Ein neues Produkt über SEO vermarkten – wie vorgehen?

Ein neues Produkt einführen – oder gar eine neue Produktkategorie auf den Markt bringen: Das bedeutet für Digital-Marketing-Verantwortliche richtig viel Arbeit.

Das Marketing kümmert sich um Website, Kampagnen und vieles mehr. Und viele Verantwortliche wollen hier auch Suchmaschinenoptimierung mit abdecken, als Teil der Vermarktungsstrategie. Schließlich kommt über SEO zusätzlicher Traffic auf die Website.

Aber klappt das auch so? Im Alltag sehen wir viele Fallen, wenn es darum geht, SEO bei neuen Produkten mitzudenken. Darüber sprechen wir im Podcast und auf dieser Seite.

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Neues Produkt vermarkten: Methoden im Online-Marketing

Es gibt viele Wege, ein neues Produkt zu vermarkten. Hier die gängigen Methoden im Überblick:

  • Google Ads (SEA)
  • Social Media Ads (Facebook, Instagram, LinkedIn)
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Content-Marketing
  • E-Mail-Marketing

Generell gilt: Auf jeder Plattform kann man kurzfristig Anzeigen schalten (Ads) oder sich mittel- bis langfristig eine organische Sichtbarkeit aufbauen, also eine “unbezahlte” Reichweite im Sinne davon, dass man nicht pro Klick für einen Besucher zahlt, sondern diese freiwillig kommen – etwa, weil die Inhalte relevant und interessant sind.

Eine Website rankt zu tausenden Keywords in den Top-10. Die Folge: Jeden Tag kommen tausende Besucher auf die Website über Google. Ein Teil der Vermarktungswege für neue Produkte. Das Beispiel besprechen wir in unserer SEO-Academy.

Neue Produkte per SEO vermarkten – passt das? Das Problem ist die Kurzfristigkeit

Rankings

Wenn neue Produkte auf den Markt gebracht werden, gibt es häufig einen kurzfristigen Vermarktungsdruck. Aber SEO-Ergebnisse erzielt man erst mittel- bis langfristig. Ein Top-Ranking zu einzelnen Begriffen dauert häufig drei, sechs oder auch 12 Monate. Dafür halten Rankings, die man sich erarbeitet, häufig über viele Monate und Jahre. Ein dauerhafter Wert. Aber bei einer sehr kurzfristigen Erwartungshaltung führt dies trotzdem zu Enttäuschung.

Website

Viele Digital Marketing Manager, die den Launch neuer Produkte verantworten, weichen auf Micro-Sites aus. Also eigenständige kleine Websites, die neben der Haupt-Website laufen. Was kurzfristig wie ein kluger Schachzug aussieht, weil man weniger Diskussionen hat, ist langfristig eine Sackgasse. Denn mit Micro-Sites erzielt man häufig keine richtig guten Google Rankings. Die Micro-Sites haben keine Autorität, keine starke Verlinkung – ein wesentliches Ranking-Kriterium.

Keywords

Mal eben ein bisschen SEO machen. Titel und Meta-Tags hinzufügen – fertig. Schön wär’s. Aber SEO ist und bleibt komplexer. Mit ein paar Handgriffen erzielt man keine Top-Rankings. Dafür ist der Wettbewerb zu stark. Zumal bei neuen Produkten ja auch etablierte Marktteilnehmer im Ranking vorne stehen. Was man braucht ist eine umfassende Keyword-Recherche. Und daraus abgeleitet eine Architektur und einen Themenplan für den Content auf der Website.

Über uns: SEO als Teil der Vermarktung für neue Produkte

Als SEO-Berater arbeiten wir für viele mittelständische Unternehmen. Unter anderem im Maschinen- und Anlagenbau, Software, aber auch in B2C-Sektoren.

Alle unsere Kunden haben bestehende Produkte – und bringen regelmäßig neue Produkte auf den Markt. Hier unterstützen wir sie mit SEO-Konzepten und SEO-Sparrings. In unserer SEO-Academy bringen wir bei, wie man SEO in seinem Unternehmen selbst einführt.

Wie man Produkte online vermarktet: Beispiele

In unserem Content Performance Podcast sprechen wir jede Woche über Suchmaschinenoptimierung. Entweder zu zweit oder mit einem Gast aus der Branche. Hier sprechen wir über Strategien, Taktiken, geben konkrete Tipps und fragen nach Erfolgsbeispielen.

Neue Produkte vermarkten – und SEO mitdenken: So sehen wir es

Gesamt-SEO-Strategie

Jedes Unternehmen hat zahlreiche Produkte und Einflugschneisen. Wie steht das Unternehmen insgesamt im Ranking? Welche Keywords werden insgesamt abgedeckt – und welche nicht? Häufig herrscht hier Unklarheit. Die Folge: Es gibt aus SEO-Perspektive viele Bereiche, bei denen man schneller Traffic und damit Umsatz generiert. Auch oft bei Produkten, die gut laufen und für die das Unternehmen bekannt ist. Ein neues Produkt ist Teil einer Gesamt-Strategie. Und so sollte SEO auch angegangen werden.

Arbeit auf der Haupt-Domain

In sieben von zehn Beratungen empfehlen wir, dass man sich auf die Haupt-Domain konzentrieren sollte. Denn die Mutter-Website ist meistens schon viele Jahre alt und hat ein entsprechendes Vertrauen und eine Reputation bei Google aufgebaut – Stichwort E-A-T. Die Folge: Wer hier neuen Content erstellt, rankt häufig schneller und auch besser. Micro-Sites verlaufen dagegen häufig im Sand. Nach einigen Monaten kümmert sich niemand mehr darum. Das neue Produkt ist jetzt etabliert. Zudem muss die Micro-Sites auch technisch gepflegt werden.

Früher planen

Das Marketing kommt oft erst zum Einsatz, wenn das Produkt marktreif ist. Besser ist aber ein viel früheres Engagement. Wenn bereits deutlich früher Inhalte erstellt werden, rankt die Website bereits dazu, wenn das Produkt auf den Markt kommt. Ein Vorgehen ist etwa, im Rahmen der Customer Journey Inhalte zu erstellen. Außerdem kann man Traffic auch von anderen starken Unterseiten weiterleiten. Auch Google Ads erzielt kurzfristige Ergebnisse. Häufig wird SEA und SEO auch parallel eingesetzt.

Tipps rund um SEO und Online-Marketing – über unseren Verteiler

Ja, Ich möchte besser in SEO werden und in euren E-Mail Verteiler. Wir schicken dir auch unser aktuelles Whitepaper zu.






Neue Produkte vermarkten – mit SEO-Strategie? Unsere Erfahrung

Benjamin: Heute reden wir über SEO für neue Produkte. Ja, wie geht man vor und was gibt es da für schöne oder auch weniger schöne Stolperfallen? #00:00:29-1#

Fabian: Ja. Ja, also das ist auch was, was uns in der täglichen Arbeit das ein ums andere Mal begegnet, dass wenn ein Produkt mit Schwung umgesetzt werden soll, ein neues Produkt kommt, dass dann natürlich auch direkt SEO mit gemacht wird. Beziehungsweise mit auf dem Tisch liegt. Bei manchen, die machen schon lange Suchmaschinenoptimierung, dann ist dann das einfach nur noch eine Anforderung. Aber es kommt halt auch echt vor, dass dann auch gesagt, so und jetzt kommt das neue Produkt und jetzt wollen wir halt auch dieses SEO-Thema mit angehen. Und da gibt es halt echt einige Dinge, über die man reden kann und auch einige Fragezeichen beziehungsweise Unsicherheiten und Unklarheiten, wie man das strategisch angeht. Und das soll das Thema heute sein. #00:01:12-3#

B: Genau. Aber kurz vorab noch. Also wir sind ja jetzt nicht die riesengroßen SEO-Gurus, sondern wir sehen hier eigentlich den Podcast immer nur als ersten Aufschlag. So und als ersten Aufschlag, um mit euch auch darüber zu diskutieren und das machen wir vor allem auf LinkedIn. Also ihr könnt euch gerne mit uns auf LinkedIn vernetzen, gerne mit einer kurzen Nachricht. Die LinkedIn-Profile, die stehen auch immer bei uns in den Shownotes. Und ja, dann könnt ihr da, wenn ihr da draufgeht, werdet ihr in unseren Profilen sehen, dass wir eigentlich jede Folge immer auch da diskutieren und wir uns auch immer total freuen über das Feedback. #00:01:50-5#

F: Genau, macht das ruhig. #00:01:52-0#

B: Ja, aber jetzt wollen wir mal hier. SEO für neue Produkte. Also was man halt doch schon, finde ich, so häufiger sieht, ist, dass die Leute da schon in bestimmte Fallen reinlaufen. Und die würden wir eigentlich gerne/ Fände ich eigentlich cool, wenn wir die jetzt erstmal ein bisschen diskutieren. Es ist ein schönes Thema, gerade für uns als White Hat SEOs, die nachhaltige Suchmaschinenoptimierung mögen und ja auch regelmäßig mit Markenunternehmen zusammenarbeiten. #00:02:08-4#

F: Ja, gerne. Ich finde, das erste Probleme ist, natürlich wenn so ein Produkt auf den Markt kommt, dass es immer so eine gewisse Kurzfristigkeit gibt. Und das steht dem Thema SEO entgegen, weil Suchmaschinenoptimierung eher so ein mittel- bis langfristiges Thema ist oder? #00:02:25-1#

B: Ja, SEO dauert länger. Davon kann jeder SEO-Manager ein Lied von singen. Und wie lange es dauert bis man ins Google Ranking einsteigt, darüber können wir auch noch diskutieren in dieser Folge. Aber ich finde auch, wenn du halt/ Sozusagen das Produkt ist kurz davor, dass man jetzt richtig damit rausgeht an die Öffentlichkeit und dann kommt ja auch das Marketing oft dazu erst. Die Erwartungshaltung ist natürlich da. Das Marketing Team sorgt jetzt halt für den Umsatz. So klar. Oder für die Awareness so, ne? Und dementsprechend ist die Erwartungshaltung natürlich groß. Wenn dann sozusagen gesagt wird, jetzt versuchen wir hier SEO auch da miteinzubauen, dann, tja kann das halt schon zu ganz schönen Enttäuschungen führen, weil es halt meistens dann so einfach nicht ist. Und weil es eben so kurzfristig nicht klappt. #00:02:28-2#

Kurzfristige Vermarktungsansätze

F: Genau. Ja, je nachdem, wie auch der Wettbewerb ist. Also wenn du in den Markt gehst mit einem hohen Wettbewerb, wie willst du denn da innerhalb von Wochen nach vorne kommen? Aber diese Kurzfristigkeit ist halt oft da, weil das Produkt dann da ist, an dem man so lange gearbeitet hat. Aber ich finde, das ist auch dann auch Teil des Problems, dass lange an dem Produkt gearbeitet wurde, aber dass das Marketing gar nicht mit am Tisch gesessen hat oft, sondern das fällt dann so auf den Schreibtisch. Und wir reden ja oft über sehr komplexe Produkte, wo man sich auch erstmal einlesen muss. Ja, da muss man auch als Marketing Manager, als Digitial Marketing Manager erstmal gucken, worum geht es da überhaupt. Das dauert Zeit, um mich da erstmal mit auseinanderzusetzen. Was ist denn überhaupt die Argumentation und was kann das denn überhaupt? Und allein das kostet ja schon erstmal dann wertvolle Zeit, indem man halt auch noch nicht so richtig bei SEO einsteigen kann oder halt auch erstmal von mir aus Content entwickelt oder so. Das ist echt ein Problem, finde ich dann. #00:04:07-2#

B: Ja. Und dann ist es/ Würde ich sagen, können wir eigentlich direkt die nächste Situation beschreiben, die wir halt häufig sehen. Das ist dann, wo klinken wir jetzt dieses Produkt auf der Webseite ein? So. Und da gibt es halt verschiedene Möglichkeiten und eine sehr beliebte Möglichkeit, die wir immer wieder sehen, ist, ja, lasst uns dazu doch eine neue Microsite aufbauen. Also eine neue Domain mit einer neuen Seite. Also eine wirklich neue URL, wo man das Produkt dann/ Das hat dann halt auf einmal natürlich den totalen Fokus auf dieser URL, während auf der bestehenden Seite ist das halt dann, ja der Frischling. So ja? Der sozusagen/ Wo man dann diskutiert, wo kriegen wir da den Platz? Und dann wird eine Microsite gebaut. #00:04:54-0#

Microsites für neue Produkte

F: Aber das ist meiner Meinung nach einer der am häufigsten gemachten Fehler. Ich nenne es wirklich Fehler, wenn man ein neues Produkt einführt. #00:05:01-3#

B: Und wieso ist es ein Fehler? #00:05:02-9#

F: Also wir müssen vielleicht noch eine Extrarunde drehen. Weil es ist ja auch so, dass wenn ihr Google mal nehmt und ihr nehmt euer Unternehmen, dann ist es oft so, dass Google euch in einem bestimmten Themenkomplex einsortiert. Ja? Erstmal, ganz grundsätzlich. Weil eure Domain, das ist ganz oft, dass ist die Domain schon zwanzig Jahre gibt. Die ist schon richtig alt und eine Marke. Ja? Ganz egal, was ihr macht. Teilweise ist es sogar so, dass Google euch, das sehen wir halt auch immer öfter, auch mit einzelnen Begriffen verknüpft. Oder dass auch eure Kunden euch mit bestimmten Begriffen verknüpfen. Ja, dann stellt ihr ein Produkt, bestimmte/ Ja, Pumpe ist ja immer unser Beispiel. Ihr seid Pumpenhersteller und eine bestimmte Art von Pumpen, das ist dann euer Unternehmen. Und das weiß Google auch. Und wenn ihr jetzt ein neues Produkt herstellt oder auf den Markt bringt und das ist zum Beispiel keine Pumpe, sondern eine Kettensäge oder eine Heckenschere oder so. Ja, dann stellt Google diesen Bezug noch gar nicht her. Das muss man sich dann auch erstmal in der Marke erstmal aufbauen, auch Google gegenüber aufbauen. Das heißt, ein neues Produkt ist insgesamt schon mal ein Problem, wenn es nicht direkt mit eurem alten Produktspektrum zu tun hat. Themenautorität kann man das ja auch nennen oder Olaf Kopp sagt, dass ist eine Entität für die man steht. Und wenn man dann auch noch ankommt und sagt, okay, wir machen das auch noch abseits unserer jetzigen Domain, die für Google ja eurer Referenzpunkt ist. Eure Domain ist immer der Referenzpunkt. Das heißt, ihr meldet auch noch eine neue Domain an, dann habt ihr einmal keinen Themenbezug im schlimmsten Fall und habt sogar noch eine neue Domain. Das heißt, für Google ist das eigentlich alles neu. Ihr fangt sozusagen bei Null an. Ja? Und das ist, finde ich, eine Riesenbaustelle, ein Riesenproblem. Was man immer im Blick haben muss, was aber auch/ #00:06:58-7#

B: Ich grätsche mal kurz rein. Also du hast den Olaf zitiert sozusagen als gängiger Begriff. Der Olaf, das ist Olaf Kopp mit dem wir vor einem Jahr ungefähr über das Entitätenmodell gesprochen haben. Wie Google Relevanz feststellt, so heißt das auch. Bist du für Google relevant genug, Interview mit Olaf Kopp. Da könnt ihr ja mal reinhören, wenn ich euch ein bisschen dafür interessiert, wie Google eben diese Relevanz zwischen einer Domain und einem Thema herstellt. Und das halt sozusagen der Backround, den du ja jetzt hier eingeführt hast. Ich finde aber, eine Microsite hat dazu noch/ Also kurzfristig hat die halt so total viele Vorteile, weil man eben sich von auf dieses neue Produkt konzentrieren kann. Und man hat sozusagen nicht diesen ganzen Hintergrund. Aber meistens es ist dann so, dann läuft die Microsite gerne auch mal mit einem neuen CMS. Also ich sage mal, Hauptdomain läuft auf TYPO3 und die Microsite läuft dann mit WordPress zum Beispiel. Ja? (lacht) Also man hat dann auch noch ein neues CMS. Die Seite muss aufgebaut werden, die Seite muss gepflegt werden. Und das neue Produkt ist ja dann nach drei Monaten dann auch nicht mehr so neu und nach sechs Monaten oder nach zwölf Monaten erst recht nicht. Und dann hast du halt auch super oft, dass dann diese Microsite wirklich so, keine Ahnung, so versandet. Ja? Und dann hast du auch manchmal die Situation, dass es nicht nur eine Microsite gibt, sondern es gibt vielleicht noch fünf oder zehn Microsites (lacht). Ja? Und die sind alle mit unterschiedlichen Content Management Systemen und alle sind die mal so entwickelt worden aus diesem Schwung heraus. Ja und dann/ Ranken tun sie auch nicht, weil, wie du ja gerade gesagt hast, diese Domainautorität sozusagen fehlt oder die Themenautorität fehlt. Und das heißt, du kriegst dann auch kein SEO-Traffic dadrauf. // Und dann ist das halt einfach nur/ #00:08:58-0#

F: Ja, du musst halt dranbleiben, ne? // Aber das schaffst du nicht, wenn du fünf oder zehn Domains da liegen hast. Normalerweise arbeitet man ja schon auch auf der Hauptdomain am meisten. Da fehlt es auch oft an einem fundierten SEO-Reporting. Und da wäre es natürlich schön, wenn das Budget oder die ganze Energie, die dann in diese Microsite geflossen ist, wenn man die vielleicht auf die Hauptdomain gelenkt hätte. Da kommen wir ja gleich noch zu. Wie ihr das am besten machen könnt. Aber das ist problematischer als man denkt, weil es eben auch so auch so aufgeladen ist, ne?  Alle finden es toll, eine neue Seite zu machen. Der Chef findet es toll. Der Vertrieb findet es vielleicht toll. Die Agentur findet es super toll, weil sie eine neue Seite bauen darf. Ja, alle finden es toll, aber aus SEO-Sicht hat das echt einige Stolperfallen, in die man treten kann, wenn man diesen Weg geht. #00:09:44-5#

B: Genau, aus SEO- Sicht und auch nachher, wenn es um die Content-Produktion oder um das Optimieren geht. Ich finde, du hast auch immer ständig so ein Allokationsproblem, weiß nicht, wie man das jetzt so technisch/ Aber woran arbeite ich jetzt? Arbeite ich jetzt an der Microsite eins, an der Microsite zwei oder an meiner Hauptdomain? Wo tun wir jetzt unsere Energie rein? Ja? Also unsere wenige Zeit, die wir sowieso schon haben. So, wir haben ja super viele Digital Marketing Manager, die uns dann E-Commerce Manager/ So, die haben super viele Themen auf dem Tisch. Und dann müssen sie sozusagen diesen Zoo pflegen. Und du bist, finde ich, da auch total in der Paralyse, weil du dann immer denkst, ja, müssen wir da jetzt was machen, aber eigentlich, hm, merken wir ja schon, dass da nicht mehr so viel passiert auf der Seite. Und dann hängst du da. // Also das ist wirklich/ Es blockiert echt. So. Also jetzt haben wir schon zwei Probleme. Das Erste ist diese Kurzfristigkeit, dass halt dann wirklich gedacht wird, dass SEO dieser kurzfristige Boost ist. Das Zweite ist, dass man auf eine Microsite ausweicht, die dann aber nicht rankt. Und das Dritte sind die Keywords. #00:10:33-4#

Keine Keyword-Strategie

F: Ja, es blockiert dann. Genau. // Ja, das ist eine analytische Ebene, ne? Die oft/ Ja, was heißt vernachlässigt wird oder so? Aber es macht auf jeden Fall Sinn, vorher auch mal zu gucken, wenn ein neues Produkt kommt. Aber deswegen habe ich ja gerade gesagt, einarbeiten. Worum geht es da überhaupt? Ja, dass man halt weiß, wonach könnte jemand suchen, für den dieses Produkt die Lösung ist und das halt eben auch dann datenbasiert auf einer Keyword-Recherche zu machen, inklusive Longtail Begriffen. Gibt es da überhaupt Suchvolumen zu dem Thema? Wenn es ein neues Thema ist, gibt es vielleicht manchmal auch kein Suchvolumen. Dann ist das Thema SEO sowieso nochmal eine ganz andere Baustelle. Und wenn man halt keine Recherche am Anfang gemacht hat, dann ist man nachher vielleicht auch wieder in dieser Bredouille, dass man nachher in dem bestehenden Content, der vielleicht tatsächlich auch schon da ist, dann nochmal Keywords reinkloppen muss oder so, ne? Da ist dann ja eigentlich nicht wirklich strategisch oder? #00:11:52-7#

B: Genau, jetzt hast du so zwei Themen angeschnitten. Das eine ist jetzt was du jetzt als Zweites genannt hast, dass man halt die Hoffnung hat, dass es reicht ein bisschen Snippet Optimierung mit Title und Meta Description irgendwie sowas (lacht). Ja? Man schraubt da halt jetzt nachträglich so ein paar Keywords rein und dass das dann reicht. So, das ist halt so eine Hoffnung natürlich. Das ist ja auch klar. Man hat genug zu tun und denkt sich, wie kriegen wir das jetzt irgendwie noch schnell noch da reingebaut? Aber das klappt dann halt erst recht nicht. #00:12:25-6#

F: Das ist dann so die zweite analytische Ebene, die dann auch in der SEO-Beratung oft kommt. Stimmt. Aber ich finde die Erste ist ja auch erstmal, wenn wir nochmal ganz an den Anfang gehen, wo wir angefangen haben in dem Gespräch, ne? Das neue Produkt liegt auf dem Tisch, soll launchen, aber die SEOs waren nicht dabei, niemand mit dabei. Dann fehlt halt auch, finde ich, so eine Datenbasis. Wo es eigentlich schön wäre, die zu Beginn schon zu haben. Ja? Vielleicht sogar noch bevor das Produkt überhaupt in Planung geht, dass man auch mal guckt, gibt es da denn überhaupt Suchvolumen bei Google für? Ja? Das ist ja auch ein Argument, vielleicht ganz zu Beginn schon mal zu sagen, hm, wir haben vielleicht drei Produkte hier auf dem Tisch liegen, um die wir uns gerne kümmern würden. Wir machen es auch davon abhängig, wie denn die Marktsituation ist. Ja? Also man kann ja noch viel, viel früher anfangen. Wenn man aber sich gar nicht um diese analytische Ebene gekümmert hat, gar kein Suchvolumen da vorliegen hat, dann wird es natürlich auch eigentlich zu jedem Zeitpunkt schwierig mit SEO einzusteigen, wenn es neue Produkte gibt. #00:13:22-1#

B: Ich muss gerade bei neuen Produkten auch an unsere Folge denken. Wir haben ja eine gemacht, Thought Leadership und SEO. Also wie, wenn man sozusagen Vordenkerin, Vordenker ist in einem bestimmten Themenfeld und es da teilweise auch die Problematik gibt, dass es noch nicht unbedingt die richtigen Keywordsets gibt oder dass da noch kein großes Suchvolumen da ist, weil sozusagen der Markt noch nicht so erschlossen ist oder das Thema noch nicht so erschlossen ist. Oder du hast halt ein neues Produkt in einem bestehenden Markt. So. Dann ist es wieder anders. Dann hast du wahrscheinlich ein besseres Keywordsets. Also im Sinne von, da hast du auch relevantes Suchvolumen drauf. Aber da/ #00:14:04-1#

F: Finde ich einen Supereinwand, aber da würde ich auch/ Du hast jetzt einmal reingegrätscht, dann mache ich das jetzt auch mal. #00:14:09-1#

B: Ja, mach. (B: (lacht). Klar. #00:14:10-7#

F: Diese Thought Leader, die haben oft eine wahnsinnige Sichtbarkeit. Trotzdem. Obwohl sie einfach/ Aber weil sie bestehende Probleme neu denken. Aber die Probleme und die Themen, die danach gesucht werden, dafür gibt es eigentlich immer Suchvolumen. // Around the product, in SEO aber im Content-Marketing ein Ansatz, ne? Also auch deswegen sollte man vorher gucken, was gibt es für ein Suchvolumen. Nicht nur jetzt ganz konkret auf dieser einen speziellen Pumpe. Aber was macht man denn damit? Welche Probleme löst das denn? Weil auch da/ Irgendwann hat der Ingenieur ja auch mal gesagt, also jetzt sind schon zehn Leute zu mir gekommen, die gesagt haben, warum können eure Pumpen nicht das und das? So. Ja, das heißt, da ist ja auch ein Problem im Markt gewesen. Und das ist ganz oft so, dass es auf dieser Problemebene auch Suchvolumen gibt, ne? Und von daher macht es immer Sinn, einen Blick in die Tools zu werfen vorher. #00:14:27-2#

B: Da hast du Recht. // Ja, sehr, sehr guter Einwand. Lass doch mal jetzt sozusagen in den zweiten Teil wechseln. Also wie geht man denn jetzt vor? Oder was würden wir raten oder/ Tja, was ist da so unsere Vorgehensweise? Das Erste ist ja eigentlich, dass wir uns immer fragen, ob es eine gesamte SEO-Strategie gibt. Was verstehen wir denn da drunter? #00:15:25-1#

F: Ja, es gibt ja oft, eigentlich ja immer schon bestehenden Produkte, für die es auch Suchräume gibt, Suchvolumina auf der Produktebene oder auf dieser Problemebene, die wir gerade schon diskutiert haben und so. Und auch für die will man ja ranken, ne? Oder beziehungsweise diese Verknüpfung von eurer Marke mit bestimmten Produkten oder mit generischen Begriffen. Das hat sich ja auch über Jahre, über Jahrzehnte aufgebaut. Und wenn es da schon eine Strategie gibt, dann ist ja natürlich auch die Frage, ob man nicht das neue Produkt auch in diese Strategie integrieren kann. Ja? Und dann natürlich einen Schritt weitergehen und zu sagen, okay, wir integrieren das dann natürlich auf unserer bestehenden Domain. Also genau/ #00:16:15-3#

B: Jetzt bist du schon direkt in das nächste Thema reingesprungen. Ich // würde da noch gerne kurz reingehen. #00:16:18-2#

F: Ja, sorry (lacht). Das hängt so eng zusammen, das ist schwierig, das auseinander zu halten. Ja, bitte. #00:16:23-2#

Neue Produktvermarktung in der Gesamt-Strategie

B: Mir fällt das echt immer wieder auf, dass so gut wie jedes Unternehmen hat einfach so ganz etablierte Produkte, die überhaupt nicht fancy sind, die schon total etabliert im Markt sind. Und interessanterweise wird super selten gesagt, ja, da machen wir jetzt SEO. Ja? Sondern (lacht) sozusagen die ganzen etablierten bestehenden Produkte, da sagt man, ja, die bringen ja schon Umsatz oder so. Ja? Aber die haben super oft überhaupt keine richtigen Rankings zu ihren bestehenden und bekannten Produkten. Und das ist, finde ich, deswegen eine Gesamtstrategie zu sagen, was ist denn das gesamte Keywordset und wie ranken wir zu allen unseren Produkten, die wir haben und eben auch/ Oder zu unseren Produktkategorien – auch entlang der Customer Journey. Und darin eingeordnet kommt dann eben auch das neue Produkt, zu dem man natürlich auch ranken möchte. So ja? Aber das finde ich, das fehlt halt total oft. Dann wird halt gesagt, joa, das ist ja jetzt auch, ne? Das ist jetzt gerade nicht im Fokus, weil das läuft schon. #00:17:30-2#

F: Wollte ich gerade sagen, ne? Wenn der Hype auf dem neuen Produkt ist, ist es natürlich aber auch schwer, dann nochmal das ganze Faß aufzumachen, ne? Und so zu sagen, so jetzt kümmern wir uns aber auch mal um unsere alten Produkte. Weil die Situation ist ja tatsächlich die, dass man sagt, okay, jetzt haben wir ein neues Produkt, wie können wir dafür Marketing machen? Also kann ich mir schon vorstellen, dass das auch echt schwierig ist. Aber wenn durch das neue Produkt SEO überhaupt zum ersten Mal auf dem Tisch liegt, dann finde ich auch, macht das, da hast du vollkommen Recht, macht das total Sinn, das große Ganze mal zu denken und zu sagen, wie ist denn das Suchvolumen für unsere Bestandsprodukte? Wie sortieren sich denn die neuen Produkte da ein? Wie ist die Priorisierung? Wie viel Suchvolumen ist denn auf den einzelnen Themenbereichen, um das dann auch auf der Webseite abzubilden? // Da hast du vollkommen Recht. #00:18:13-3#

B: Ja. // Und auch dahingehend, wir haben vorhin auch gesagt, die Kurzfristigkeit. Also so ein Produkt, das springt ja nicht wie Kai aus der Kiste. Ja? Das ist wird ja über einen längeren Zeitraum auch entwickelt. Und die Frage ist halt wirklich, mache ich im Marketing sozusagen steige ich erst ein, wenn das Produkt fertig ist und marktreif und an den Markt gebracht werden soll? Oder steige ich vielleicht schon ein Jahr vorher ein und mache mir da schon Gedanken dazu, wie möchte ich dazu sichtbar sein im nächsten Jahr? Ja, dass ich vielleicht schon eine Unterseite anlege. Sprechen wir jetzt gleich darüber, wo und wie man das verankert. Dass man sich schon Keywordsets erarbeitet und sich schon vorher überlegt, wie wollen wir das aufbauen, weil man dann eben schon ins Ranking einsteigt. Vielleicht ohne Produkt, aber zumindest schon was die Themen angeht. Und dann hat man schon die Sichtbarkeit. Und wenn man dann das neue Produkt auf eine URL, auf eine Unterseite einklinkt, auf die man schon bestehenden SEO-Traffic hat, ja dann ist natürlich sofort Musik drin. Dann hat man auch diese kurzfristige Auswirkung. Aber dafür muss man eben früher anfangen. #00:19:23-5#

F: Das ist ja dann auch richtig schon so eine Start-up-Denke, ne? Also Start-ups fangen ja an, zwei Jahre vor Produktlaunch schon E-Mail-Adressen einzusammeln, indem sie die Themen schon bespielen noch bevor sie überhaupt live gehen mit dem Produkt. Ja, aber das ist super modern, das so zu machen, finde ich. #00:19:42-0#

Auf Microsite verzichten

B: Den zweiten Punkt, den können wir jetzt eigentlich auch direkt abfrühstücken. Du hast es ja schon gesagt. Also eigentlich sagen wir immer, keine/ Also sehr oft, ich sage mal in acht von zehn Fällen würde ich jetzt so schätzen oder sieben von zehn Fällen, dass wir sagen, macht das auf der Hauptdomain und nicht auf der Microsite. #00:19:58-9#

F: Ja. Und das ist dann eher, finde ich auch, eine organisatorische Frage oder? Wenn man sich doch für die Microsite entscheidet. #00:20:06-0#

B: Ja, es ist/ Also ich finde, wenn du halt jetzt sagst, wir haben ein Produktspektrum und jetzt machen wir ein neues Produkt, was da genau reinpasst. Ja, dann machst du es natürlich auf der Hauptdomain. Wenn du jetzt einen komplett neuen Firmenbereich eröffnest mit eigenständigen Teams und so, dann ist es natürlich nicht nur eine Microsite, sondern dann wird es eine richtig neue Firmenseite sozusagen. #00:20:34-1#

F: Da muss man schon differenzieren, genau. Aber // wie du sagst, das ist ja auch keine Microsite mehr. #00:20:36-6#

B: Da muss man differenzieren. // Dann ist es wirklich keine Microsite mehr. Und das ganze Geld, finde ich, und die Arbeit, die man in die Microsite steckt, wenn man die in die Hauptdomain steckt, das ist halt so viel wertvoller und (lacht) man kriegt so viel schneller SEO-Ergebnisse auch. Also es ist wirklich echt, finde ich, immer wieder erstaunlich, wie beliebt diese Microsite-Denke ist und wie wenig man das eigentlich schätzt, das man schon hat. Nämlich eine etablierte Marke auf einer etablierten Domain. #00:21:08-8#

F: Aber jetzt erzähl doch mal. Wie würdest du das vom Content her machen? Wenn ich jetzt auf meiner etablierten Seite/ Die ist ja oft schon sehr umfangreich und manchmal auch so ein bisschen chaotisch beim ein oder anderen. #00:21:19-9#

B: Ja, ist ja klar. Das sind gewachsene Strukturen, // wie immer, ne? #00:21:21-9#

F: Gewachsene Strukturen. // Wie willst du denn dann das neue Produkt da integrieren? #00:21:24-9#

B: Ja, das ist, finde ich, wirklich Informationsarchitektur oder Websitestruktur. Also mache ich oben eine neue Kategorie? Machen ich da sozusagen eine neue Kategorie auf oder liege ich eine Unterseite an? Feature ich das von der Startseite zum Beispiel prominent an? Oder feature ich das dann auf anderen Unterseiten an, die viel Traffic haben? Das ist wirklich was, darüber kann man viel nachdenken und da kann man auch/ Das machen wir auch gerne, also diese Skizzen, ne? So dass man so hin und herscheibt in so einer Mindmap und sich so überlegt, ist das Unterpunkt, ist das ein Überpunkt, ist eine Hauptkategorie? Also das ist so, finde ich/ #00:22:05-2#

F: Es leitet sich auch oft aus den Keywords ab, ne? #00:22:07-3#

B: Es leitet sich auch aus den Keywords ab. Natürlich. Ja. Also mache ich jetzt eine einzelne Produktunterseite oder mache ich ein richtiges Content Hub? Weil ich sehe, okay, das Keywordset ist so groß, da kann ich noch zehn, zwanzig Seiten drum herum machen. Ich finde, da hängt es dann auch eben zusammen, wie ich es auf der Hauptdomain strukturiere. Oder wie siehst du es? #00:22:33-2#

F: Ja, genau. Also das ist ja, wie du schon sagst, auch eine Sache, die wir ganz oft auch in der Beratung, ja so ein bisschen vorliefern oder zur Diskussion stellen, ne? Wie man Keywords und Content in eine bestehende Informationsarchitektur neu integrieren kann. Ja und wenn ihr auch schon ein großes bestehendes Produktspektrum habt, dann ist das auch ganz oft so, dass/ Wir können eigentlich gar nicht anders als zu sagen, habt ihr eigentlich da schon mal geguckt, habt ihr eigentlich schon mal geguckt, was auf euren schon bestehenden Produkten für ein Suchvolumen ist? Wollen wir das nicht insgesamt mal angehen für das komplette Themenspektrum mal eine Informationsarchitektur zu entwickeln, die halt auch Chancen hat dann auch Top-Rankings zu erreichen hat, weil ihr seid in den Bereichen ja Marktführer oder eine Brand oder so weiter? Dann kommen viele Dinge auf den Tisch und wie man das in die Webseite integriert. Und ja, dann gehen wir natürlich auch oft in die Tiefe, was so interne Verlinkung und so Dinge angeht. Die muss man natürlich auch alle im Blick haben. #00:23:37-0#

Laufende Optimierung

B: Ja, aber das ist wirklich klassisches SEO für mich wieder, ne? Keywordset, dann Websitestruktur und Content (lacht). Und wenn man das stehen hat, dann die laufende Optimierung. Das ist ja eben die, die du auf einer Hauptdomain auch eher machst als eben auf einer Microsite, um die du dich dann nach sechs Monaten, wo du vielleicht gar keinen Zugang mehr hast (lacht), weil du nicht mehr weißt, wie du darauf arbeitest. Oder du kennst dich im CMS nicht aus und hast da halt einfach schon so einen Blocker im Kopf, der dich einfach hindert, daran zu arbeiten. #00:24:12-1#

F: Aber ich muss auch sagen, ich kann die Kollegen und die Teams auch verstehen. Wenn im Unternehmen gerade so ein Hype da ist mit dem neuen Produkt, dann ist es auch schwer, das große Ganze aufmachen. Also dann kann man manchmal auch froh sein, wenn SEO überhaupt mal auf dem Tisch liegt und Budget dafür da ist und so. Ich empfehle dann immer, versucht möglichst viele Daten zu sammeln und Informationen in die verschiedenen Bereiche reinzuspielen, dass es Sinn macht, die eigene Seite anzufassen, dass es Sinn macht, auf der eigenen Domain vielleicht auch mal so ein paar Leuchttürme zu bauen, die dann auch eine Chance haben, dann vielleicht in einer kürzeren Frist auch mal Ergebnisse zu liefern. Und man muss auch so ehrlich sein/ Oft ist es dann auch so, dass man gerade bei neuen Produkten dann auch gerne mal zu Google Ads oder in die PPC-Kiste greift und halt auch für kurzfristigen Traffic sorgt. Aber auch dafür braucht ihr Content und je nachdem, wo der Content ist, entscheidet sich Google natürlich auch, sich den Content zu holen und ins Ranking einzusortieren, ne? Also das hängt alles irgendwie miteinander zusammen. Und das ist mein Tipp, wenn halt auch PPC auf dem Tisch liegt und Ads und so, das auch ein bisschen zu versuchen in die SEO dann auch mit und Content mit zu diskutieren. #00:25:33-3#

B: Ja, das war so unser erster Aufschlag zum Thema SEO für neue Produkte. Wie geht man vor? Vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und diskutiert das mit uns. Also wir freuen uns megamäßig, wenn ihr uns da ein Feedback gibt. Und ja, insofern würde ich sagen, das war es für heute und wir hören uns nächste Woche. Bis dann. // Ciao. #00:25:51-2#

F: Tschüss. // (…) (Musik) #00:26:09-1#

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