschen angeschnitten, das ist so dieser kurze Atem. #00:12:18-9#

F: Ja, das hört man aus den Beiträgen auch immer raus, dass dann/ ja, „Ich habe das dann mal gemacht über einen kurzen Zeitraum, hab dann aber ganz schnell gesehen, dass da so viel Geld durchgeht, dass ich das stoppen musste“ oder „Die Kosten sind explodiert auf einmal“, und daraus hört man eben auch raus, dass die Kampagnen nicht lange gelaufen sind oft. Also lange laufen, was bedeutet das? Vielleicht ein paar Monate, ja? Und nicht über einen längeren Zeitraum von vielleicht von einem Jahr. Und wenn man nicht mindestens ein Jahr lang seine Kampagne geschaltet hat, dann kriegt man halt auch die saisonalen Schwankungen gar nicht richtig mit. Dann kann es sein, dass man gerade zu einer schlechten Zeit vielleicht die Kampagne gestartet hat und dann eben nur sehr schlechte Werte mitbekommt. Einfaches Beispiel ist halt das Weihnachtsgeschäft, da ist halt/ da ist die Kaufbereitschaft einfach wesentlich höher. Da ist der Wettbewerb auch oft höher, aber es gibt halt auch übers Jahr Schwankungen, was die Kaufbereitschaft der Leute angeht, und wenn man nicht einmal ein ganzes Jahr durchgetestet hat, dann hat man da eben auch keine validen Daten, auf denen man Entscheidungen treffen kann. #00:13:23-7#

B: Ein weiterer Punkt ist natürlich immer noch das Budget. Also wenn ich halt mit einem sehr geringen Budget reingehe, dann habe ich natürlich auch, sage ich mal, entsprechend kleine Datenbasis, die dann auch daraus resultiert, und das ist halt/ aber das ist natürlich auch klar, das sind Onlineshops. Sehr viele Onlineshopper sind eben kostengetrieben, die schauen auch auf jeden Cent so, weil daraus eben auch die Marge entsteht, der Gewinn, den man macht, aber wenn man dann halt natürlich auch nur mit einem sehr geringen Budget reingeht, ist es halt auch oft so, dass es dann nicht richtig abhebt, ne? #00:13:55-1#

F: Ja. Genau. Genauso ist es. Man muss ein bisschen Geld in die Hand nehmen, das geht einfach nicht anders, weil man eine valide Datenbasis braucht, auf der Basis man dann Entscheidungen treffen kann, auf deren Basis man Entscheidungen treffen kann, und gerade im Bereich transaktionalen Keywords, wenn ich mehrere Euro pro Klick ausgebe, dann kann es eben ein, dass ich am Tag vielleicht auch nur fünf oder zehn Klicks einkaufen kann, wenn mein Budget klein ist, und das reicht einfach nicht, ja? Dann reicht das nicht. Und wir haben ja schon ein paar/ Ja, okay, da gehen wir gleich wahrscheinlich auch noch mal drauf ein, wie man das Problem ein bisschen umgehen kann, denke ich mal, aber du hast recht. Dann, ja, dann reicht es einfach nicht. #00:14:39-3#

B: Ja. Ja, okay. Das sind so ein bisschen so dieses/ aus unserer Sicht so das, woran es oft hakt irgendwie. Warum viele Onlineshops auch eben schlechte Erfahrungen damit gemacht haben. Lass uns mal so ein bisschen noch mal so die andere Hälfte unserer Episode darüber sprechen, wie wir das betrachten, das Thema. #00:15:05-0#

F: Gerne. Also der erste Punkt ist ja, dass wir versuchen, immer ein bisschen größer und holistischer zu denken. Das machen wir ja nicht nur beim Content, sondern generell so in unserer Arbeit, oder? #00:15:17-6#

B: Ja. Genau. (unv.) Mach du ruhig. #00:15:21-7#

F: Ja, also wenn ich mit Kunden über AdWords spreche, wenn wir da sitzen und dann so auch ein bisschen die Frage kommt, „Ja, was bringt mir das denn? Okay, ich sehe, dass ich da Geld ausgeben muss“, dann argumentiere ich gerne auch immer ein bisschen strategisch. AdWords ist einfach superschön, um seine eigenen wertvollen Keywords kennenzulernen, um mal in diesen ganzen Suchbereich einzutauchen, ja? Auch wenn man sieht, „Oh Mann, dieses Keyword ist ja wahnsinnig teuer“, dann ist das für einen selber auch ein Learning, dann weiß man, „Ah, okay, da ist ja Musik drin, da sind andere auch bereit, für Geld auszugeben“. Man lernt über seine Konkurrenz was kennen. Man kriegt aber eben, indem man an dem System teilnimmt, auch mit, dass es Begriffe gibt, wo vielleicht nicht so viel Konkurrenz drauf ist, wo man selber aber Umsatz mit macht. Das sind einfach Daten, die nimmt einem keiner mehr weg. Das sind wichtige Informationen über den Markt und über die Zielgruppe und über die eigenen Produkte. Das heißt, man kann aus AdWords auch Produktstrategien ableiten und auch SEO-Strategien ableiten, weil da, wo man weiß, dass viel Umsatz drin ist, kann man natürlich auch sein Fokus in Bereich SEO drauflegen, ja? Das heißt, ich würde einfach ein bisschen größer denken, und nicht nur gucken, ich habe da jetzt hundert Euro reingemacht und ich habe nur achtzig Euro verdient, lohnt sich nicht, ausmachen. Sondern immer auch gucken, was habe ich noch für einen Wert, den ich da rausziehen kann. Und kann ich vielleicht auch Informationen für meine anderen Werbekanäle aus dem System rausziehen? #00:16:55-5#

B: Genau. Das gleiche gilt ja auch für den Content, ja? Man kann ja auch eine Landingpage so machen, dass sie halt für eine AdWords-Kampagne funktioniert, aber genauso, dass sie halt auch im Ranking/ dass man damit im Ranking angreifen kann, also auf der SEO-Ebene angreifen kann, ja? Und da haben wir ja oft, das ist ja auch bekannt, dass AdWords/ geht schnell, also vergleichsweise kurzfristig, während SEO eben oft mittel- bis langfristig wirkt. Und auch da kann man eben ja, wenn man eben dann High Performance Content direkt mitdenkt, hat man schon direkt zwei Kanäle, ja? Man hat dann AdWords und SEO, die man halt, sage ich mal, zusammen aufbaut, so, ne? Und auch das steckt da eben drin. #00:17:37-1#

F: Auf jeden Fall. Also die Keyword-Strategie, die man sich für AdWords zurecht legt, kann man sich für SEO genauso zurechtlegen. #00:17:44-0#

F: Das ist eigentlich eins zu eins übertragbar. #00:17:46-2#

B: Dieses Thema Branding, was du auch noch angesprochen hast, das haben wir auch noch in einer anderen Episode angesprochen, nämlich „Drei Herausforderungen für Onlineshops“, da geht es auch sehr stark um dieses Thema Branding. Denn Branding ist ein Rankingfaktor, und es ist ein superwichtiges Thema, um guten Linkaufbau zu machen, was sich wieder auf SEO auswirkt. Also da würde ich sagen, bei dem Thema Branding verweisen wir einfach auf unsere frühere Episode. Und auf unsere Serie zu den Quality Rater Guidelines und dort besonders auf die Folge zum EAT-Modell. #00:18:08-4#

F: Mhm. Aber es hat auch was mit größer Denken zu tun. Was für einen Wert habe ich denn insgesamt, wenn Leute mein Produkt wahrnehmen, wenn Menschen mein Content konsumieren und wahrnehmen, auch vielleicht, ohne direkt was zu kaufen. #00:18:20-8#

B: Genau. Und ich würde auch noch gerne einen Punkt reinbringen, den wir auch/ den hast du am Anfang so einmal schnell so im Vorbeilaufen fallenlassen, so, das ist dieser Fokus, wenn du halt nur an die transnationalen Wörter gehst oder Keywords gehst, so, dann hast du eben/ bist du eben auch nur sehr beschränkt, ja? Aber wenn man sich eine Customer Journey anguckt oder, ja, informationale Begriffe, die da halt auch noch drin sind. Viele Leuten wollen sich halt eben auch erst mal allgemein über das Thema informieren, bevor sie dann später eine Kaufentscheidung treffen, ja? Und auch da gibt es einfach wahnsinnig viele Content-Möglichkeiten, die man schon aufgreifen kann, wo man auch Sichtbarkeit sich holen kann, ja? Und das gehört, finde ich, auch zu diesem Thema „Größer denken“, dass man halt sagt, was für Probleme hat meine Zielgruppe, was für Fragen, was für Wünsche, was für Bedürfnisse rund um diese ganze Produktwelt, die ich in meinem Onlineshop habe, so, ja? Und das aufzuarbeiten und diesen Fokus zu haben und natürlich einem hinten auch/ ist auch AdWords mit dran beteiligt, ja? Gerade bei der Kaufentscheidung, bei der konkreten. Aber eben, ja, der Kunde, der fällt ja nicht vom Himmel so und sagt dann so, „Bumm, jetzt geb ich Geld aus“, sondern da stecken ja ganz viele Situationen davor, in denen der Kunde eben auch schon sich informiert, und ja, wenn du da dann dabei schon bist, bist du halt vielleicht auch noch mal ein Stückchen vor dem Wettbewerber. #00:19:56-5#

F: Aber da muss man sich ein bisschen von der Denke losmachen, dass ich nur Anzeigen schalte, um den Sale anzufeuern, weil, wie du sagst, die Suchintention ist oft eine ganz andere. Haben wir auch mal eine Folge zu gemacht, wo wir das nochmal ein bisschen genauer erklären. Die Suchintention ist eine andere, aber spricht nichts dagegen, da auch Werbung draufzuschalten und zu sagen, „Es ist mir an der Stelle erstmal nicht wichtig, den Sale zu haben, sondern da kann ich vielleicht günstig eine Suche einfach auf meinen wertvollen Content bringen“. #00:20:27-8#

B: Ja. Lass uns mal ein nächstes Thema anschneiden, also dieses Thema, dass die Kampagnen nicht richtig aufgesetzt sind, also nicht richtig aufgesetzt sind. Also nicht richtig im Sinne von einfach nicht strukturiert, in der Tiefe, so, ja? Man kann doch auch AdWords lernen. Da gibt es doch sogar Google-eigene Angebote, oder? #00:20:43-9#

F: Ja, genau. Also Google hat natürlich ein großes Interesse daran, dass alle Menschen professionell mit ihrem System umgehen können, ja? Also so viel auch da immer geschimpft wird darüber, dass Google ja nur abzocken will oder Geld verdienen will, das sehe ich überhaupt nicht so, sondern ich finde, dass die wirklich eine sehr tolle Dokumentation haben, die man sich durchlesen kann. Wir sind ja auch zertifizierter Google-Partner, und diese ganzen Akademie-Angebote, die kann sich jeder reinziehen, ja? Das ist ja kein supergeschlossener, heiler Bereich, sondern jeder, der ein Google-Konto hat, der kann sich auch letztendlich da in dem, ich glaube, das heißt jetzt Academy for Ads, anmelden und dort die Kurse machen. Und dort lernt man sehr, sehr viel über das System und wie das funktioniert. Nur, man muss sich natürlich auch bewusst sein, dass Google natürlich jetzt nicht dem System kritisch gegenübersteht, sondern natürlich alle Funktionen, die es da gibt, gleichwertig vorstellt, obwohl sie vielleicht für den ein oder anderen vielleicht auch nicht so viel Sinn machen, ja? Also Google möchte natürlich auch Geld verdienen und möchte natürlich auch, dass alle möglichst alle Funktionen von Google AdWords benutzen und alle Werbesysteme benutzen dort. Das heißt, es fehlt dort der kritische Blick, was für einen Sinn macht und was nicht. Den darf man natürlich nie verlieren, ja? Man darf auch nie vergessen, dass das natürlich ein Unternehmen ist, was dahintersteckt. Aber die Informationen selber sind total gut aufgearbeitet, und es macht definitiv Sinn, sich das alles da reinzuziehen. Dann ist man auf jeden Fall schlauer als vorher. #00:22:23-9#

B: So ein Beispiel, das mir jetzt so einfällt, das ist ja eher immer dein Hoheitsgebiet, aber das hat Google dann zum Beispiel gesagt, ja, „einfach noch Budget erhöhen, Budget erhöhen, Budget erhöhen“, so, ja? Wie du ja immer sagst. Und nein, okay, wie verteilen wir das jetzt effizient, ja? Oder? Das ist doch so ein typisches Beispiel für Kritisch bleiben, ja? #00:22:41-6#

F: Ja, genau. Also es ist nicht immer nur das Budget zu erhöhen, sondern wie gesagt, es gibt ja auch noch diesen Qualitätsfaktor, wenn es jetzt um die Suche geht, im Speziellen, wo man mit dem Content noch viel machen kann. Die Netzwerke sind einfach auch unterschiedlich. Wir haben ja auch schon mal so ein bisschen über/ in einer anderen Folge mal über die verschiedenen Nutzungssituationen gesprochen zwischen Search und Display, also dass man bei Search natürlich ein ganz konkretes Problem hat und bei Display eher sich unterhalten lassen möchte, das heißt, man braucht da unterschiedliche Contentformate, und Google bietet natürlich auch beides an. Die haben ja auch ein Displaynetzwerk, wo man auch Werbeanzeigen schalten kann. Da muss man sich im Klaren sein, dass man da auch seine Zielgruppe ausdifferenzieren muss, und nicht einfach nur stumpf überall Geld reinkippt und erwartet, dass die Konversion immer gleich ist. Also das sind so Sachen, die man einfach berücksichtigen muss. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Ressource. #00:23:41-4#

B: Ja. Dann noch das Thema Agenturen. Es gibt ja auch viele AdWords-Agenturen. Wir machen das ja auch. Tja, da gibt es ja auch solche und solche, ohne jetzt groß jetzt über die Branche noch zu reden. Aber da hast du ja auch eigentlich einen Tipp eigentlich Immer mit, oder? #00:23:57-8#

F: Ja, also von meiner Warte aus muss ich sagen, dass es immer gut ist, wenn man das Reporting, was man von der Agentur kriegt, auch versteht. Das ist immer schon ein gutes Zeichen. Wenn man es nicht versteht, dass man darauf drängt, dass das so gemacht wird, dass man als Unternehmer halt auch ein Gefühl dafür bekommt, wie die Kampagne verformt, und dass man auch Fragen stellt und immer wieder nachhakt und versucht, so viel Info wie möglich daraus zubekommen, oder? Also dieser Wissenstransfer ist ja superwichtig. #00:24:39-0#

B: Genau. Ich glaube, wir haben mal eine Episode gemacht, „Reportings aus der Hölle“. Das war so ein bisschen provokativ, einfach weil halt total Viele dann halt mit so Berichten ankommen und sagen, „Ja, versteh ich nicht, was da drinsteht“, „so und so viele Impressions oder keine Ahnung was“, ja? Und so wie unser Ansatz ja immer eher ein strategischer Ansatz ist und halt/ dass man halt erklärt, wie wir vorgehen und was wir jetzt als nächstes versuchen, so, ne? Und das ist halt/ Ich finde auch, also AdWords lernen oder Google Ads lernen heißt halt auch, von der Agentur lernen, ja? Also da auf einen Wissenstransfer bestehen und, ja, gucken, dass man da halt wirklich auch schlauer mit wird, so. Das ist dann auch wieder ein kleiner Baustein dafür, dass man eben nicht Geld verbrennt, sondern da den möglichst großen Nutzen auch rauszieht. #00:25:21-3#

F: Ja, man bezahlt ja auch dafür. #00:25:22-5#

B: Genau. So, das Dritte ist halt dieser kurze Atem. Da haben wir jetzt geschrieben, der lange Atem. #00:25:28-7#

F: Genau, ja. Also jetzt nochmal wieder von meiner Warte aus: Sorgt dafür, dass ihr eine vernünftige Datenbasis bekommt, und dafür müsst ihr erfahrungsgemäß einfach eure Kampagne auch mal ein paar Monate laufen lassen, auch wenn die Zahlen vielleicht wehtun und noch nicht das hergeben, was ihr euch erwartet habt. Das ist in meiner Erfahrung nie so, dass man eine Kampagne aufsetzt und sofort rollt der Rubel und alles ist tutti, sondern das ist einfach/ das braucht seine Zeit. Aber Entscheidungen, die Kampagne zu optimieren, kann man auch erst treffen, wenn man vernünftig Daten drin hat. Also ihr braucht auf einer Kampagne, ich sage jetzt einfach mal eine Zahl, mindestens tausend Klicks, bevor ihr irgendwas entscheiden könnt. Ja? Ob sich das lohnt, welche Keywords gut laufen, welche nicht. Also das müsst ihr mindestens eingekauft haben. Und wenn ihr die Daten analysiert, macht den Zeitraum auch immer möglichst groß, damit ihr viele auf einer ordentlichen Datenbasis analysiert, weil das ist oft der Fehler, dass dann irgendwie zehn Klicks gelaufen sind, und dann sagt man, „nein, das lohnt sich nicht“. Das kann man so nicht sagen einfach. #00:26:51-4#

B: Ja, und wie ist das mit dem Budget, ne? Ich meine, jetzt haben wir ja am Anfang gesagt, viele gehen halt natürlich nur mit einem kleinen Budget rein, weil Onlineshopper eben halt auch sehr auf der Kostenseite immer ihren Fokus haben. Ja, dann sagen wahrscheinlich viele, „ja, ey, sorry“. Es gibt ja wirklich viele Shops, die haben ein, drei, fünf Mitarbeiter, oder lass es auch zehn sein oder so, ja, und dann sagen die, „ja, ich will ja jetzt irgendwie kein/ ich habe da einfach kein Geld für“, so. Also ist es eigentlich eher eine Frage der Größe auch? Die großen Onlineshops können viel Geld reinbuttern, und die kleinen Shops nur wenig Geld? #00:27:23-0#

F: Also man muss ich klar sein, AdWords ist keine Spielwiese, das ist kein Spielgeld, was man da raushaut, ja? Das ist ein festes Werbebudget, was man sich am besten Anfang des Jahres zurechtlegt und dann auch von vorne bis hinten durchzieht. Es macht natürlich nicht viel Sinn, mit einem Euro am Tag da zu arbeiten oder so, das ist einfach dann zu wenig, aber man/ Also jeder Gründer, jeder, der irgendwie was startet, der beschreibt den Businessplan, „ich plane so und so viel Geld ein“, und das muss sich jeder halt bewusst machen, dass das eben auch eine feste und konstante Größe ist, und dann kommt es auf die Größe nicht nicht. Wir haben auch viel mit großen Unternehmen zu tun, die über AdWords diskutieren und sagen, „mhm, lohnt sich das?“, und die das infrage stellen und die genauso ein Optimierungspotenzial haben, die auf der anderen Seite aber auch viel Umsatzpotenzial in AdWords sehen und das da auch rausholen. Das ist für kleine Unternehmen genauso, und wir haben auch für kleine Unternehmen gearbeitet, die auch mit einem überschaubaren Budget sehr, sehr erfolgreich bei AdWords Werbung schalten. #00:28:30-8#

B: Ja, genau, da fällt mir auch eine Episode ein. Wir haben mal eine Episode gemacht, wie ein Industrie-Startup mit SEO durchstartet, aber eigentlich ist es so SEO und AdWords gewesen, und zwar im internationalen Kontext. Also auch das ist ja auch immer noch mal ein wahnsinniger Hebel im internationalen Umfeld, ja? Und genauso sehe ich auch, das ist ja eben, wie du/ was du gerade gesagt hast, dass auch große Unternehmen, mit denen wir ja auch zusammenarbeiten, die, ich weiß nicht, wo die AdWords-Budgets dann jetzt deutlich größer sind, so, ja? Dass da natürlich auch dran gearbeitet wird, aber da ist es natürlich schon eher immer so, dass das Budget wirklich fest eingeplant ist, und das hast du bei Kleineren natürlich oft nicht, so, ne? Viele planen es dann halt nicht richtig ein und dann bleibt es halt bei so einem kleinen Sprung sozusagen oder halt einer schlechten Erfahrung. #00:29:17-2#

F: Ja, und dann ist das Geld rausgeschmissen. Also dann ist es wirklich rausgeschmissen, weil man nicht über einen längeren Zeitraum testet, sondern weil man es einfach nur so mal so, vielleicht weil man gerade was über hat, ausprobiert und reinkippt, und das ist dann wirklich Spielgeld, was sehr teuer verbrannt ist, und darüber macht man dann die schlechten Erfahrungen, und da tut man sich selber nichts Gutes mit. Das Beispiel, was du angesprochen hast, war wirklich/ das war so eine Blaupause dafür, wie man sowas cool von vorne bis hinten durchtesten kann, weil wir dieses Startup von Anfang an beraten haben, und wir hatten eine integrative SEO- und Google-Ads-Strategie, die aufeinander aufgebaut hat, international, mit einem festen Budget, und da haben wir/ das hat sehr gut funktioniert, weil es von Anfang an einfach auch gut, aber eben mit langem Atem geplant war. #00:30:09-4#

B: Ja, ja. Wir verlinken auch alle nochmal den Shownotes, die ganzen Episoden, die wir jetzt hier empfohlen haben. Fabian, zieh mal ein Fazit. #00:30:19-8#

F: Ja, die Frage ist: Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, soll ich trotzdem in Ads investieren? Das muss jeder selber entscheiden. Wir haben jetzt versucht, euch in dieser Folge so ein paar Erfahrungsberichte aus unserer Arbeit zu zeigen und wie wir dazu stehen. Und ich mein, wir wollen euch ermutigen, dass ihr euch, wenn ihr mit AdWords noch etwas machen wollt, euch einfach gut vorbereitet, vorher schon, dass ihr dann ordentlich Budget in die Hand nehmt und einen langen Atem, und dann die Sache gut vorbereitet startet und natürlich auch immer wieder iterativ testet und optimiert und möglichst auch viel Wissen rauszieht. Also nicht nur auf den Sell gucken, sondern auch, was kann ich daraus lernen und wie kann ich mich selber weiterentwickeln. Und dann ist es in der Regel so, dass so eine Ads-Kampagne auch erfolgreich läuft. #00:31:03-0#

B: Ja, super. Alles klar. Das war’s für diese Episode. In diesem Sinne würde ich sagen: Macht’s gut und bis nächste Woche. #00:31:11-8#

F: Bis dann. Tschüss. #00:31:13-5#

B: Tschüss. #00:31:13-5#

(Musikausklang) #00:31:29-5#

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