Google und E-A-T: Wie kompetent bist du?

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Worum geht es?

Teil 2 unserer Serie über die Quality Guidelines von Google. Wir sprechen über das E-A-T-Modell von Google. Denn Google bewertet, wie kompetent der Ersteller von Content und die Website ist – anhand von diesem Modell, das eine Abkürzung für Expertise, Authority und Trust ist. Wir erklären das Modell anhand von Beispielen.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode ist – wie alle anderen Teile der Serie – für Menschen, die grundsätzlich die Philosophie und Denkweise von Google verstehen wollen. Gleichzeitig lassen sich daraus konkrete To-Dos ableiten.

Google und das E-A-T Modell in der Praxis – Tipps und Beispiele über unseren Verteiler






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Google und E-A-T: Checkliste zur Episode

Expertise (E)

  • Fachlicher Hintergrund
  • „Onpage-Vertrauen“
  • Beispiel Medizin, Arzt oder Doktor
  • Aber auch Everyday Expertise

Authoritativeness (A)

  • Autorität
  • „Offpage-Vertrauen“
  • Beispiel staatliche Seiten, Universitäten
  • Externe Quellen, die verweisen

Trustworthiness (T)

  •  „Onpage“-Vertrauen
  • „Offpage“-Vertrauen
  • Beispiel: Über-uns-Seite
  • Beispiel: Bewertungen

Auch in diesen Folgen geht es um SEO und EAT

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Google und E-A-T: Unsere Analyse und Tipps

Benjamin: Heute reden wir mal über das EAT-Modell. Wir sind ja in unserer Serie über die Google Quality Rater Guidelines und ja, in der ersten Folge haben wir so darüber gesprochen, was eigentlich der Zweck von einer Webseite ist, und dass die alle gleichwertig sind. So, jetzt gehen wir sozusagen einen Schritt tiefer, in dieses E-A-T-Modell, und zwar geht es darum, wie Google die Kompetenz einer Person bewertet ja, die Person der Website sozusagen, die Person, der die Webseite gehört, so irgendwie, ne? #00:02:03-0#

Fabian: Der Webmaster. #00:02:05-0#

B: Der Webmaster ja, oder sag mal, wer ist denn diese Person? #00:02:08-0#

F: Ja, das ist ganz unterschiedlich. Das ist so ein Mehrstufenmodell, also der Quality-Rater soll sich erst angucken, wer hat den Content geschrieben, also wer ist der Autor und wenn er den findet so, das ist sozusagen, wer hat das Ding verbrochen, das geht ja immer auf URL-Ebene, es wird ja immer eine URL überprüft, das heißt, wenn da dransteht, dieser Content wurde geschrieben von Doktor Müller oder so, da bezieht sich die Analyse von Googles E-A-T Modell auf den Doktor Müller, der den Content geschrieben hat. Aber es kommt ja oft genug vor, dass kein Autor direkt am Text dransteht und dann muss man sozusagen nochmal drüber gehen und sich angucken, wer ist denn verantwortlich für die Gesamt-Website, wer könnte denn den Text geschrieben haben, beziehungsweise, welche Institution ist denn für den Text verantwortlich. Aber es ist eigentlich, also so, wie ich es verstanden habe, oder wir haben das in der Diskussion ja auch versucht, zu klären, es geht immer darum, wer hat den Text geschrieben, beziehungsweise welche Person ist dafür verantwortlich und ein Unternehmen ist ja in dem Sinne auch eine juristische Person. Ja, also am einfachsten ist es eigentlich, wenn man sich überlegt, wenn man sich vorstellt, dass da immer irgendwer sozusagen in die Verantwortung von dem Quality-Rater gezogen wird, wer ist für den Text verantwortlich, wer hat ihn im besten Fall geschrieben oder auf wessen Webseite ist sie, ist der Text veröffentlicht. #00:03:26-0#

B: Genau, das steht dann halt immer an den Quality-Rater, wende das E-A-T-Modell an auf den Creater of the Content or the Website, immer so, oder die ganze Website. Immer so, wie du gesagt hast, dann muss man halt eine Stufe höher, wenn da halt kein Creater namentlich genannt wird und, wie du eben sagst, wenn da halt eben dann nicht der Doktor Oetker steht, dann weiß ich, nein der Doktor Müller.

#00:03:53-0#

F: Doktor Müller war das. #00:03:54-0#

B: Genau, nicht der Doktor Oetker, das geht ja gar nicht, ich denke schon an das Mittagessen (lacht). Also das heißt für euch ja, wie baut ihr sozusagen diese Kompetenz auf. Aber bevor wir so da weiter tiefer einsteigen, wir haben uns jetzt gedacht, wir erklären erst nochmal dieses EAT-Modell, das ist ja E, A, T ja, das ist eine Abkürzung, das erklären wir erstmal, das hat nämlich sehr unterschiedliche Facetten und dann ja, diskutieren wir das danach und ja, ziehen daraus im Grunde die Schlüsse, wie ihr jetzt mit diesem Modell umgeht, wie ihr das für euch anwenden könnt. #00:04:33-0#

F: Aber eins vorweg, das ist mir noch wichtig. Das ist so die Art, wie wir das gelesen haben ja, also / #00:04:39-0#

B: Ja, wir interpretieren das. #00:04:40-0#

F: Wir haben viel darüber diskutiert und das scheint offensichtlich auch ein gewachsenes Dokument zu sein, was vielleicht auch nicht immer aufeinander aufbaut, das ist so unsere Meinung oder unser Eindruck davon, das heißt, das, was wir hier erzählen, das braucht man nicht wortwörtlich zu nehmen ja, so es soll für euch eine Inspiration sein, wie wir das aus unserer Arbeit, aus unserer Erfahrung verstehen, aber das kann man natürlich auch alles ganz anders interpretieren. So, Nummer eins ist ja das E von EAT, E, A, T ist Expertise Benjamin, was heißt denn das genau? #00:05:12-0#

E für Expertise

B: Genau, also wir haben das mal eben On-Page Vertrauen genannt ja, also es geht letzten Endes, Expertise, finde ich, sagt ja schon für sich aus, wie ist eigentlich der fachliche Hintergrund des Autors, ja. Also es gibt jetzt ja ganz unterschiedliche Themenbereiche, Google sagt auch, es gibt einen Bereich, Your Money or Your Life ja, da haben sie ganz hohe Ansprüche, wenn es um dein Geld oder um das Leben der User sozusagen geht. Nehmen wir mal das Beispiel Medizin wieder ja, waren wir jetzt schon beim Herrn Doktor oder bei der Frau Doktor, also der Arzt ist natürlich jemand, wenn der ein Stück Content produziert hat, dann steckt da natürlich per se schon superviel Expertise drin, ja. Und das muss man aber eben auch zeigen und das muss für den Quality-Rater offensichtlich sein, der geht da auf eine einzelne URL, nicht, ja hier ist der, wie heißt das, wir sind hier so eine Medizinseite, sondern wer hat den Content auf der einzelnen URL, die ja auch rankt, zu einem bestimmten Begriff oder zu ganz vielen Begriffen, wer hat diesen Content geschrieben. So, und das ist die Expertise. #00:06:25-0#

F: Ja, genau. Dann gibt es da noch eine Abstufung, auf die Google eingeht, und zwar ist das, also wir haben ja in der ersten Folge ja gesagt, Purpuse of the Page ist, der Sinn und Zweck einer Seite ist wichtig und jede Seite ist gleich wichtig, das ist da so ein bisschen Your Money, Your Life, grätscht da so ein bisschen rein und sagt, aber hier ist es noch ein bisschen wichtiger, bei der Expertise. Aber es gibt auch da nochmal Abstufungen, und zwar nennt Google das Everyday Expertise, also es gibt auch in bestimmten Bereichen, und tatsächlich auch im Medizinbereich, haben wir auch ein Beispiel gefunden, was sogar in den Quality-Rater Guidelines verlinkt ist, wo es im medizinischen Bereich eine Everyday Expertise gibt, also ist sozusagen aus dem Alltag heraus gewachsen ein Wissen, was man sich angeeignet hat. Das Beispiel ist ein bisschen krass, was da angeführt wird, da geht es darum, dass Google als Referenz ein Forum anführt, wo Angehörige von Krebspatienten darüber diskutieren, wie die Lebenserwartung ihrer Partner noch ist. Ja, das ist natürlich ein medizinisches Thema, auf den ersten Blick, aber der Purpose of the Page, also der Sinn ist ja, dass Menschen dort Hilfe bekommen, für das Problem, was sie gerade im Moment haben im Alltag und diesen Forumsteilnehmern, die da schreiben, denen wird auch eine hohe Expertise zugewiesen, weil sie tatsächlich im Alltag, für dieses vordergründig medizinische Problem, eine hohe Alltagsexpertise haben ja, aber wenn man das noch so ein bisschen runterbricht auf andere Themen, die vielleicht nicht ganz so krass sind, wie auf Rezepte oder Kochen oder auf den Haushalt oder so. Das muss halt nicht immer Mutter Beimer schreiben ja, wenn es darum geht, wie man irgendwie was vernünftig sauber macht oder so, sondern das kann man halt dann eben auch über eine, wenn man es schafft, die Alltagsexpertise vernünftig darzustellen, dann wird das eben auch honoriert in diesem Bereich des E-A-T-Modells. #00:08:17-0#

B: Genau, also das ist sozusagen der erste Bereich ja, was für einen fachlichen Hintergrund hat die Person. So, das zweite ist die Autorität, Fabian erklär du mal die Autorität, ich habe die Expertise gemacht, mach du mal die Autorität. #00:08:32-0#

F: Genau, ich bin ja die Autorität hier im Podcast, darum. #00:08:35-0#

B: (lacht) Ja, genau. Aye, aye Sir. #00:08:38-0#

A für Autorität

F: So, ich erkläre das mal. Also Autorität ist der Punkt im EAT-Modell, über den wir am meisten diskutiert haben, weil es ein bisschen schwammig ist, das zu definieren. Also ich fange vielleicht mal mit einem Beispiel an, staatliche Seiten werden von Google als uniquely authoritative genau beschrieben. #00:09:01-0#

B: Irgendwie so war das, ja. #00:09:02-0#

F: Also die sind einzigartig autoritär, beziehungsweise nicht autoritär vielleicht in den meisten Staaten (lacht), aber die sind einzigartig, eine Autorität, weil sie natürlich in bestimmten Bereichen die einzige Anlaufstelle sind, die man fragen würde, wenn man jetzt zum Beispiel ein Rechtsproblem hat oder ein Statement für irgendein neues Gesetz oder sowas haben möchte, dann sind die einfach die Autorität, weil es sonst keinen anderen gibt. Das bezogen jetzt auf unser Business oder so, dann kann man das vielleicht so definieren, dass man ja, sich als Beispiel vielleicht ein Professor, der eine Autorität in einem bestimmten Bereich ist, der hat halt einfach offensichtlich so viele Bücher und so viele Aufsätze zu dem Thema geschrieben, dass man an ihm nicht mehr vorbeikommt, wenn man über dieses Thema schreiben möchte, weil er so oft referenziert wird, ja. Das heißt, die Autorität haben wir auch im Bereich Off-Page Vertrauen ja sozusagen untergebracht, wo die Expertise On-Page Vertrauen war, ist die Autorität Off-Page Vertrauen, weil da geht es darum, wie viele Leute auf mich zurückreferenzieren, so dass ich eine Autorität in dem Thema bin, dass man an mir nicht mehr vorbeikommt, ob das jetzt ein Professor ist, ob das eine staatliche Institution ist, eine Universität, aber auch eben ein Brand zum Beispiel. Ja, dass man, wenn man an eine Kopfschmerztablette denkt, dass man einfach an dem Aspirin nicht mehr vorbeikommt, wenn man über Kopfschmerztabletten schreibt zum Beispiel einfach, um das mal zu veranschaulichen. Und inwieweit man also diesen Autoritätsstatus hat, das muss der Quality-Rater eben im zweiten Teil des EAT-Modells bewerten, ja. #00:10:46-0#

B: Und vielleicht aber, um da mal nochmal einzusteigen, nicht dass ihr jetzt denkt oh Gott, ich bin kein Professor und ich bin jetzt auch nicht die Stadt Hamburg so ja, aber es geht ja immer um die Suchintention ja, nach was suchen die Leute und wer ist dann in diesem Bereich eine Autorität, ja. Also wenn man jetzt in einer totalen Nische unterwegs ist und da gibt es vielleicht nur zehn, zwanzig, dreißig Leute ja, oder von mir aus auch nur ein paar hundert, dann muss man gucken, wie werde ich in diesem Rahmen zur Autorität ja und man muss kein Professor sein ja, aber man muss eben da auch zeigen oder eben diese Links, wenn man das jetzt platt sagt ja, aber auch generell einfach Verweise oder Diskussionen auf anderen Websites, die eben Bezug nehmen zu mir ja, und das muss man halt aufbauen, das ist dieses, was Google unter Autorität versteht. #00:11:42-0#

F: Also müsste ja Tim Mälzer für Rindfleisch werben. #00:11:46-0#

T für Trustworthiness

B: Genau (lacht). Wird ja immer besser hier. So, der dritte, da geht es um Vertrauen, also Trust ja, Trustworthiness steht immer da. Also wir haben bei uns irgendwie auch darüber diskutiert ja, das hat ja auch so viele verschiedene Aspekte, die nennen ja ohne Ende Beispiele und wir sagen, aus unserer Perspektive, gibt es dann einen On-Page Trust und einen Off-Page Trust. Ich mache mal den On-Page Trust, also das sind vertrauenswürdige Elemente auf eurer Webseite, also ein Bespiel oder mehrere Beispiele: Habt ihr ein vernünftiges Impressum? Ja, habt ihr, klar, haben alle. Habt ihr auch eine sehr gute About-Seite, „über mich“ Seite, „über uns“ Seite, gibt es Autorenangaben, ist ganz klar verantwortlich, wer hier gerade für welchen Content zuständig ist ja, das ist alles sozusagen auf der Seite selbst, ne? #00:12:38-0#

F: Ja, aber auch, wenn man einen Onlineshop hat und SEO macht, ob ihr einen Service anbietet. Ja, und wie umfangreich der Service ist, ein Live-Chat oder was weiß ich, was alles. Also da schreibt Google auch ganz konkret in die Rater-Guidelines rein, dass es eben je nach der Purpose, der Page, eben beim Onlineshop einfach ein großes Vertrauenselement ist, wenn ein guter Service angeboten wird. Und, um jetzt vielleicht den Bogen zum Off-Page Trust zu schlagen oder, warst du fertig mit dem On-Page? #00:13:06-0#

B: Ja klar, absolut, ja. #00:13:07-0#

F: Ob der Service halt auch gut ist ja, also ob extern der Service, anhand von Bewertungen zum Beispiel, als positiv referenziert wird oder bewertet wird, von externen Quellen, also wieder von Kunden, in dem Fall, oder ob die schreiben nein, also der ist ja total langsam und antwortet nicht und das ist dann wieder ein schlechtes Zeichen, im E-A-T Modell von Google, für Trust, dass der Off-Page Trust sozusagen dann schlecht ist. Also das heißt, der Off-Page Trust, das ist die Reputation im Internet für die Webseite oder für eure Webseite, wie auch immer die dann, je nachdem, was ihr macht, halt zu bewerten ist, oder ob jemand in Foren irgendwas schreibt, dass bei euch was gut läuft oder eben nicht so gut läuft oder so, ja. #00:13:56-0#

B: Ja genau, also um das nochmal so zusammenzufassen: Expertise, Autorität und Trust ja, also der fachliche Hintergrund, den man selber hat, der fachliche Hintergrund. Dann, wie sehr man Autorität ist und was man für ein Vertrauen ausstrahlt, auf der Webseite aber auch extern. So, und alles das drei zusammengeschnürt, nennt sich dann E-A-T ja, und damit bewertet der Quality-Rater dann die Kompetenz von euch sozusagen. Das ist erstmal so das Modell erklärt, das ist auch interessanterweise, finde ich, relativ kurz nur erklärt und auch ziemlich Wischiwaschi, deswegen haben wir auch gesagt, wir interpretieren das hier, weil das sich teilweise auch widerspricht. Dann gibt es ohne Ende Beispiele, ich sage mal, weit über hundert Beispiele so und man denkt sich auch immer wieder okay, aber wie werte ich jetzt diese einzelnen Bausteine und so, das wird alles nur zum Teil richtig erklärt, aber jetzt habt ihr schon mal so eine grobe Vorstellung von, so in welche Richtung es geht. Jetzt lass mal so ein bisschen das noch diskutieren und auch ableiten, vor allen Dingen daraus, also wie jetzt unsere Hörerinnen und Hörer damit umgehen. #00:15:08-0#

F: Ja, also witzigerweise haben wir ja festgestellt, dass es einzelne Punkte gibt, die von vielen Webmastern ja schon beachtet werden oder um die sich viele ja auch automatisch oder in den letzten Jahren immer mehr auch gekümmert haben. Das einfachste ist vielleicht das Impressum in Deutschland ja, also das ist ja Pflicht so, das heißt, alle deutschen Webseiten haben in Googles E-A-T-Modell eigentlich schon so einen kleinen Bonus, so einen kleinen Vorteil, weil sie verpflichtet sind, die Adresse des Ansprechpartners auf die Webseite zu schreiben. Das mag jetzt vielleicht für viele, die sich jetzt international nicht so viel rumtreiben, was Besonderes sein, aber auf einer Dotcom Domain muss man nicht verpflichtend ein Impressum schreiben, soweit ich weiß, wenn man damit jetzt nur in den USA unterwegs ist oder halt woanders, das heißt, diese Information fehlt auch auf vielen Webseiten, auf die sich Quality-Rater begeben, das heißt, in Deutschland haben sie auf jeden Fall schon einmal in diesem Bereich einen Anhaltspunkt, der auf jeden Fall immer gegeben ist. Ja, und das gilt ja auch für andere Elemente im Trustbereich, oder? #00:16:12-0#

B: Absolut, genau. Also wir haben auch so das diskutiert und haben so festgestellt, der Trustbereich wird eigentlich noch so von den meisten eigentlich noch so ganz gut beackert. Kompliziert, finde ich, wird es dann bei der Expertise, die wir am Anfang vorgestellt haben. Also da ein Beispiel: Fast alle Onlineshops da draußen kaufen sich SEO-Texte ein oder anderen SEO Content, die von irgendwem geschrieben werden. Man weiß in der Regel auch gar nicht, wer das geschrieben hat, das sind dann irgendwelche, über mehrere Ketten hinweg, wird das von irgendwem produziert. So, das heißt, es gibt null Expertise für den Content, null ja. Wenn man Glück hat, dann gibt es im Shop selber Produktmanager, die dann auch texten so, dann kann man sich immer nochmal fragen, wie viel Expertise haben die und wie sehr ist das auch wirklich als Job, oder ist das einfach nur, dass sie das jetzt irgendwas da einfüllen, aber das, finde ich, ist halt echt ein großes Problem. Während zum Beispiel andere, sagen wir mal, wir haben ja auch viele, die so Berater sind oder die so Einzelunternehmer sind, die haben wahnsinnig viel Expertise in ihrem Fachgebiet oft über Jahre oder Jahrzehnte aufgebaut, aber den findet man halt nicht auf der Webseite so ja, das heißt da ist vielleicht eine Expertise vorhanden, aber die ist eben nicht abgebildet auf der Webseite und damit ist es für einen Quality-Rater oder für einen Algorithmus dahinter halt einfach nur eine platte Seite ja, wo einfach nur drei Stichwörter stehen und das reicht halt nicht. #00:17:40-0#

F: Na, auf der anderen Seite machen viele Solopreneure das aber auch richtig gut, ne? #00:17:44-0#

B: Ja, das stimmt. Ja genau, wir haben ja auch viele, die ja so schon im digitalen Bereich auch arbeiten und auch sehr erfolgreich arbeiten, und das ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, finde ich, dass sie halt geschafft haben, ihre Kompetenz auf die Seite zu bringen und sich damit dann eine richtige Reichweite aufgebaut zu haben. #00:18:01-0#

F: Ja, das trifft ja auch auf viele Podcast Kollegen zu. #00:18:03-0#

B: Ja, absolut. #00:18:04-0#

F: Das finde ich spannend, also auch für alle, guckt euch das ab, das ist wirklich sozusagen, ohne jetzt dass die Quality Rater Guidelines gelesen zu haben, ist da schon, denke ich, vieles richtig gemacht, weil viele Experten und Berater, die da draußen unterwegs sind ja auch schon superlange Erfahrungen haben und die sind in ihrem Gebiet halt auch eine Autorität und transportieren das auch über ihren Blog oder ihren Podcast nach außen. Das ist auf jeden Fall wichtig und die Onlineshops, die du gerade angesprochen hast, also erstmal, es macht ja keinen Sinn, da den Studenten draufzuschreiben, der den Text im Onlineshop geschrieben hat, aber dann würde ja sozusagen nach dem Ablaufplan, der in den Guidelines drin steht, würde ja sozusagen die Domain bewertet werden. Aber auch da fehlt ja oft der Background zum Unternehmen, oder? #00:18:54-0#

B: Ja genau, also da sind wir dann jetzt beim Thema Branding ja, haben wir ja auch schon mal diskutiert, Branding als Rankingfaktor, in einer Episode. Also dann bist du auf der nächsten Stufe und merkst okay, da gibt es zwar eine Seite, aber da ist eben nicht an der Bekanntheit oder an der Marke sozusagen gearbeitet worden und damit fehlt es dann halt auch noch an der Autorität, das heißt, es gibt keine Expertise beim Creator of the Content und dann, eine Ebene höher, keine Autorität bei der Webseite sozusagen und die schwebt dann so alleine im Netz, aber wird eigentlich nirgendwo so richtig verlinkt und sorgt nicht für Diskussion oder ja ne, die schwebt dann im luftleeren Raum. #00:19:37-0#

F: Und wenn du dann noch drei schlechte Bewertungen hast, dann bist du total im Eimer. #00:19:39-0#

B: Genau, dann hast du noch nicht mal Trust so und dann hast du auf allen drei Ebenen, die wir hier beschrieben haben, ein Problem so. Umgekehrt, was heißt das jetzt wieder für euch. So, viele sagen halt ja also klasse, ich habe ja auch früher viel PR gemacht, ja so und dann heißt es ja PR, was bringt mir das, ja so, damit verkaufe ich ja jetzt nichts so, ja. So, ja das stimmt vielleicht, dass man damit nicht direkt seine Produkte verkauft, aber PR ist ein klassischer Hebel, um seine Bekanntheit und seine Marke aufzubauen und das ist ein SEO-Faktor ja, der ist in der Autorität, in diesem EAT-Modell, steckt das drin. Das heißt, man kann auch sagen ja, ich mache gerade Suchmaschinenoptimierung, ach echt, ja was machst du, ja ich mache gerade PR. So, wie das ist doch was ganz anderes. Nein, das ist so (lacht) ja, die PR Arbeit zahlt auch auf das Google Ranking ein so, ja. #00:20:43-0#

F: Da haben wir eine sehr schöne Podcast Folge zum Thema Rankingfaktor Branding gemacht. #00:20:46-0#

B: Genau, habe ich jetzt auch gerade. #00:20:48-0#

F: Wo wir aber, glaube ich, das Thema von der anderen Seite aus beleuchten. Also das ist tatsächlich jetzt neu, dass wir aus dem Autoritätsmodell auch eine Brandingstrategie ableiten sozusagen, über die PR Arbeit ja. #00:21:02-0#

B: Ja. Und beim Trust, um nochmal so den dritten Punkt zu nennen, da hast du ja jetzt gesagt ja, viele haben ein Impressum und eine „über uns“ Seite, aber ich finde, da steckt auch nochmal viel Handwerk drin und viel Fleißarbeit. Also mir fällt auf, dass selbst bei richtig großen Unternehmen, habe ich das Gefühl, die haben sich noch nie um ihre „über uns“ Seite gekümmert, die ist vor zehn Jahren mal runtergeschrieben worden und jetzt klebt die da so im Internet so ja, aber da geht man ja nicht drauf, man weiß ja, für welche Firma man arbeitet. Also die ist auch wirklich nur ganz schwach herausgearbeitet, was da eigentlich für eine Entwicklung dahintersteckt ja, was da der Gründer oder die Gründerin, wie das Team aussieht ja und wie alles ja, da kann man so viel reinstecken, in die „über uns“ Seite. Also das ist ein typisches Thema auch unter Textern ja, dass man sagt, jetzt müsste ich eigentlich die „über uns“ Seite überarbeiten, aber das sind dann auch oft hochpolitisch ja, weil was steht denn da jetzt genau, aber das ist sowas Typisches, was einfach vernachlässigt wird. #00:22:06-0#

F: Also wenn ihr da eine Argumentationshilfe braucht, kann ich euch nur empfehlen, euch mal bei Google Analytics einzuloggen und euch mal anzugucken, wie viele Leute auf die „über uns“ Seite zugreifen am Tag oder in der Woche. Und da erlebt man oft eine positive, beziehungsweise, je nachdem, was da draufsteht, negative Überraschung, wie viele Leute sich diese Seite angucken und das sind oft Leute, die im Kaufprozess relativ weit vorne sind, also hinten, beziehungsweise kurz vor Abschluss, weil die dann natürlich wissen wollen, bei wem kaufe ich denn, ja. Und wenn das da nicht zieht, das ist auch ein Hebel für Conversions, aber es ist eben auch eigentlich egal, in welcher Position man sich in der Customer Journey befindet, ist es immer eine wichtige Seite. #00:22:50-0#

B: Ist es nicht nur die „über uns“ Seite, guck dir mal die Zugriffszahlen auf das Impressum an, ja. Auch darauf klicken die Leute ohne Ende und was finden sie da, einen verdammten, juristischen Text ja, mit irgendwelchem Fachchinesisch zum Datenschutz. Aber sie wollen doch eigentlich wissen, wer ist denn dieses Unternehmen, dem ich da jetzt gleich meine Kreditkartennummer anvertraue ja, oder weiß ich nicht ja, so die wollen da doch was wissen. Das ist eine wahnsinnig wichtige Seite, auf der man auch vielleicht sagt, wir argumentieren da erstmal nochmal auf einer bestimmten Ebene und darunter kommt dann halt das Fachchinesisch, was wir aus rechtlichen Gründen da stehen haben müssen, ja. Oder von wo aus sollen die Leute denn vom Impressum wieder hingehen, was ist denn dann der nächste Klickpfad ja, also das sind richtige, vollwertige Seiten, an denen man richtig gut arbeiten kann. So, und auch nochmal, um nochmal den Bogen zu schlagen, zum Off-Page Trust, Reputation, was denkst du da? #00:23:48-0#

F: Ja, also wir sind ja beim Thema Handarbeit, dass man halt darauf achtet, dass man Bewertungen bekommt, dass man gute Bewertungen bekommt. Das hatte ich auch schon zwei, drei Mal, dass dann jemand gesagt hat ach, das ist mir eigentlich egal, auch gerade aus dem Gesundheitsbereich, da kümmere ich mich nicht drum und die drei Leute, die da eine Bewertung gemacht haben, das waren die drei, bei denen es halt nicht so gut gelaufen ist. Ja, das heißt, du hattest auf allen Portalen einfach eine sehr schlechte Bewertung, obwohl das Unternehmen augenscheinlich sehr gute Arbeit geleistet hat. Und das wurde dann dadurch behoben, dass wir halt wirklich daran gearbeitet haben, dass die, die zufrieden waren, eben halt auch nochmal angehalten wurden, Bewertungen zu machen, um das wieder in ein vernünftiges Verhältnis zu bringen, ja. Es geht nicht darum, das zu manipulieren, ich finde, dass auch schlechte Bewertungen dazugehören, zu einem guten Profil, sage ich jetzt mal so, weil alles andere ist dann zu schön, um wahr zu sein. Aber das ist einfach extrem viel Arbeit, sich darum zu kümmern, wie die Außenwirkung ist, die man im Netz hat. #00:24:54-0#

Arbeit an Bewertungen – ein Beispiel

B: Da fällt mir auch noch was ein, schöne Geschichte, da war ich mit meiner Frau wandern in der Eifel, das war ein Wanderhotel in der Eifel und der Inhaber von dem Hotel, der hat allen seinen Gästen wahnsinnig gut geholfen, rund um das Thema wandern, ja. Also er hat halt auf deine Wanderschuhe geguckt, hat gesagt, also wenn du so jetzt dreißig Kilometer läufst, dann heute Abend hast du die Füße kaputt ja so und dann hat er dir erstmal gezeigt, wie man Wanderschuhe schnürt, ja. Oder wenn die Leute eine Blase am Fuß hatten, weil sie sich wund gelaufen sind, dann hat er die selber verarztet ja, der Wirt, also der Hotelinhaber selbst, der kannte echt nichts. Und wenn die Leute gesagt haben, ich habe so irgendwie Hüftschmerzen, dann hat er gesagt ja komm, steig ins Auto, ich fahre dich hier bis an den kurzen Einstiegsspot und dann kannst du noch die schönsten Teile sehen, weißt du so ja und hat die Leute dann kostenlos Shuttle-Service, einfach an die Stecke gebracht, ja. Der hat superviel Gutes gemacht für seine Kunden, also wirklich toll, ein richtig schönes Beispiel dafür, wenn so jemand für sein Geschäft und für seine Firma brennt. Und dann hat er aber eine Sache gemacht, der hat dann immer gesagt, weißt du, was super wäre, wenn du mir als Dankeschön was in mein Gästebuch schreibst. #00:26:14-0#

F: Ins Gästebuch (lacht). #00:26:15-0#

B: Und dann hat er halt, das Gästebuch von dem ist explodiert ja, von, Detlef hieß der, Detlef hat meinen Urlaub gerettet und so, nur so Danke an das Team Detlef und so ja, und ich dachte mir so, Mann, warum Gästebuch ja, warum sagst du nicht einen Monat lang, bitte gib mir eine gute Rezension bei Trip Advisor ja und dann, sagst du einen Monat lang, bitte gib mir eine gute Bewertung bei Google ja, das heißt, auch da kann man Strategien für entwickeln ja, dass man sagt, ich mache über alle Plattformen hinweg, baue ich mir gute Bewertungen auf, weil ich ja auch eine gute Firma habe, ja. Man macht ja auch gute Sachen und man hilft seinen Kunden ja auch weiter, und das dann aber halt ins Onlinemarketing zu transportieren, da ist wieder dann so das, woran es oft hakt so, also auch da, finde ich, gibt es noch wahnsinnig große Hebel, was man noch machen kann. #00:27:11-0#

F: Da musst du Team Detlef unsere Folge vom EAT-Modell durchschicken später. #00:27:15-0#

B: Ja, ich glaube, das interessiert den null (lacht). #00:27:18-0#

F: Das glaube ich auch (lacht). #00:27:19-0#

B: Aber auf jeden Fall ist das das Hotel meiner Wahl, also ja und der hat wahrscheinlich auch ein saumäßig schlechtes Ranking, aber der wird wahrscheinlich eine irre Empfehlungsrate haben, weil er den Kern seines Hotels sozusagen, oder seiner Dienstleistung, entdeckt hat ja und gesagt hat, ich bin ein Wanderhotel und ich möchte, dass die Leute sich hier, eben rund um das Thema Wandern, halt auch wirklich ja, wohl fühlen. Ja, das war jetzt nur so die kleine Anekdote am Rand, zum Thema Off-Page Trust. Lass mal kurz nochmal ein Fazit ziehen, also im ersten Teil haben wir uns mit dem Zweck einer Seite beschäftigt ja, und auch nochmal gesagt, alle Seiten sind gleichwertig. #00:28:02-0#

F: Alle Themen. #00:28:03-0#

B: Alle Themen, genau. Eine Humorseite ist nicht schlechter als eine Wikipedia, sondern es kommt darauf an, was möchte der Mensch wissen und was ist dann eine gute Anlaufstelle für ihn so, und das ist dann eben der nächste Schritt, den wir jetzt in dieser Folge diskutiert haben. Wie bewertet denn ein Quality-Rater bei Google ja, was die Kompetenz einer Seite oder eines Autor ist so ja, und da gibt es eben dieses Expertise, Autorität und Vertrauen, Trust, so diese drei Bausteine und die greifen ineinander. Und wenn man daran arbeitet, dann schafft man eine super Basis, für ein gutes Ranking, so. #00:28:47-0#

F: Ich meine, das ist der Quality-Rater ja, das heißt ja nicht, dass der vorbeikommt und klickt meine Seite dann nach oben, das ist ja jetzt nicht so. #00:28:55-0#

B: Nein, natürlich nicht. #00:28:56-0#

F: Es ist wie immer, um Suchmaschinen und Besucher geht es bei uns ja immer in unserem Online-Marketing-Podcast, es ist natürlich in erster Linie für eure Besucher, die ja auch die Page-Quality bewerten oder eure Expertise und so weiter. Und wenn ihr daran arbeitet, habt ihr natürlich auch ein besseres Verhältnis zu euren Besuchern und eventuell, was heißt eventuell, wahrscheinlich auch mehr Erfolg mit eurer Webseite.

#00:29:20-0#

B: Ja, mehr Conversions und was es alles noch so dahintersteht. #00:29:24-0#

F: Ja, mehr Conversions und so weiter, also es ist ja kein Selbstzweck, einfach nur, falls dann irgendwie in fünf Jahren mal ein Quality-Rater vorbeikommt, dass ihr für den einen Augenblick eure Seite schick macht, sondern ihr macht das ja für euch letztlich. #00:29:34-0#

B: Ja, und Google nutzt das ja, um seinen Algorithmus immer wieder abzuchecken und zu optimieren und das ist einfach ein Denkmodell, was dahintersteht ja, und das finde ich auch, das zahlt alles auf den Erfolg einer Webseite und eines Unternehmens ein. So, in der nächsten Folge gucken wir uns dann an, Page-Quality, da gibt es so von lowest Quality bis highest Quality, so verschiedene Abstufungen, mit ohne Ende Beispielen und wir gucken uns diese Skala mal an und gucken dann schon, da greift dann schon einiges ineinander, was ihr jetzt kennengelernt habt. Und dann kommt der vierte Teil, da gucken wir uns nochmal die Suchintention nochmal an. Da haben wir auch schon mal eine Episode zu gemacht, aber da gibt es  jetzt mittlerweile jetzt auch schon einige Veränderungen und ja, mal sehen, ob es klappt, vielleicht haben wir sogar einen spannenden Interviewpartner da, lasst euch überraschen. #00:30:24-0#

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