SEO-Konzept: Das sind die wichtigsten Bausteine

Hier eine Idee, da ein Ansatz. Aber wo fange ich an? Was bringt wie viel? Und wie ist mein Masterplan? Suchmaschinenoptimierung – das ist für viele Selbstständige und Unternehmer ein Flickenteppich. Sie haben kein zusammenhängendes SEO Konzept.
Gleichzeitig wissen sie auch, dass SEO ein sehr wichtiger Kanal im Marketing-Mix ist. Wer in Suchmaschinen vorne steht, erhält dauerhaft Besucher – über Wochen, Monate oder gar Jahre. Und daraus entstehen Aufträge.
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Worum geht es?

Mit SEO ist es wie bei einem Hausbau: Zuerst plant der Architekt – und dann rücken die Handwerker an. Das SEO-Konzept ist die Basis für alle weiteren Arbeiten an der Website. Drei Kernprobleme begegnen uns hier häufiger: Es fehlt an einem Keyword-Set, an einer Seitenarchitektur und an einem Content Design. Wir sprechen über diese drei Bereiche und stellen unsere Herangehensweise vor, wenn wir ein solches SEO-Konzept erstellen.

Für wen ist die Episode interessant?

Die Episode richtet sich an Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Marketing-Verantwortliche, die mehr Sichtbarkeit und Besucher für Ihre Website haben wollen. Sie fragen sich, wie sie ihren Außenauftritt mit SEO klug verbinden können und wie sie am besten vorgehen.

In diesen 3 Podcast-Episoden beschäftigen wir uns mit dem SEO Konzept

Der Blick unter die Motorhaube

Ein professionelles SEO Konzept startet mit einem Audit. Website-Struktur, Wettbewerber, Keywords, Rankings werden analysiert – und verständlich aufbereitet. Die Datenbasis dafür liefern verschiedene Tools. So sehen Sie, wo Sie stehen und in welchen Bereichen Sie Schwachpunkte haben.

Die Strategie

Aus dem Audit leitet sich die Strategie ab. Ein Beispiel: Es werden Suchbegriffe definiert, zu denen Sie das Ziel haben, mit bestimmten Unterseiten auffindbar zu sein. Hierfür sind bestimmte Maßnahmen nötig, wie etwa Contentaufbau. Hier gibt es wiederum verschiedene Möglichkeiten. Wir erklären es an verschiedenen Beispielen.

Der Umsetzungsplan

Wer macht was bis wann – und wie viel kostet es? Diese Fragen werden im Umsetzungsplan geklärt. Auch Abstimmungsprozesse – etwa zwischen Agentur, IT und internen Ansprechpartnern – werden dort geklärt. Denn das beste SEO Konzept bringt nur etwas, wenn es auch umgesetzt wird.

SEO-Konzept: Erfahrungen, die wir gemacht haben

Planung bringt Sicherheit

Am Anfang steht immer ein SEO-Konzept. Es ist die Basis, um die richtigen Prioritäten zu setzen. Sonst arbeitet man oft an den falschen Dingen. Plakatives Beispiel: Man arbeitet an Überschriften, hat aber gekaufte Links und ist in einem Filter. Aus dem SEO-Konzept entsteht der Fahrplan für die kommenden Monate oder auch Jahre.

Der Erfolg kommt mit der Zeit

Denn bei der Suchmaschinenoptimierung geht es darum, am Ball zu bleiben. Viele Optimierungen greifen erst mittel- bis langfristig. Zudem muss man an vielen verschiedenen Stellen schrauben, die dann in der Gesamtsumme auf das Ranking einzahlen. Aber das Ergebnis lohnt sich. Denn der Erfolg im Ranking bringt dauerhaft Besucher.

Mit Google statt gegen Google

In vielen SEO-Agenturen wird mit technischen Tricks gearbeitet. Mit viel Erfolg in der Vergangenheit. Allerdings birgt dies auch die Gefahr, dass man sein gesamtes Ranking aufs Spiel setzt. Wir setzen dagegen auf saubere Suchmaschinenoptimierung. Das ist oft mühseliger. Aber dafür mit deutlich weniger Risiko besetzt. Unser Motto lautet: Mit Google statt gegen Google.

Drei Probleme bei einer Ausschreibung

  • Fehlendes Fachwissen

    Gerade bei übergreifenden SEO-Konzepten fehlt oft das Fachwissen in den Unternehmen. Dem entsprechen wird am ehesten nach dem Preis entschieden oder auf Basis von persönlichen Kontakten.

  • Unklarer Umfang

    Was steckt in einem SEO-Konzept drin? Was bedeuten die Fachbegriffe? Hier gibt es viele Graubereiche. Deswegen sollte jeder genau nachfragen, was man im SEO-Konzept erhält. So dass die Angebote vergleichbar sind.

  • Kein passender Dienstleister

    Für übergreifende, allgemeine SEO-Konzepte gibt es sehr viele Dienstleister. Hier fällt es schwer, die richtigen auszuwählen. Bei Fachkonzepten wiederum nur sehr wenige Agenturen. Hier besteht das Problem, dass die Agentur auch das nötige Fachwissen haben muss.

Kommt mit uns ins Gespräch!

Für unserer Hörerinnen und Hörer bieten wir kostenlose Webinare an. In den Webinaren zeigen wir, woran wir aktuell arbeiten und gehen zu unseren Themen SEO, Content usw. noch mehr in die Tiefe.

Die Termine für die Webinare veröffentlichen wir ausschließlich in unserem E-Mail-Verteiler. Jetzt eintragen – wir hören UND sehen uns beim nächsten Webinar.


Erfahren worauf es ankommt

Die drei großen Bausteine

Um es vorweg zu sagen: Einfache Antworten plus simpler Vorlage finden Sie hier nicht. Dafür ist das Thema aus unserer Sicht zu komplex. Wir beschreiben, welche großen Bausteine es gibt, die Sie für sich klären müssen: Das Audit, die Strategie-Entwicklung und den Umsetzungsplan. Alle drei Themen besprechen wir anhand von Beispielen. Wir teilen unsere Erfahrungen – ehrlich und offen. So erhalten Sie einen Überblick. Sie können besser einschätzen, woran Sie arbeiten sollten.

Damit es für das Unternehmen passt

Jedes Unternehmen ist anders aufgestellt. Ein Unternehmen mit 10 Angestellten hat andere Ressourcen als ein 1000-Personen-Unternehmen. Ein regionales Unternehmen hat andere Ansatzpunkte als ein Mittelständler mit internationaler Kundschaft. Manche Unternehmen haben Fachkräfte im Online-Marketing – andere noch kein passendes Personal. Das SEO Konzept muss also auch zu Ihren Ressourcen passen. Es muss machbar und umsetzbar sein. Sonst bringt es nichts. Das ist auch unser Ansatz, wenn wir ein solches Konzept entwickeln. Hier beraten wir Sie gerne persönlich.

Tiefer einsteigen

In Textform bekommen Sie hier auf die Schnelle den Überblick. In unserem Podcast erklären wir in mehreren Episoden detailliert, worauf es bei einem SEO Konzept aus unserer Sicht ankommt. Jede Episode dauert etwa eine halbe Stunde. Viele hören unsere Folgen auf dem Weg zur Arbeit. Per Podcast App können Sie die Folgen auf Ihr Smartphone laden.

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Wir sprechen über Vorgehensweisen, Tools und die Arbeit am Content.

Transkription

Herzlich willkommen zum Content Performance Podcast. Mit Fabian Jaeckert und Benjamin O‘Daniel. Der Online-Marketing-Podcast für Fortgeschrittene. #00:00:15-2#

B: Hi Fabian. #00:00:17-7#

F: Hallo Benjamin. #00:00:18-0#

B: Heute reden wir über das SEO-Konzept. Im Grunde geht es darum, wie ihr euren gesamten SEO-Erfolg plant. Einmal systematisch plant. Und da haben wir drei so Kernprobleme, die wir uns immer wieder begegnen. Und wir möchten euch unsere Herangehensweise schildern. So sieht es aus. #00:00:37-2#

F: So sieht es aus. Also für den einen oder anderen mag es vielleicht eine kleine Überraschung gleich geben, wenn wir auf die Probleme eingehen. Weil es sind vermutlich nicht die, die euch sonst so im Bereich SEO über den Weg laufen, könnte ich mir vorstellen. Weil ich finde immer, dass wir auch ein bisschen anders jetzt für die Folge / die Themen, die da draußen besprochen werden, das sind nicht unbedingt die, die zu Beginn wirklich wichtig sind, ja. Ich meine, Ladezeiten zum Beispiel ist auch immer ein sehr beliebtes Thema in der SEO-Szene. Aber das sind echt Sachen, die kann man sich auch für später aufheben. Klar, braucht man eine gute Ladezeit, aber man muss sich erst einmal um die Basis kümmern, um die Grundlage kümmern. Ja, und da können diese ganzen Themen, die da gerade so auch auf den Plattformen diskutiert werden, die können so ein bisschen so die Sicht vernebeln, finde ich, auf die Sachen, um die man sich eigentlich zuerst kümmern müsste. Und darüber wollen wir heute ein bisschen sprechen. Welche Probleme man erst einmal hat, wenn man startet, und, ja, was man tun kann, um strategisch SEO anzugehen, das Thema SEO anzugehen. #00:01:41-5#

B: Ich finde, das merkt man auch immer. Also wir haben ja jetzt auch letztens CTR-Manipulation versus Optimierung besprochen. Das ist ja wirklich so ein, ja, das ist einfach ein Thema für Fortgeschrittene, in Anführungszeichen, oder für die SEO-Szene. Und man hat da auch, finde ich, ein bisschen herausgehört, du schüttelst manchmal auch so den Kopf darüber, ja weil wir halt wirklich im Alltag oft merken, dass bei vielen so diese grundsätzliche Strategie, also der grundsätzliche Fahrplan, der fehlt halt einfach. Und das ist das, was man sich mit einem SEO-Konzept erarbeitet. Und das ist wirklich aus unserer Sicht DER Hebel, damit wirklich die ganze Energie danach in die richtige Richtung geht. Ja, und deswegen haben wir uns das jetzt mal vorgenommen, dass wir da mal über die drei, ja, Kernthemen oder Kernprobleme sprechen und unsere Herangehensweise. Ja. Lass uns doch mal direkt einsteigen, oder? #00:02:30-8#

F: Ja, sehr gerne. Also das erste Problem ist, dass oft gar keine Keywords da sind, auf die man optimieren kann. Ja, also dass man vielleicht/ dass, ja, derjenige, der für die Webseite verantwortlich ist, vielleicht eine grobe Vorstellung hat, für welche Themen man ein gutes Ranking haben will. Oft ist es ja auch so, dass man selber so bisschen die Google-Ergebnisse kontrolliert für die Produktnamen, die man hat oder, ne, wenn man irgendwelche speziellen Bezeichnungen hat, dass man guckt, wie stehen wir denn da bei Google, weil danach könnten unsere Kunden ja suchen. Aber es ist keine Strategie dahinter und es ist vor allem auch keine Vollständigkeit da. Ja, also es gibt keinen vollständigen Überblick über alle Suchbegriffe, nach denen die Kunden potenziell suchen könnten. Ja, und es ist auch irgendwie / manchmal sind auch falsche Begriffe drin, also falsch dahingehend, dass es vielleicht auch Synonyme gibt, die auch in anderen Bereichen gesucht werden, die überhaupt nicht relevant für mein Business sind. Ja, also und ja, das führt eben dazu, weil das eben nicht professionell recherchiert ist, dass hinter den Begriffen auch kein Suchvolumen da ist. Das heißt, es gibt auch keine Priorisierung. Das heißt, man hat online auch kein Gefühl dafür, in welchen Bereichen es welche Nachfrage auch gibt. Ja, also das ist oft in B2B-Unternehmen, da hat natürlich der Vertrieb ein Gefühl dafür, wo man seine Produkte gut verkaufen kann. Aber online gibt es eigentlich kein Gefühl dafür, in welchen Suchräumen, mit welchen Begriffen es welches Volumen gibt. Und ja, wie die Kunden so ticken, ne, und wonach die suchen. Das ist // ein bisschen häufig das Problem. #00:04:10-7#

B: Ich finde auch, // also es ist oft so stichwortartig, ne. Dann fällt halt ein Stichwort und dahinter verbirgt sich dann aber ein ganzer Suchraum mit weiß ich nicht, fünfzig, hundert oder mehreren hundert Begriffen, die insgesamt dann wirklich auch mit einem großen Suchvolumen verbunden sind. Und das dann mal in der Tiefe so zu recherchieren und klarzuhaben, das fehlt dann oft, ne. // (unv.) #00:04:35-6#

F: Ja, oder // es ist so, dass man halt auf einem Begriff herumdoktert und herumarbeitet, der eigentlich gar nicht so stark nachgefragt ist. Oder, oft ist die Nachfrage auch selbst gemacht, ja. Also das Unternehmen selber sucht halt oft nach diesem einen Begriff und die Konkurrenz sucht auch oft nach diesem einen Begriff, weil das eben auch so Fachbegriffe sind. Aber die Kundschaft sucht da gar nicht nach, ja. Also die sucht nach anderen Begriffen. #00:04:58-5#

B: Ganz einfache Begriffe, oft, ne. Merkt man immer wieder, ne. Und ich finde, was aber auch natürlich dahintersteckt, ist, dass für eine vernünftige Keyword-Recherche in der Tiefe und in der Keyword-Analyse brauchst du Tools und du brauchst Erfahrung, um das auch wirklich schnell zu recherchieren. Also oder auch systematisch zu recherchieren. Und da fehlt dann auch einfach ein ganz klassisches / es ist eine klassische Knowhow-Frage auch, nicht. Welche Tools nehmen wir, wo ist auch die Datenbasis gut? Damit beschäftigst du dich ja auch immer. Auf was greifen diese Tools eigentlich zurück? Liefern die brauchbare Ergebnisse und, ja, können wir da systematisch Keywords für recherchieren und aufarbeiten? #00:05:46-0#

F: Genau. Also alleine als Beispiel jetzt: Welchen Markt möchte ich bespielen? Ist sehr wichtig bei der Tool-Auswahl, weil die Tools eine unterschiedliche Datenbasis haben, je nachdem, in welchen Ländern man ist, ne. Es gibt Tools, die sind für den deutschen Raum total klasse, total super, aber viele Unternehmen sind halt international unterwegs und da braucht man andere Tools, die dann bessere Daten liefern. Und das ist natürlich schwierig zu unterscheiden und zu differenzieren und da eine Auswahl zu treffen. Und die Tools kosten halt auch Geld, ne, also dann ist auch oft eine Scheu da, dafür erstmal ein Budget frei zu machen. Man weiß auch noch gar nicht genau, was das Tool einem dann bringt. Also da ist viel Unsicherheit auch oft da, ja. Genau, das ist das eine. Aber aus diesen Keywords entwickelt sich dann ja auch eine Architektur für die Webseite, oder? #00:06:34-9#

B: Genau. Und das ist sozusagen auch schon das zweite Thema. Viele Unternehmen investieren in ihre Webseite, und die ist auch oft ein sehr gutes Aushängeschild. Also wir haben ein gutes Design. Da ist wirklich viel reingesteckt worden, also vom Layout her. Das sieht gut aus. Und auf die Webseite ist man auch stolz, auch zu Recht, ja. Aber es hat halt noch nichts mit SEO richtig zu tun, ja. Oft gibt es Produktseiten, die angelegt worden sind. Und auf den Produktseiten ist auch ein bisschen Text zum Beispiel, der ist mal produziert worden. Und dann weiß man, ja, okay, aber wir wollen ja irgendwie vielleicht auch noch ein paar Themen drumherum machen. Und irgendwie bei SEO, da brauchen wir ja auch noch umfangreicheren Content. Dann wird oft so ein Blog angehängt oder ein Magazin, heißt es dann jetzt. Und da werden dann halt auch mal Artikel veröffentlicht. Und das ist dann oft die Ausgangssituation. Und was wir aber unter einer Architektur verstehen, ist, dass wir diese ganzen Keywords, wenn wir die mal systematisiert haben, recherchiert und systematisiert haben, dass die ihren Platz bekommen auf einer Webseite. Und das ist da halt oft noch nicht vorhanden. Es gibt keine Architektur in dem Sinne, dass man eben sagt: Ah, okay, wir haben soundso viele Unterseiten und da kommen die Keywords hin, sondern es ist einfach ein klassisches Aushängeschild. Und, ja, und diese Architektur, die wir brauchen, die gibt es halt noch nicht. Weil nachher gibt ja der Kunde gibt dann irgendwie zwei, drei Suchbegriffe ein und wir wollen dann mit einer bestimmten Unterseite ja auch vorne stehen. Und all das ist dann in der Regel noch nicht gegeben. #00:08:17-9#

F: Ja oft ist es ja auch so, dass die Struktur auch ein Stück weit vorgegeben wird von den Suchbegriffen. Und die Erfahrung, die wir dabei gemacht haben, ist, dass es auch eigentlich ziemlich dankbar ist, dass man endlich mal einen Performance-Ansatz hat, der einen den Weg so ein bisschen zeigt, wie die Seite nachher strukturiert ist, ne. Aber da gehen wir gleich ja noch drauf. Wir haben ja noch ein drittes Problem. #00:08:40-2#

B: Noch ganz kurz: Ich finde auch, da ist auch oft immer so ein Stück Frust dabei, ne. Weil die Website hat natürlich echt auch in der Regel viel Geld gekostet. Und dann, wenn die dann steht, dann kommt halt diese Frage: Ja und was bringt uns das jetzt? Wie kriegen wir da jetzt Besucher drauf? Ja, also am Anfang ist es so: Ja wir brauchen eine gute, schicke, moderne Webseite, die dann zum Beispiel auch mobil funktioniert, all diese Anforderungen. Aber wenn das dann da ist, spätestens dann heißt es so: Ja, aber jetzt / wir wollen da Besucher drauf haben, ja. Und dieser Frust, den spüren wir schon auch oft, ne. Und das Ding ist schick, aber wie kriegen wir da jetzt auch einen Umsatzhebel dran, ja. Und das ist so ein bisschen die Krux. Und dann geht man halt auch in die Architektur rein. #00:09:26-8#

F: Ich finde es auch zu Recht. Also die Frage wird zu Recht gestellt, auch oft von der Geschäftsführung: Ja was machen wir denn jetzt mit der Seite? Die war teuer. Ja, was passiert denn da jetzt? Und auf der anderen Seite braucht man aber auch eine Grundlage für das Budget, finde ich, ja. Also wenn man Mitarbeiter im Marketing freistellt und nicht dem Arbeitsmarkt freistellt (lacht), sondern halt freistellt, um an einer Seite zu arbeiten oder einstellt oder Budget dafür freigibt, dann muss ja auch ein Plan auf dem Tisch liegen: Was machen wir denn jetzt damit, ja? Und ich finde es dann auch irgendwie ein bisschen zu wenig zu sagen, ja dann machen wir ein Magazin, so. Ohne Performance-Ansatz, ne, also. Sondern da muss die Frage auch beantwortet werden können, was wollen wir denn damit erreichen? Was wollen wir damit für Sichtbarkeit bekommen? Besucher und vielleicht sogar Leads und Umsatz nachher. #00:10:14-4#

B: Ja, und wie messen wir das auch? #00:10:16-2#

F: Und wie messen wir das? Und da ist so ein Konzept einfach wahnsinnig hilfreich und wichtig, dass man sagt: Das ist unser Schlachtplan erstmal. Das ist die Richtung, die wir gerne gehen möchten. Das ist wirklich super wichtig. #00:10:29-3#

B: Und der dritte Punkt, den können wir eigentlich jetzt sehr schön da noch anschließen. Jetzt hast du schon vorhin gesagt: So, ja, ein Blog. Viele sagen halt, ah, okay, wenn wir jetzt SEO machen, dann machen wir jetzt so eine Bleiwüste und kippen da jetzt ganz viel Text rein. Und dieser Text, der wird von irgendwem irgendwie geliefert. Und da merkt man ja schon, da zieht es sich schon bei allen so zusammen, ja. Also was machen wir jetzt? Wie kriegen wir jetzt diese Keywords in die Webseite rein? Und wir haben ja immer noch die Unternehmen, das sind ja in der Regel / Wir arbeiten ja auch für Markenunternehmen, ja. Da geht es auch ganz viel / Das ist hochpolitisch. Wie kommunizieren wir nach außen? Und wie möchten wir im Markt auch sichtbar sein oder nach außen uns präsentieren? Das sind diese ganzen Fragen, die kommen da so zusammen. Und am Ende ist es oft so, dass es dann kein richtiges, wir nennen das, Content Design, gibt, ja. Also wie sieht eine einzelne Unterseite dann aus? Wie ist die strukturiert? Wie ist der Einstieg? Wie ist der Mittelteil? Wie ist der Schluss, ja? Und wie kriege ich da Keywords rein und gleichzeitig aber auch meine Markenthemen unter? Und das ist das, was oft auch fehlt. Und dann sitzt man da und sagt: Ja, wie nehmen wir den Begriff jetzt und machen das in eine H2-Überschrift oder? Ne, so. (lacht) #00:11:51-2#

F: Ja so technisch dann, ne? So SEO-Text-Ansatz, ja. #00:11:54-6#

B: So ein bisschen. Und ne, gleichzeitig ist dann auch das Problem, dass man dann halt wirklich nicht weiß, wie gehe ich denn jetzt ein einzelnes Thema an? Und dafür, ja, gibt es eben keine Struktur. Es gibt keine Vorlage, nach der ich das sozusagen so eine einzelne Unterseite oder ein einzelnes Thema abarbeite. Und das ist das dritte große Problem. #00:12:15-5#

F: Ja, lustigerweise hört SEO dann vorher schon irgendwann auf, ne, also bei vielen. Also Keywords okay, Architektur, mhm, vielleicht noch, aber letztendlich dieser dritte Part, der ist, wie du schon sagtest, politisch auch oft der wichtigste. Dass die Leute oder dass die Unternehmen sagen – also nicht nur Marken, sondern also alle Unternehmen sagen – Ja aber, da kann ja nicht irgendwas auf meine Seite. Das muss ja auch nach etwas aussehen. Das muss ja auch unser Firmensprech übernehmen, unsere Corporate Identity, unsere Farbräume, ne, unsere Gestaltung. Ja also das hört da ja nicht auf, sondern ich finde, man muss den Prozess dann ja auch zu Ende denken und sagen: Am Ende muss ja dann das fertige Ergebnis auf der Seite stehen. Und das muss konzeptuell auch abgedeckt sein bis zum Schluss. Dass man sagt: So sieht es nachher auch aus, das Ergebnis, ne. Also von daher, wenn das dann fehlt, dann fehlt halt irgendwie auch ein Stück zum Ziel auf der Zielgerade sozusagen. #00:13:09-4#

B: Ja, das sind so die drei Kernprobleme, die wir sehen. Jetzt gehen wir mal rüber oder weiter und – wir sagen immer rüber, weil wir haben immer eine Mindmap (lacht). Und auf der Mindmap ist das sozusagen auf der anderen Seite. Deswegen sagen wir immer rüber. Aber eigentlich ist es ja „Machen wir mal rüber“ auf die Lösungsecke sozusagen. Und das erste Thema ist ja / Wir haben gesagt, es gibt keine Keywords. Und die Lösung, oder unser Ansatz ist, dass es wirklich eine zentrale Keyword-Liste gibt. Fabian erzähl mal. Du bist ja derjenige, der die erstellt, der das recherchiert und macht. #00:13:45-9#

F: Ja, das ist ein zentrales Arbeitsdokument, ja, das im Rahmen vom SEO-Konzept erstellt wird von mir. Das ist eine fertige Excel-Tabelle. Das kann tatsächlich sein, dass da Tausende Begriffe darinstehen, die alle relevant für das Unternehmen sind und für das Produkt. Und diese Begriffe stehen einfach nicht nur da alphabetisch sortiert, sondern die sind geclustert. Die sind thematisch geordnet. Dahinter steht das Suchvolumen, im besten Fall sogar noch die Preise, die man eventuell bei Google Ads bezahlt, wenn man dafür Anzeigen schaltet. Einfach, um eine Gewichtung zu bekommen, wie wichtig sind diese Begriffe? Wie wichtig sind die einzelnen Themen? Wenn man die Begriffe in Themen einordnet, dann ergibt sich aus diesem Gesamtsuchvolumen auch eine Wichtigkeit für das Thema. Das sind auch sehr spannende Erkenntnisse oft. Welches Thema wird wie oft im Markt nachgefragt? Das ist die Diskussionsgrundlage, über die man sprechen kann, dass der Kunde dann sagt: Ja aber, nein, das Thema, das passt fachlich nicht, ja. Auch um Sachen abzugrenzen. Einfach, dass man einmal ein zentrales Dokument hat, wo der komplette Suchraum des Unternehmens abgedeckt ist, über das man diskutieren kann und aus dem man dann weitere Schritte ableiten kann. Das ist wahnsinnig wichtig. Das ist sehr viel Arbeit erstmal das zu recherchieren, haben wir ja schon gesagt, über die Tools zum Beispiel, und das aufzuarbeiten. Aber wenn man das einmal liegen hat, dann ergibt sich vieles daraus auch für später. // Das ist sehr wichtig. #00:15:16-1#

B: Das ist die Basis, // ne? #00:15:16-2#

F: Das ist die Basis, ja. #00:15:16-7#

B: Das ist die Basis, auf der wir dann auch zum Beispiel sagen: Okay, wir würden in diese Themenbereiche würden wir Energie reinstecken, weil da sehen wir großes Potenzial. Oder ne, auch wie ist der Wettbewerb? Also auf dieser Datenbasis trifft man dann Entscheidungen, in die halt danach auch die ganze Arbeitszeit und die Energie reinfließt. Und ein zentrales Dokument/ und die Excel-Tabelle – ich habe immer den Eindruck, ich weiß nicht, vielleicht ist es auch nur, weil ich hier der Content-Mensch bin – Excel-Tabellen, die flashen mich jetzt nicht so, ja (lacht), also ich bin immer froh, dass du das machst. Und wenn es dann fertig ist und dann darüber zu diskutieren und das auszuwerten und sich Gedanken zu machen, das macht mir wieder Spaß. Aber in Excel herumzufuhrwerken, da bin ich, ja, das geht mir nicht so von der Hand und das macht mir auch nicht so Spaß, // ehrlich gesagt. #00:16:15-5#

F: Man muss da auch // eine gewisse Leidenschaft für entwickeln. Ich habe mich auch / #00:16:17-2#

B: (lacht) Auf jeden Fall. #00:16:17-8#

F: Ich habe mich auch viel mit Datenbanken auseinandergesetzt. Es ist ja letztendlich nichts anderes als eine Datenbank, die man befüllt und die man strukturiert und sortiert, einfach um nachher Klarheit zu bekommen. Und ja, mir macht es Spaß. Muss ich ganz ehrlich sagen. Mir macht es Spaß, diese Klarheit dann irgendwann vor Augen zu haben, um das einfach auch argumentativ alles belegen zu können, dass, ne, wir haben ja gerade schon gesagt: Oft sind die Suchbegriffe gar nicht so klar, und die sind halt so gefühlt, ne, so eine gefühlte Wirklichkeit. Und da wird die Wirklichkeit plastisch und real. Und dann kann man sagen: Nein, sorry, aber in dem Bereich gibt es gar nicht so viele Suchen. Das sind andere Bereiche, andere Themen. Und das hilft dann auch in der Diskussion um den Content, um die Architektur später, um da eben diesen Fahrplan auch argumentativ zu hinterlegen. Dass man sagt: In die Richtung müssen wir eigentlich arbeiten, damit wir den größten Effekt für das Unternehmen haben. #00:17:10-9#

B: Genau. Und daraus der nächste Schritt ist eben diese Architektur, die wir entwickeln. Also was machen wir jetzt mit diesen ganzen Keywords? Packen wir die zum Beispiel auf zehn Unterseiten und haben dann zehn verschiedene Themen und jedes Thema deckt soundso viele Keywords ab? Oder werden das fünfzig oder werden das hundert? Aber wir entwickeln dann eine / Oder nehmen wir auch die bestehende Struktur und arbeiten dann in diese bestehende Struktur rein. Vielleicht gibt es ja schon Unterseiten, die vielleicht ja auch schon ganz gut ranken. Das wissen wir ja nicht. Das muss man sich immer angucken, je nach Projekt. Aber daraus entwickelt sich im Grunde eine Architektur, wo wir sagen: Okay, wir haben jetzt hier unsere, ja, Bereiche, unsere Unterseiten, und auf denen arbeiten wir dann. Und durch die Keyword-Liste können wir auch das Suchvolumen dann abschätzen: Ist das Thema groß, ist das Thema klein? Auch was für eine Business-Relevanz hat das für das Unternehmen? Das ist auch eine superspannende Frage. Wenn man sagt, ja da machen wir jetzt eine sehr hohe Marge, ja dann fangen wir da vielleicht auch an, ja. Und dann entwickeln wir aber eben einmal diese Architektur. Und das ist halt etwas ganz anderes, als wenn man zum Beispiel sagt, ja wir machen jede Woche zwei Blog-Artikel. Und dann haben wir auf einmal so einen riesen Salat, ja, und weiß eigentlich gar nicht, was es gebracht hat. Und wir plädieren da halt dafür, dass man sagt: Ein Themenbereich sozusagen, eine Unterseite, und dann hat man ein Set an Unterseiten und auf denen arbeitet man. Die optimiert man nach hinten auch aus. #00:18:52-1#

F: Ja. Also an denen kann man halt viel besser optimieren als an einem Blog, in dem tausend Artikel drin sind, ne. Weil es einfach ja ein begrenztes Set an Content ist, was man da liegen hat und was man immer wieder nachoptimieren kann. Ein Punkt, den du genannt hast, den finde ich auch ganz besonders wichtig. Das klingt jetzt alles sehr strukturiert und einengend. Aber das ist es ganz im Gegenteil, es gibt einem auch eine große Freiheit und auch die Freiheit zu sagen: Wir haben schon drei, vier Seiten, ne, die ranken vielleicht schon ganz gut. Dass man das nicht wegschmeißt, sondern dass man darauf halt auch weiterarbeitet, ne. Dass man auch die bestehende Seite, die schon da ist, weiterentwickelt und eben nicht alles noch mal wieder neu macht. Das kann halt auch in so einem Konzept rauskommen, dass man einfach auch Content noch einmal veredelt, ne, auf der Basis von dieser Keyword-Liste. Ja, also das ist auch hochgradig individuell immer finde ich, was da erarbeitet wird. Und es hat auch immer viel mit dem Business des Kunden zu tun, des Unternehmens. Was auch wirklich häufig vorkommt ist, dass aus den Unternehmen, aus den Fachabteilungen gespiegelt wird, dieses Thema ist nicht relevant für uns. Das kann das Produkt gar nicht abdecken. Ja, das heißt, dann hast du auch durch diese strukturierte Herangehensweise auch ein Feedback, was unrelevanten Traffic eventuell von vorneherein ausschließt. Ja, also das ist jetzt ein bisschen negativ gesprochen, aber es ist letztendlich auch dann ein gutes Ergebnis, dass man ganz klar sagt, wie du schon sagst: Diese Themen haben eine hohe Marge, einen hohen Business-Impact, da greifen wir mit an, da fangen wir mit an. Und diese Themen, die kann unser Produkt gar nicht abdecken, die nehmen wir raus. Das geht eben nur, wenn man sich strukturiert vorbereitet, wenn aus den Keywords auch eine Architektur entwickelt wird, über die man auch wieder diskutieren kann. Ja. Genau. Und die man halt eben auch monitoren kann nach hinten raus, ne. Wo man auch schauen kann, wie entwickeln sich die Rankings auf den einzelnen URLs und so weiter. #00:20:44-8#

B: Ja, und das dritte ist dann das, wir nennen es Content Template. Also wenn ich jetzt eine einzelne Unterseite habe, ein einzelnes Thema oder Unterthema. Und dann habe ich da meine zehn, fünfzig, hundert Keywords, was mache ich denn jetzt damit? Ja, und was mache ich mit meinem Marken-Content oder mit meinem Produkt-Content. Wie vereine ich das auf so einer Unterseite? Und da muss man unserer Meinung nach nicht jedes Mal das Rad neu erfinden. Sondern du entwickelst einmal oder wir entwickeln einmal ein Template und sagen: Okay, wie ist der Einstieg? Wie ist der Mittelteil? Wie argumentieren wir denn da? Wo arbeiten wir wie mit Zwischenüberschriften zum Beispiel? Dass du sozusagen eine Vorlage hast, in die du auch hineinarbeiten kannst. In die wir auch entweder hineinarbeiten oder unsere Kunden, wenn die Texter oder Marketing-Manager haben, oder PR-Leute, die da sozusagen auch operativ zum Beispiel Texte schreiben, ja. Aber dieses Template, dieser Rahmen, in den man hineinarbeitet, ne, und das dann zehn Mal, fünfzig Mal oder hundert Mal oder tausend Mal. Das kommt ja darauf an, wie groß und wie umfangreich alles ist. Aber dass man dieses Template halt hat. Und das finde ich superwichtig, was du auch gerade eben angesprochen hast. Das steht nicht konträr zu der bisherigen Webseite oder zu der bisherigen Marke. Oft hat man da das Gefühl, ja, ein Unternehmen steht da und hat eine gewisse Historie und hat ein gewisses Leistungsspektrum oder Produktspektrum. Und dann kommen die SEOs und klatschen da irgendwelche Keywords links und rechts rein. Das bringt ja nichts, ne, denn man muss es vereinen mit der Marke. Oder mit dem Unternehmen und den Leistungen. Und dafür braucht ihr ein Template. So. Und das ist das dritte Große, was für uns zum SEO-Konzept dazugehört. #00:22:43-9#

F: Da fällt mir immer ein, das ist der Punkt, auf den ich mich immer am allermeisten freue, wenn wir mit den Kunden unser Konzept besprechen: Wenn du deine Textsamples präsentierst. Also die Beispiele, die du entwickelst, um ein Gefühl dafür zu zeigen, um dem Kunden ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie es später aussehen könnte. Ja, also ein richtig geiler Einstieg. So könnte man das machen. Und oft so ist dann die Aussage: Boah, können wir die direkt einbauen? Können wir das direkt schon mal online stellen oder so? Weil es einfach so eine / #00:23:17-6#

B: (lacht) Gab es schon ein paar Mal, ne? #00:23:16-9#

F: Einfach so ein „Ach, so geht es auch?“, ja, „So kann man das auch machen?“ Aber dann trotzdem auch das Wording des Kunden noch übernommen, ne. Also nicht irgendwie dann eben nicht auch so einen Werbetext, sondern einfach so dieses, okay, Keyword untergebracht, geiler Einstieg und, ja, so wollen wir es machen, ne, so soll es sein. Das ist immer ein cooler Augenblick, finde ich, wo dann auch klar wird, dass man auch dem Content einen Rahmen geben muss, um später erfolgreich zu sein. Dass es nicht nur um dieses technische SEO geht, sondern eben auch darum, nachher ein cooles Ergebnis auf der Seite zu entwickeln, gemeinsam mit dem Team, gemeinsam mit den Verantwortlichen oder eben auch von uns, wir liefern das ja auch, ne. Aber das ist immer schön. // Freue ich mich immer drauf. #00:24:02-8#

B: Du hast halt // die unterschiedlichen Leute, die da halt noch mit am Tisch sitzen, ne. Ich bin eher da derjenige, der mit dem Marketing Manager über die Marke spricht oder über den Stil, ja, und alles, auch die Vorteile, die Stärken des Unternehmens, so etwas. Und du bist halt eher derjenige, wenn dann die IT die Hand hebt und irgendeine Frage stellt, die du dann halt auf Augenhöhe beantworten kannst, weil du halt auch, weiß ich nicht, TYPO3-Programmierer bist und den ganzen technischen Kram halt machst. (lacht) // (unv.) #00:24:32-6#

F: Also ich muss das jetzt mal verbessern. // Ich bin kein TYPO3-Programmierer. #00:24:34-9#

B: Oh Entschuldigung. Ja, also aus meiner Sicht (lacht). #00:24:36-4#

F: Ich würde mich als Web-Entwickler bezeichnen. Und TYPO3 habe ich halt auch schon viel mit gearbeitet, ja. Ein Texter erklärt meinen Beruf, genau (lachen). #00:24:46-0#

B: (lacht) Aus meiner Sicht bist du Programmierer. Ich sage immer: Da ist etwas kaputt (lacht), woran liegt es, und dann weißt du es. #00:24:52-7#

F: Mach mal ein bisschen TYPO3-Programmierung, ja, alles gut. #00:24:56-1#

B: Also das ist sozusagen das SEO-Konzept. Ich vergleiche das immer damit: Wenn ihr ein Haus baut, dann braucht ihr einen Architekten, der das einmal plant. Ihr könnt nicht einfach anfangen, irgendwo Fliesen zu legen und oben gibt es noch kein Dach, oder weiß ich nicht wie. Ja, es gibt einmal den Architekten, der einen richtigen Plan entwickelt, und auf dem arbeiten dann die verschiedenen Gewerke. Und das ist uns halt wichtig. Und das ist das, was das SEO-Konzept liefert und die Basis, und aus unserer Sicht würde ich auch sagen, wirklich der zentrale Boost oder das Ding, dass dir eben auch den Erfolg bringt. #00:25:33-3#

F: Ja. Aber das ist nicht einfach nur so ein Konzept. Sondern alleine die Tatsache, dass da halt auch eine Keyword-Liste dahinter liegt und ein Content-Template und eine Architektur, ist es mehr, ne. Aber es beschäftigt sich halt eben auch mit dem zentralen Ranking-Faktor bei Google. Das ist der Content, ja. Also das ist nicht einfach irgendetwas Theoretisierendes, sondern das ist mit der wichtigste Ranking-Faktor, dass ihr euren Content in den Griff bekommt und strategisch auf Erfolg ausrichtet. Das ist das Ziel und ganz handfest. Und wir machen das ja auch nicht zum ersten Mal. Wir zeigen euch oder dem Team halt auch Ergebnisse, die wir schon erreicht haben, Cases, wo es hingehen kann, wie es später aussieht und halt eben auch von Beispielen, wo das eben auch sehr erfolgreich gelaufen ist, ne. Dass man schon vorher auch wirklich einmal dieses Konzept erarbeitet hat . #00:26:30-9#

B: Ja wo du es gerade sagst. Also wenn ihr mal Beispiele sehen wollt, dann schreibt uns einfach eine Mail oder eine Nachricht auf LinkedIn. Dann können wir uns gerne mal zusammentelefonieren oder uns über Zoom oder sonst irgendwo treffen. Und dann zeigen wir euch mal ein paar Beispiele von so einem Content-Template. Können wir gerne mal machen. Was ich auch wichtig finde, ist: Das ganze Danach, ja also, daraus, wenn man das hat, dann entwickelt sich zum Beispiel ein Redaktionsplan oder ein Themenplan. Oder danach können wir auch über Content-Formate reden, ja. #00:27:03-6#

F: Oder über Link-Building zum Beispiel auch. #00:27:05-3#

B: Oder über Link-Building, ja. Oder auch über irgendwie die kleinen Hacks und die großen Hacks, die es da draußen noch gibt. Das kann man alles danach machen. Aber das muss stehen. Das ist das Haus, sozusagen der Plan, auf dem das Haus gebaut wird. Wenn ihr nachher noch einen Balkon dran haben wollt, ja, oder den Garten cool, ja, das kommt alles danach, so, ja. Aber dieses SEO-Konzept ist sozusagen die Basis. Ja, und wenn ihr mal Beispiele davon sehen wollt, dann schreibt uns einfach. Wir sind eigentlich immer gut erreichbar und freuen uns immer, wenn sich Hörer melden. #00:27:38-6#

F: Genau. #00:27:39-3#

B: Gut. Ich würde sagen, das war es. Ja, wenn es euch gefallen hat, meldet euch oder empfehlt uns so weiter. #00:27:48-0#

F: Oder wenn ihr jemanden kennt, der einen konzeptionellen Beratungsbedarf hat, ne. Genau. Schickt es durch. #00:27:53-9#

B: Und ansonsten, würde ich sagen, hören wir uns einfach nächste Woche. Bis dann. Ciao. #00:27:58-2#

F: Tschüss. #00:27:59-1#

(Musik)

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