Online-Marketing-Strategien für Startups

Apple Podcast Logo
Spotify Logo
Google Podcast Logo

Worum geht es?

Jedes Startup will und muss sich digitale Marketing-Kanäle aufbauen. Wir schildern drei häufige Herausforderungen, die sich ergeben: IT-Struktur, Ads vs. SEO und Produktentwicklung per Webanalyse.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich vor allem an Startup-Gründer. Darunter verstehen wir aber nicht nur IT- und Technologiegründer, sondern alle, die sich professionell mit ihrer Online-Marketing-Strategie beschäftigen.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.



Um was geht es in der Podcast-Episode im Detail?

Website

  • Viel JavaScript
  • Frameworks vordergründig günstig
  • Nicht SEO-tauglich oder SEO-Probleme
  • Fehlende SEO-Anforderungen zu Beginn
  • Nötig: SEO mit technischem Verständnis
  • Nötig: Gutes CMS – Vergleich WordPress vs. Typo3
  • Auch Diskussion um Progressive Web Apps

Kunden gewinnen

Markterfahrung

  • Produktidee steht
  • Aber noch wenig bis keine Erfahrungen
  • Nötig: Feedbackschleifen durch Webanalyse

Weitere spannende Folgen zu dem Thema

SEO Traffic vs Social Traffic
Worin sich die beiden Kanäle unterscheiden und welche Folgen das für Content und Ziele hat. Content-Performance-Podcast .
Wordpress vs TYPO3 - Portal Teil 3
Welches CMS sich für ein SEO-Portal am besten eignet. Teil 3 unserer Serie.
Was kostet SEO?
Kalkulation für zwei verschiedene Kundengruppen
Progressive Web Apps
Ein Entwickler erklärt verständlich, wie PWAs entstanden sind und was sie bringen.
SEO-Konzept: Strategie-Beispiele
Wir sprechen über SEO-Strategien anhand von zwei konkreten Projekten
Wie ein Industrie-Startup mit SEO durchgestartet ist
Es kommt nicht auf die Größe an – sondern auf den Willen
Alternative Suchsysteme
Was sie können, was sie bringen
Unser SEO Workshop
Suchmaschinen-Knowhow vertiefen und erweitern
Verkaufspsychologie für SEO: Interview mit Matthias Niggehoff
Welche Fehler machen viele Onlineshops – aus verkaufspsychologischer Sicht? Was sind Erfolgsfaktoren?

SEO und Ads für Startups – die Transkription unserer Folge

B: Heute reden wir über Online-Marketing-Strategien für Startups. #00:00:27-2#

F: Ja genau. Benjamin, was sind eigentlich Startups? #00:00:31-6#

B: Ja genau. Damit ging es eigentlich los, ne, als wir unsere Folge so ein bisschen vorbereitet haben/. Moment mal, wir müssen irgendwie erstmal klären, so Online-Marketing-Strategien, das kennen wir so? Aber Startups, was steckt da eigentlich nochmal alles dahinter? #00:00:43-7#

F: Das ist voll der schwammige Begriff eigentlich, ne? Im Moment ist irgendwie jeder ist ein Startup, jeder kümmert sich um Startups. Wir brauchen nur noch Startups in Deutschland. So als geht alles unter. #00:00:54-2#

B: Das interessante ist ja, dass da, wir haben ja diese klassischen Startup-Vorstellung ist ja im IT- und Technologiebereich. Ja? Also junge Gründer, die eine App machen. Und das ist auch definitiv ein großer Schwerpunkt unter den Startups. Aber wir haben halt auch, finde ich, total viele Startups in der traditionellen Wirtschaft. Ja? Jemand, der im Handwerk saugut ist und sich halt digitale Kanäle aufbauen will. Ja? Oder eine ehemalige Führungskraft, die sagt, okay, Konzern kenne ich jetzt, brauche ich nicht mehr. Ich will jetzt meine eigene Firma aufbauen oder meine Beratung per SEO pushen. Und zwar auch direkt eben mit im digitalen Bereich mit vernünftigen Funnels und allem drum und dran. Und das ist auch genauso Startups. Also du hast halt total viele unterschiedliche. #00:01:43-9#

F: Aber es muss echt, ich finde, dieses digitale, also, für mich ist Startup, ist für mich Mindset in erster Linie. Also ich will was starten. Ich habe Lust, ich will professionell, vor allem. Das finde ich immer wichtig. Ich will professionell ein Unternehmen gründen und ich habe dafür das Budget und ich habe die Lust irgendwie anzugreifen. Und dass man dann nachher im Digitalen landet, ist eigentlich klar, weil im Digitalen so viele Chancen, soviel Potential liegt, ja, dass man da gar nicht drum herum kommt, sich darum zu kümmern, zum Beispiel auch digitales Marketing zu machen. Darüber wollen wir heute ja ein bisschen sprechen wie man als Startup digitales Marketing machen kann und was für ein Potential da sitzt. Aber ich finde, dass ist nicht auf eine Branche festgelegt. Nur weil man eine App macht, ist man nicht direkt ein gutes Startup. #00:02:35-0#

B: Ja. Genau. Also ich finde auch. Wir schauen auf alle Branchen so und das Alter spielt auch keine Rolle, sondern ob man Bock hat. Ne, so. Und das finde ich, wird auch immer oft sehr zu einfach dargestellt so. Und wir kümmern uns heute eben um Online-Marketing-Strategien und haben euch einfach mal so drei Kernprobleme mitgebracht, die wir immer wieder sehen. Und ihr wisst, wir sind ein konstruktiver SEO-Podcast, ja. Natürlich auch drei Ansätze, wie wir es lösen oder wie wir es zumindest sehen. Ja. So. Das ist sozusagen. Und womit fangen wir an? Wir fangen an mit der Technik, mit der Website. Fabian, du bist, das Mikro gehört dir. #00:03:18-3#

F: Also das ist irgendwie, das ist ein Problem, was ich in letzter Zeit immer häufiger sehe. Das ist, dass die Technologie mit der Startups ihrer Webseite umsetzen nicht SEO-tauglich ist. #00:03:32-2#

B: Was meinst du damit genau? #00:03:33-7#

F: Das liegt daran, dass es mittlerweile sehr, sehr viele, sehr, sehr coole Frameworks gibt. Also das sind so, das ist so ein Werkzeugkasten mit dem ein Programmierer relativ schnell Software umsetzen kann. Das, weil einfach viele Startups, viele Unternehmen basieren auf Technologie. Die haben zum Beispiel Software As A Service oder die haben tatsächlich auch eine App, die sie entwickeln. Oder die haben irgendeine andere oder die haben einen Online-Shop, über den sie Dinge verkaufen wollen und haben dann dafür natürlich auch ein IT-Budget und lassen das entwickeln, aber haben natürlich nicht so viel IT-Budget und der Programmierer sagt, ja, cool, dann nehme ich doch einen Framework dafür, zum Beispiel ein JavaScript-Framework, wie Angular oder das gibt es Node.js oder was weiß ich, was da noch so alles gibt. Und das Problem ist aber, wenn dann nachher die SEO Anforderung noch kommt und es dann heißt, ja okay, was machen / Nein, ich muss ein bisschen weiter vorne anfangen. Also diese App und diese Software und die Webseite, das ist eigentlich eins. Das ist verdrahtet, ja? Wir haben ja schon mal über Progressive Web Apps gesprochen. Das ist das letztlich der Unterschied zwischen der Webseite, die man hat und der Anwendung, die man verkauft, den gibt es nicht mehr. Das ist alles eins. Alles funktioniert auf einer Plattform und wird dann plattformübergreifend an Handys und an Desktop-PCs ausgespielt. Und da man da natürlich Budget sparen will und da man dann diese Frameworks benutzt, geht es dann zwar schneller und günstiger. Aber das kann sich nachher rächen, weil die Suchmaschinen Probleme haben, diese Technologie zu crawlen, wenn es nachher darum geht, den Content sichtbar zu machen. Ja? Also man will ja dann auch Content-Marketing, SEO machen und das klappt dann nicht so richtig, weil die Technologie, die man benutzt, das nicht hergibt, weil die nicht suchmaschinentauglich ist. Ich hoffe, ich konnte das ein bisschen anschaulich erklären. Ansonsten musst du das nochmal für mich übersetzen. #00:05:33-6#

B: Ob ich das übersetzen kann? #00:05:35-8#

F: Ach du kannst das, komm! #00:05:36-5#

B: Jaja, auf jeden Fall. Ich habe noch einen anderen Aspekt, den ich jetzt gerade, den ich gerne auch noch so reinwerfen würde. Andere arbeiten ja auch, ne, das sind jetzt wirklich die Technologie-Startups. Aber wir haben auch viele, du hast ja auch viele Gründer oder so, die einfach mit WordPress arbeiten oder mit Typo3. Aber auch da steckt ja dann die SEO-Tauglichkeit nicht so per se immer drin, oder? #00:05:59-9#

F: Da wird, also da muss man ein bisschen unterscheiden. Also es kommt immer darauf an, was man vorhat als Startup. Also wenn es darum geht, wenn die Webseite nur eine Visitenkarte ist, und man benutzt dann halt ein WordPress oder ein Typo3 um seinen Content zu veröffentlichen, dann ist es in der Regel unproblematisch. Klar gibt es dann auch so ein paar Einstellungsmöglichkeiten, die man noch hat, um die SEO-Tauglichkeit ein bisschen zu verbessern. Aber das ist eigentlich nicht dieses Grundproblem. Also wenn man so ein Content-Management-System benutzt, hat man eigentlich nicht so das Grundproblem, was die Zugänglichkeit des Contents angeht. Ich will jetzt auch nicht zu sehr in die Lösung schon rein, weil das hängt auch damit zusammen, wie man seinen Content veröffentlicht und da sind diese CMS-Systeme, können auch die Lösung sein für dieses Problem. Ne? Weil das Problem ist, dass eben über diese Apps und diese ja komplexe JavaScript-Technologie, die benützt wird, um das Produkt sozusagen zu ermöglichen und zugänglich zu machen oder die App, dass man dann versucht da den Content halt auch mit reinzuschummeln. Ja? Aber dieses JavaScript, diese Frameworks sind eigentlich dafür da, um Content zu delivern. Die sind nicht dafür da, ursprünglich um SEO zu machen und wenn man schon lange SEO macht, dann weiß man, dass das sich eigentlich Suchmaschinen und JavaScript, die beißen sich, wo sie nur können. Ja? Weil das rein von der Technologie her einfach nicht passt, weil das kleinseitig ist, das ist nicht serverseitig. Da muss man irgendwas vorher ausrändern und dann ist das nicht das Richtige und dann muss man wieder mit Canonicals arbeiten. Das ist ein Riesenhack, den man dann veranstalten muss. Und man darf auch nicht vergessen, das Thema JavaScript SEO und JavaScript-Tauglichkeit ist ein Thema, was sich Google auf die Fahnen geschrieben hat und Google ist Technologieführer. Ja? Aber es gibt noch ganz viele andere Suchmaschinen und alternative Suchsysteme, die alle noch nicht so weit sind wie Google. Und es gibt Leute, die eine Sehbehinderung haben, die im Internet unterwegs sind, die sich Webseiten vorlesen lassen. Die sind alle noch nicht so weit wie Google und die haben alle noch ein viel, viel größeres Problem damit, Content über JavaScript sich zugänglich zu machen als Google es hat und selbst Google kriegt es nicht vernünftig hin. Ja? Also das ist ein Riesenproblem und jetzt, um ein bisschen konstruktiv zu werden oder ein bisschen in die Richtung Lösung zuzugehen. Da muss man sich, wenn man ein Startup ist und wenn man da Geschäftsführer ist und wenn man da die Brille, den koordinativen, den strategischen Hut aufhat, muss man das wissen. Und man muss darüber diskutieren im Team und mit der Technik und mit dem CEO erstmal und muss fragen, haben wir dieses Problem überhaupt oder beziehungsweise was haben wir vor, was wollen wir entwickeln und könnte das in Zukunft ein Problem für uns werden? #00:08:50-8#

B: Ja dann nehme ich doch mal den Stab so ein bisschen, sozusagen, den Staffelstab an. Denn, was haben wir vor, das ist ja bei vielen Startups klar, denn die haben halt in der Regel keine oder nur sehr wenig Kunden. Ja. #00:09:04-7#

F: Erstmal nicht, ne? #00:09:05-8#

B: Die haben wirklich bei Startups immer, also bei bestehenden Unternehmen auch zum Teil, aber bei Startups ist es wirklich eine extrem hohe Priorität, wirklich sich Werbekanäle aufzubauen. Stabile systematisch, stabile Werbekanäle aufzubauen und ja, da sind halt viele einfach noch am Anfang. So. Das ist, klingt jetzt dann erstmal wie, irgendwie wie ein Nachteil, aber es ist halt auch oft ein Vorteil, weil es eben keine Altlasten gibt, finde ich. Also fällt mir immer wieder auf. #00:09:39-5#

F: Was sind Altlasten? #00:09:40-0#

B: Ja wenn du so ein bestehendes etabliertes Unternehmen bist, das schon, wenn nicht, hundert Jahre am Markt ist, dann gibt es da halt festgefahrene Strukturen, zum Beispiel, ja wir fahren immer auf die und die Messe, ja? Und das haben wir schon immer so gemacht. Oder ja wir werden ja auch weiterempfohlen und das ist doch jetzt eigentlich der Hauptkanal, aber wie der funktioniert, wissen wir auch nicht. Ja. So. Da wird halt einfach, oder ne, es sind halt schon Kundenanfragen vorhanden oder ein Kundenstamm vorhanden, also es ist halt auch nicht so der Druck. Also du hast halt bei vielen etablierten Unternehmen, wenn da nicht Leute dahinter sitzen, die wirklich Bock haben, ja, und die wirklich Gas geben, gibt es manchmal so eine Tendenz, sich zurückzulehnen. Und das halt, das kann sich kein Startup leisten. So. Das heißt, die haben einfach einen wahnsinnig hohen Druck, auch sich, ja, Marketingstrategien zu überlegen und da ist eben online, ja, einfach die erste Adresse so. Weil sich jetzt bei den Gelben Seiten, und jetzt habe ich ein Produkt gesagt, weil irgendwie in einem Telefonbuch oder weiß ich nicht wie, sich einen Werbeplatz zu kaufen, das ist halt irgendwie, klappt nicht mehr so richtig, wahrscheinlich. #00:10:46-7#

F: Ja und ne. Das ist ja, also die, das Problem der Etablierten, ist ja die Chance der Startups. #00:10:54-2#

B: Das ist Wirtschaft einfach, ne? #00:10:57-5#

F: Also da den Blinker zu setzen und einfach direkt auf die Überholspur zu gehen und einfach an den Etablierten vorbeizufahren, indem man Kanäle benutzt, die die halt noch nicht benutzen. Also es ist ja nichts Neues. Wir sind ja im Jahr 2019. Wir sind jetzt ja nicht 2009, wo das alles noch total fresh und keine Ahnung was ist. Das ist ja klar, dass der Fokus da liegt und dass die Unternehmer, die Startups gründen, sagen, natürlich will ich bei Google gut gefunden werden. Es ist ja auch oft so, dass die Gründer halt auch eine super Affinität zum Thema Social Media haben, eben weil sie noch so jung sind, oder? #00:11:31-0#

B: Absolut, ne! Das sind halt Social und Search. So das sind halt die zwei großen Themen über die wir ja später noch sprechen. Ja. Aber vorher noch vielleicht das dritte Thema, finde ich, was man halt auch sieht, ist, also es gibt eine Produktidee, die steht oft bei den Startups, ja. Oder das Produkt an sich steht auch schon. Aber es gibt im Grunde noch keinen Erfahrungsschatz da drauf. Ja also, welche Kunden kaufen das in welchem Umfang, ja, zu welchem Preis? Da fehlen die Daten sozusagen ja? Und das ist halt auch, wie heißt das, ja, wenn man so will, eine Aufgabe, vor der jedes Startup steht, dass man halt dann sein Produkt auch am Markt testet und dass es sich da halt auch beweisen muss. So, ne und dafür brauchst du halt aber einen vernünftigen Datenschatz oder generell einfach Information, um das wirklich stabil und sauber zu überprüfen und neu zu testen und zu verbessern. #00:12:34-0#

F: Und ja gerade hier in Deutschland gibt es viele Unternehmen, die international agieren möchten und auf den unterschiedlichen Märkten Erfahrung zu sammeln, ist ja nochmal eine viel größere Herausforderung, als wenn man jetzt nur den deutschen Markt bedient. Da es ja verschiedene Kulturen, verschiedene Sprachen, da muss man checken, ob die Technik funktioniert in den einzelnen Ländern, ne? Wenn man international ist, aber auch genauso regional und national. Also jetzt auch wieder im Kleinen gedacht, das ist genauso. Also wenn ich jetzt einen zweihundert Kilometer Umkreis habe, wo ich was verkaufen will, dann muss ich auch trotzdem gucken, weiß ich nicht, wie viele Besucher habe ich auf der Seite, wie konvertieren die und so weiter. #00:13:14-3#

B: Klar. Ja das sind so die drei, so aus unserer Sicht, so die drei großen Themen, ja? Also ist die Seite SEO-tauglich? Ja, man hat noch keinen Kundenstamm und man halt noch keine Erfahrung auf seinen Produkten. So. Da liegt sozusagen der Aufriss, der Themenaufriss, den wir immer gerne machen und den wir bei den Startups sehen. Jetzt gehen wir mal rein in den konstruktiven Teil. Erklär mal Fabian, wie ist denn deine Perspektive auf dieses Thema SEO-Tauglichkeit? Du hast das ja vorhin schon so kurz angedeutet, aber bring es nochmal auf den Punkt. #00:13:52-8#

F: Ja, also vorab, wir sind jetzt, wir möchten natürlich in die Lösung hüpfen, aber da wir jetzt ja alle beide auch schon lange dabei sind, würde ich gerne nochmal einen kleinen Aufruf starten, wenn das Startups sind, die uns hören. Ich hoffe mal, dass das ein anderer Startup auch uns hört oder wenn ihr da arbeitet, und wir haben ein Problem vergessen, dann schreibt uns das doch mal. Ja also. Weil das ist jetzt das, was wir aus unserer täglichen Arbeit einfach so rausgeschöpft haben, aber das muss ja auch nicht final sein, ne? Vielleicht gibt es noch zwei, drei andere Punkte, die vielleicht noch viel mehr brennen und über die wir vielleicht nochmal einen zweiten Teil dieser Folge machen können. Das interessiert uns natürlich auch brennend, wo bei euch die Probleme im Unternehmen sind oder vor welchen Problemen ihr steht und vielleicht haben wir dafür auch noch ein paar Lösungen parat. Genau. Aber die erste Lösung jetzt, was die Webseite angeht, da gehe ich auch gerne darauf ein. Ihr habt ja schon gemerkt, dass es auch ein Ding ist, was mich persönlich auch sehr interessiert. Weil das Thema JavaScript und SEO und Crawling ist natürlich echt für mich eine sehr spannende Sache und auch für euch natürlich. Und ich finde grundsätzlich geht es erst mal darum, dass ihr euch mit eurem Personal oder mit den Jungs, die für euch arbeiten, abstimmt, wo ihr denn überhaupt steht und wo ihr hinwollt und was technisch Sache ist. Ja? Und dafür braucht ihr definitiv einen Suchmaschinenoptimierer, der die Technik auch versteht. Ja. Wenn ihr im Hightech-Bereich arbeitet und wenn ihr Hightech-Produkte entwickelt und wenn das alles auch ein bisschen mit der Webseite verdrahtet ist oder je intensiver das mit der Webseite verdrahtet ist, desto mehr muss euer SEO auch verstehen, was da im Hintergrund passiert. Ja und was entwickelt wird oder in welche Richtung die Entwicklung geht? #00:15:40-0#

B: Und ich finde auch, also ne, dass du, so wie du das ja auch erklärst, dass man das von Anfang an mitdenkt. Nicht dass man nachher eine Webseite hat, die superschick ist. Und dann heißt es ja, wie kriegen wir da jetzt SEO-Traffic drauf und dann ja, fragen wir mal einen SEO und der SEO sagt, ja, sorry. Glaub nicht. Dann ist halt schon ziemlich viel Zeit und Geld schon ja verbrannt worden und das ist dann immer ein bisschen ärgerlich. #00:16:06-6#

F: Also das Thema SEO muss so früh wie möglich auf den Tisch. Genau. #00:16:09-7#

B: Aber jetzt höre ich schon raus, du bist ja der Tekkie. Ich bin ja der Content-Mensch. Und aber so wie ich dich verstehe, du bist ja wahrlich kein JavaScript-Fan. Was heißt denn das jetzt? Ganz ohne Javascript bauen oder was mach ich denn da jetzt? #00:16:26-0#

F: Also was heißt, ich bin kein JavaScript-Fan, ich liebe JavaScript. Ich habe schon die meisten kleinen Tools und Anwendungen, die wir im Laufe der Zeit entwickelt haben, laufen natürlich alle auf JavaScript. Ja? Aber es sind halt Tools. Es ist kein Content in dem Sinne, dass irgendwie Text ausgegeben wird. Und dann ist es eine Funktionalität, die die Webseite erweitert. Und das, also wir haben ja gerade schon über Content-Management-Systeme gesprochen. Du hast es ja angerissen, du hast gesagt, Typo3 und WordPress, um jetzt die zwei zu nennen, mit denen halt wir viel arbeiten. Aber es gibt ja auch noch Drupal und Joomla und so weiter. Und das sind halt erstmal Systeme, das ist Software, mit der ihr euren Content organisieren könnt, mit dem ihr den Content auch bereitstellen könnt. So. Und es gibt natürlich auch den anderen Weg, dass ihr, wenn ihr Apps und Software und so weiter entwickelt, dass ihr erst euch so einen Content-Framework dahinsetzt und darauf dann die Funktionalität baut zum Beispiel. Ist jetzt zum Beispiel ein Lösungsansatz. Ja, das heißt, es ist nicht so, dass ihr euch das JavaScript da hinlegt und sagt, das JavaScript muss jetzt alles machen, alle Anforderungen erfüllen, die ich habe. Sondern ihr geht ganz klassisch vor und sagt, ich habe halt sozusagen einen Content-Delivery, also ich habe eine Datenbank, wo mein Content erstmal drin ist und der hat Funktionen, die sind ganz normal. Und da baue ich sozusagen meine JavaScript-Funktionen, wo ich sie brauche, jetzt auch als Progressive Web App oder eben als Tool oder als Software obendrauf. Ja. Das Gleiche gilt ja auch für die Leute, die ein Shopsystem haben. Da hat man ja auch erstmal das Shopsystem, was eigentlich auch wie ein Content-Management-System erstmal funktioniert mit der ganzen Warenwirtschaft und so. #00:18:17-3#

B: Und dann ist es am Ende eine HTML, eine klassische HTML-Seite, auf der dann ein einzelner Content liegt. #00:18:24-7#

F: Das ist immer das Ziel, finde ich. Das muss auch 2019 eigentlich immer das Ziel sein, dass man im Endeffekt am Ende des Tages ein ausgerändertes HTML hat, wo der Content vernünftig drin ist, wo die Links vernünftig drin gesetzt sind. Ich habe es noch nicht gesehen, dass eine Suchmaschine so robust das JavaScript crawlen kann, dass es keine Probleme gibt. Und es ist immer irgendwie ein Hack. Es ist immer irgendwie ein doch nach hinten raus ausrändern müssen, wo eigentlich nichts auszurändern ist oder dass man das irgendwo dann versteckt oder ausblendet oder was weiß ich was veranstaltet. Und ich finde, das sind keine Dinge, mit denen sich ein SEO beschäftigen muss. Ein SEO, der muss konzeptionell am Content arbeiten, mit den Textern zusammen und so weiter. Der muss sich um die Informationsarchitektur kümmern. Und wenn du die ganze Zeit damit beschäftigt bist, Feuerwehrmann zu spielen, weil wieder irgendwas nicht funktioniert oder der Crawler wieder irgendwas nicht erreicht, dann hast du deinen Job eigentlich verfehlt. Dann ist das eigentlich nicht das, was du den ganzen Tag machen solltest. Und das Problem könntet ihr haben, das muss nicht immer so sein, aber die Gefahr ist groß, wenn ihr bei der Entwicklung eben nur auf solche Frameworks baut und euch kein vernünftiges Content-Management-System zulegt. #00:19:38-0#

B: Ja super. Wir haben übrigens auch mal eine Episode dazu gemacht, WordPress versus Typo3, wo wir auch nochmal so diese zwei Content-Management-Systeme miteinander vergleichen und sagen, welches ist eigentlich wann die Lösung. Also müsst ihr mal so ein bisschen in unserem Archiv stöbern. Denn da ist auf jeden Fall, da diskutieren wir das Thema nochmal. Aber ich würde jetzt gerne auch mal/ #00:20:02-2#

F: Und ich habe auch noch eine Folgenempfehlung, die auch wichtig ist in dem Zusammenhang. Weil da haben wir nämlich genau diese Trennung von Content und Funktionalität besprochen, nämlich in unserer Folge, in unserem Interview mit dem Jens Arps. Da haben wir über Progressive Web Apps gesprochen und der Jens hat da noch viel, viel mehr Ahnung wie ich, von dieser ganzen JavaScript Thematik. Und das müsst ihr unbedingt euch die Folge nochmal reinziehen. Progressive Web Apps, hieß die, glaube ich, ganz simpel. Und die ist auch im Archiv. Ja. #00:20:33-7#

B: Okay. Jetzt machen wir mal, hier, keine Kunden. Ja? Das ist auch klar. Wir reden über Online-Marketing. Das macht unseren Podcast aus. Und wenn man das jetzt mal so ganz einfach sagt, gibt es zwei große Wege. Das eine sind Ads und das andere ist SEO Search, so ja. Fabian, wie blickst du denn auf dieses Thema Ads. Jetzt noch nicht mal, ob das jetzt Facebook oder Google Ads, einfach so generell. #00:21:04-7#

F: Ja. Ads ist immer erstmal eine Budgetfrage. Also weil man da natürlich sehr schnell ziemlich viel Geld ausgeben und es wichtig ist, dass man als Startup sein Budget natürlich da unterbringt, wo man am meisten Impact hat, wo man am meisten rausziehen kann. Weil das extrem wichtig ist, wenn das Geld alle ist, und man hat nicht die Flughöhe erreicht, die man braucht, damit es weiterfliegt, dann hat man verloren. Ne, das ist einfach so. Und bei Ads ist halt immer die Gefahr, weil man halt so schnell Ergebnisse auch erreicht und erzielt, dass man das einfach laufen lässt ohne nachzuhalten, ob es sich für einen überhaupt lohnt. Grundsätzlich gesprochen, ne? Und es gibt ja auch noch Unterschiede, ob man jetzt Social Ads oder in der Suche, da haben wir auch mal eine Podcast dazu gemacht, Facebook-Traffic versus Google-Traffic oder Suchtraffic oder so. #00:22:03-2#

F: Aber es gibt einen Unterschied genau. Es gibt grundsätzlich einen Unterschied ne? Ob ich jetzt Push- oder Pull-Marketing mache, in meinen Ads. Was auch damit zusammenhängt, wieviel Umsatz nachher bei mir hängenbleibt. Ja das eine ist eher, da geht es eher um Branding. Das ist eher was Langfristiges. Das andere ist halt sehr kurzfristiges Geschäft, ist meistens auch ein bisschen teurer, wenn ich halt Pull-Marketing mache bei Google in der Suche. Prinzipiell kenne ich kaum ein Startup, was darauf verzichtet, Ads zu schalten, ja? Weil das ist einfach ein supercooler Zugang zum Markt. Man kann es messen. Man kann aussteuern und so. Aber das verführt einen halt auch dazu, sein ganzes Budget in diesen Kanal reinzuschmeißen, eben weil das so schnell geht und weil man es messen kann. Ne? Also ich finde, man sollte sich auch ein bisschen von seinem Geld übrigbehalten und in eine langfristigere Maßnahme zu investieren, nämlich SEO, oder? #00:23:01-2#

B: Genau, ne das ist halt, wenn wir uns. Also es ist ja super oft so, dass wir, wenn wir irgendwie diskutieren über Startups und dann guckt man sich die an und schmeißt sie mal, weiß ich nicht, in einen SEO-Tool rein oder so, dann sieht man ja eigentlich eh immer sofort, die haben wahnsinnigen SEO-Traffic. Also sie haben eine wahnsinnige Sichtbarkeit und das haben die sich halt über Jahre aufgebaut. Oder? Das ist irgendwie das, ich weiß nicht. Wir haben die irgendwie superselten, dass wir sagen, boah, dieses Startup, das ist ja wirklich mit Ads, ne, sind die durch die Decke gegangen. Das ist immer so, dass da viel mit angeschoben wird, aber der so richtig, der mittelfristige oder der langfristige Erfolg, der liegt wirklich super oft, aus unserer Sicht, in einer richtigen SEO-Strategie. #00:23:48-6#

F: Ja, das ist ganz oft der Fall, ja, finde ich auch. #00:23:52-8#

B: Also jetzt mal ein Beispiel. Urlaubsguru, ja hier, die so Reiseschnäppchen machen. Wahnsinn, was die an Content haben, an richtig coolen Content. Ja. Und an Sichtbarkeit.  #00:24:11-7#

F: Ja aber guckt euch die Seiten auch mal an. Also schaut euch mal die Seiten auch mal an. Ne? #00:24:13-9#

B: Ähnlich ist es bei Dominik Schwarz. Der, die machen halt einfach saugute Arbeit und haben halt eine ganz klare SEO-Strategie. #00:24:27-3#

F: Ja das ist aber auch eine eigene Abteilung, ne? Die haben eine Strategie, die haben die entwickelt. Die arbeiten mit der Technik, mit Sicherheit sehr eng zusammen. Da ist einfach ein Schwerpunkt, weil das Unternehmen weiß, dass das ein Riesenpotential hat, da was zu investieren, ne? Und unser Tipp ist, dass ihr euer Geld nicht nur, oder euer Budget nicht nur in Ads investiert, sondern dass ihr guckt, dass ihr das halt auch in SEO investiert. Dass ihr wirklich auch Content aufbaut, und das befruchtet sich ja auch gegenseitig. Wir haben ja auch ein paar Google Ads Folgen schon gemacht und ein paar Facebook Folgen, wo wir auch ganz klar immer sagen, dass der Content, den ihr für SEO erstellt, natürlich auch ein ganz toller Content ist, den man auch mit Ads wiederum bewerben kann. Ja? Also das steht auch gar nicht nebeneinander, sondern das greift auch ineinander, diese Strategie. Man kann das auch zusammen denken oder ihr solltet das auch immer zusammen denken, dass ihr nicht nur Ads macht, sondern dass ihr auch immer in Content investiert. #00:25:23-5#

B: Ja. Das ist ja halt ja auch immer, was mir persönlich immer super Spaß macht in unserem SEO-Workshop, wenn wir jetzt sagen, von der Keyword-Strategie über den Content über die Informationsarchitektur, wie baust du jetzt deine Seite auf? Bis zur Webanalyse nach hinten, dass du diesen ganzen Weg halt für dich klar hast und dann daran immer weiter arbeiten kannst. So. Und das macht mir halt in den Workshops auch immer Mega-Spaß und da sieht man im Übrigen ja auch. Da sind Startups, aber auch erfahrene Online-Shopper. Ja du hast viele aus der klassischen Wirtschaft. Also eigentlich genau das, wo wir am Anfang darüber geredet haben, die sich da halt irgendwie auch wieder treffen und auch gemeinsam diskutieren. #00:26:07-8#

F: Ja da ist halt wichtig, dass das Mindset halt auch stimmt, ne? Das man sagt, ich sehe, dass das wichtig für mich ist. Content finde ich, ist immer was, was immer gerne hinten runter geschoben wird, weil es auch aufwendig ist, gutes Stück High Performance Content zu machen. Es ist eine Handwerkskunst, Content zu entwickeln und das kann man nicht, als auch als Chef, das ist meine Meinung, nicht einfach so mal eben nebenbei machen. Da braucht man jemanden, der das halt auch kann. Das ist auch personalintensiv. Aber nach hinten raus ist es wahnsinnig wichtig, dass das stimmt, dass diese Strategie und dass diese Informationsarchitektur da ist. Das sollte man nicht unterschätzen und darf auch nicht unterschätzen, wieviel Geld das kostet, das erstmal aufzusetzen. Aber das ist wahnsinnig wichtig für einen langfristigen Erfolg von einem Startup. #00:26:57-7#

B: Ja. Also das ist auf jeden Fall das, das wir so sehen, ne? Diese zwei Wege. Ja das letzte, finde ich, dass es da auch noch einen Deckel draufmachen, also dass man sozusagen, man hat ein Produkt, aber man hat eben noch keinen Erfahrungsschatz da drauf. Was ist denn da die Antwort drauf? #00:27:16-2#

F: Der Erfahrungsschatz, der kommt mit der Zeit. Natürlich wenn man intensiv Online-Marketing betreibt, das ist ja der große Vorteil vom Online-Marketing, dass man über die Zeit wahnsinnig viele Daten sammelt, die einem nur selber gehören. Ja? Das sind jetzt nicht unbedingt Kundendaten oder irgendwas total Hochbrisantes, sondern das sind einfach Zahlen über Märkte, über Klickraten, über Keywords, über Content, der funktioniert oder der nicht funktioniert, über Kampagnen, die gut geklappt haben, Kampagnen, die nicht so gut geklappt haben. Und diese Daten einfach zu sammeln und auszuwerten im Team zusammen. Aber eben nicht nur der SEO alleine oder der Online-Marketer, sondern im Team mit dem Texter, mit der IT zusammen und aus diesen Daten und Analysen dann wieder neue Aktionen abzuleiten und Verbesserungen abzuleiten. Das ist der große Vorteil, den man im Online-Marketing hat und den ein Startup hat gegenüber altem Business, sage ich jetzt mal so, die das noch nicht so im Blick haben, dass man sich diesen Wettbewerbsnachteil, den man ja in dem Datenschatz hat, dass man den wahnsinnig schnell in einen Vorteil verwandeln kann. #00:28:26-8#

B: Ja. Und dass man halt eben, dadurch dass man auch relativ am Anfang steht halt, auch einfach offener ist, ja? Jetzt negativ gesagt, vielleicht man hat auch seine Zweifel, ob das eine oder andere funktioniert. Aber positiv gesprochen ist es so, dass man halt auch schlicht offener dafür ist, vielleicht auch Dinge zu ändern noch, ja? Und dieses Hinhören und was die Kunden sagen, Feedback sich holen. Auch wir haben eine Episode über Heatmaps gemacht, ja? Wir machen das regelmäßig. Eigentlich auf allen Projekten, dass wir uns auch angucken, wie wird der Content überhaupt angenommen? Aber auch Umfragen, Bewertungen, alles. Einfach so ja, nah dran sein und daraus dann wieder neue Schlüsse ableiten und neue Thesen ableiten und die dann wieder testen. Und die dann wieder in seinen Kanälen, mit seinen Kanälen, die man hat, ja, ausprobieren. #00:29:21-1#

F: Also ich muss auch echt sagen, jetzt fällt mir gerade noch so ein Opa-Argument ein, aber das fällt mir immer häufiger auf. Also wir sind jetzt ja auch nicht mehr ganz neu, ne? Wir sind ja jetzt schon die Online-Marketing-Opas schon fast. Und die junge Generation, sage ich jetzt mal, also die wirklich noch unter dreißig sind, die wirklich jetzt vielleicht auch gerade erst in den Job reinkommen. Die haben einen wahnsinnig großen Vorteil daran, dass sie wirklich auch ganz nah am Kunden dran sind und dass sie auch überhaupt kein Problem damit haben, sich dieses Feedback einzuholen. Also ich weiß, früher, dass ich eigentlich nicht viel Lust hatte mit irgendwem in Kontakt zu treten. Das mag auch ein bisschen damit zusammenhängen, dass ich aus der Technik komme. Aber diese Erkenntnis, wie wichtig es ist, mit den Menschen zu sprechen und zu fragen, was gefällt dir, was gefällt dir nicht, diese Umfragemöglichkeiten, auch dieses Einholen von Feedback, was hat dir gefallen, warum hast du gekündigt, warum hast du nicht gekauft, und auch Lust zu haben, darüber zu sprechen. Das ist ein Riesenvorteil, wenn man diese Einstellung hat, dass einem das wichtig ist. Und die Erfahrung ist, oder meine Erfahrung ist, dass es eben viele Unternehmen gibt, dass die noch genauso ticken, wie ich früher. Die eigentlich keine Lust haben, eigentlich richtig mit den Kunden sich zu unterhalten. #00:30:42-3#

B: Ja aber da muss ich jetzt nochmal einen Punkt aufgreifen, den du am Anfang unserer Folge gemacht hast. Ich finde, das ist kein Punkt des Alters, sondern des Mindsets (lacht). Ja? Also jemand, der dreißig, vierzig, fünfzig, sechzig, siebzig ist, es ist einfach eine Frage der Einstellung, wie sehr man bereit ist, ein Ohr für seine Kunden zu haben. Ich kenne auch Zwanzigjährige, die keinen Bock haben zuzuhören, ja? Also da würde ich eher sagen, da brauchst du halt auch wieder die Leute mit dem richtigen Mindset, die eben professionell nicht nur, du hast vorhin gesagt, mit Budget und mit irgendwie mit Energie starten, sondern halt eben auch mit Offenheit und ja, auch den Mut, sich auch Kritik anzuhören. So. Ja. Ihr merkt, wir haben Bock Startups finden wir immer spannend. Und wir hoffen, dass euch die Folge irgendwie ein bisschen weitergebracht hat, ja. Falls ihr Themen, Ideen habt, wir sind immer offen, ne? Sowieso immer. Also wir haben zwar auch so unseren Redaktionsplan, ja, so. Weil ganz ehrlich, das Thema, das wir heute besprochen haben, das steht da, glaube ich, gar nicht drin (lacht). Das haben wir einfach mal so rausgehauen. Von daher, ja, schreibt uns eine Mail oder so, ne? Oder gebt uns da so mal so ein paar Sternchen da auf iTunes oder wo auch immer man das kann und ja, in diesem Sinne, wir freuen uns und wir hören uns nächste Woche. #00:32:13-0#

F: Ja und wenn ihr jemanden kennt, der ein Startup hat, dann schickt das doch einfach mal ihn durch, die Folge. Und fragt ihn mal, ob wir hier Quatsch erzählt haben oder ob ihn das irgendwie weitergebracht hat und was für Ideen er da noch hat. Ja gut. Macht es gut, bis dann, bis nächste Woche.

Tschüss. #00:32:29-9#

,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü