Die SEO-Strategie von Reishunger.de: Interview mit Benni Uhlmann

Das Startup „Reishunger“ hat sich eine große organische Sichtbarkeit aufgebaut. Wir sprechen mit Benni Uhlmann, der dort als Head of Marketing arbeitet.

Wie hat sich das Start-up so viele Top-Rankings aufgebaut? Woran arbeitet er und sein Team? So viel vorab: In dieser Case Study greift alles ineinander: Markenaufbau, hochwertiger Content und technologisches Verständnis.

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Unser Interviewgast: Benjamin (Benni) Uhlmann

Benni Uhlmann ist Head of Marketing bei Reishunger. Zu seinem Team gehören insgesamt 20 Personen. Reishunger selbst hat rund 100 Mitarbeiter (Stand 2020). Für SEO sind unter anderem ein Projektmanager und eine studentische Hilfskraft zuständig, plus externe Dienstleister für die IT.

Hier geht es zu Bennis LinkedIn Profil. Über LinkedIn beantwortet er gerne weitere Fragen.

Benjamin Uhlmann

Hier diskutieren wir die SEO-Strategie mit unseren Hörern

LinkedIn Post und Diskussion von Fabian hier.

LinkedIn Beitrag und Diskussion von Benjamin hier.

SEO-Strategien und Praxisbeispiele in unseren Live-Webinaren

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

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SEO und Online-Marketing – passende Folgen und weitere Interviews

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Transkription: Unser Gespräch mit Benjamin Uhlmann über SEO, Content und Branding

Benjamin: Ja, wir haben heute einen Gast, Benjamin bzw. Benni Uhlmann, der Head of Marketing bei Reishunger ist. Reishunger ist ein Startup und eine Brand im Food-Bereich. Und, ja, ihr arbeitet saumäßig gut mit eurem Content und habt darüber richtig viele gute Rankings erzielt. Ja, und wie ihr das macht, darüber möchten wir jetzt gerne mal mit dir reden. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast. #00:00:41-6#

Benni Uhlmann: Ja, vielen Dank schon mal für die Vorschusslorbeeren. Ich hoffe, dass ich sie auch im Laufe des Gesprächs erfüllen kann. Sehr gerne nehme ich mir ein bisschen Zeit für den Podcast. Vielen, vielen, vielen Dank auf jeden Fall für die Einladung, freut mich, dass ich dabei sein darf.  #00:00:53-3#

Fabian: Ja, gerne, cool, dass du da bist, Benni. Ich muss ein bisschen aufpassen, ich habe jetzt einen Benjamin und einen Benni, dass ich da nicht durcheinander komme mit euren Namen. Aber wenn du magst, erzähle doch schon mal ein bisschen was über eure Firma, über Reishunger, über euer Produkt und kannst du auch was zu eurer Größe sagen?  #00:01:12-6#

Benni Uhlmann: Bei uns dreht sich, wie der Name es vermuten lässt, alles ums Reiskorn. Das heißt wir sind ein Händler von Lebensmitteln, von Technik – alles mit dem Bezug zum Thema Reis. Das heißt natürlich einmal das Produkt an sich, allerdings auch die gesamte Zutatenvielfalt, die es um diesen Reiskosmos herum gibt.

Es gibt viele, viele Milliarden Menschen auf der Welt, die sich hauptsächlich von Reis ernähren und die haben natürlich eine Vielfalt von Rezepten in ihren Ländern, die wir hier teilweise gar nicht greifen können. Wie versuchen halt, diese Vielfalt mit Reishunger in die deutschen Küchen zu bringen – die Sushi-Welt, die Curry-Welt, südamerikanische Zutaten. Und abgerundet wird das ganze Sortiment noch durch Produkte wie unsere Reiskocher oder durch kleine, ja, Küchen-Essentials.

Um auf deine Frage zurückzukommen, wie groß wir sind, Ende des Jahres werden wir wohl auf die 100 Mitarbeiter zusteuern. Diese verteilen sich zu etwa gleichen Teilen auf unsere Logistik – wir machen hier vor allem fast alles selbst – so wie unser Büro. Umsatzzahlen geben wir nicht raus. Daher muss ich hier leider so einen kleinen Riegel vorschieben. Ich kann allerdings eine kleine Sneak-Peak durchleuchten lassen und zwar dass uns die aktuelle Krise, so schlimm sie auch sein mag, wirtschaftlich starken Rückenwind gebracht hat. Online-Lebensmittelhandel, ich denke mal, das ist ja im Onlinemarketing gerade in aller Munde und auch an uns ist der Zug nicht vorbei gefahren.  #00:02:58-9#

F: Ja, das habe ich auf LinkedIn gesehen. Da hast du auch einen Chart gepostet, dass bei euch die Verkäufe jetzt durch Corona auch massiv zugenommen haben.  #00:03:08-4#

Benjamin Uhlmann: Das war gerade noch am Anfang der Krise so, da konnten wir sehr starke Hamsterkäufe feststellen. Der Chart, den du jetzt meinst, der bezog sich auf den Verkauf von großen Gebinden. Also wir haben halt unsere Reisprodukte von 200 Gramm bis zu neun Kilogramm im Arbeitgeber. Und gerade diese Neunkilogramm-Gebinde, die haben, ja, in dieser Hamsterkaufzeit extrem zugenommen.

Aber, ja, dieser Effekt, der ist sehr schnell auch nachher verpufft. Also darauf konnte man gar nicht lange sich ausruhen. Viel wichtiger war es tatsächlich nachher, dass die rational denkenden Leute, also die jetzt nicht so wild gehamstert haben. Dass die irgendwann angefangen haben, dieses Prinzip Online Lebensmittel kaufen, kann das funktionieren. Und mit diesen Leuten sind wir jetzt die letzten Wochen sehr stark gewachsen, aber nicht mehr so mit diesen Hamsterkäufen. #00:04:00-1#

B: Ja, sehr spannend. Und über welche Kanäle verkauft ihr? Also ihr seid ja auch bei Amazon, ihr habt einen sehr starken, glaube ich, eigenen Shop, ja, kannst du da auch noch was zur Verteilung sagen oder zu euren Kanälen?  #00:04:13-9#

Benjamin Uhlmann: Also 50 bis 60 Prozent des Umsatzes machen wir über unsere eigene Website. Wir fangen jetzt an mit Österreich und der Schweiz und schauen uns dann Richtung Westeuropa weiter um. Also 50, 60 Prozent Website. Dann haben wir noch die Marktplätze, natürlich allen voran Amazon, die noch mal ein gutes Drittel des Unternehmensumsatzes ausmachen. Und den Rest füllen wir dann mit verschiedenen B-to-B-Verträgen auf, wo wir also direkt mit, ja, dem Lebensmitteleinzelhandel oder auch mit Kochboxherstellern kooperieren.  #00:04:57-5#

F: Also wir würden natürlich mit dir gerne über eure Website sprechen, weil das natürlich von der Suchmaschinenoptimierung her für uns am spannendsten ist. Ihr habt euch sehr, sehr viele Top-Rankings erarbeitet, wenn man eure Seite analysiert. Und man sieht auch, dass eure Sichtbarkeit kontinuierlich gewachsen ist. Das heißt ihr auch eine SEO-Strategie ganz offenbar dahinter. Willst du mal kurz erzählen, was so eure Erfolgsfaktoren sind – jetzt auch gerade auf den Content bezogen? Wie habt ihr eure Strategie ausgelegt, um diese Rankings zu erreichen?  #00:05:31-3#

B: Das ist natürlich eine sehr große Frage, (lacht) weil es gibt natürlich immer nicht so diesen einen nachvollziehbaren Hebel. Das, denke ich mal, wissen alle, die sich mit SEO ein bisschen tiefgreifender schon beschäftigt haben.  #00:05:40-6#

F: Aber jetzt mal deine Top-Drei? #00:05:45-0#

Benni Uhlmann: Ja, die Top-3-SEO-Hacks. So ist das nämlich. (lacht) Also das Thema Relevanz ist natürlich total wichtig. Das ist aus meiner Sicht auch das Top-SEO-Kriterium schlechthin. Und unter dem Thema Relevanz bewerten wir unsere Inhalte auf der Website permanent unter einen ganz einfachen Brille und fragen uns: Ist das noch geil, was wir hier machen, ja? Ist das geil für den Nutzer? Oder ist das hier nur ein hingeprügelter SEO-Text? Und aus diesem großen Punkt Relevanz haben wir auch in den letzten Monaten ganz viele Maßnahmen abgeleitet. Ein einfaches Beispiel ist, wir hatten relativ viele Wissensseiten, die sich alle aus einer Keyword-Recherche ergeben haben. Und wir haben damit Top-Rankings gehabt und die Leute kamen auf unsere Seite, haben sich zu der Frage zum Beispiel: Kann man Reis einfrieren? – eine super Antwort gefunden, waren aber wieder weg. Hilft natürlich auch nicht so wirklich weiter. Was haben wir halt gemacht?

Wir haben diesen Content genommen, haben ihn teilweise auf unsere Kategorie- und Wissensseiten überführt, haben jetzt vielleicht nicht mehr ganz so gute Rankings, aber die Leute, die zu uns kommen, nehmen uns jetzt nicht mehr als Wiki wahr, sondern halt als Händler. Eine einfache weitere Maßnahme war auch die Verschlankung der Websites, dass wir uns halt nur auf relevante Seiten stützen.

Das war in dem Fall zum Beispiel die Schließung unseres Blogs. Also mit dem Aufkommen von Social Media haben die großen Blogs ja tatsächlich zu 95 Prozent an Relevanz verloren, weil man sich seine News irgendwo anders abholt. Und das haben wir dann halt auch irgendwann erkannt und den Blog einfach dicht gemacht und fertig.

Ein weiteres Thema der Relevanz ist es auch, wir haben auf der Website jetzt, ich glaube, an die 2200 Rezepte. Und die Rezepte waren einfach schwer zu finden. Und was haben wir einfach gemacht? Wir haben geschaut aus der Nutzersicht: Wie komme ich an die Rezepte ran? Haben sie neu strukturiert, neue Kategorie- und Übersichtsseiten gebaut – und zack, gingen da halt auf einmal wieder die Rankings in die Höhe.

Das heißt das ganze Thema Relevanz ist für uns total wichtig. Wobei wir hier auch immer sagen müssen, dass wir eine Nische besetzt haben, in welcher der Wettbewerb noch nicht so stark ist wie in anderen Branchen oder Verticals. Das heißt es ist natürlich kein leichtes gewesen, diese Rankings aufzubauen, aber es ist vielleicht nicht ganz so schwer gewesen wie im, weiß ich nicht, Travel-Bereich oder Ähnliches.  #00:08:10-0#

F: Aber trotzdem habt ihr euch da durchgesetzt und auch langfristig durchgesetzt. Also um noch mal zusammenzufassen, ihr habt euren Blog dicht gemacht, ihr habt die Seite verschlankt, ihr habt geilen Text gemacht – also eigentlich müssen wir dich jetzt jede Woche in unseren SEO-Podcast einladen. #00:08:21-6#

B: (lacht) Das war nur das Thema Relevanz. Was halt für mich noch die zwei weiteren großen Säulen sind ist, dass wir uns halt permanent auf eine gute technische Struktur stützen. Wir haben zum Beispiel letzte Woche ein Page-Speed-Update raufgebracht und auf Desktop haben wir jetzt für unsere Produktseiten einen Page-Speed-Score von Google von 97 bis 98! das ist im E-Commerce relativ hoch.

Im Endeffekt ist unsere SEO-Strategie, dass wir unsere Nutzer so zufrieden machen möchten, wie es uns möglich ist.”

Ich muss auch dazu sagen: Mobil, ha, sieht es noch nicht ganz so gut aus. Das hängt so ein bisschen mit der Datenmenge zusammen, die man da rübergibt, glaube ich. Aber da sind wir noch dran. Aber neben diesem ganzen relevanten Content, den wir bauen, schauen wir auch permanent, dass wir natürlich, ja, die beste und aktuellste technische Aussteuerung haben, sitzen jetzt auch gerade noch mal an AMP für unsere Rezeptseiten, um da halt noch ein bisschen mehr Speed reinzubringen und das Nutzerbedürfnis noch besser zu befriedigen. Also im Endeffekt ist unsere SEO-Strategie, auf einen Punkt gebracht, dass wir unsere Nutzer so zufrieden machen möchten, wie es uns möglich ist. #00:09:27-3#

B: Also Relevanz und technische Struktur. Das sind diese zwei Punkte und war da noch was?  #00:09:33-1#

B.U.: Der dritte ist nachher ein trivialer Punkt und zwar, dass man einfach permanent neuen Content benötigt. Das erreichen wir sehr gut durch unsere Rezeptseiten. Wie gesagt, hier haben wir 2200 Rezepte, viele davon haben wenige Aufrufe, manche davon haben sehr viele Aufrufe. Aber Rezepte kann man tatsächlich nicht wirklich vorhersehen.

Also ich kann natürlich als SEO im Contentbereich bestimmte Seiten aufbauen und stärken, von denen ich sage: Hey, du wirst mal eine ganz große Seite bei mir. Aber gerade bei den Rezepten ist der Wettbewerb so unüberschaubar, dass man da fast nur über Masse gehen kann und dann über strukturelle Hebel.  #00:10:14-3#

B: Und kannst du uns was dazu sagen, wer die Rezepte erstellt? Also wenn ich auf so einer Rezeptseite bin, dann sehe ich ja zum Teil auch Influencer, die sozusagen diese Rezepte erstellt haben. Irgendwer muss ja diese Rezepte auch entwickeln, kannst du uns da was sagen, wie ihr diesen Content aufbaut?  #00:10:32-9#

Benni Uhlmann: Klar. Gute Frage, werden wir sehr oft gefragt. Und wir arbeiten hier mit sehr vielen Rezeptpartnern zusammen, deren Rezepte wir auf unsere Website spielen. Aber wir nehmen diese Rezepte auch und packen sie auf unseren Instagram Kanal. So. Wir haben jetzt 75.000 Follower auf Instagram – ist schon ganz okay für so ein kleines B-to-C-Startup – und teilen halt hier auch die Rezepte von den kleinen Kanälen, die uns diese zur Verfügung stellen und versuchen damit halt, unsere Partner so ein bisschen zu pushen, ihnen mehr Follower zu bringen, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie geben uns halt dafür häufig Content. Wir kaufen den auch natürlich oft ganz klassisch ein, aber in der Regel machen wir ihn nicht selbst in diesem Bereich.  #00:11:16-2#

F: Du hattest jetzt gesagt, ihr habt an eurem Page-Speed gearbeitet. Das spricht dafür, dass ihr auch eine große IT-Abteilung habt, beziehungsweise auch Leute, die sich wirklich hauptberuflich, sage ich jetzt mal so, um eure Technik kümmern. Was ist denn das für ein CMS, was ihr habt? Ist das eine Eigenentwicklung? Oder habt ihr irgendeine Lösung da am Laufen?  #00:11:37-2#

B.U.: Gut erkannt, dass unsere Entwickler hauptberuflich Entwickler sind und das nicht (lacht) so nebenbei machen. Unser CMS ist weitestgehend ein Eigenbau. Aktuell läuft das noch auf CodeIgniter, wir ziehen das allerdings gerade auf Laravel um. Und klar, wir nutzen hier irgendwo ein Framework, aber auf der anderen Seite ist das auch wirklich nur ein ganz grobes Framework und ich muss da schon sehr viel selbst Hand anlegen. Das heißt hier haben wir weitestgehend einen Eigenbau und unser Shopsystem ist die Shop-Engine, die von unserer Agentur Brainspin aus Freiburg – Shout-Out an die Jungs, selbst entwickelt wurde. Und in dieser Kombination sind wir jetzt schon seit, boah, acht Jahren fast unterwegs.  #00:12:23-7#

B: Das sieht man halt, finde ich, auch an den Produktseiten. Also die sind einfach saumäßig gut. Und zwar ich finde so eine normale/ wenn du jetzt auf einer Kategorieseite oder so bist, dann siehst du halt ohne Ende Content nach unten und ganz unten ist halt der SEO-Text drangeklatscht, ja? Das ist ja das, worüber wir uns auch regelmäßig aufregen bei uns hier im Podcast. #00:12:43-5#

B.U.: (lacht) #00:12:42-8#

F: Du meinst, die Produkte stehen oben, ne?  #00:12:44-6#

B: Die Produkte stehen oben, genau, und der SEO-Text ist unten drangeklatscht, damit ihn möglichst keiner sieht. Und bei euch, finde ich, ihr habt halt eine sehr smarte Lösung gefunden, dass ihr sozusagen sowohl Produkte anfeaturet, aber eben auch wirklich guten Content auf der Seite habt, ein spannendes Tutorial Video oder mal auch was grafisch Gestaltetes. Habt ihr das so ganz bewusst auch entwickelt mit der Perspektive, dass ihr damit gut ranken wollt? Oder wie ist da so die Entstehung gewesen?  #00:13:20-7#

Benjamin Uhlmann: Also man muss ja sagen, die Produktseiten haben im E-Commerce eine sehr, sehr, sehr hohe Relevanz natürlich, weil sie quasi ja am unteren Ende der Customer Journey stehen und ich die Leute ja hier tatsächlich zum Kaufabschluss überreden möchte. Und dementsprechend hoch ist auch die Relevanz bei uns intern im Marketingteam von diesen Produktseiten. Und wenn man sie sich jetzt anschaut, sie sind, ja, sehr komplex, viele sagen oft auch, dass sie leicht überladen sind. Und sie sind, ja, aus unserer Sicht, sehr gut geeignet. Wir testen hier sehr viel mit AB-Tests, schauen, dass wir die Informationen geben, welche die Nutzer möchten.

Aber insgesamt ist das echt schon ein Ergebnis von jahrelanger Arbeit, würde ich mal sagen. Also gerade diese Content-Fülle, die da drauf gespielt ist, das lässt sich nicht von heute auf morgen nutzen. Klar haben wir auch irgendwann mal mit diesen SEO-Texten angefangen – womit auch sonst, um ehrlich zu sein? Also wenn man gerade irgendwie ein bisschen neu im Business ist, hat man ja noch nicht diese ganz smarten Lösungen parat.

Und auch wir haben teilweise noch (lachend) unsere SEO-Texte am unteren Ende der Seite stehen, greifen einfach noch mal ein paar Informationen auf. Sei es drum. Nichtsdestotrotz sind die Seiten tatsächlich ja das Ergebnis einer jahrelangen Weiterentwicklung. Wir müssen jetzt allerdings, das ist die große Challenge, auch einfach mal wieder schauen, ob nicht das eine oder andere Element zu viel auf die Seite gekommen ist und ob wir nicht ein bisschen mehr Simplicity auf die Seite bringen können. Aber, ja, das ist natürlich sehr schwierig zu bewerten. Schauen wir mal, was sich so entwickelt in den kommenden Wochen und Monaten.  #00:14:55-7#

F: Ein großes Zugpferd von euch ist ja auch die Reiskocher-Seite. Und ich muss sagen, das ist das, was mir als allererstes vor Jahren bei euch aufgefallen ist, dass ihr euch da für die Seite habt einfallen lassen, dass dieser Produktvergleich von den Reiskochern nicht untereinander ist oder gekachelt, sondern nebeneinander. Das fand ich immer schon geil.

Das war irgendwie mal so eine ganz freshe Produktdarstellung. Wenn ich jetzt nach Reiskochervergleich suche bei Google zum Beispiel, dann steht ihr aber nicht mehr vorne, wie das früher mal war, sondern dann stehen da Publisher wie die Süddeutsche und Stern oder ComputerBild und die haben da irgendwie Affiliate Links – unter anderem auch zu euch tatsächlich, aber auch zu vielen anderen. Ich persönlich muss sagen, ich finde das eigentlich keine so gute Entwicklung, ja, weil es einfach super vergleichbar ist und das sind ja eigentlich so Allerwelts-Affiliate-Seiten – ist das nicht frustrierend für euch, dass die da jetzt vor euch stehen und da eigentlich gar nicht so wirklich die Expertise und die Relevanz, wie du sagst, haben in dem Bereich?  #00:15:56-8#

B.U.: Ja, das nervt natürlich schon, dass wir hier noch keinen weiteren Schritt gegangen sind. Also man sieht hier sehr viele Publishher, ja, die in ihrem Kerngeschäft einfach (lachend) massiv scheitern von Tag zu Tag und halt versuchen, sich so mit jedem Strohhalm über Wasser zu halten, dass sie hier und da noch ein paar Affiliate-Einnahmen rausquetschen. Aber generell ist für mich so das große Problem, wenn wir nicht diese Vergleichsseiten sehen würden, was sollte Google denn dann eigentlich anzeigen? Die einzige Alternative, die es aus meiner Sicht hier geben würde, wäre ja, dass Google in die Suche eine eigene Lösung integriert, wie sie es halt auch mit Hotel so gemacht haben.

Das heißt dass ich hier tatsächlich einen technischen Produktvergleich vorliegen hätte. Das, ja, hat sehr viele, sehr viele Fehlerquellen. Ich sehe hier schon massiv Angriffsfläche für Fraud. Von daher sehe ich diese Lösung auch irgendwie nicht, zumal ja auch die ganzen Produktdaten irgendwo zentral einlaufen müssten. Und ich wüsste jetzt eigentlich tatsächlich gar nicht, wenn wir nicht diese Affiliate-Seiten haben und der Reiskochervergleich, was würden wir dann da haben auf der Seite eins? #00:17:08-2#

F: Ja, finde ich spannend. Von der Suchfunktion her, ne?  #00:17:11-8#

B.U.: Ja, es scheint ja schon das Beste zu sein, was Google da gefunden hat, weil mir fällt jetzt tatsächlich auch nichts Besseres ein. Klar, bei uns auf der Seite haben wir auch einen Vergleich, aber mal Hand aufs Herz, das ist der Vergleich, wo wir unsere eigenen Reiskocher mit unseren eigenen Reiskochern vergleichen.  #00:17:24-4#

F: Nur eure eigenen Produkte. #00:17:24-5#

B.U.: Ja. (lacht) Also richtig objektiv ist das dann auch nachher nicht mehr.  #00:17:31-0#

B: Ich finde, das sieht man aber auch quer durch viele andere Branchen. In dem Moment, wo es in den Vergleich geht, also Suchbegriffe mit Vergleich, mit Test und so, dann werden halt die Publishher vorne gezeigt oder Info-Portale, während sozusagen wenn generisch gesucht wird, ne? Nach Reiskocher, dann sagt sich Google: Ja, okay, welche Brand gibt es denn da? So, ne? Und ihr seid halt eine Reis-Brand, die ihr euch aufgebaut habt. Aber vielleicht auch noch mal kurz zum Verständnis, das würde ich gerne noch mal reinschieben, ihr habt ja ganz viel Reisexpertise sozusagen, wie ist denn dein SEO- und Contentteam aufgestellt? Also was kauft ihr euch dazu, was entwickelt ihr selbst – kannst du da auch noch mal ein bisschen was zu sagen, wie ihr so, ja, aufgestellt seid?  #00:18:15-4#

B.U.: Also im Kern sind das mein Projektmanager Jakob und ich, wir kommen beide aus der gleichen SEO-Agentur, (lachend) haben da auch tatsächlich lange Zeit nebeneinander gesessen und verstehen uns eigentlich quasi so ein bisschen blind. Und dazu haben wir jetzt aktuell noch eine Werkstudentin, welche die Texte schreibt, und natürlich auch unsere Entwickler, welche von technischer Seite immer wieder gutes Knowhow einbringen. Viel mehr ist es tatsächlich gar nicht.

Unser Content wurde ja über mehrere Jahre aufgebaut – teilweise auch von unserem Produktmanagement, welches natürlich das gesamte Wissen so ein bisschen Rezepte, wie gesagt, holen wir viel von externen Partnern ein. Und das führte halt einfach dazu, dass wir jetzt an einem Punkt angelangt sind, wo wir gar nicht mehr so viel Content erstellen können, der relevant ist. Daher reicht es uns jetzt tatsächlich aus, wenn wir mit einer 20-Stunden-Studentin zusammen Texte etablieren und uns halt eher um die strukturellen Themen der Seite kümmern, um die technischen Hintergrundthemen.  #00:19:18-0#

B: Weil ihr eben acht Jahre lang Content aufgebaut habt?  #00:19:22-0#

B.U.: Ganz genau. Weil irgendwann, muss man ja sagen, ist das Thema halt auch erschöpft. Klar führen wir regelmäßig mal wieder eine Recherche durch und schauen, was da so passiert in dem Markt, aber, pf, ja, so sehr viele relevante Themen können wir da nicht ergaunern. Spannender wird es eigentlich immer dann, wenn unser Produktmanagement neue Food-Bereiche aufmacht. Zum Beispiel als wir losgelegt haben mit unseren Currypasten. Total beliebtes Produkt, hatten wir vorher nicht so wirklich auf der Seite, nicht so präsent. Jetzt haben wir auf einmal die Möglichkeit zum Thema Curry und so weiter komplett neue Content-Welten aufzubauen. Und das gleiche gilt halt auch für das Sushi-Themen.

Je mehr Produkte wir in diesen Bereichen in unseren Shop integrieren, desto mehr Inhalte können wir auch dazu aufbauen, ohne dass wir hier an Relevanz verlieren, weil wir vielleicht Inhalte aufbauen, die überhaupt nichts mehr mit unseren Produkten, unserer Marke Reishunger zu tun haben.  #00:20:15-7#

F: Was ich auch noch anderweitig spannend finde, was ihr ja auch gemacht habt, ist, dass ihr sozusagen horizontal expandiert habt mit den Rezepten. Das ist ja auch was, was einfach Google vor ein paar Jahren mal als neue Suchintegration in die Suchergebnisse mit aufgenommen hat, wo ihr ja auch ein super klasse Ranking euch erarbeitet habt. Einfach sozusagen ihr steht organisch schon gut und dann nehmt ihr einfach noch eine horizontale Ebene dazu in den Suchergebnissen mit der Rezept-Integration. Das ist ja auch eine Möglichkeit, mit neuem Content zu arbeiten auf bestehenden Seiten oder nicht?  #00:20:53-3#

B.U.: Auf jeden Fall. Und wir sprechen jetzt hier ja nur von der Google-Suche. Also die Rezeptsuche geht ja auch noch über YouTube zum Beispiel viel weiter und teilweise auch über Instagram. Überall dort versuchen wir uns auch mit den Rezepten zu platzieren. Und hätte mir halt vor drei Jahren jemand gesagt: Hey, haut doch mal ein paar Rezepte auf eure Seite, hätte ich eigentlich, um ganz ehrlich zu sein, mit dem Kopf geschüttelt und gesagt: Hör mal, es gibt so viele große Publishher da draußen, die sich bereits an Rezepten abarbeiten und die hunderte Rezepte auf ihrer Seite haben, da kommen wir doch im Leben nicht gegen an.  #00:21:28-9#

F: Und was meinst du, woran es gelegen hat, dass ihr das trotzdem geschafft habt?  #00:21:34-1#

B.U.: Ist eine sehr gute Frage, ich gehe einfach mal davon aus, dass es großenteils auf unsere Spezialisierung zurückzuführen ist, dass wir also uns innerhalb dieses Reiskosmos bewegen, dass wir unsere Rezepte auch innerhalb dieses Kosmos platzieren und dass wir daher auch zu dem Thema wahrscheinlich einen großen, ja, Trust-Bonus mitbekommen von Google. #00:22:00-1#

I2: Ihr seid eine Reis-Entität – würde Olaf Kopp sagen.  #00:22:01-4#

B: Wir sind eine Reis-Entität quasi. (lacht) Ganz genau. Aber ich glaube halt auch einfach, dass wir den Nutzern ein besseres Erlebnis bieten als die meisten Rezeptseiten. Weil ganz ehrlich, ich war am Wochenende auf einer der Top-Drei großen Rezeptseiten und wollte mir da nur das Rezept angucken oder so ein paar Grilltipps wollte ich mir da raussuchen und die ballern ihre Seite mit so viel Währung voll, die ständig irgendwo nachlädt und dir die Seite verschiebt und so was alles – ey, du kannst dir da einfach keine Rezepte mehr angucken! Ich habe da irgendwann frustriert abgebrochen und mir auf Edeka oder so was halt die Rezepte angeschaut, weil es einfach nicht ging! Es ging einfach nicht. #00:22:39-4#

B:  Ihr seid, darüber würden wir jetzt gerne noch ein bisschen reden, in der Nische durch die Spezialisierung, wie du sagst, eine eigene Brand. Und dieses Thema Brand-Search oder generell Branding ist ja eben auch ein super wichtiger Ranking-Faktor, wie du ja auch weißt. Und ich habe mal geguckt, ich glaube, nach Reishunger suchen über 50.000 pro Monat oder so was. Ich weiß es gar nicht genau. Kannst du das mal beschreiben, was sind denn so die Säulen für eurer Branding? Also wie denkt ihr das Thema?  #00:23:10-9#

Wir kennen unsere Markenidentität und leben sie auch.”

B: Also wir hatten im April in Google 66.000 Impression zu Reishunger und bei Amazon 150.000 Impressions zu Reishunger in unseren Ads – um dir mal ganz kurz zu zeigen, was für eine Macht übrigens tatsächlich Amazon hat, man kriegt ja keine Zahlen raus in der Regel, außer aus dem Advertising. Und, ja, wie haben wir das geschafft? Also zum einen ist es für uns halt total wichtig, dass wir unsere Markenidentität kennen und dass wir sie halt auch leben. Dass wir über alle Kanäle tatsächlich versuchen, unsere eine Markenidentität Reishunger zu verbreiten. Und wir sind tatsächlich gerade an einem großen Prozess dran, wo wir noch mal genau aufschlüsseln wollen, was eigentlich diese Identität ist.

Ein Kollege und eine Kollegin von mir beschäftigen sich gerade intensiv mit diesem Thema und wollen uns hier noch viele große Schritte voranbringen. Der zweite wichtige Punkt ist für uns auf jeden Fall, dass wir unsere Zielgruppe kennen. Wir haben mittlerweile so viele Daten aggregiert, dass wir tatsächlich ziemlich gut sehen können, wer unsere Zielgruppe ist, wer was kauft und wo wir auch mit welchen Botschaften eine gute Platzierung erreichen können. Und der dritte wichtige Punkt ist für uns – neben der Markenidentität und neben der Zielgruppe – dass wir klare Kommunikationsregeln haben, sowohl nach innen zu unseren Mitarbeitern, als auch nach außen zu unseren Kunden, die sich vor allem langfristig auszahlt. Also wir reden hier ja tatsächlich von Customer Journeys, wo zwischen verschiedenen Käufen viele, viele Monate vergehen können bei uns, weil wir natürlich Lebensmittel verkaufen, die man auf Vorrat kauft. Und hier ist es total wichtig, dass wir dem Nutzer immer wieder die gleiche Brand-Erfahrung liefern, ja, damit er auch langfristig überhaupt irgendwas hat, woran er sich festhalten kann, wenn er das Wort Reishunger hört. Das hört sich jetzt vielleicht alles so ein bisschen kryptisch an, das ist bei dem Thema Branding häufig der Fall, weil man es nicht so einfach in Zahlen fassen kann. Aber ich würde schon sagen, dass diese drei Säulen – Markenidentität, Zielgruppe und klare Kommunikationsregeln – dazu geführt haben, dass wir heute, ja, so eine starke Brand haben.  #00:25:30-0#

F: Und wie haltet ihr eure Kunden oder wie reaktiviert ihr wieder? Habt ihr einen großen Newsletter?  #00:25:35-0#

B.U.: Das ist tatsächlich einer unserer Punkte, wo ich sagen würde, hier haben wir noch eine kleine Schwachstelle. Man muss vorab schon mal sagen, dass die beste Kundenbindung unser Produkt ist. Also wenn wir die Nutzer mit unseren Produkten überzeugen können, wenn sie lecker sind, wenn sie einfach zuzubereiten sind, wenn es einfach Spaß macht, damit in der Küche zu hantieren und sie da auch später gut schmecken, dann kommen die Kunden auch wieder. Das heißt ohne das würde nichts gehen. Natürlich haben wir dann allerdings auch noch diese technisch betrachteten CRM-Punkte: Unser Newsletter – wir haben jede Woche einen redaktionellen Newsletter, den unsere Grafik, ja, jedes Mal neu designt und natürlich auch verschiedene automatisierte Newsletter, die bei bestimmten Punkten einer Customer Journey das Haus verlassen.

Parallel dazu schalten wir auch Social Ads, damit wir die Nutzer auf verschiedenen Kanälen mit der gleichen Botschaft erreichen und jetzt testen wir auch gerade noch mal aus, wie sich physische Werbemittel innerhalb der Customer Journey auswirken können. Also tatsächlich alles, was im Briefkasten so landen kann.  #00:26:43-1#

B: Cool. Jetzt sind wir schon ziemlich weit. Jetzt würden wir gerne noch mal so zum Abschluss/ es gibt ja super viele B-to-C-Startups da draußen. So. Und ihr habt es ja echt geschafft. Und was sind denn so deine drei Tipps, was man als B-to-C-Startup wirklich angehen muss?  #00:27:02-3#

B.U.: Ja, meine drei Tipps? Ich bin halt sehr spät in das Unternehmen reingekommen, von daher würde ich jetzt mal nicht unbedingt sagen, dass ich der Fachmann bin, um solche Tipps zu geben. Aber ich möchte es trotzdem mal versuchen. Und zwar wäre mein erster Tipp auf jeden Fall, dass man ganz viel testen sollte und zwar immer nach Pareto-Prinzip. Perfektionismus ist gerade im Performance Marketing ein sehr, sehr seltener Luxus, auf den man unbedingt verzichten muss, solange es nicht notwendig ist.

Der zweite wichtige Tipp aus meiner Sicht ist es, dass man sich ganz früh kluge Köpfe reinholen muss. Ob man die jetzt inhouse parkt oder extern, das ist komplett egal, wichtig ist bloß, dass man sich ganz schnell das richtige Wissen für sein Unternehmen heranholt, um von vornherein die Weichen so zu stellen, dass man langfristig davon profitieren kann.

Und der dritte ganz wichtige Tipp ist, es gibt keine schnellen Hacks. Es gibt nur lange Prozesse, die aus sehr vielen kleinen Schritten bestehen. Dafür muss man sehr viel lesen, sich sehr viel fortbilden, sehr viel verstehen lernen. Und irgendwann hat man dann, ja, etwas geschaffen, wo andere vielleicht, ja, ein bisschen Ehrfurcht bekommen, wie man das denn geschafft hat. Das geht allerdings in der Regel nicht über Nacht und das geht nicht durch irgendwelche komischen schnellen Hacks, die einem irgendwie Leute versprechen wollen, sondern tatsächlich bloß durch smarte, langfristige Lösungen. Ja. Und durchs Glaube an sein eigenes Produkt.  #00:28:22-4#

B: Ja, super, das ist doch mal ein perfektes Schlusswort gewesen, Benni. Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. #00:28:32-1#

Benni Uhlmann: Sehr gerne, vielen Dank, dass ich dabei sein durfte. Ich hoffe, dass die eine oder andere Sache dabei war für die Hörer da draußen oder auch für euch und freue mich auf jeden Fall über jeden, der sich mit mir vielleicht über LinkedIn in Verbindung setzt. Falls irgendwelche Rückfragen bestehen zu bestimmten Themen, könnt ihr mich jederzeit anschreiben. Ich beantworte jede Nachricht in kürzester Zeit. (lacht)  #00:28:52-2#

F: Na, das ist doch mal ein Angebot. Das solltet ihr auf jeden Fall machen.  #00:28:52-6#

B: Cool, perfekt, da freuen sich unsere Hörerinnen und Hörer. Alles klar, dann mach es gut und bis bald. Ciao. #00:28:56-1#

F: Benni, auch von mir noch mal vielen Dank. Ciao. #00:28:59-6#

B.U.: Danke, ciao. #00:29:00-0#

Tiefer einsteigen? Passende Themen und Folgen zu diesem Interview

Unsere Sicht auf SEO

SEO hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Branding, Content, PR spielen eine immer größere Rolle. Branding ist ein Rankingfaktor, wie sich immer wieder sehen lässt. Auch in diesem Beispiel, bei dem sich Reishunger gegen große Marktteilnehmer wie Chefkoch durchsetzt. Aber auch technisches SEO ist und bleibt ein wichtiger Faktor, etwa was die Ladezeiten angeht. Hier haben wir unsere Sicht auf Suchmaschinenoptimierung zusammengefasst.

Unser Podcast-Interviews

In unserem Podcast sprechen wir jede Woche darüber, wie sich SEO verändert und wie man darauf reagiert. Wir sprechen regelmäßig mit spannenden Interviewgästen aus dem Online-Marketing. Darunter viele SEO-Experten, Unternehmer und Führungskräfte. Zum Beispiel mit Kevin Indig, SEO bei G2 oder Dominik Schwarz von Home2Go. Hier geht’s zum Überblick über alle Folgen unseres SEO-Podcasts.

Unsere Diskussionen auf LinkedIn

Auf LinkedIn teilen wir regelmäßig unsere Gedanken rund ums Online-Marketing und diskutieren mit unseren Hörerinnen und Hörern. Hier geht es zum Profil von Fabian, der eher über technische Themen diskutiert. Und hier zum Profil von Benjamin, der eher Content-Themen anstößt. Perfekt ist, wenn du noch eine kurze Nachricht zur Kontaktanfrage schreibst. Dann wissen wir Bescheid. Übrigens: Hier haben wir viele Gedanken über LinkedIn Marketing Strategien zusammengefasst.

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