SEO OKRs: Gute Ziele und Aufgaben definieren – und Erwartungen managen

SEO besteht aus zahlreichen Aufgabengebieten. Keine einfache Sache im Alltag die richtigen Prioritäten zu setzen. Dazu kommt: Die verantwortlichen Marketing Manager kämpfen häufig mit sehr hohen Erwartungen im Unternehmen. Gleichzeitig haben sie noch viele weitere Aufgabenbereiche.

Hier helfen SEO OKRs. Passende Ziele (Objectives), die anspruchsvoll, aber auch erreichbar und vor allem motivierend sind. Und daraus abgeleitet Aufgaben (Key Results), die klar formuliert und kalkuliert werden. Das hilft den SEO-Verantwortlichen im Alltag, aber auch der Führungsebene.

In der Podcast-Folge und auf dieser Seite sprechen wir über dieses Thema. Wie immer gilt: Es ist ein erster Aufschlag. Wir freuen uns über Feedback!

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Kurze Begriffsklärung: Was ist SEO und was ist OKR

Was ist die OKR-Methode?

OKR ist eine Abkürzung und steht für „Objectives“ und „Key Results“. Also Ziele und Aufgaben. Die Ziele und Aufgaben sollen klar messbar sein. So entsteht automatisch eine Verpflichtung für die Verantwortlichen auf der operativen Ebene und Führungsebene. Gleichzeitig aber auch eine Transparenz, was zu tun ist und wie viel Arbeit es macht. Dazu auch ein Artikel aus dem Wirtschaftsmagazin Impulse zum OKR-Modell. Übrigens: Auch Google selbst wendet das OKR-System an.

Was ist SEO?

Suchmaschinenoptimierung besteht aus mehreren Gebieten und vielen verschiedenen Teilaufgaben. Hierzu zählen technische Aspekte wie die Core Web Vitals. Aber im operativen Alltag vor allem die Keyword-Recherche, die Content Produktion und die Verlinkung zu verbessern, etwa die interne Verlinkung. Ziel ist es, sein Ranking zu verbessern und den Google Traffic zu erhöhen. Hier einige konkrete Beispiele, woran SEOs 2021 arbeiten.

Wer ist für SEO verantwortlich?

In den meisten Unternehmen ist SEO eine Aufgabe von vielen. Marketing-Manager kümmern sich um zahlreiche Aufgaben, darunter auch um die Website. In digitaler aufgestellten Unternehmen arbeiten häufig Digital Marketing Manager, eCommerce Manager oder Content Marketing Manager. Aber auch sie haben von Social Media über Newsletter bis SEO alles auf dem Tisch. Um diese Fachkräfte geht es in diesem Beitrag. Nicht um reine SEO-Manager, die sich ausschließlich um SEO kümmern.

SEO Ziele definieren: Unsere Erfahrung im Alltag

Seit vielen Jahren arbeiten wir als SEO- und Content-Berater. Wir erstellen SEO-Konzepte, geben SEO-Kurse oder werden als SEO-Sparringspartner dazugeholt.

Im Alltag stellen wir immer wieder fest, dass an SEO sehr hohe Erwartungen gestellt werden. Das ist an sich keine schlechte Sache. Nur kommt man eben nicht mehr mit ein paar Tricks auf die vorderen Plätze. Diese Zeiten sind schon lange vorbei.

Der konstruktive Ansatz ist: Klare, anspruchsvolle, aber auch erreichbare SEO-Ziele zu definieren. Und daraus die Aufgaben und damit den Aufwand und die Ressourcen zu planen.

Gerne können wir uns auf LinkedIn vernetzen. Dort diskutieren wir mit unseren Podcast-Hörerinnen und Hörern über SEO-Themen im Alltag.

Gerne können wir uns auf LinkedIn vernetzen: Fabian Jaeckert und Benjamin O’Daniel.

SEO Ziele, die zu Enttäuschungen und falschen Prioritäten führen können

Zu allgemeine Ziele

In vielen Unternehmen sind Digital Marketing Manager oder Content Marketing Manager für SEO zuständig. Sie kümmern sich um viele Dinge wie Website Content, Social Media, Newsletter und die Steuerung der Agenturen. Die Folge: Man tanzt auf tausend Hochzeiten. Beispiel: Mehr Anfragen (Leads) zu generieren ist eine wichtige Aufgabe. Aber es ist eben keine originäre SEO-Aufgabe, mit der man das Google Ranking verbessert. Wer also hier Arbeitszeit investiert, dem fehlt sie an anderer Stelle. Das Kernproblem: Es wurden keine spezifischen SEO-Ziele entwickelt. Weil SEO wichtig, aber selten dringend ist, fällt es im Alltag unter den Tisch.

Ziele auf Keyword-Ebene

In SEO ist es immer das Ziel, mit den wichtigen Keywords vorne zu stehen. Das ist offensichtlich. Aber genau das erzeugt auch häufig einen sehr engen Fokus. Die Führungsebene hat häufig nur eine Handvoll Haupt-Suchbegriffe im Blick. Und erwartet, dass man dazu vorne steht. Doch gerade Ein-Wort-Keywords sind stark umkämpft. Ein Google Core Update kann hier schnell zu Rankingverlusten führen, selbst wenn man im Grunde gute Arbeit geleistet hat. Außerdem versteift man sich automatisch auf wenige einzelne Unterseiten. Viel Potenzial liegt häufig in den Longtail Begriffen, die aber auf der Strecke bleiben. Weil sie nicht im Ziel-Fokus stehen.

Content-Ziele ohne SEO

Viele Unternehmen investieren in Content bzw. in Content-Marketing. Doch die Ideen und Planungen beginnen häufig bei Formaten oder Kanälen. Nach dem Motto: Wir sollten endlich Video machen, ein Corporate Blog beginnen oder ein Glossar erstellen. An sich eine gute Sache. Aber häufig fehlt es an einer grundsätzlichen SEO-Strategie oder einem SEO-Konzept. Es gibt keine zentrale Keywordliste. Es gibt keine Analyse der Content-Formate mit dem größten Rankingpotenzial. Und häufig sind auch keine etablierten SEO- und Content-Prozesse vorhanden. Die Gefahr dahinter: Es wird viel Content produziert, der aber wenig bringt – Stichwort Content Friedhof.

SEO aus der Praxis: Unsere Podcasct-Interviews mit SEO-Profis

Sechs SEO-Ziele, die transparent und messbar sind

Mehr Top-100-Rankings

Mit wie vielen Keywords ist die Website in den Top-100? Diese Gesamtzahl wird nur selten betrachtet. Aus unserer Sicht steckt hier aber sehr viel Potenzial. Etwa, wenn man holistischen Content baut. Aber auch weil man sieht, ob Google eine bestimmte URL einem gewünschten Keyword generell zuordnet. Man kann den Einstieg in die Top-100 als Anlass nehmen kann, den Content zu verbessern und im Ranking weiter nach vorne zu kommen.

Mehr Top-10-Rankings

In den Top-10 wird es spannend. Hier ist man im Blickfeld vieler User. In der SEO-Branche wird diskutiert, ob Google auf der ersten Suchergebnisseite CTR-Tests durchführt. Vereinfacht gesagt: Wenn User ein Ergebnis häufig anklicken, rutscht die Website im Ranking weiter nach vorne. Mit einem attraktiven Google Snippet kann man auf sich aufmerksam machen, mehr Klicks generieren und vielleicht weiter nach vorne kommen.

Mehr Top-3-Rankings

Wer in den Top-3 ist spielt um den Titel. Und landet am Ende mindestens in der Champions League. Wie im Fußball so auch in SEO. Die Top-3-Treffer erhalten mit Abstand die meisten Besucher. Unsere Erfahrung: Praktisch alle Websites mit solchen Top-Rankings haben SEO-Verantwortliche, die die Disziplin in der Tiefe verstanden haben. Gleichzeitig muss man weiter daran arbeiten, um diese Positionen auch zu halten.

Mehr Top-1-Rankings

Die Top-1-Positionen erzeugen naturgemäß am meisten Traffic. Wer ganz vorne steht, wird am häufigsten angeklickt und hat dem entsprechend mehr SEO-Traffic auf der Website. Gleichzeitig ist hier der Wettbewerb am größten. Auf der anderen Seite können eben auch im Longtail – also bei weniger umkämpften Begriffen mit weniger Suchvolumen – sehr gut Top-1-Positionen erreicht werden. Kleinvieh macht auch Mist.

Mehr Featured Snippets

Bei vielen Suchanfragen sind nicht mehr nur die klassischen zehn Suchergebnisse zu sehen. Stattdessen gibt es zahlreiche Varianten von Infoboxen wie etwa das Featured Snippet. Auch Videos, Grafiken und Audio-Formate werden in die Top-10 eingespeist. Eine SEO-Taktik besteht daraus, gezielt darauf zu optimieren. Die Anzahl der Featured Snippets kann man ermitteln und eine Steigerung als Ziel formulieren.

Höherer Sichtbarkeitsindex

Ein Sichtbarkeitsindex berechnet die Sichtbarkeit einer Domain über alle ermittelten Keywords hinweg. Es ist ein Durchschnittswert. Wer aber in allen fünf anderen Metriken wächst, der auch potenziell einen höheren Sichtbarkeitsindex. Generell gilt: Steigt der Index, sieht es gut aus. Bricht der Index ein, sollte man keine Panik bekommen und genau analysieren, woran es liegt. Evtl. eben „nur“ an ein, zwei Haupt-Begriffen.

OKR SEO Beispiel: Top-10-Rankings steigern

In einem SEO-Tool wie Sistrix werden Top-10-Rankings angezeigt. Zum Beispiel hat diese Domain rund 4.100 Top-10-Rankings. Basis hierfür sind rund 320 einzelne Unterseiten, die im Ranking stehen. Das Beispiel stammt aus unserer SEO-Academy.

Was wäre hier ein OKR SEO-Modell? Ein grobes Beispiel: Wir wollen in diesem Jahr 10.000 Top-10-Rankings aufbauen. Dafür überarbeiten wir 50 bestehende URLs, die derzeit vor allem Top-100-Rankings haben. Dafür werfen drei neue Content-Formate entwickelt. In das Projekt fließen 200 Stunden Arbeitszeit.

Das Objective, also Ziel ist SMART formuliert. Und wir haben daraus Aufgaben abgeleitet. Welche URLs wir genau überarbeiten und welche Themen wir neu erstellen, ist Teil einer SEO- und Content-Planung. Es kann aber auch flexibel gehandhabt werden, um kurzfristige Chancen zu ergreifen.

Nach einem Jahr macht man einen Strich unter das Projekt und diskutiert, ob die Ziele und die Aufgaben erfüllt wurden, realistisch waren, woran es gehakt hat. Das ist dann die Basis für die Planung im kommenden Jahr.

Drei Vorteile, wenn man Rankings als SEO-Ziele intern kommuniziert

Klare SEO-Ziele

Die genannten Ziele sind originäre SEO-Ziele. Man kann sie anspruchsvoll formulieren und mit einem entsprechenden professionellen SEO-Tool auch klar messen. Natürlich gibt es im Online-Marketing auch viele weitere Ziele, wie oben beschrieben. Nur kann man dies damit auch klar von SEO abgrenzen. Wenn neue Aufgaben dazu kommen, kann immer klar kommuniziert werden, dass man jetzt an etwas anderem arbeitet als an besseren Rankings.

Große Perspektive

Wer von Beginn an diese „große“ Perspektive kommuniziert, hat im Nachgang weniger Enttäuschungen. Natürlich sind die Haupt-Begriffe immer noch wichtig. Aber als Content Marketing Manager, der intern für SEO zuständig ist,  lässt man sich nicht mehr ausschließlich darauf festnageln. Man hat auch die Möglichkeit, an Longtail-Themen zu arbeiten. Solche Erfolge fallen nicht unter den Tisch. Sie sind Bestandteil im OKR-Modell für SEO.

Viele Möglichkeiten

Man hat nur fünf Ziele. Aber zahlreiche Möglichkeiten bei den Key Results. Denn man kann an sehr vielen Content-Themen arbeiten. Viele Wege führen nach Rom. Man kann neue Themen umsetzen, um Sichtbarkeit zu neuen Keywords zu erzeugen. Man kann aber auch bestehenden Content überarbeiten, um bestehende Rankings zu verbessern. Auch die einzelnen Content-Formate werden unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie man damit sein Ranking verbessert.

Diskussion auf LinkedIn: Drückt man sich mit dieser Herangehensweise vor den „richtigen“ SEO-Zielen?

Mit unserem Vorschlag, sich auf die Rankings zu konzentrieren sind wir nicht in der Mehrheit. Das hat zumindest Fabians Umfrage auf LinkedIn gezeigt.

An der Umfrage haben 162 Personen teilgenommen. Also keine repräsentative Umfrage. Aber doch ein guter Eindruck, da wir dort mit vielen SEO-Profis vernetzt sind. Der Fokus bei den SEO-Zielen liegt bei der Mehrheit auf dem Traffic und auf Leads.

Ein wichtiges Feedback: Rankings muss man immer im Zusammenhang mit Suchvolumen sehen. Ein Top-3-Ranking zu einem Keyword mit fünfstelligem Suchvolumen löst natürlich viel mehr Traffic aus. Auf der anderen Seite können Longtail-Keywords sehr wertvoll sein. Zumal die Suchintention im Longtail häufig klarer ist und sich dort viele transaktionale Begriffe verstecken.

Ein weiteres zentrales Feedback: Es müssen auch die richtigen Keywords sein, die zu den Unternehmenszielen, den Produkten und der Positionierung passen. Und die Keywords, die nachweislich für Geschäft sorgen. Sonst wird SEO zum Scheinriesen. Man hat eine herausragende Sichtbarkeit, die aber dem Unternehmen letztlich nichts bringt.

Wer klar das Umsatzpotenzial kommuniziert, wird eher in der Geschäftsführung gehört. Dann allerdings muss man auch liefern. Und dafür benötigt man wiederum auch Mitarbeit und Ressourcen quer durch das Unternehmen wie etwa IT, Produktabteilungen, Support.

Hier zeigt sich möglicherweise auch, wie unterschiedlich Unternehmen aufgestellt sind. Reine Digitalunternehmen haben eine klare Ausrichtung und Ressourcen für alle relevanten Online-Marketing-Kanäle.

SEOs und Online-Marketer, die in eher klassisch aufgestellten Unternehmen arbeiten, haben es dagegen deutlich schwerer. Sie übernehmen obendrein sehr viele Aufgaben wie SEO, Social, Content. Sie brauchen aus unserer Sicht heruntergebrochene, konkrete SEO-Ziele aus denen klare Maßnahmen ableitbar sind.

Ein weiterer wichtiger Impuls: Aus dem Ranking entsteht Traffic und daraus wiederum Umsatz. Es sind also keine widersprüchlichen Ziele, sondern sie stehen in einer Abfolge zueinander.

Genau das ist übrigens auch ein Thema im OKR-Buch, das wir weiter unten nennen. Es geht unter anderem darum, wie man von der Spitze herab bis in jede Abteilung Ziele herunterbricht. Zudem wird auch die Frage diskutiert, ob man Top-Down, also von oben herab, diesen Prozess in Gang setzt oder von der einzelnen Abteilung heraus die Ziele nach oben aufbaut (Bottom Up).

Auch wir sind natürlich der Meinung, dass man auf relevante wertvolle Keywords optimieren sollte, die möglichst viel zum Unternehmenserfolg beitragen. Davon sind wir in der Diskussion eigentlich ausgegangen.

Gleichzeitig stellen wir immer wieder fest: Wenn SEOs wirklich am Umsatz gemessen werden, benötigen sie entsprechend Ressourcen und weitere Abteilungen, die ihnen zuarbeiten oder zumindest mitarbeiten.

So viel ist klar: SEOs tragen entscheidend zum geschäftlichen Erfolg bei. Sie haben häufig eine Schlüsselrolle im Unternehmen. Es lohnt sich, sich mit den SEO-Zielen genauer auseinanderzusetzen. Wir freuen uns über weiteres Feedback.

Dazu auch passend: Kürzlich haben wir unsere Hörerinnen und Hörer gefragt, woran sie 2021 arbeiten.

Lesetipp: Tiefer einsteigen in das Thema OKR

Ob Google, Intel oder Microsoft: Praktisch alle Unternehmen aus dem Silicon Valley arbeiten mit dem OKR-Modell. Der Unternehmer und Investor John Doerr kennt sie alle und hat in vielen Unternehmen das OKR-Modell eingeführt. In diesem Buch erzählt er von den Ursprüngen und nennt zahlreiche Beispiele.

Einige spannende Fragen unter vielen: Setzt man sich erstrebenswerte Ziele oder verpflichtende Ziele? Wie können Ziele anspruchsvoll, aber nicht erdrückend sein? Entwickelt man das OKR-System Top-down oder Bottom-up?

Wer sich für solche Themen interessiert, hat an dem Buch sicher Freude. Zur Buchseite beim Verlag. Zwei Beispiele aus dem Buch.

Beispiel Ziele herunterbrechen

Ein Geschäftsführer eines Football-Clubs hat das Ziel, Geld für den Eigentümer zu erwirtschaften. Dafür muss oder will er das Key Result erfüllen, den Super Bowl zu gewinnen. Damit ist auch das Ziel des Cheftrainers klar. Um den Super Bowl zu gewinnen, setzt er sich die Key Results in der Offensive das Passspiel von 300+ Yards pro Spiel zu erreichen und in der Defensive maximal 17 Punkte pro Spiel zuzulassen. Daraus resultieren heruntergebrochene Ziele für den Offensivkoordinator und den Defensivkoordinator. Der Offensivkoordinator muss – um das Ziel von +300 Yards zu erreichen – das Key Result erzielen, eine Passquote von 65 Prozent zu erreichen.

Verbindliche oder erstrebenswerte Ziele

Sind die Ziele wirklich verbindlich? Sie gelten nur als verbindlich, wenn auch Zeitpläne und Ressourcen darauf angepasst worden sind. Sonst sind es rein wünschenswerte Ziele, an die man entsprechend geringere Erwartungen setzen sollte. Wenn es verbindliche Ziele sind und diese nicht erreicht werden, kann man sachlich auf Ursachenforschung gehen. Was hat nicht gestimmt, was sollte geändert werden? Brauchen wir neue Maßnahmen (Key Results) oder müssen wir unser Ziel anpassen? In eine ähnliche Richtung geht die Frage, wie anspruchsvoll die Ziele sein sollten. Und umgekehrt, dass man nicht tiefstapeln sollte.

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SEO-Ziele und Maßnahmen: Unsere Erfahrung (Transkription)

Benjamin: Heute sprechen wir über SEO OKRs, also Ziele und Aufgaben in der Suchmaschinenoptimierung, aber eigentlich reden wir auch sehr viel über Erwartungen, die ja vielleicht ein Chef oder Chefin an den SEO-Verantwortlichen hat über, tja, vielleicht doch enttäuschte Erwartungen oder falsche Erwartungen, die man geweckt hat. Also ich freue mich sehr über diese Folge, dass wir die heute aufnehmen. #00:00:42-6#

Fabian: Ja. Mal wieder eine Folge mit viel Praxiserfahrung, finde ich. Und wir sind da über das Thema auch über unseren Podcast gekommen, weil mit dem Christian Twardawa haben wir ja vor ein paar Wochen gesprochen und da hat er dieses Thema oder diesen Begriff zum ersten Mal gedropped. Und paar Wochen später hat die Johanna Weiers, eine Hörerin von uns, das auch nochmal erwähnt, dass sie spannend finden würde auch mal SEO OKRs zu sprechen. Und dann hast du dich ein bisschen in das Thema eingegraben, ne? #00:01:13-9#

Benjamin: Genau. Ich glaube, Johanna hat sich sogar in der Diskussion mit dem Christian auf LinkedIn so ein bisschen eingeschaltet und hatte ja auch bei unseren SEO-Trends 2021 dran da mitgemacht und dann. Und ich habe halt auch dieses OKR-Buch von John Doerr. Habe ich hier schon ewig herumliegen und immer mal wieder so gelesen, um das aber wirklich nochmal spezifisch auf SEO anzuwenden. Das fand ich jetzt eigentlich nochmal sehr spannend und da habe ich das Buch irgendwie nochmal quergelesen, aber das ist schon immer ganz lustig. Aber du bist ja eigentlich nicht so der Fan, was so die großen Theorien angeht, oder? Also ich verspüre da immer leichte Abneigung, wenn man mit einer Theorie um die Ecke kommt. #00:01:55-9#

F: Ja, das hat seinen Grund, dass du das ausgegraben hast und nicht ich. Also ich meine, generell muss man ja sagen: Als Online Marketeer wird man immer an Zielen gemessen, ja? Von daher kenne ich das gar nicht anders. Und du ja auch seit vielen Jahren, auch seitdem wir zusammenarbeiten, vorher aber auch schon, ne? In der Content-Produktion, gerade, wenn es um SEO-Performance Marketing ging, es ist ja immer: Ja, was kostet es? Was bringt es hier im Rheinland. Klassiker. Aber eine Praxiserfahrung, die ich halt zusätzlich auch gemacht habe, ist, dass sich viele auch hinter so Theorien verstecken. Da gibt es dann große Probleme in den Strukturen, in den Prozessen und dann wird aber nochmal so ein Zielmodell aus dem Hut gezaubert und dann nochmal ein Workshop gemacht und dann beschäftigt man sich zwei Jahre damit irgendwelche Ziele zu definieren und kommt halt immer noch nicht ins Arbeiten. Und das finde ich, das ist so diese Kritik, die ich generell an zu abgefahrenen Modellen habe, dass es erstens generell zu kompliziert ist, zu viel Zeit kostet und dass man gerne das so ein bisschen als Feigenblättchen nimmt, um andere Probleme zu kaschieren, die man hat. Das muss aber nicht sein, ne? Also wir haben ja jetzt von erfahrenen Marketern, von erfahrenen CEOs gehört, dass sie damit arbeiten und ich meine, dass auch Google damit arbeitet, mit diesem Modell. #00:03:09-4#

B: Ja, komplett. #00:03:10-4#

F: Es ist für mich prinzipiell kein Problem Ziele zu definieren, daran messen zu lassen. Es ist nur generell so große Theoriegebäude, bin ich immer erst mal so ein bisschen skeptisch. #00:03:21-2#

B: Deswegen bin ich schon sehr happy, dass ich dich dazu überzeugen konnte das zu besprechen. Was mir halt da echt gefällt, ist, dass das ja eigentlich so ein ganz simples Prinzip. Also es ist kein großes Theoriemodell, sondern OKR heißt: Also das O steht für Objectives, für Ziele. Also welche Ziele hast du? Und KR für Key-Results. Was muss ich dafür tun, um diese Ziele zu erreichen? Und das ist ja eigentlich erst mal so ein ganz simpler Rahmen. Hört sich zumindest so an und es ist, finde ich, halt sehr spannend auch im Unterschied zum Beispiel zu den KPIs: Ja, was hast du jetzt für finanzielle Ziele. Wir wollen so und so viele Sales generieren oder was weiß ich was, aber bei OKR geht es wirklich darum: Was hat jeder einzelne Mitarbeiter zu tun? Also was hat er für Ziele und was muss er dafür tun, um diese Ziele zu erreichen. Und das ist halt, wenn wir das jetzt besprechen, finde ich das eigentlich auch/ Fand ich das sehr erhellend, dass wir das auch nochmal so im Vorgespräch so auseinander gedröselt haben. #00:04:28-9#

F: Ja. Also ich finde es spannend das mal auf SEO herunterzubrechen. Das ist das, was mich getriggert hat und wo du mich auch sofort gepackt hast, als du das vorgestellt hast sozusagen das Thema oder gesagt hast: Ey, hast du das mal schon mal gesehen? Du hast auch ein, zwei Links durch geschickt, die ich mir dann durchgelesen habe und das fand ich wirklich super krass spannend, weil es gibt auch im Bereich, wenn man SEO macht, und wenn ihr anfangt SEO zu machen oder wenn ihr schon sehr lange auch SEO macht, dann werdet ihr das auch wissen, dass es wahnsinnig schwierig ist, finde ich, für seine eigene Abteilung das so auszudifferenzieren. Weil es gibt ja wahnsinnig viele Online-Marketing Ziele. Das hast du ja schon gesagt, die auch gar keine originären SEO Metriken sind, ne? #00:05:12-4#

B: Genau. Also jetzt erst mal kurz vorab, bevor wir einsteigen. Ich bin super gespannt auch auf euer Feedback. Also gerne, schreibt uns eine E-Mail, eine LinkedIn-Nachricht: Was habt ihr für SEO-Ziele wirklich vereinbart? Also jetzt nicht ganz konkret, aber dass ihr mal sagt, was sind denn eure Ziele? Und da würde ich super gerne auch in die Diskussion einsteigen und genau. Los geht es eigentlich mit dem, was mir wirklich nicht passt. Also mir geht das gegen den Strich, dass es ganz viele Online-Marketing Ziele gibt, die als SEO-Ziele verkauft werden, ja? Also, was ja auch logisch ist. Wir haben ja super viele Verantwortliche, die machen SEO, social content, Ads. Und dementsprechend wir dann halt auch gesagt: Ja, Umsatz zum Beispiel, den Umsatz zu steigern, dafür ist der SEO-Manager verantwortlich oder mehr Leads zu generieren. Und ich finde, das ist keine originäre SEO-Metrik, also kein SEO-Ziel. Das ist ein finanzielles Ziel, aber bei SEO geht es um Google Rankings und nicht, erst mal nicht um leads im ersten Schritt. #00:06:23-3#

F: Ja, das sind Unternehmensziele, das sind Geschäftsziele, wobei leads ist ja ein Vertriebsziel. Also es ist auch dieses Übergreifende. Ist ja auch klar. Man sagt: Okay, die Kanäle, die unterstützen sich gegenseitig, aber gut, ein Lead-Ziel ist erst mal etwas, was der Vertrieb erreichen muss, wenn es den denn gibt oder/ Und ich finde auch, das sind ja auch Ziele, die man als SEO auch nicht alleine in der Hand hat, ne? Also, dass man darauf dann festgenagelt wird: Ja, du hast den Umsatz, du sollst den Umsatz steigern, der Webshopper aber einen Monat nicht funktioniert, weil er kaputt war. So, dann ist das Ziel für dich nicht erreichbar. Aber das heißt nicht, dass du schlechte SEO-Arbeit machen musst, weil der Webshop nicht da war, weil du keinen Umsatz gemacht hast. Nein, das ist so übergriffig, finde ich. Darum ist es eigentlich keine guten, originären SEO-Metriken, ja. #00:07:16-1#

B: Ja. Und das Gleiche gilt, finde ich, auch zum Beispiel für traffic, ja? Also ganz oft lese ich: Ja, SEO-Ziele ist mehr Traffic. Und das sehen wir in Google Analytics. So und ich denke: Woah. Also natürlich, wenn du bessere Rankings hast, kriegst du auch mehr traffic. Das stimmt, aber der traffic kann auch ohne SEO steigen oder sinken. Also Beispiel Corona haben wir jetzt ja auch schon einige Fälle schon gehört. Nicht nur aus unseren eigenen Beratungsprojekten, sondern auch so aus dem Umfeld. Da hat sich dann der traffic zum Beispiel einfach verdoppelt, weil sich die Nachfrage ist einfach immens gestiegen. Und dann hast du als Inhouse-SEO vielleicht oder als Inhouse-Online-Marketingverantwortlicher gesagt: Ja, mein Hauptziel ist es mehr traffic zu steigern, mehr traffic zu bekommen. Da hat diese Webseite mehr traffic und dann sagt der Chef, Chefin sagt: Ja, war ja auch deswegen. War ja gar nicht wegen dir. #00:08:13-8#

F: Ja, das ist auch wieder so etwas, ne? // #00:08:19-2#

B: Ja und dann stehst du da, wie so ein begossener Pudel steht man dann da und sagt: Ja, Mist. Warum bin ich eigentlich nach vorne gegangen und habe gesagt: Ich will, traffic ist das wichtigste SEO-Ziel so. #00:08:30-3#

F: Ja. Eben, weil traffic über viele Kanäle erst mal kommen kann und weil auch traffic/ Ja, auch dafür muss die Webseite funktionieren und so, ne? Und das tracking muss funktionieren. Wenn das tracking nicht gut ist, oder das hatten wir ja jetzt auch im letzten, vorletzten Jahr gesehen: Wenn das Cookie-Banner dann auf die Seite eingebaut wird und der traffic bricht um dreißig Prozent zusammen, dann bricht dein Ziel auch auf einmal zusammen, obwohl du ja eigentlich gar nichts dafür kannst. Auch das hast du manchmal nicht in der Hand, ne? #00:08:59-5#

B: Genau und dann sagst du: Könnten wir vielleicht das Cookie-Banner so machen, dass das nicht auf einer dreiviertel Seite der juristische Text in schwarzer, keine Ahnung, in einem schwarzen Donnerbalken zu sehen ist. Nein, dann setzt du dich vielleicht nicht durch, weil das halt juristische Gründe hat oder was weiß ich was. Also traffic ist eine Folge von guten Rankings, aber es ist aus meiner Sicht kein SEO-Ziel, kein originäres SEO-Ziel. So, das ist schon mal das Erste. #00:09:28-2#

F: Wie sieht es denn mit den Suchbegriffen, den Keywords aus? #00:09:29-4#

B: Ja, jetzt wird es richtig heikel. Wie sollen wir anfangen? Also das ist klar: Alle gucken immer auf die Keywords, aber was mich persönlich echt stört, ist, wenn man so nur so ein ganz kleines Set an Keywords hat und sagt: Ja, das ist unser Hauptziel da vorne zu stehen. Also die fünf oder zehn oder zwanzig, ich weiß nicht, du hast mal böse gesagt, Vorstands-Keywords. Also, was sozusagen auch der nicht-SEO-Profi einfach mal so bei Google eingibt, um zu gucken, wo man da so steht, ja? Und dass man sich nur auf diese ganz wenigen Keywords fokussiert. #00:10:08-7#

F: Und warum ist das ein Problem? #00:10:09-9#

B: Ja, das verengt halt so total den Fokus. In der Regel sind das ja Suchvolumen-starke Ein-Wort-Keywords. Um das jetzt mal so ein bisschen technisch auszudrücken. Also eben diese Hauptbegriffe, ja, aber auf diesen Hauptbegriffen, da kann halt auch mal passieren, dass du bei einem Core-Update einfach mal von zwei auf sieben nach unten fällst. Und dann hast du vielleicht gar nichts falsch gemacht, sondern es sind einfach: Ein Wettbewerber war stärker oder weiß ich nicht was. Ja und dann, dann ist das Jahresgespräch und dann heißt es: Ja, aber hier guck mal, da das Haupt-Keyword, da sind wir jetzt abgerutscht. Hast du wohl richtige Mistarbeit gemacht, das ganze Jahr über. #00:10:49-3#

F: Das ist tatsächlich eins der größten Probleme, vor denen jeder SEO steht, dass du auf diese wenigen Keywords festgenagelt wirst. Das ist mir auch nochmal richtig klar geworden. Wenn man auch seine ganze Arbeit mal reflektiert und Revue passieren lässt, das ist so, dass natürlich, wie du sagst, der Fokus ist extrem verengt auf diese einzelnen Begriffe, aber SEO ist so viel mehr, ja? Und das ist dann ein Riesen-Problem nachher in der Rechtfertigung, wenn das dann nicht klappt. Und es gibt tausend Gründe, warum das nicht klappen kann, dass du nicht auf Platz eins kommst mit dem tollen Begriff oder es gibt tausend Ursachen, weswegen man von Platz zwei auf Platz fünf zurückgestuft wird. Und wenn das das Ziel ist, dann ist man ganz schön in der Bredouille. #00:11:34-0#

B: Das haben wir ja super oft, dass wir über Projekte reden oder wir gucken uns zum Beispiel irgendein Webinar an oder einen Podcast aus der Branche sozusagen, und dann sagst du total oft: „Das ist ja auch geraten.“ Warum der jetzt von zwei auf fünf gefallen ist, ja? So, das passiert einfach und wenn du sozusagen nur dieses eine Keyword sozusagen, an dem du dich festklammerst, du verkrampfst total und da passiert dann auch Mist. Also ich habe dann auch den Eindruck, dann wird halt das eine Keyword dann doch wieder noch fünfmal mehr drauf geschrieben. So in der Hoffnung, dass sich dann da etwas tut, so. #00:12:15-8#

F: Ja und es blockiert auch noch in eine andere Richtung, nämlich, dass man überhaupt auch mit SEO mal richtig anfängt und richtig Gas gibt, weil, wenn da vorne einfach für diese Haupt-Keywords einfach starke Wettbewerber stehen, dann kommt es auch oft vor, dass man sagt: Gegen die habe ich ja eh keine Chance im Bereich SEO, generell. Da wird von den harten Keywords auf die generelle SEO-Strategie abstrahiert und gesagt: Ja, in diesem Umfeld, da schaffen wir es ja eh nicht. Also fällt SEO für uns aus. Und das ist natürlich tödlich, finde ich, für eine Online-Marketingstrategie, wenn man sich aufgrund dessen, dass man einfach auf bestimmten Begriffen den Wettbewerb fürchtet, es gar nicht erst in Angriff nimmt. #00:13:00-5#

B: Ja. Also das ist, ne, die Keyword-Ziele, jetzt im Jahresgespräch hinzugehen und zu sagen: Das sind die zehn Keywords, da wollen wir nach vorne. Das ist echt eine ganz schöne Falle, in die man tappen kann. So, jetzt machen wir noch weiter in Zielen, Problemen sozusagen. Vielleicht machen wir noch zwei. Das Eine sind die Content-Ziele. Das fällt mir auch immer wieder auf. Das ist jetzt so: Die SEOs oder die Online-Marketingverantwortlichen haben ja super oft auch den Content, die Website, Website-Content in der Hand. Kümmern sich da auch gleich mit und dann wird halt super oft diskutiert: Ja, also anhand eines Content-Formats, lasst mal jetzt mehr Blog-Maketing machen, lasst mal jetzt Video machen. Sollen wir jetzt wirklich einen Podcast machen? So, ja? Also da wird sozusagen einfach so ein Content-Format aus dem Hut gezaubert, was jetzt vermeintlich in ist oder auch nicht in ist oder was irgendeiner gesagt hat, dass das jetzt ein neuer Trend ist, und dann steht das so dafür und dann sagt man: Ja, damit können wir ja auch besser ranken. So. Ja, echt? Vielleicht, vielleicht auch nicht, vielleicht auch schlechter. Also die stehen da so frei in der Luft und, ja, und sind eigentlich gar nicht richtig an SEO gekoppelt. #00:14:24-0#

F: Ja und dann hast du auch diese Hamsterradfalle. Wir müssen jetzt vier Blogartikel die Woche schreiben oder so etwas. #00:14:29-4#

B: Genau. #00:14:30-4#

F: Oder Videos produzieren. Es ist natürlich jetzt auch weit hergeholt, aber das gibt auch oft dann den SEO-Bezug. Aber der wird eben nicht an Zielen festgemacht, sondern das Ziel ist einfach die Produktion an sich und das ist zu wenig, ja. #00:14:45-0#

B: Das ist zu wenig, genau. Und dann wird aber der Online-Marketingverantwortliche, dem wird das natürlich auf den Tisch gelegt, ne? Das sind halt ganz schnell Monsterprojekte, die man dann an der Backe hat, die eigentlich gar nicht richtig auf bestimmte Ziele, SEO-Ziele gemapped sind. #00:15:01-6#

F: Ja, aber es steht SEO drauf. #00:15:02-7#

B: Ja, genau. Und dann kommen wir noch zum letzten Punkt. Das sind die Link-Ziele, oder? Die müssen wir jetzt eigentlich auch noch machen. #00:15:11-1#

F: Ja, finde ich auch wichtig, weil das ist etwas, mit dem man ja auch im Alltag oft in Verbindung kommt. Vielleicht, weil jemand einem das anbietet Links aufzubauen oder weil man liest, dass Links wichtig sind. Das heißt, man muss sich diesen Themenbereich angucken. Man darf sich natürlich nicht verschließen, aber es ist halt wahnsinnig schwierig so Links dann noch in Kombination mit Googles E-A-T, das geht ja alles jetzt ineinander über, ne, dass es ja nicht nur darum geht einfach Links aufzubauen, sondern auch die Qualität und die Relevanz herzustellen zu anderen Webseiten und das dann auch noch der Geschäftsführung zu verkaufen, dass man dafür ein Zeitbudget, ein Geldbudget braucht. Das ist wahnsinnig schwierig, finde ich. #00:15:55-4#

B: Ja. Also EAT, kurze Erklärung: Expertise, Autorität und Trust, also Vertrauen. Das sind sozusagen die drei Metriken, die ganz nah aneinander liegen, die für Google wichtig und damit sozusagen eine Seite wirklich als gehaltvoll eingestuft wird. Und am Ende des Tages kommen da auch Links bei raus. Externe Linke, die gesetzt werden. Also andere Seiten verlinken eure Webseite, nochmal so platt gesagt. Aber das einem Chef oder einer Chefin zu erklären, das ist ganz schön heikel und ganz schön schwierig. Da muss man schon wirklich tief rein. Mein Eindruck ist, dass das dann/ Also da sagst du ja schon, wenn du intern dafür verantwortlich bist für SEO: Soll ich das Thema jetzt wirklich pitchen. Soll ich das jetzt wirklich rein tragen, so, oder wird das nicht die totale Sackgasse für mich, weil das versteht keiner und ich weiß ja eigentlich auch gar nicht. Was resultiert daraus? Was sind meine Key-Results. Und von daher habe ich manchmal den Eindruck, dass so ein unangenehmes Thema dann auch eher vielleicht hinten runter fällt. #00:17:07-7#

F: Ja oder es wird halt ein bisschen vergraben. Gerade bei den Links. Das geht ja auch oft in Richtung Link-Kauf, dass man da Geld für braucht, um Links einzukaufen. Da ist es dann auch mal schnell gesagt: Ey, komm. Jetzt tun wir nochmal ein bisschen Geld und dann kriegen dann auch mit X-Links dafür. Und dann hast du sozusagen so ein Kosten-Nutzen-Verhältnis. Für tausend Euro gibt es hundert Links oder so etwas, keine Ahnung was, und das kann man dann irgendwie auch gut verkaufen und gut vertreten. Darum wird das manchmal ja auch in Anspruch genommen, aber es ist auch da zu wenig, weil hundert Links kann ja alles Mögliche sein. Da fehlt auch die qualitative Komponente und darum ist das halt, finde ich, auch wichtig, auch im Bereich Links sich vernünftige Ziele zu überlegen. #00:17:48-1#

B: Ja. Das sind jetzt sozusagen die ganzen Baustellen, die wir so sehen. Also viel zu viele Online-Marketingziele, die eigentlich gar nicht originär SEO sind. Dann halt dieser total harte Fokus auf wenige Keywords. Dann dieses verrückte Content-Game, dass man dann irgendwie sagt: Ja, wir machen jetzt ein neues Format und das Thema Links ist sowieso kompliziert, fällt hinten runter. So und das ist dann so der Mischmasch, in dem man unterwegs ist und sich sozusagen durch seinen beruflichen Alltag kämpft. Und jetzt machen wir mal sozusagen einen Lösungsvorschlag, wie wir da herangehen würden. #00:18:29-1#

F: Ja. Was sind denn für dich gute SEO-Ziele? Fang mal an. #00:18:32-3#

B: Ja. Was sind originäre SEO-Ziele sind, aus meiner Sicht, Ranking-Ziele und Ranking-Ziele gibt es eigentlich fünf Stück, nämlich: Wie viele Keywords sind in den Top hundert? Wie viele Keywords sind in den Top ten? Wie viele Keywords sind in den Top drei? Wie viele Keywords sind in den Top eins? Und wie viele Keywords habe ich Position null besetzt? Also vorne die Info-Box, ja, die ja immer häufiger eingespielt wird. Und das sind einfach fünf ganz klar/ #00:19:05-5#

F: Die Featured Snippets. #00:19:06-1#

B: Das sind ganz klar messbare Ziele und ich kann dir sagen: Ich habe so und so viele Keywords in den Top hundert und im nächsten Jahr will ich plus zwanzig Prozent, zum Beispiel. Und das kann ich durch alle, durch diese fünf Kriterien kann ich da durch gehen und kann sagen: Ich möchte da überall wachsen. Das ist mein Ziel für unsere Firma, dass wir in diesen jeweiligen Ranges Wachstum generieren. #00:19:40-0#

F: Ja und wenn man sich das mal so ein bisschen auf seinen Alltag transportiert, finde ich das total smart. Also wir machen das ja auch schon länger so, aber es nimmt halt auch wahnsinnig viel Druck raus, ne? Auch gerade, wenn man zum Beispiel mal/ Denkt doch nur mal an die ganzen Google-Core-Updates. Wenn man jetzt zum Beispiel so etwas, wie den Sichtbarkeits-Index nimmt, der sich aus meistens sehr großen Keywords zusammensetzt mit hohem Suchvolumen, da ist es sehr vielen Leuten passiert, dass sie massiv durch ein Google-Update an Sichtbarkeit verloren haben auf diesen Indizes, aber dass, wenn man diese Top eins, Top drei, Top zehn Maßstäbe ansetzt, dass man dann gesehen hätte: Ja, ich habe eigentlich gar nicht so viel verloren. Ja und das nimmt diesen ganzen Druck aus den Updates raus, auch für mich als SEO, weil ich sagen kann: Okay, wir haben zwar im Update vielleicht irgendwie zehn Prozent verloren, sind aber auf Jahr gerechnet fünfzig Prozent gewachsen. Also anstatt so ein SI, der knallt nach unten und dann ist erst mal große, große Hysterie da, kann man mit solchen Werten einfach sehr genau erklären, was passiert ist, in welchen Bereichen man vielleicht Positionen verloren hat und ist aus dieser Hysteriefalle raus, dass man bei jedem Update anfängt zu raten und herum zu rennen, sondern man kann seine Arbeit auch viel besser, finde ich, auch langfristiger planen. #00:21:05-3#

B: Also ich finde so ein Ziel-Modell, wie OKR, das müssen auch motivierende und anspruchsvolle Ziele sein. Also ich habe ja auch Power und ich will wachsen und ich will etwas erreichen. Und ich will da aber auch morgens in Büro für gehen und da Bock drauf haben daran zu arbeiten und das ist nicht so erdrückend, wie: Oh man, jetzt habe ich wieder das Haupt-Keyword und da stehe ich jetzt immer noch auf Platz sechs. So. Mist. Ja, so? So, das ist ja super erdrückend, wenn du nur sozusagen drei Keywords hast, an denen deine ganze Arbeit gemessen wird. So und umgekehrt ist es aber auch super komplex, wenn du sagst: Ja, okay. Dann machen wir jetzt fünfzig Keywords und die muss ich immer alle im Blick haben. Also so jetzt: Wir haben hier fünf Ziele. Top hundert, Top zehn, Top drei, Top eins und Position null, Featured Snippet. Und in dieser Range bist du halt aber sehr flexibel und kannst halt auch Chancen ergreifen, die du siehst. Ich bin ja bei uns derjenige, der super viel Content und eben auch genau an solchen Sachen arbeitet, und wenn ich dann sehe: Ah guck mal, da steigt eine Seite, die steigt gut ein, ja? Da unterhalten wir uns ja auch gerne drüber. Jetzt wächst die. Oh, guck mal an. Da, die geht jetzt. Die kratzen an den Top ten. Ja, da gehe ich ran. So, ja? Ich will, dass die in die Top ten kommt und wenn die in den Top ten ist, will ich, dass die in die Top drei kommt. Du brauchst, finde ich, ein flexibles Zielsystem, in dem du auch noch so arbeiten kannst, in dem du diese Beinfreiheit hast. #00:22:46-2#

F: Ja. Zumal auch bei diesen Ein-Wort-Keywords, das ist ja auch durch RankBrain und viele andere Neuerungen und den Kontext ist es ja auch wahnsinnig schwer festzunageln: Ja, weil es ist jetzt auf Platz fünf oder Platz drei oder auf Platz sieben. Das ist ja immer auch ein bisschen anders. Das ist auch wahnsinnig schwierig, finde ich, da auch wirklich auch ein festes Ergebnis festzustellen und so, wie du sagst, wenn man wirklich am Content auch regelmäßig arbeitet, ist es viel besser sich die einzelnen URLs vorzuknöpfen und zu sagen: Hier habe ich viele Chancen, vielleicht nicht nur für ein keyword, sondern für ein Keyword-Set in die Top zehn einzusteigen. Ja für mehrere sogar. Das Potenzial ist ja viel größer, auch bei den Longtail Begriffen. Da haben wir ja auch oft drüber gesprochen, dass im Longtail auch viel Potenzial ist. Das heißt, wenn es dann ganz am Ende tatsächlich dann doch wieder um unternehmerische Ziele geht, dann arbeitet er ja auch auf gar keinen Fall in die falsche Richtung, sondern eher in die richtige Richtung, wenn er auch im longtail arbeitet. Also es hat schon sehr, sehr viele Vorteile sich über dieses Zielsystem nochmal Gedanken zu machen und das ein bisschen flexibler zu fassen. #00:23:53-5#

B: So und das Andere sind die Link-Ziele. Die kann man jetzt auch nochmal rein bringen. Das ist halt ein heikles Thema, klar, aber man kann auch sagen: Mein SEO-Ziel ist es im nächsten Jahr oder in diesem Jahr dreißig Links von neuen Domains aufzubauen oder fünfzig oder hundert, oder wenn ihr ein Großunternehmen seid auch gerne tausend oder zehntausend, was weiß ich, aber einfach mal zu sagen: Das ist jetzt eine Zahl, die will ich erreichen. So und wenn ich danach gefragt werde warum, dann sage ich: Ja, das ist wichtig. Wir brauchen gute, wertvolle Links, da wir dann unsere mehr Top hundert, Top zehn, Top drei, Top eins und Position null erreichen. So, das ist einfach so. Du brauchst guten Content und du brauchst gute Links. So und das kann man ja auch sich setzen, weil ja dann aus diesen Zielen ja jetzt auch Key-Results entstehen, und zwar Key-Results auf der Content-Ebene und auf dieser Link-Ebene. Da können wir jetzt eigentlich auch direkt weiter machen, oder? #00:24:48-9#

F: Ja, gerne. #00:24:49-4#

B: Also ich steige da einfach mal rein, ja? Was mache ich jetzt? Ich kann neuen Content erstellen. Also wir sagen ja immer High Performance Content, hochwertiger Content für Suchmaschinen und Besucher. Dann kann ich sagen: Okay, ich möchte jetzt zu den und den aus meiner Keyword-Liste. Habe ich diese Themen noch, die noch unbearbeitet sind. Die will ich jetzt neu erstellen. So oder ich habe so und so viele Content-Stücke, die haben schon Rankings. So und die will ich überarbeiten. Also kommt daraus ein Plan, den ich mache für das Jahr und sage: So und so viel Contents will ich neu erstellen und so und so viele Contents will ich überarbeiten. So und pro Stück, pro URL, pro Content-Stück investiere ich vier, sechs, acht, sechzehn, 32 Stunden, ist egal. Das kommt dann drauf an, was das Thema ist und wie schnell man ist, welche Ressourcen man hat, aber man kann das dann ganz klar herunterbrechen und kann sagen: Das sind jetzt sozusagen meine URLs und in jede URL investiere ich so und so viele Stunden. Und das mache ich, um diese Ranking-Ziele zu erreichen. #00:26:03-9#

F: Das war jetzt so in bisschen auch die Content-Redakteursbrille ein Stück weit. Ich als SEO fange ja ein bisschen eher an. Also als technischer oder analytischer SEO und sage: Okay, wenn ich diese Ziele habe, was sind denn die Chancen-Keywords für zum Beispiel bestehenden Content, ja? Dass man halt aber auch dann auch diese URL-Analyse macht und eben nicht immer nur Domain-weit die zehn stärksten Begriffe, sondern guckt für welche, wo habe ich denn jetzt im Detail konkret die Chancen bessere Rankings zu bekommen, in die Top zehn zu kommen, in die Top drei zu kommen oder Top eins Positionen zu bekommen? Oder welche Themen fehlen denn noch? Wo habe ich denn Content-Gaps, ja? Habe ich irgendwo noch ganze Themenräume, die noch gar nicht bearbeitet sind, weil ich ja weiß: Wenn ich in diese Räume einsteige, habe ich auf einmal vielleicht fünf hundert neue Keywords, die ich bearbeiten kann, die dann wieder diese Treppe gehen von den Top hundert in die Top zehn in die Top drei. Also ich habe ja viel mehr, viel mehr Bock, viel mehr Motivation auch tief in die Themen einzusteigen als SEO und das dem Content-Team auch zuzuarbeiten, ja? Also das macht ja ganz andere Perspektiven auch wieder auf, wenn man so arbeitet auf Ebene der Key-Results. #00:27:18-3#

B: Und man kann dann auch daran sozusagen einbauen jetzt so etwas, wie neue Content-Formate. Also man kann dann sagen: Ja, okay. Wir machen jetzt Video, weil wir wollen in diesen Chancen-Rankings nach vorne kommen und wir sehen, dass da halt zum Beispiel das Video in den Suchergebnissen vorne ist. Also wird sozusagen alles, was man an Content macht in dieses Zielsystem eingepflegt, und nicht: Ja, das ist jetzt so ein neuer Trend oder: Ich finde das mal schön, wenn das auch mal auf der Seite ist, ja, sondern dass das eben eingebunden ist in das Zielsystem, damit man auch wirklich das Maximale dann auch herausholt und nicht einfach nur: Ja, wir haben jetzt mal eine schöne Checkliste gemacht, aber die haben wir eigentlich da hinten verbuddelt in der hinter letzten Ecke. #00:28:13-1#

F: Sondern eben als Featured Snippet mit der Checkliste. #00:28:14-6#

B: Genau. Zum Beispiel, ja. So und so hast du halt Key-Results, also Aufgaben auf der URL-Ebene, auf der Content-Ebene, um deine SEO-Ziele zu erreichen. So und dann machen wir jetzt noch das Thema Links oder EAT. Das ist eben jetzt komplexer. Wir haben ja übrigens auch mal eine Folge gemacht zum EAT-Modell. Also wer da tiefer einsteigen will, das sind die Google Quality Rater Guidelines. Ist schon ein, zwei Jahre her, aber ist ziemlich/ Also ist zeitlos und gilt immer noch genauso und wird auch immer wieder noch genauso diskutiert. Am Ende ist es so, dass man Markenaufbau machen muss, Branding machen muss, für sein Unternehmen. Und die Frage ist natürlich: Habe ich jetzt als Online-Marketingverantwortlicher das in der Hand oder habe ich das vielleicht nicht in der Hand. Als Digital Marketing Manager oder E-Commerce-Manager. Gibt ja sehr viele Beschreibungen da draußen. Und kann ich doch auch sagen: Okay, ich habe es vielleicht nicht in der Hand, aber ich brauche dafür dann eben die Zusammenarbeit mit der PR. Oder wenn wir eine Marketingaktion machen, möchte ich da gerne mit am Tisch sitzen, weil ich mich natürlich auch immer frage, ob wir darüber vielleicht neue Links bekommen. #00:29:30-7#

F: Ja, die Key-Results werden dann vielleicht in anderen Abteilungen erarbeitet, ne? Aber die Ziele sind dann deine, ja. #00:29:37-3#

B: Ja oder das Key-Result ist dann: Ich möchte bitte bei den nächsten drei PR-Kampagnen mit am Tisch sitzen und da bitte meinen Input mit rein geben und auch, dass das berücksichtigt wird, ja? Das ist ja auch ein Key-Result schon, wenn man dann auf einmal in einem Meeting sitzt, wo man vielleicht vorher nicht drin gesessen hat. So oder ein Key-Result, was man vielleicht noch eher in der Hand hat, ist, dass man wirklich einen richtigen, sauberen linkbait pro Jahr plant, so und sagt: Das mache ich jetzt wirklich. Ich mache jetzt eine Marketing-PR-Kampagne, um Links aufzubauen und davon mache ich eine Kampagne im Jahr, weil ich möchte damit gerne zwanzig hochwertige Links aufbauen. So und am Ende des Jahres wird man dann daran auch gemessen, ja? Und so hat man, wenn wir das jetzt mal aufspannen, dieses OKR-Modell, dann hast du ganz klare SEO-Ziele. Du hast ganz klare Aufgaben auf der Content-Ebene und auf der Link-Ebene. Und wenn jetzt zum Beispiel einer ankommt und sagt: Ich will mehr leads, ja, auf der Ebene der Geschäftsführung, dann kann man sagen: Ja, super spannend, total wichtig. Kann ich auch viel zu machen, aber wenn das jetzt Zeit kostet, muss schon klar sein, dass ich jetzt gerade an meinen SEO-Zielen dann nicht arbeiten kann. Weil viele sitzen ja da draußen und sind die Jungs und Mädchen für alles, ja, weil sie so viel können und weil sie auch so viel verantworten. Und ich finde, da muss man dann auch dann sagen können: Ich helfe gerne dabei mehr leads zu generieren, aber das ist, wenn die Arbeitszeit, die dafür drauf geht, ist halt dann eben/ Die fehlt mir dann halt, um meine SEO-Ziele zu erreichen. So und dann kann man ja auch voll in das Thema leads einsteigen, aber dann macht man halt eben etwas Anderes. So und das finde ich halt total wichtig, weil dann hat man nachher vier Wochen in irgendein Leads-Projekt rein investiert und das hat einem dann halt gefehlt, um den linkbait aufzusetzen oder um die zehn wichtigsten URLs zu überarbeiten. So und dann, so etwas passiert halt im Alltag. #00:31:46-1#

F: Und dann macht es für mich auch wieder Sinn, aber dann muss ich auch, ne, als Kritiker von so Metamodellen muss ich sagen: Wenn das das Ziel ist, dass man sich für seine SEO-Arbeit dann wieder Zeit freischaufelt und argumentieren kann, dann macht es total Sinn damit zu arbeiten, meiner Meinung nach. Und so etwas für sich einzuführen, weil man dann einfach am längeren Hebel sitzt und sagt: Ja, wenn, dann. #00:32:07-5#

B: Genau und die Enttäuschung. Man produziert auch viel weniger Enttäuschung, weil man sagen kann: Das waren meine Ziele für das Unternehmen, die ich für die wichtigsten SEO-Ziele halte. Und ob man dann in einem Haupt-Keyword zwei Positionen verloren hat oder drei, dann kann man sagen: Natürlich wäre das wünschenswert, aber wir haben halt auch noch/ Das ganze Thema SEO ist viel größer, so. Du kannst viel besser argumentieren und produzierst viel weniger Enttäuschung. #00:32:43-4#

F: Ja. Eine Sache: Wir sind da so ein bisschen dran vorbei geflogen. Wir haben ja gerade schon gesagt, dass wir gerade/ dass wir auch schon länger mit diesen Metriken arbeiten. Und gerade auf der URL-Ebene, Key-Results zu definieren und sich zu erarbeiten und zu analysieren und diesen ganzen Prozess, wenn ihr euch dafür interessiert: Wir haben den in unserer SEO Academy mal komplett abgebildet in einer Roadmap. Also das zeigen wir euch auch gerne, wenn euch das interessiert, wenn ihr auch selber für euch solche Prozesse aufsetzen wollt, so Key-Results im Bereich SEO zu entwickeln, um eure Ziele zu erreichen. #00:33:31-1#

B: Ich finde auch, dieser ganze Prozess von der Keyword-Recherche über die Architektur und den Content-Erstellung, das ist ja auch das, was wir in der Academy auch erklären und auch in unseren Live-Webinaren, in den Q and A Webinaren. Das ist unser Angebot zum SEO lernen. Okay, dann würde ich sagen, das war unser Input zum Thema SEO OKR. Würde mich mega-mäßig freuen, wenn wir da Feedback bekommen. #00:34:05-3#

F: Ja. #00:34:07-5#

B: Alles klar. Das war es. Ansonsten würde ich sagen: Bis nächste Woche.

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